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Fly on the Wall [Vinyl LP]

3.9 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen

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Vinyl, 8. Mai 2009
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Fly On The Wall (Album Version)
  2. Shake Your Foundations (Album Version)
  3. First Blood (Album Version)
  4. Danger (Album Version)
  5. Sink The Pink (Album Version)
  6. Playing With Girls (Album Version)
  7. Stand Up (Album Version)
  8. Hell Or High Water (Album Version)
  9. Back In Business (Album Version)
  10. Send For The Man (Album Version)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Karlheinz TOP 500 REZENSENT am 6. Januar 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Fly on the wall" ist das zehnte Album der australischen Rocker und war weder kommerziell, noch bei Kritikern oder Fans ein Erfolg. Dies war das zweite Album das von den Young Brüdern produziert wurde und gerade die Produktion des Albumes ist das was mich an dem Album stört.

Vom Songwriting nicht wirklich das beste was AC/DC gemacht haben, aber für mich sehr bodenständig und gut, aber dann irgendwie am Zeil vorbei produziert, Das Album sollte "dreckig" und "rauh" klingen, das tut es irgendwie auch, aber es klingt irgendwie trotzdem sehr gewöhnungsbedürftig und findet nicht wirklich den Zugang zu seinen Hörern.

Ebenfalls ein Grund für den mangelnden Erfolg ist für mich die damalige Singleauswahl, die total daneben ging. "Danger", "Sink the Pink" und Shake Your Foundations wurden als Singles ausgekoppelt. Der Achtungserfolg war die "Shake Your Foundations", das im Januar 1986 Platz 24 in den UK Top 40 erreichte, aber ansonsten floppten die Singles komplett.

Ich muß sagen, das ich das Album mag, auch wenn die Produktion gewöhnungsbedürftig ist. Alle 10 Titel sind gut und ich kann keinen großen Ausfall erkennen. Für mich sind die besten Titel: "Fly on the Wall", "Shake Your Foundations" und "Hell or High Water", welches auch gleich meine Anspieltipps sind.

Wunderschön die Gestaltung als Digi-Pack mit Picture-CD und wunderschönem Booklet, sehr gelungen.
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Format: Audio CD
Bei diesem Album aus dem Jahre 1985 scheiden sich die Geister. Von Flop bis Top ist alles dabei. Mir gefällt das schnörkellose , dreckige und ehrliche an diesem Album. In den Charts schnitt es gar nicht so schlecht ab, wobei ich hier einmal erwähnen möchte, das Chartplatzierungen nichts über die Qualität eines Albums aussagen. Für mich dient sie als interessante Zusatzinformation. Die höchste Platzierung stammt aus ihrer Heimat Australien. Platz 4. Auch in den UK Charts ging es weit nach oben. Hier steht ein 7.Platz zu Buche. In Deutschland war es Platz 14, in der Schweiz Platz 19, in Österreich Platz 24 und in den US Charts reichte es nur für Platz 32, dafür war das Album aber 30 Wochen lang vertreten. Hingegen die Singleauskoppelungen fielen kaum auf, einzig Shake Your Foundation erreichte in England den 24.Platz. Aber dieser Song ist ein typischer AC/DC Kracher. Schöne , lässige und raue Heavy-Metal Nummern sind auf diesem guten Album vorhanden. Ein Album zwischen ihren größten kommerziellen Erfolgen, nach Back in Black und vor Razor"s Edge, da kommt Fly on the Wall nicht hin, aber es ist nicht weit davon entfernt.
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Format: Audio CD
Gerade bei diesem AC/DC-Album gar nicht so einfach...

Einige Granatensongs, ein paar passable Mitläufer, aber eben auch dieser "Sound". Die remasterte Version im Digipack bringt zwar soundtechnisch eine deutliche Verbesserung, aber perfekt ist wirklich was anderes. Die Gitarren braten zwar durchaus ordentlich und AC/DC like, aber eben lange nicht so fett wie auf vielen Alben zuvor und danach. Klingt doch reichlich unterproduziert bzw. garagig, gerade Brians Gesang und die scheppernden Drums sind völlig inne Hose gegangen. Ob sich die Young-Büder nur auf die Gitarren konzentriert haben oder wurde ne Demo-Version veröffentlicht?

Wirklich schade, da die Songs der Fly on the wall wahrlich ein passenderes Gewand verdient hätten.

Die ersten 5 Songs der A-Seite (Fly On The Wall, Shake Your Foundations, First Blood, Danger, Sink the pink) knallen herrlich. Das ist, auch wenn "Danger" zuzugebenermaßen etwas "Anlauf" braucht, höchstes AC/DC-Niveau. Auch die B-Seite hat keinen echten Ausfall zu verzeichnen, wenn auch das hohe Niveau nicht mehr ganz gehalten werden kann. Dennoch sind es wirklich keine schlechten Songs, wenn auch keine Bandhighlights. Playing With Girls oder Hell Or High Water machen mir auch nach fast 30 Jahren noch Spaß...

Am Ende bleibt ein gutklassiges AC/DC-Album, das man sich bedenkenlos in die Sammlung stellen kann. Es gibt allerdings deutlich stärkere Scheiben der Australier. Würden sie das Album allerdings 2013 als topproduzierten Nachfolger von Black Ice veröffentlichen, würde die gesamte Hardrockwelt steil gehen und das Ding abfeiern als ob es nie ein besseres Album gegeben hätte. Mit der Black Ice kann die Fly on the wall nämlich ziemlich locker mithalten...
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Format: Audio CD
AC/DC – Fly on the Wall

Kurz und prägnant gesagt: Die Young-Brüder versuchen sich abermalst an eienr Selbstproduktion, scheinen dieses Mal aber überfordert zu sein und setzen somit für AC/DC-Verhältnisse fast das gesamte Album in den Sand.

Da knallt er aus den Boxen. Ein einzelner Powerchord am Anfang, schön rau, roh und gut. Doch dann beginnt das Riff, welches wie von sich selbst abgeschrieben klingt. Doch was solls? Als das Schlagzeug einsetzt und die Gitarren weiterhin laut dröhnen scheint die Welt noch in Ordnung zu sein, im Opener Fly on the Wall. Zumindest bis Brians Stimme einsetzt. Sie hört sich blechern und seltsam weit aus dem Hintergrund agierend an. Zudem sind seine Melodielinien nie besonders kreativ und blecherne Schreie kann man auch in Bahnhöfen hören, für lau. Durch diesen schlecht produzierten Schock fällt das uninspirierte Songwriting nur weiter auf.

Es ist wirklich wahr, die dämliche Produktion knausert ziemlich viel vom Hörspaß ab und dadurch versagt leider die ansonsten gute AC/DC-Formel. Zumal diese hier um ihre Blues-Einflüsse und wirklich geniale Riffs beschnitten wurde, nur die allgemeine Brachialität und die gelungenen Hooks erinnern an frühere Glanzwerke, während das Album mit Standard-Material wie Playing with Girls nicht begeistern kann oder in Hell or high Water komplett vorhersehbar langweilt.

Doch gutes Songmaterial gibt es immer noch, wobe, man dann auch die zuvor besprochenen Mängel überhören kann. Shake your Foundations ist ein aboluter Standout-Song mit stur brachial rollender Strophe (im gemischt positiv-negativen Sinne), während die Hook sich wieder in den headbangenden Kopf einfrisst.
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