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The Flying Eyes (Digi)

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Audio-CD, 2. April 2010
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Vinyl, 16. August 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (2. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: World in Sound (rough trade)
  • ASIN: B003CM8VMC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Lay With Me
  2. Better Things
  3. Bad Blood
  4. Don't Point Your God At Me
  5. She Comes To Me
  6. We Are Not Alive
  7. Red Sheets
  8. Around The Bend
  9. Winter
  10. Kind Of Nowhere

Produktbeschreibungen

Auf extrem authentische Art präsentiert das US-Psychedelic-Blues Quartett The Flying Eyes aus Baltimore auf ihrem Debütalbum den zeitlos-warmen 60er heavy-fuzz Sound der "Summer Of Love Generation", mit Wurzeln im rauen Mississippi-Delta-Blues der exzessiven 1920er Jahre. In der Machart und der instrumentalen Besetzung des Albums lassen diese 10 Songs über eine 40-Jahre-Zeitreise The Doors grüßen.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Spätestens seit ihrem Auftritt auf dem Burg Herzberg Festival im Juli 2010 steht fest, dass sie eine der großen Acid Bands des neuen Jahrzehnts werden könnten. Die blutjungen Burschen aus Baltimore greifen nicht in die Trickkisten der Doors, Iron Butterfly oder den Stooges - sie sind die Trickkiste selbst und schaffen es, den Bogen viel weiter zu spannen. Sie verbinden jungfräulich, düster und melodisch Baltimore mit dem Rest der Welt und niemand wird sie aufhalten auf ihrem Trip von den verschwitzten Nächten der Clubs in die Arenen der Welt. Das Album, eigentlich ein Sampler, kombiniert ihre ersten EPs: "Bad Blood" und "Winter". Es klingt wie Dracula, der auf einem Pferd durch die Eisberge reitet und das warme Blut unter dem Sattel spürt.
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Format: Audio CD
Bluesrock,60`s,alles schon beschrieben worden hier. Ich durfte diesen Sommer (2012) einem Konzert ihrer "done so wrong "-Tour beiwohnen. In einem kleinen Jugendhaus,mit 5(!) Scheunenhardcore Bands aus der Dörflichen Gegend als Support,KOSTENLOS(!!!).
Als FLYING EYES aufbauten,veränderte sich schlagartig das Publikum.Vom wildmoshenden,pickeligen Hillbillypunk mit Szenecodeüblichem roten Iro zum 35-50 jährigen Bluesrock Liebhaber.
Solch eine Spielfreude und Energie habe ich lange nicht mehr gesehen.Nach dem 2. Song verkündete Will Kelly,der Sänger von FE,dass sie bedauerlicherweise lauter waren,als die vorigen Brüllhardcore Kids und deswegen ein klitzeklitzeklein wenig leiser spielen mussten. Man hörte jedoch bei Song 3 keinen Unterschied. 4 Zugaben später war ich selig und ließ mir von allen fliegenden Augen meine CD signieren,kaufte brav ein Shirt,bedankte mich bei der Band für die wunderschöne Zeit (angemessen bei Live-mucke für umme!)und fuhr glücklich nach Hause.
Ich wünsche "flying eyes" grossen Erfolg,wenngleich ich hoffe,der (verdiente) kommerzielle Erfolg versaut die Jungs nicht. Bezüglich Kreativität und Spielfreude können sich viele "Szenegrössen" des Rock und Blues bei diesen JUngs ne ganz ganz dicke Scheibe abschneiden.

Hut ab,wenn ich einen hätte. Und 5 Sterne für wunderschöne,laute Musik.
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Format: Audio CD
Huhh, was soll man hierzu schreiben? Diese Band ist für mich persönlich DIE Neuentdeckung und diese Scheibe hier jetzt schon eine meiner All-Time-Favourits. Absolut in den späten 60gern angesiedelt, sphärisch fesselnd, melodiös kreativ, bluesrockig. Der Sänger klingt streckenweise definitiv wie Jim Morrisson, der Gitarrist ist ein Virtuose auf der Rickenbacker, ja das ganze Quartett versteht sein Handwerk. Live hauen sie einen vom Hocker und wenn man bedenkt, dass die Burschen Baujahr 1988 bis 1990 sind, finde ich dieses Werk umso faszinierender und freue mich auf alles, was man von den Flying Eyes noch zu hören/sehen bekommt!

Klare Kaufempfehlung!!!!!!!!!
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Von womp am 15. Oktober 2013
Format: Audio CD
Die Vergleiche mit The Doors sprechen leider nicht für einen eigenen Stil. Und gute Songs mit interessanten Arrangements sind leider nicht herauszuhören. Das Ganze ist einfacher Stoner Rock im Retro-Stil. Warum immer wieder Bands Ihre einzige Originalität im Rückgriff auf die Vergangenheit beziehen ist einfach zu beantworten: Mangelnde Kreativität und Ideen. Die frappierende Stimme des Sängers Will Kelly klingt in der Tat nach Jim Morrisson. Also greifen wir zum Original!
P.S. Übrigens hat sich die Band weiterentwickelt: Das dritte Album "Lowlands" zitiert die langgezogenen Gitarrenbögen von David Gilmour. Ein Schelm, der Böses dabei denkt...
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