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Flying Frames


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Audio-CD, 1. April 1989
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Produktinformation

  • Audio CD (1. April 1989)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ic (DA Music)
  • ASIN: B000025IZM
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Silicon Valley
  2. Serengeti
  3. Sky Sight
  4. Flugansichten
  5. Tuya Hikes
  6. Grönland
  7. Cloudfields
  8. Bolero Triste
  9. Far East Affairs
  10. Tokyo Ic Salad
  11. Timebends
  12. Olli's Theme

Produktbeschreibungen

Biographie der Mitwirkenden

»Nur kein Schubladendenken...« lautet die Devise, nach der Peter Seiler seine Musik macht. »Meine Vorliebe gilt zwar der klassischen Musik, aber ich bin kein Purist. Ich stehe genauso auf eine fetzige Nummer wie auf eine Jazz-Ballade.«

Seilers CD-Produktionen sind eine »one-man show« und entstehen in Personalunion als Komponist, Arrangeur, Interpret und Produzent im eigenen Tonstudio. Auf seinen Alben beweist Peter Seiler eindrucksvoll, wie harmonisch E-Musik und U-Musik miteinander verschmelzen können.

Auf der CD Open Borders (von den Hörern der WDR-Sendung »Schwingungen« zum Album des Jahres und daraus der Titel »The Longing For...« zum Titel des Jahres gewählt!) sind u.a. zeitlos schöne Kompositionen wie »Waiting for Fall«, »Hymn for Voices«, »Silent Leaves« und »Angelic Touch« Beispiele dafür, daß die spontane Fließrichtung der Töne nicht durch künstlich geschaffene Sperren in ihrer Bewegung gehemmt wird. Daß Seiler, dem unlimitierten Musikfluß zum Trotz, dennoch jeden Ton scheinbar spielerisch exakt auf den Punkt plaziert, liegt an seiner akribischen Arbeitsweise. Er komponiert seine Titel überwiegend auf konventioneller Basis - sprich mit Notenblatt, Bleistift und Radiergummi am Klavier. So entstehen Klavierstimmen und Arbeitspartituren bereits mit fertiger Instrumentierung, die dann im Studio mit der Sound-Vielfalt der Keyboards ausgearbeitet werden. Eine beliebte Instrumentierungsvariante ist die Kombination von Keyboards und der Besetzung von traditionellen Musikinstrumenten wie Violine, Flöte, Saxophon, Harfe und Gitarre (z.B. auf der CD KlangOase).

Peter Seiler hat sein Metier von der Pike auf gelernt. Bereits im Kindesalter erhielt er seine ersten Klavierstunden, Harmonielehre und Instrumentierung brachte er sich fast ausschließlich durch Studien der Fachliteratur (u.a. Berlioz, Strauss) selbst bei.

Rechtzeitig die Zeichen der Zeit erkennend, legte er sich 1971 als einer der ersten Keyboarder Deutschlands den legendären Moog Synthesizer zu. ln dieser Zeit erschien auch Seilers erstes Solo-Projekt, die »Keyboards & Friends«. Diese Avantgarde-Produktion, an der auch der spätere Erfolgsproduzent Gerd Köthe mitwirkte, gilt mittlerweile unter Sammlern als Rarität und wird zu Höchstpreisen gehandelt. Seiler gründete die Klassik-Rock Formation TRITONUS, mit der er zwei Band-LPs einspielte und hunderte von Live-Gigs absolvierte. Die Band-Phase wurde 1979 beendet und Peter Seiler beschloß, nach einigen Stationen als freier »Live-Session-Musiker« - u.a. bei Udo Jürgens - sich ganz der Studioarbeit als Komponist, Musiker und Solist zu widmen. Mit der Veröffentlichung der LP/CD Flying Frames setzte Peter Seiler seine kontinuierliche Arbeit als Instrumentalsolist auch wieder auf der Bühne fort. Obwohl die Live-Umsetzung seiner Musik nicht leicht zu machen ist, ist es für Seiler ein Muß, sich vor Publikum zu präsentieren.

»Bei der reinen Studioarbeit vereinsamt man, Akzeptanz und Erfolg der Studioarbeit werden nur in Verkaufszahlen gemessen. Ich brauche Publikum und Resonanz auf meine Musik«.

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