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Der Flug der Aurora – Die Frontier-Saga (1): Roman Taschenbuch – 13. Januar 2014

3.3 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ryk Brown, Jahrgang 1960, ist mit NASA-TV-Übertragungen und Science-Fiction-Serien aufgewachsen und hat bereits in unzähligen Jobs gearbeitet. Zurzeit geht er tagsüber einer Arbeit in der Computerbranche nach, um des Nachts schreiben zu können. Mit seiner zunächst selbst veröffentlichten Frontier-Saga hat er in den USA einen E-Book-Hit gelandet. Ryk Brown lebt mit seiner Familie in Kalifornien.

Norbert Stöbe, 1953 in Troisdorf geboren, begann schon als Chemiestudent zu schreiben. Neben seiner Tätigkeit als Chemiker am Institut Textilchemie und Makromolekulare Chemie der RWTH Aachen übersetzte er die ersten Bücher. Sein Roman New York ist himmlisch wurde mit dem C. Bertelsmann Förderpreis und dem Kurd-Lasswitz-Preis ausgezeichnet. Seine Erzählung Der Durst der Stadt erhielt den Kurd-Lasswitz-Preis und die Kurzgeschichte Zehn Punkte den Deutschen Science Fiction Preis. Zu seinen weiteren bekannten Romanen zählen Spielzeit, Namenlos und Der Weg nach unten. Norbert Stöbe ist einer der bekanntesten deutschen Science-Fiction-Schriftsteller. Er lebt als freier Autor und Übersetzer in Stolberg-Dorff.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich kann mich den vorherigen Bewertern nur anschließen!
Man merkt dem Autor an das er Science Fiction Fan ist.
Flüssig geschrieben ohne schwieriges und kompliziertes Technogelabere, daß was sich nicht vermeiden lässt (immerhin ist es ein SF Taschenbuch und nicht Rosamunde Pilcher) wird gut erklärt.

Zur Story selbst:
Die Geschichte ist eine gute Mixtur aus bekannten anderen Geschichten, Serien und Filmen.
Das Klassische Star Trek (Kommandostruktur) mit der Rahmenhandlung von Star Trek Voyager (Schiff weit von zuhause entfernt) zusammen mit dem Anfang von Star Trek VII Treffen der Generationen (Neues Schiff auf Probeflug, relativ unerfahrene Offiziere und Besatzungsmitglieder in Unterzahl) gepaart mit ein wenig Battlestar Galactica (Gegner in Überzahl, Nachschubprobleme und Schiff zu Schiff Auseinandersetzungen mit Projektilwaffen, Raketen und Torpedos).

Und doch ist es gerade diese Mixtur die eine Geschichte erzählt die Interessant ist!
Man kann nur Hoffen das es nicht nur bei zwei Büchern bleibt sondern ein paar mehr werden!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Erstmal vorneweg, ich habe lange zwischen 3 und 4 Sternen geschwankt, da ich mich gut unterhalten gefühlt habe gibt es vier Sterne auch wenn man es der Rezesion nicht wirklich ansieht.

Im Buch geht es um das neueste Raumschiff der Erde oder besser gesagt um den Senatoren Sohn und Fähnrich Nathan Scott, der nach seiner Ausbildung der Aurora zugeteilt wird. Gleich der erste Testflug läuft, wie man sofort ahnt, nicht so ab wie er soll und am Ende des Buches hat die eigentliche Geschichte gerade erst begonnen.

Positiv ist eine flüssige Schreibweise und der Drang zu erfahren wie es denn weiter geht, auch wenn man es eigentlich immer ahnt. Es handelt sich hier eben eher um leichte Kost, wer Ahnung von Physik und hier besonders von Beschleunigung im All hat wird sich mehrmals an den Kopf langen. Die Charaktere selber könnten direkt aus einem Star Trek Film stammen und auch der Rest der Story ist jetzt nicht unbedingt wirklich neu, aber habe auch schon deutlich schlechtere Buch Ideen gesehen und z.B. bei Zombie Büchern ist die Grundidee ja auch immer gleich. Vom Handlungsablauf hat man das Gefühl das dies nur der Auftakt einer längeren Serie ist, der erste Band dient hauptsächlich die Personen und das Universum vorzustellen. Wer auf ausführlich ausgearbeitete Kulturen und Hintergrundgeschichte steht wird hier auch erstmal enttäuscht, ausser den Namen der fremden Rassen erfährt man praktisch keine Details und auch die Terranische Geschichte wird nicht wirklich ausführlich beschrieben.

Als Fazit, ich werde mir auch das zweite Buch kaufen, aber da muss in einigen Bereichen eine Steigerung erfolgen damit ich mir auch einen dritten Band kaufe
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Meinem Vater und mir war mal wieder nach einem unterhaltsamen Science Fiction-Roman.
Die Vergleiche mit „Star Trek“ bei der Frontier-Saga erschienen vielversprechend und so schlugen wir zu.

Und ich kann auch nicht sagen, dass man nicht recht gut unterhalten wird. Der Stil ist flüssig und im Nu hat man den ersten Band ausgelesen. Die Geschehnisse sind rasant und überschlagen sich geradezu.
Ein junge Crew, ein neuer Antrieb (hier ist die Übersetzung mit dem ÜLG-Antrieb leider etwas seltsam geraten), jede Menge Kämpfe, Vater-Sohn-Konflikt, Konkurrenz unter Piloten... Das bietet eigentlich durchaus Potential.
Dennoch wird dem Leser hier leider einfach zu wenig geboten.

Weder Plot, noch die (durchaus sympathischen, aber eher platten) Charaktere oder das entworfene Universum können irgendetwas Neues oder Interessantes bieten. Alles ist altbekannt (und fast etwas altbacken). Weil es schon woanders fünfzig Mal funktioniert hat, funktioniert es natürlich auch hier. Man kann es lesen, muss aber ganz sicher nicht.

Der Vergleich mit alten „Star Trek“-Folgen ist sicher zutreffend. Man fühlt sich wie vor dem Fernseher und sieht mit Knabberzeug in den Händen die Folge. Man weiß im Grunde schon was passieren wird, aber das ist egal. Man hatte durchaus seinen Spaß, kann sich entspannen und danach sofort vergessen, was man da eigentlich gesehen hat. Den Kopf muss man nicht einschalten, geschweige denn sich konzentrieren.

Bei der Bewertung tue ich mich ein wenig schwer. Das Buch hält durchaus, was es verspricht, aber eben keinen Deut mehr. Für eine (wirklich reichlich) kurze Geschichte, die man in dieser Form sicher schon mindestens fünfzig Mal woanders gelesen oder gesehen hat ist das Buch in meinen Augen außerdem deutlich zu teuer, erst recht in der elektronischen Version.

Fazit: Seichte Popcornunterhaltung, die leider nichts Neues bietet.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich bin durchaus nicht der anspruchsvollste SF Leser, aber die Story ist sogar mir zu banal und zu einfach gezeichnet.
Die Erzaehlung beschraenkt sich auf die Fakten der Handlung, die doch recht hopplahop ablaeuft.

gerne wuerde ich hie und da etwas ausfuehrlicher die Szenerie oder gedanken der Protagonisten beschrieben haben.

Haette ich nicht fuer moeglich gehalten, aber: Perry Rhodan NEO ist da um einiges "besser".

Ausserdem finde ich 8.99 fuer ein Ebook mit der Laenge etwas unverschaemt teuer.
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