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Folgen sexueller Gewalt: Verstehen lernen - helfen lernen Taschenbuch – 24. März 2004

3.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ellen Rachut, geb. 1939, und ihr Mann Siegfried Rachut, geb. 1942, sind seit 1965 verheiratet und haben eine Tochter und einen Sohn. Als Folge sexueller Gewalterfahrung in der Kindheit musste Ellen Rachut nach 30 Jahren Schuldienst den Lehrberuf aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Nach längerer, abgeschlossener Therapie fühlt sie sich geheilt und engagiert sich seit 1998 als Betroffene sexueller Gewalt. Sie führt eine Wanderausstellung, Lesungen und Veranstaltungen durch. Seit seiner Pensionierung unterstützt ihr Mann sie bei Workshops für Betroffene sexueller Gewalt und deren PartnerInnen sowie bei Tagungen für professionelle Helfende.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Zur Stärkung der eigenen Persönlichkeit ist es für Betroffene wichtig, selbst Verantwortung für die eigene Heilung zu übernehmen. Andere Menschen können zwar unterstützen, beispielsweise durch Gespräche oder emotionale Zuwendung; sie dürfen Rat und Hilfe anbieten und vieles mehr. Aber niemals sollten sie sich als Retter oder als Anwalt der Betrof
fenen fühlen. Und auf keinen Fall darf es ein Einmischen in Entscheidungsprozesse geben. All das ist zwar im Allgemeinen gut gemeint, drückt aber dennoch untergründig aus, der/die Betroffene sei nicht fähig, selbst zu handeln.
Solche Überlegungen waren mir als Betroffener während des Heilungsprozesses überhaupt nicht bewusst. Ich habe es nur als sehr hilfreich empfunden, dass mein Mann mich zu keiner Entscheidung oder Aktivität gedrängt hat. Er wartete in Ruhe ab, bis ich so weit war. Und genau das macht die Hilfe aus."


Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 9. September 2004
Format: Taschenbuch
Ich bin sehr erstaunt gewesen, wie klar, präzise und verständlich dieses Buch
aufgebaut ist. Ich bin mir sicher, dass dieses Hilfe, die sie den Menschen in
Form dieses Buches anbieten, eine große Unterstützung sein kann. Ob als
Betroffene, die erst anfangen, sich mit ihrer Problematik auseinander zu
setzen oder als Freunde, die diesem Thema hilflos gegen über stehen oder
Pädagogen, Betreuer, Helfer, Nachbarn...... für alle gibt es wertvolle
Hinweise, Informationen, Aufklärung, die durch dieses Thema sensibel und
sicher führen und begleiten.
Dieses Buch ist nicht "aufreißerisch", nicht spektakulär. Es ist vielmehr, ja
wie eigentlich?...... Wie soll ich es benennen? Ich setze mich schon viele
Jahre mit mir und diesem, meinem Thema auseinander. Ich habe das Gefühl,
dieses Buch zeigt auch ein Stück meines Weges auf: Angst und Panik, Scham,
Schuld, natürlich Depression, Selbstwertgefühl (welches fast nicht vorhanden
ist/war), Vertrauen (?), körperliche Folgen... Und dann verstehen lernen.
Warum? Mich verstehen lernen und andere verstehen lernen. Warum reagieren
andere so und nicht anders auf mich?
Und schließlich, wie kann ich meinen Weg weiter gehen und mich begleiten
lassen, Hilfe annehmen ohne mich dabei schlecht zu fühlen, weil ich andere
vielleicht zu sehr mit meinem Schmerz belaste. Das und vieles andere zeigt
dieses Buch auf. Für mich ist es ein "Wegbegleiter", in dem ich selbst
nachschauen kann und das ich gleichzeitig anderen empfehlen kann. Es ist auch
ein Stück "ICH". Weil ich genau vieles von dem Beschriebenen selbst gelebt
und erlebt habe.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Obwohl ich - ebenfalls Betroffene - den Hut ziehe vor der Lebens-und Leidensgeschichte von Fr. Rachnut und der grossen LIebe ihres Mannes erscheint mir das Buch als sehr "seicht", sehr viel Oberflächlichkeit - IHRE Gefühle werden verkauft als "Allgemeingut" wobei erwiesen ist, dass jeder, der missbraucht wurde, andere Symptome entwickelt, die genauso vielfältige Ursachen haben. Meiner Ansicht nach ist dieses Buch mehr ein Erlebnisbuch, wie es IHR Therapieweg war, der für andere nützliche Erfahrungen beinhaltet, hat aber meiner persönlichen Ansicht nach nichts unter der Rubrik "Sachbuch" zu suchen. Besonders enttäuscht war ich von der Rubrik "Helfen lernen", denn dort wird ebenfalls nur in Allgemeinplätzen gesprochen, die auf Fr. Rachnut passen mögen - wichtige themen wie "Helferkomplex" werden in 10 Zeilen abgespeist, relevante Themen wie "Co-Abhängigkeiten" etc.... werden gar nicht erst erwähnt.
Alles n allem ist es mir viel zu oberflächlich - sehr viele Themen werden angerissen, doch nichts geht in die Tiefe.
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Format: Taschenbuch
Die Autoren möchten Hilfestellungen für Betroffene sexueller Gewalt und ihren Helfer geben.
Ellen Rachut schildert sexuellen Missbrauch und seine Folgen aus ihrer persönlichen Erfahrung und der anderer Frauen, wobei sie klinische Störungen als Folge von Traumata bewusst nicht mit einbezieht. Siegfried Rachut beschreibt die Begleitung von Betroffenen in ihrer Aufarbeitung aus seinem Erleben als helfender Partner seiner Frau.

Was genau sexueller Missbrauch ist, wird von E. Rachut nicht definiert. Auch macht sie nicht deutlich mit wie viel emotionaler und physischer Gewalt Täter vorgehen und bagatellisiert damit den Missbrauch.
Die Autorin bezeichnet die Reaktion der Opfer auf den Missbrauch als 'Totstellreflex' und spricht davon, dass Opfer ihre Gefühle von der Realität abtrennen und in eine imaginäre Welt gehen.
Damit blendet E. Rachut die vielfältigen aktiven Verhaltensweisen aus, die Opfer im Missbrauch entwickeln mussten, um zu überleben.
Sie kommt aufgrund dieser Beschränkung zu folgendem Schluss:
'Immer wieder denken Opfer, sie seien an allem Schuld, weil sie sich nicht gewehrt haben, und verlieren damit die Selbstachtung. Diese Schlussfolgerung stimmt aber nicht. Die innere Erstarrung war die Gegenwehr. Doch anders als in der Tierwelt lassen menschliche Aggressoren nicht von einem erstarrten Opfer ab. Also ist es allein die Schuld dieser Angreifer, den natürlichen Abwehrmechanismus durchbrochen zu haben.' (S. 22 - 23)
Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass Opfer, die aktive Überlebensstrategien entwickeln mussten sich nicht gegen den Täter zur Wehr gesetzt und also damit indirekt in den Missbrauch eingewilligt hätten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein gutes Buch für "Einsteiger". Personen, denen gerade bewußt wurde, welche Dinge in der Vergangenheit passiert sind. Das Buch ist leicht zu lesen und hat meiner Meinung nach keine bis geringe Trigger-Effekte. Die Erklärungen von sachlichen Tatsachen (wie einfache Erklärungen was ein Trauma ist und damit verbundene Wörter und Begriffe, Erklärungen warum man in Situationen überreagiert hat) sind sehr gut auf das Nötigste zusammengefasst. Die eigene Wortwahl der Autorin/des Autors gibt dem Buch eine persönliche Note. Man hat das Gefühl der Vertrautheit, anders als bei einem Sachbuch. Etwas enttäuscht hat mich die Tatsache, dass nur wenige Seiten den Partnern oder Helfern gewidmet sind. Ich hätte mir da mehr erwartet. Für jemanden, der sich bereits einschlägig mit Literatur zum Thema Trauma befasst hat, wird dieses Buch nicht viele Neuigkeiten oder aha-Effekte liefern, doch es tut gut, wieder eine Bestätigung zu erhalten.
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