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Flucht aus Lager 14 Gebundene Ausgabe – 10. September 2012

4.5 von 5 Sternen 117 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein erschütterndes Buch.« (DIE ZEIT, 19.09.2013)

»Bisher konnten nur wenige Augenzeugen über die Zustände berichten. Die eindrucksvollsten Schilderungen aber sind zweifellos die des 33-jährigen Shin Dong Hyuk.« (SPON - Spiegel online, 17.09.2013)

»Hardens Buch ist ein notwendiges Dokument gegen die Gleichgültigkeit.« (WELT ONLINE, 20.09.2012)

»Das Resultat suggeriert eine Glaubwürdigkeit, die den Atem stocken lässt.« (NZZ am Sonntag – Bücher am Sonntag (CH), 30.09.2012)

»›Flucht aus Lager 14‹ ist ein zutiefst ehrliches Buch. Weder beschönigt und verharmlost es, noch hascht es nach Sensation.« (citizentimes.eu)

»Sie erzogen uns von Geburt an so, dass wir zu normalen menschlichen Gefühlen nicht im Stande waren. Jetzt, da ich draußen bin, lerne ich, Gefühle zu haben.« (Shin Dong-hyuk)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Blaine Harden, geboren 1952, ist Autor des »Economist«. Zuvor war er Korrespondent der »Washington Post« in Asien, Osteuropa und Afrika und arbeitete eine Zeitlang für die »New York Times«. Er veröffentlichte bereits zwei Bücher, darunter eines über Afrika.

Shin Dong-hyuk, geboren 1982 im Lager 14, lebt heute in Seoul.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch “Flucht aus Lager 14” ist das Resultat jahrelanger journalistischer Recherchen. Es ist sachlich und in keiner Weise reißerisch oder sensationslüstern geschrieben. Wen in jeglicher Beziehung ungewöhnliche Lebenswege interessieren, dem sei dieses Buch empfohlen. Geschickt webt der Autor die Ereignisse des Shin Dong-hyuk mit nordkoreanischem Hintergrundwissen zu einem Geflecht, das einerseits das Geschriebene besser verständlich macht und andererseits den Kopf über das “System” Nordkorea bis zum Erbrechen ungläubig schütteln lässt.
Es gibt zwingende Gründe, das Geschilderte des Shin Dong-hyuk nicht anzuzweifeln. Der amerikanische Journalist Blaine Harden interviewte den ehemaligen Gefangenen eines nordkoreanischen Straflagers lange und ausführlich. Er ließ die niedergeschriebenen Geschehnisse von Amnesty International, anderen mit dem Thema Nordkorea betrauten südkoreanischen Organisationen und einst in nordkoreanischen Straflagern gehaltenen Gefangenen und Wärtern überprüfen – mit dem Resultat, dass die Geschichte absolut glaubhaft ist. Es galt diese Geschichte genauer zu durchleuchten, denn erstmals gelang es einem Gefangenen sich eines nordkoreanischen Gulags, obendrein eines des am brutalsten geführten, durch Flucht zu entziehen.
Er hat nichts verbrochen in seinem jungen Leben, dieser Shin Dong-hyuk. Er wurde lediglich als Ergebnis einer Belohnungsehe im Lager gezeugt und in dieses hineingeboren. Brutale Aufseher, Lügen, der Zwang zu denunzieren und andauernder Hunger sind alsdann Wegbegleiter des jungen, hoffnungslosen Lebens. Shin hasst seine Eltern, verrät die Fluchtpläne seiner Mutter und seines Bruders.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch möchte ich hiermit allen ans Herz legen, die sich für das aktuelle Weltgeschehen interessieren. Flucht aus Lager 14 ist ein wertvoller und informativer Zeugenbericht eines Nordkoreaners über die Existenz der Zwangsarbeiterlager, welchen noch mehr globale Aufmerksamkeit gewidmet werden sollte. Das Buch bietet einen guten Einblick in ein Land, welches sich durch eine despotische Regierung, eine katastrophale Wirtschaft und die permanente Missachtung jeglicher Menschenrechte auszeichnet.
Verfasst wurde es von dem amerikanischen Journalisten Blaine Harden, der die Lebensgeschichte des Nordkoreaners Shin Dong-hyuk erzählt.

Zum Inhalt:
Shin Dong-hyuk kam 1982 im Lager 14 zur Welt. Hier wuchs er auf, abgeschottet von der Außenwelt, umgeben von einem Hochspannungszaun und unter strengster Bewachung durch rücksichtlose, gewalttätige Wärter.

Im ersten Teil des Buches wird beschrieben, welche Erfahrungen Shin in seiner Kindheit und im Jugendalter macht und wie der Arbeitsalltag der Häftlinge strukturiert ist. Die Erzählungen werden immer wieder von gut recherchierten Fakten zu den einzelnen Themen, wie bspw. das Lagersystem, die Regierung und das Militär, ergänzt.
Das Zwangsarbeiterlager Nr. 14 ist ein „Bezirk unter absolute Kontrolle“ mit besonders brutalen Arbeitsbedingungen. Hier führen verschiedene Faktoren wie Krankheiten, Hunger und vor allem die schwere Arbeit in Fabriken, Bergwerken oder landwirtschaftlichen Betrieben in der Regel zu einem vorzeitigen Tod der Häftlinge. Ohne, dass jemals eine Anklage oder ein Gerichtsverfahren stattfindet. Nur die Wenigsten werden wieder in die Freiheit entlassen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich interessiere mich sehr für Nordkorea und ob der guten Bewertugen kam ich natürlich nicht um dieses Buch herum.
Erwartet hatte ich mir die Geschichte des Shin Dong-hyuk, der im nordkoreanischen Gulag geboren wurde und entkam. Obwohl das Buch sicherlich davon handelt, war ich doch sehr enttäuscht: Der Autor schierb hier - wie auch schon von anderen bemängelt - mehr eine Reportage als ein 'Buch' (und eine Biographie ist für mich auch was anderes als das hier). Ich will gar nicht bemängeln, dass so viele allgemeine Informationen über Nordkorea auch im Buch geschildert wurden, nur waren die denkbar ungünstig - und uninteressant - verpackt (im Buch 'Schwarze Magnolie' gelang das zum Beispiel viel besser). Auch die Schilderungen von anderen aus Nordkorea entkommenen Personen und diverse Forschungsergebnisse waren nicht gut verpackt und verliehen dem Buch eine fade Note. Das wäre sicher besser gegangen.
ODER man hätte erwähnen können, dass das Buch mehr eine Reportage ist als eine 'Biographie'. So hat mich das Buch jedenfalls sehr enttäuscht.

Und was gar nicht ging, war anfangs die Anspielung des Autors, dass Leute im KZ ja noch verhältnismäßig Glück hatten, weil KZs nicht so schlimm waren wie die nordkoreanischen Gulags. Egal, wie furchtbar Gulags sind, egal wie furchtbar KZs waren: Man sagt doch nicht, das eine ist schlimmer als das andere!! - Das kann auch nur ein Amerikaner machen. Großer Minuspunkt!
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