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Der Fluch der bösen Tat Taschenbuch – 14. März 2006

4.3 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich mag alle Bücher dieser Krimi-Reihe - und dieses hier ist da keine Ausnahme.
Meredith Mitchell, unsere seit Jahren von Bindungsängsten geplagte Heldin, will jetzt endlich ihren sympatischen, sensiblen Dauerfreund, Gartenliebhaber und seines Zeichens Superintendent heiraten,wenn ein geeignetesHaus gefunden ist.Die beiden haben schon mal in Alans "kleiner viktorian. Villa" zusammengelebt. Es klappte aber nicht, da "sie sich ständig im Weg herumstanden". Eine merkwürdige Beziehung scheinen die beiden zu haben, wo doch bekanntlich für Liebende Platz in der kleinsten Hütte ist.
Ist es der sog. dichterischen Freiheit zuzurechnen ,dass Meredith in den vierzehn Romanen überhaupt nicht zu altern scheint? Zu Beginn war sie irgendwo Mitte dreissig u.nun zum Ende der Serie hin, wird ihr Alter immer noch mit Mitte dreissig angegeben. Aber was soll's!
Diesmal werden in einem Wald in der Nähe von Bamford Menschenknochen gefunden;Alan ist sich nicht sicher, ob sie etwas mit einem früheren Fall zu tun haben. Damals war er noch ein unerfahrener Inspector, der es mit einem brutalen Serienvergewaltiger zu tun bekam, den er nicht fassen konnte. Der Kartoffelmann wurde er genannt und versetzte die Einwohner des Dörfchens in Angst und Schrecken.
Alan rollt den Fall wieder auf,als ihm ein zweiter Mord dazwischen kommt und er stellt sich die Frage,ob es eine Verbindung zwischen den Todesfällen gibt.
All jenen möchte ich die M&M-Reihe ans Herz legen, die gut aufgebaute, spannende Kriminalgeschichten mögen, die im ländlichen England spielen und in denen charaktervolle Personen vorkommen.
Geniessen Sie diesen vierzehnten Krimi: leider kommt im Herbst der letzte dieser Reihe heraus, der wahrscheinlich mit der Hochzeit und einem weiteren spannenden Mordfall enden wird...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ann Granger gelingt es mit jedem Buch erneut, die Leser inihren Bann zu ziehen. Mich jedenfalls hat sie süchtig gemacht. Ich liebe ihre Bücher nicht nur wegen der erzählten Geschichten, sondern auch für ihre liebevolle Einbandgestaltung, mit der aus normalen Taschenbüchern richtige kleine Kunstwerke werden, die ich gerne in meinem Bücherregeal stehen habe und die ich immer wieder gerne in die Hand nehme um sie zu lesen, aber auch um sie anzuschauen, sie zu bewundern. Schade, dass ich mir die Illustrationen nicht an die Wand hängen kann oder gibt es die irgendwo zu kaufen?
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der 14. Band - endlich ist er da. Und wieder gelingt es Ann Granger uns mit Ihrem Detektiv-Pärchen Meredith und Alan zu erfreuen.
Auf Haussuche gehen sie diesmal - hört hört - und das ausgerechnet in einem kleinen Dorf nahe Bamford, in welchem es Alan vor 22 Jahren nicht gelang seinen ersten Fall aufzuklären.
Es geht um den "Kartoffelmann", einen Serien-Vergewaltiger.
Wird es Alan und Meredith gelingen, diesen alten Fall zulösen ?
Ein Mord in der Kirche bringt das Fass zum Überlaufen und uns der Lösung des Falles näher.
Aber ich will nicht zuviel verraten. Nur eines - es lohnt sich auch diesmal wieder diesen herrlichen englischen Land-Krimi zu lesen.
Schade, dass es nur noch einen weiteren Band geben wird.
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Format: Taschenbuch
Dieser Fall ist auf jeden Fall spannender als die zwei Vorgänger der Markby & Mitchell Reihe. Es gelingt der Autorin hier besonders gut, den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu führen. Auch nervt Meredith mit ihrem Rumgezicke diesmal nicht so sehr wie in anderen Fällen (mal ehrlich, im wirklichen Leben hätte Markby schon längst eine tolle andere Frau gefunden - Granger zieht dieses hin und her wirklich zu sehr in die Länge...).
Was aber schade ist, ist dass der Fall einfach nicht an Tempo gewinnt. Ann Granger schreibt bisweilen einfach ein bißchen behäbig und langatmig. Ich habe das Buch mehrmals aus der Hand gelegt, weil die Geschichte mich nicht gefesselt hat. Der Showdown ist wie immer bei den Granger-Fällen: Meredith in Gefahr. Das ist ausnahmslos in JEDEM Buch der Reihe der Fall. Da zeigt die Autorin leider wenig Experimentierfreudigkeit, und das Strickmuster ist immer das gleiche - genau wie in den Fran Varady Fällen.
Aber ich bin ja schon dankbar, dass Ann Granger bei diesem Fall nicht wieder solche Lächerlichkeiten eingebaut hat, wie den Showdown in "Kerzenlicht für eine Leiche" (die Friedhofszene).
Alles in allem: ganz nette Sofaunterhaltung - im Ann Granger-Tempo eben... :)
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Format: Taschenbuch
Der dreizehnte Band hatte im Titel eine Anspielung auf lange Schatten; und ein Schatten der hundert Jahre einer Familie verdunkelt ist wahrhaftig lange genug.
In diesem vierten Jahr ist es aber Alan Markbys ganz persönlicher Schatten, wenn auch nur knapp zweiundzwanzig Jahre lang ist.
Alan Markby kommt rein privat an den Ort seines ersten eigenen Falles als junger Inspektor und somit an einen der wenigen Orte seines beruflichen Scheiterns.
Das es sich bei diesem nicht aufgeklärten Fall um den eines Massenvergewaltigers handelt ist für den einfühlsamen Superintendent doppelt schwer.
Natürlich (hallo wir sind Ann Grangers Welt!!!!!!!!!!!) wird aus dem rein persönlichen Besuch ein Fall; und natürlich (hallo wir sind in Ann ... das hat ich schon, oder?) hängen plötzlich alle möglichen Vorfälle irgendwie miteinander zusammen, oder vielleicht doch nicht?
Ann Granger schildert ihre Originale hier als Bewohner eines außergewöhnlichen und doch vollkommen typischen englischen Dorfes, das geradezu sprichwörtlich an dem Bretterzaun liegt, der das Ende der Welt markiert.
Nur handelt es sich diesmal nicht um einen Bretterzaun, sondern um einen Wald, den selbst Superintendent Markby, der sich als den, in solchen Fragen, fantasielosesten Mann der Welt bezeichnet am liebsten in einen Roman von J.J.R. Tolkien versetzen würde (wenn er Tolkien denn kennen dürfte).
Ein Dorf, an dessen Kirchen Außenmauer ein alter Waldgeist zu sehen ist ...
Ein verstorbener Vikar, der in einer Sagenwelt lebte ...
Ein abweisender Elbenwald ...
Aber halt auch ein alter Vergewaltigungsfall ...
Ein Haufen alter Knochen ...
Und eine Tote in der Kirche ...

Vor allem: Ein toller Roman
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