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The Flying Club Cup

8. Oktober 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. Oktober 2007
  • Erscheinungstermin: 8. Oktober 2007
  • Label: 4AD
  • Copyright: 2007 4AD Ltd
  • Gesamtlänge: 38:33
  • Genres:
  • ASIN: B001QZ7VNC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.269 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. November 2007
Format: Audio CD
Europa-Fan Zach Condon ist zurück. Musikalisch jedenfalls. Denn leibhaftig soll er ja schon eine Weile in Frankreich leben. Und auf seinem neuen Album bindet er wieder unbekümmert alles Folkloristische, was er in Europa so ausgraben konnte, zu einem Strauß bunter Melododien. Und lässt sich diesmal deutlich von einem anderen Ausnahmemusiker, dem Ex-Arcade Fire-Geiger Owen Pallett (der mit Final Fantasy ein kleines feines Solo-Projekt hat) inspirieren. Mensch, dachte ich mir beim Hören einiger Songs, das hört sich aber verdammt nach Final Fantasy an, sogar die Stimme kriegt er täuschend echt hin. Naja, war dann doch Mr. Pallett himself, der da sang und musizierte und ein bisschen an einigen Songs mitschrieb und arrangierte.
Das Artwork ist wieder in Gelb gehalten und wieder mit alten Schnappschüssen verziert wie das Vorgänger-Album (dazu gibts verschrobene Texte, aber wieder nicht die Texte der Lieder).Und er entfernt sich auch nur auf Sichtweise zu seinem gelungenen Album "Gulag Orkestar". Alles in allem kann attestiert werden, dass die Mischung zwischen französischer Musette und südosteuropäischer Dorfmusik (und ein bisschen Italien) diesmal ausgewogener ist und das Album etwas runder erscheinen lässt. Das mag mancher bemäkeln, für mich ist "The Flying Club Cup" damit das einzige Nachfolge-Album des musikalisch eher durchwachsenen Jahres 2007, das an Qualität hinzugewonnen hat und deshalb die volle Punktzahl erreicht. Ist es Folklore? Weltmusik? Independent? Pop? Wurscht. Es ist: gut. Ich bin gespannt, wohin die Reise als nächstes geht. Mein Favorit: das fast schon jazzig beginnende "in the mausoleum". "The Flying Club Cup" ist eine unbedingte Kaufempfehlung und wird in meiner persönlichen Jahres-Top 10 ziemlich weit vorn stehen.
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Von Loony Jim VINE-PRODUKTTESTER am 15. Dezember 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auch diesesmal bauen Beirut ihr ethnomusikalisches Fundament aus Mariachi-Bläsern, Akkordeon und kleinformatigen Gitarren, aber nicht mehr ganz so ausladend inszeniert wie auf dem Vorgänger. Sicherlich könnte man Zach Condon vorwerfen, dass es "The Flying Club Cup" (zwar als des Vorgängers Brüderchen im Geiste) ein wenig m Gefühl für eindeutig herausragende Glücksmomente fehlt, aber dennoch ist es ein beschwingtes Album. Beirut wechseln thematisch die Balkan Klänge gegen französische Weisen aus, operieren dabei aber mit beinahe exakt dem gleichen Rüstzeug wie beim Vorgänger. Böse Zungen behaupten, dass es sich ab "Cliquot" besoffen von kumpeliger Harmoniesucht durch standardisierte Walzerstunden tänzeln lässt ohne größere qualitative Ausreißer nach oben oder unten. Zugegebener Maßen fehlt mancherorts diese zuletzt so auszeichnende melancholisch-fernsüchtige Zugkraft, es fehlt am emotionalen Auf und Ab und an den exotischen Melodien. Insgesamt ist das Album aber in sich geschlossener. Mein Anspieltipp ist das großartige "Sunday Smile".
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Format: Audio CD
...ansonsten den Einflüssen von Gipsy-klängen und sonstigem Folk eher abgeneigt, habe ich mich ziemlich schnell in diesen sehr eigenen Sound dieses Albums verliebt, das völlig unterschiedliche Stile genial vermischt. Gesang und Melodien erinnern zuweilen an Radiohead, während instrumental ein dichter Sound von Bläsern, Geigen und Balginstrumenten die Stücke bestimmen, die ab und an mit dem Amelie-Soundtrack korrespondieren. Irgendwie doch mehr Pop als Folk. Es ist kaum zu beurteilen, ob das Ganze nun melancholisch klingt oder eher freudig, wenn zB im Opener auf einen Reggae-Rythmus der fließende Gesang gelegt wird, bevor das große "Orchester" einstimmt......Außerdem liegt in der Kürze die Würze. Nach knapp 40 min dreht man gern nochmal auf.
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Format: Audio CD
für mich eine totale Überraschung (die Band wurde mir von einem Freund empfohlen)
Der Sound ist irgendwo zwischen Folk, Chanson und Indie angesiedelt und was ganz besonderes, bei dem mir
eigentlich nichts vergleichbares einfällt (vielleicht Velvet Underground- aber auch
nicht wirklich. Besondere Highlights sind für mich die Titel Nantes und A Sunday Smile, die mir überhaupt
garnicht aus dem Kopf gehen. Selbstverständlich hole ich mir jetzt noch mehr von Beirut!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe die musik von "Beirut" zufällig bei einem Bekannten gehört und sie gefiel mir sehr gut.Auf Grund dessen habe ich
mir die CD gekauft und bin sehr zufrieden.Wenn man diese Musik mag,mag man auch die CD.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
An einem Sonntag habe ich meine Frau kennengelernt. "A sunday smile" ist seit diesem Tag UNSER LIED. Die beiden Songs "A sunday smile" und "Nantes" sind die wohl bekanntesten weil auch eingängigsten Lieder. Doch für die meisten erschließt sich erst mit dem zweiten und dritten Hören die gesamte Compilation dieser Scheibe. Eine Hommage an den französischen Chanson, typisch für Beirut die Blasinstrumente, die harmonisch und nie dominant den eigenwilligen Gesang Zach Condons begleiten. Beirut lässt sich nicht dazu verleiten, alte Melodien mit "zeitgemäßen" trögen Pop-Gestampf aufzupeppen, er interpretiert sie komplett neu ohne sie ihrer Seele zu berauben.
Ich habe Beirut im September 2012 im Konzert erlebt. Die Band hat sich weiter entwickelt UND sie ist sich treu geblieben. Wer "The Flying Club Cup" mag, der wird auch die 2011er CD "The Rip Tide" sehr mögen.
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