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Kundenrezensionen

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am 31. Mai 2012
Es kann schon eine Woche dauern, sich diesen Film anzusehen: Fünf DVDs, insgesamt ca. zehn Stunden Gesamtspieldauer, dafür muß man erstmal die nötige Zeit finden. Aber es lohnt sich:

Durch die Bank großartige Schauspieler, allen voran Sofia Helin, die mit Saga Norén einen Charakter entwickelt hat, dem zuzuschauen einfach ein Genuß ist.

Die Geschichte ist hochkomplex, und zu keinem Zeitpunkt gibt es irgendwelche Durchhänger! Von Anfang bis Ende ist die Story spannend, auch dank der schillernden Figuren, deren Dialogen und Handlungen man wie gebannt folgt.

Zur Story gehören auch interessante ethisch-moralische Fragen: Darf ich oder muß ich sogar Fabrikgebäude anzünden, um Menschenleben zu retten? Wie wichtig sind Gesetze und Regeln? Wann darf ich sie übertreten, wann nicht? Kann man ein moralisch einwandfreies Leben führen? Gibt es jemanden, der das tut?

Und alle Figuren des Films werden mit diesen und vielen anderen, zum Teil existentiellen, Fragestellungen konfrontiert und gehen nicht unverändert aus der Auseinandersetzung hervor.

"Die Brücke" ist für mich einer der beeindruckendsten Filme der letzten Jahre, eigentlich gehört er ins Kino, aber bei zehn Stunden Länge? Hm..., dann vielleicht doch besser zu Hause :)

PS: Ein Manko hat nicht der Film an sich, sondern die Ausgabe auf DVD: Als Bonusmaterial finden sich gerade mal vier (oder fünf?) kurze Interviews mit den Hauptdarstellern, das einzig wirklich interessante mit Sofia Helin. Und die Interviews sind richtig kurz, wenige Minuten lang! Keine geschnittenen Szenen, keine tiefergehenden Gespräche z. B. über die Entstehung des Films... Dazu kommt: Keine Kapitelnavigation über DVD-Menü! Eine Liste mit Kapiteln zum gezielten Anschauen darf man sich selber anfertigen! Das ist ärmlich, gemessen an der Qualität des Films an sich, dem das, wie gesagt, natürlich keinen Abbruch tut. Aber das fand ich schon schwach :(
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am 9. Juni 2012
Nach einem plötzlichen Stromausfall finden Autofahrer eine weibliche Leiche auf der Fahrbahn der Öresundbrücke. Während die obere Hälfte des Körpers zu einer schwedischen Politikerin gehört und bis zur Taille auf schwedischem Gebiet liegt, wird der untere Teil einer dänischen Prostituierten zugeordnet und befindet sich auf dänischem Territorium. Ein guter Grund für die Behörden beider Länder gemeinsam zu ermitteln und so machen sich der dänische Kommissar Martin Rohde und seine schwedische Kollegin Saga Noren gemeinsam daran, den bizarren Mord aufzuklären und mit ihm eine ganze Serie von Verbrechen.

Fünf Episoden sind es insgesamt, die 565 Minuten Spannung bieten und neben der Jagd nach einem kaltblütigen Mörder, ausreichend Platz für die Darstellung ihrer Charaktere lassen. So steht im Mittelpunkt der Handlung ein ungleiches Ermittlerduo, das für sich allein gesehen bereits jede Menge Potential besitzt, um kurzweilig zu unterhalten. Da ist zum einen die ehrgeizige und empathielose Kommissarin Saga Norén (Sofia Helin), die mit ihrer sehr direkten Art jedem vor den Kopf stößt, allerdings auch eine hohe Erfolgsquote aufzuweisen hat. Zum anderen gehört der gefühlvolle Familienmensch Martin Rohde (Kim Bodnia) zum Team, der neben nervenaufreibender Ermittlungsarbeit vehement versucht, seiner schwedischen Kollegin die Grundlagen zwischenmenschlicher Beziehungen nahe zu bringen. Aber auch alle anderen Rollen bis hin zu den Nebenfiguren sind gut besetzt und wissen zu überzeugen.

Optisch wartet die sehr komplex angelegte Krimiserie mit einer dunklen Farbgebung auf, die teilweise etwas reduziert ist und gut zur Düsterheit der Story passt. Ein ausgewogener Kontrast und eine angemessene Schärfe lassen auch während nächtlicher Szenen viele Details erkennen und sorgen für ein angenehmes Bild. Die vorhandenen Tonspuren (Deutsch, Dänisch/Schwedisch) liegen in 2.0 Stereo vor und ermöglichen eine gute Verständlichkeit der Dialoge. Sämtliche Effekte und Nebengeräusche sind gut abgemischt und passen sich angenehm in die Gesamtakustik ein.
Als Bonusmaterial sind ein Blick hinter die Kulissen und Interviews mit den Machern und Hauptdarstellern vorhanden, sowie eine Trailershow.

Fazit:
"Die Brücke - Transit in den Tod" ist eine deutsch-dänisch-schwedische Co-Produktion, die auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Komplex und spannungsreich erdacht, mit glaubwürdigen Darstellern besetzt und einer Atmosphäre, die Gänsehaut verspricht, erlebt der Zuschauer eine rasante Mörderjagd, die durchgängig an den Bildschirm fesselt.
Eine unbedingte Empfehlung für alle Fans skandinavischer Krimis.
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am 1. März 2016
Neben allem, was die geschätzten anderen Rezensenten hier bereits längst versammelten: Welch ein gelungenes Colorit! Skandinavien, kühler denn je. Farben, so blass, als wäre alle Restwärme aus der Urbanität des Ballungsraumes Kopenhagen-Malmö am Öresund abverdampft, ja, als wäre das Blut als Wärmeleitung des Lebens aus einem Körper gewichen. Irgendwo mag die Sonne sein, jedoch fern und verschleiert.

Landschaft spielt ohnehin keine Rolle, abgesehen vom Meer, und das liegt schweigend und, ja, natürlich kalt. Darüber gespannt die akkurat-klare Geometrie der Öresund-Brücke, die, Ausgang der Handlung, zum Leitmotiv der Staffel wird. In die Frostigkeit hinein ragen die Schlote der Heizkraftwerke, als würden das Ambiente vergeblich zu erwärmen versuchen.

Diese allgegenwärtige Kühle manifestiert sich auch in der schnörkellosen Schönheit der hauptermittelnden schwedischen Kommissarin Saga Norén (Sofia Helin), einer Ermittlerin mit Asperger-Syndrom ' rational, klar wie destilliertes Wasser, aller Zwischentöne und Facetten entbehrend, nicht mal fähig zu Notlügen, schon gar nicht zur Herzlichkeit, dies aber mit einem unfreiwillig komischen Zug. Das reinweg Schöne ' Motiv des kalten Engels? ' ist nun mal auch stets kühler als das Hässliche.

Sagas dänischer Kollege und charakterlicher Antagonist Martin Rohde (Kim Bodnia) kompensiert als blutvoll leidenschaftlicher Widerpart die Kühlrippen seiner schwedischen Mitstreiterin, die sogar ihren Sex zwar sportlich, aber wie schockgefrostet praktiziert. Rohde erscheint dagegen lebendig, sanguinisch und lebt mit seiner Familie ' im Kontrast zu den kalten Städten ' in einem Holzhaus zwischen Kiefern. Ein fruchtbarer Mann ' so sehr, dass er sich prophylaktisch sterilisieren ließ, aber, latent promiskuitiv, vor Jahren genau die Serie von Verbrechen mit auslöste, die er jetzt mit Saga aufzuklären hat. Unschuldig schuldig, wie in der griechischen Tragödie ' und dafür später einen hohen Preis entrichtend. Die Schwedin wirkt neben ihm, der bereit ist, Fehler zu machen und sich vom Leben treiben zu lassen, zunächst wie ein Android, bis auch sie sich erwärmt, allein schon zwangsläufig, durch die ungeheure Dramatik des Geschehens.

Und immer wieder die aufragenden Hochspannungsmasten, die Schlote, so als bedürfe diese Kunstwelt einer beständigen Animation durch Wärme. Und immer wieder die weit gespannte Brücke, perfekte Architektur zwischen Dänemark und Schweden, deren Eigenheiten hier figuriert werden.

Der Serientäter? Einer der üblichen zwanghaft sich selbst verschworenen Enttäuschten, der Rache nehmen will für das, was er selbst auszuhalten nicht stark genug ist, einer, der seine ganze Intelligenz in den Kampf gegen eine Welt investiert, die er sich zum Feind erklärt. Dazu der amoralische Journalist Daniel Ferbé (Christian Hillborg), der ihm als Medium dient, bis er selbst zum Ziel wird. ' Das Böse ist in diesem Serientäter-Sujet ja immer so krank wie in sich perfektionistisch ' so wie Saga immer nur bei der Wahrheit bleiben kann, solange, bis ihr das Herz am Ende endlich auftaut und sie innerhalb der letzten Filmsequenz mit ihrem Porsche über die Öresund-Brücke fährt, aus die tatsächlich wohl Sonnenstrahlen treffen. Wohin? Zu einem Rendezvous. Zu Beginn der Handlung hätte sie gar nicht gewusst, was das ist oder soll.

Ebenso wie sogenannte Schwedenkrimis erweckt der Film sehr stimmig den Eindruck, als verberge sich in freudianischer Doppelbödigkeit unterm sprichwörtlich klaren und schlichten Design der skandinavischen Lebenswelt erst recht die gruseligste Todeszone. Oder anders: In die vermeintlich allzu heile Welt und deren stets etwas bieder anmutendes Glück bricht das Grauen mit noch mehr Effekt ein als anderswo. Und immer, immer ist es die Vergangenheit, die einen einholt, wenn sie doch längst vergessen und in alten Akten abgelegt scheint.
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TOP 500 REZENSENTam 29. April 2012
Nach einem Stromausfall wird auf der Mitte der Öresundbrücke eine Frauenleiche entdeckt.
Da diese zerteilt wurde und der Oberkörper auf der Schwedischen und der Unterteil auf der Dänischen Seite liegen ermitteln nun beide Polizeibehörden zusammen.
Die leicht verhaltensgestörte Schwedin Saga Norén und der bodenständige Däne Martin Rohde bilden dabei die Speerspitze der Ermittlungen.
Sind sich beide zu anfangs noch suspekt, funktioniert das ungleiche Team bald immer besser und erste Erfolge werden verbucht.
Als ein Zeitungsjournalist jedoch brisante Informationen vom Täter erhält wird klar das die beiden Frauen nicht die letzten Leichen sein werden.
5 Missstände will der Killer anprangern.
1- Vor dem Gesetz werden nicht alle gleich behandelt.
2- Obdachlose werden wie Menschen 2ter Klasse behandelt.
3- Psychisch kranken Menschen wird dank Einsparungen die Hilfe genommen die sie brauchen.
4- Ausländer werden nicht in die Gemeinschaft integriert.
5- Kinderarbeit wird ignoriert.
Um diese Missstände in Erinnerung zu rufen greift der Killer zu immer perfideren Methoden.
Können Saga und Martin ihn rechtzeitig aufhalten oder triumphiert am Ende der brilliante Killer, der auch noch das Volk beider Länder hinter ich hat?

Die Darsteller agieren hervorragend. Gerade die beiden Hauptdarsteller Sofia Helin (Klara's Fall) und Kim Bodnia (Pusher 1) liefern tolle Arbeit ab.
Die Dialoge sind stimmig.
Die Storylines sind durchweg spannend, mitreissend und komplex.
Die Atmosphäre ist schlichtweg genial. Düster und bedrückend. auch das Spiel mit Licht und Schatten ist überragend.
Der Soundtrack passt perfekt.

Unglaublich was die Skandinavier immer wieder für geniale Serien und Filme aus dem Hut zaubern. Als Fan wundert mich diese Tatsache immer wieder.
Die Brücke ist, um es kurz zu machen, ein perfektes Stück Thrillerunterhaltung bei dem die ca. 565 Minuten rumgehen wie im Flug.
Wer also auf wirklich gute Thriller steht sollte unbedingt einen Blick riskieren.
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am 3. August 2016
Ja, die Darsteller sind exzellent. Kameraführung und Musik hervorragend. Der 5.1-Sound typisch europäisch überzogen und viel zu laut, was aber nur wenig stört. Es gibt unzählige Twists und ja, aber der vierten Folge driftet die Serie in Tatort-Gefilde ab, um in der letzten Folge kräftig loszuschlagen.

Und da ist das Problem. Eigentlich hätten die letzten 110 Minuten genügt. Kaum etwas greift auf die vorherige Handlung zurück. Alles verläuft im Sand. Scheinbar wichtige Personen verschwinden spurlos. Zu viele Fährten werden gelegt, die sinnlos verpuffen. Fast alleine stehend gibt es in der letzten Folge ein Rache-Katz-und-Maus-Spiel, das die vorherigen knapp 8 Stunden unnötig, und vor allen Dingen komplett unglaubwürdig macht.

Selbst in dieser letzten Folge gibt es einen Handlungsfaden, den ich am liebsten zerrissen hätte. Da werden Personen entführt, obwohl es nicht um diese geht und der Täter dadurch Gefahr läuft, gestellt zu werden, was jemand wie er nie, never, niemals getan hätte, da er ein konkret anderes Ziel hatte, das 5 Jahre geplant war. (Puh, nicht einfach, ohne zu spoilern!)

Warum trotzdem 3 Sterne? Sofia Heldin und Kim Bodnia als Ermittlerduo sind jede Sekunde wert. Werde ich mir die 2. Staffel anschauen? Ja, werde ich. Und hoffe, diesmal wird ein Handlungsgerüst gebaut, das von der ersten bis zur letzten Minute hält.
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am 15. Juli 2016
Quelle: Wikipedia

Das Hauptmotiv der Serie ist die polizeiliche Zusammenarbeit Dänemarks und Schwedens in der Öresundregion. Hintergrund sind Verbrechensserien und global-politischer Terrorismus, die beide Städte, Kopenhagen und Malmö, unmittelbar betreffen. Jede Staffel entspricht dabei einer in sich abgeschlossenen Handlung. Starkes Merkmal der Reihe ist, dass viele Nebenhandlungen für den Zuschauer nicht sofort erkennbar mit der Haupthandlung zusammenhängen. Auch werden mitunter mehrere Parallelhandlungen über mehrere Folgen fortgeführt, bis sich schließlich der Zusammenhang zur Haupthandlung ergibt. Dies brachte der zweiten Staffel von der dänischen Boulevardzeitung BT die Kritik ein, dass zu viele Handlungen und wechselnde Verdächtige den Zuschauer überfordern.

Zu Beginn der ersten Staffel wird nach einem Stromausfall auf der Öresundbrücke eine Leiche gefunden. Der dänische Kommissar Martin Rohde von der Kriminalpolizei Kopenhagen und die schwedische Kommissarin Saga Norén von der Kriminalpolizei Malmö nehmen gemeinsam die Ermittlungen auf.

Die vielen positiven Rezensionen haben mich dazu veranlasst, die 1. Staffel zu kaufen. Ich habe den Kauf nicht bereut. Die Schauspieler sind exzellent gecastet, insbesondere die Rolle der Saga Norén wird erstklassig von Sofia Helin dargestellt. Saga Norén hat das Asperger Syndrom, eine Form des Autismus. Sie kann Gefühle und Mimik anderer schlecht bis gar nicht einordnen, Lügen, Ironie, aber auch Empathie sind ihr fremd.
Ihr zur Seite steht Martin Rohde, gespielt von Kim Bodnia, ein bodenständiger Typ mit Frau und 5 Kindern, der so seine Anfangsschwierigkeiten mit Sagas Art hat. Schließlich werden sie aber ein sehr gutes Team und Martin beginnt, Saga und ihr Asperger Syndrom immer besser zu verstehen.

Die Handlung ist sehr spannend, erfordert aber große Aufmerksamkeit. So mal "nebenbei" gucken geht hier nicht. Ich musste einige Male zurück springen, weil mir ein kleines Detail entgangen war. Die Farben sind sehr zurückgenommen, fast wirkt das Bild schwarz-weiß. Aber das passt zur Stimmung der Story.
Die Aufnahmen von der Brücke sind aus fotografischer Sicht genial.

Inzwischen habe ich mit der 2. Staffel angefangen, die der 1. in nichts nachsteht.
Klare Kaufempfehlung für jeden, der gute Krimiserien mag.
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am 4. Oktober 2015
Zugegeben, ich brauchte einen Moment, bis ich mich in den schwedischen Krimi eingefunden habe. Aber als ich drin war, konnte ich kaum aufhören. Wirklich spannend. Die 5 Folgen dauern je etwa 2 Stunden und sind auf Einzel-DVDs. Für alle, die mal Abwechslung zum amerikanischen oder britischen Krimi wollen empfehlenswert. Freue mich schon auf die 2. Staffel.
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am 1. Juli 2014
Wir haben jeden Sonntagabend auf die nächste Folge dieser Krimireihe gewartet und als jetzt die zweite Staffel im TV gesendet wurde, mussten wir UNBEDINGT noch einmal die erste Staffel sehen!!! Daher dieser Kauf :-). Es lohnt sich wirklich und kann nur empfohlen werden!!!!
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am 29. Februar 2016
Der Titel und die zugehörigen Trailer haben mich zunächst nicht besonders angelockt. Tatsächlich handelt es sich bei dieser Serie aber um ein Meisterwerk! Die Story ist extrem spannend und die Charaktere super interessant. Es besteht absolutes Suchtpotenzial! Für Krimifans ein Muss!
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am 3. Juni 2015
Ich musste mich zunächst aufraffen, um "Die Brücke" anzufangen, da ich fünf Folgen in Spielfilmlänge etwas erschlagend fand. Aber schon nach der ersten Folge war ich drin im Brückensog und mir war klar: diese Serie kann gar nicht lange genug gehen! Über alle fünf Folgen wird ein komplexer Fall aufgeklärt, was mir sehr gut gefallen, denn dadurch wurde eine regelrechte Sucht aufgebaut- die Folgen endeten total spannend und man muss unbedingt wissen, wie es weitergeht! Durch die Länge war der Fall samt Aufklärung auch nicht so oberflächlich wie zB oftmals im Tatort, sondern vielschichtig und mit zahlreichen Wendungen.
Am besten jedoch war das Ermittlerteam aus Saga und Martin! Diese beiden Charaktere und ihr Zusammenspiel versüßen die ganze Serie und machen sie zu etwas ganz Besonderem!
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