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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 13. Oktober 2006
Dieser Piraten-Film hat alles, was man sich nur denken kann: er erinnert an die guten alten Freibeuter-Filme mit Errol Flynn, hat ebensolche guten Fechtszenen, und mit Orlando Bloom und vor allen Dingen Johnny Depp als liebenswerten, exzentrischen CAPTAIN Jack Sparrow ebenso geniale und charismatische Darsteller.

Eine dramatische Liebesgeschichte, ein verfluchter Schatz und ein paar aussergewöhnliche Schurken finden ebenso Platz wie witzige und schwungvolle Wortgefechte. Er ist temporeich und mit Action und guten Specialeffects gespickt. Was den Film aber besonders sehenswert und mitreißend macht ist die Darstellkunst von Johnny Depp, der den Jack Sparrow so herrlich tolpatschig und schrullig spielt, das man einfach nicht genug davon bekommt.

Ich habe mir diesen Film nun schon so oft angesehen, daß die DVD langsam zu verschleißen droht. Meine absolute Lieblingsszene ist der Schluß: "Wir sind schlimme Schurken - trinkt aus Piraten, johooo" !
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am 13. September 2003
Erstmal zum Inhalt:
Als in einem sehr merkwüdigem Nebel die kleine Elizabeth Swann vom Schiff ihres Vaters aus einen leblosen Körper auf ein Paar Planken im Meer treiben sieht, ahnt sie noch nicht, was das für ihr zukünftiges Leben bedeutet. Will Turner ist der Junge, welcher als einziger den Überfall von Piraten auf ein Handelsschiff überlebt hat. 8 Jahre später ist aus Elizabeth (Keira Knightley) eine junge vornehme Frau geworden, die von ihrem Vater, dem Gouvernour einer kleinen Karibikinsel auf's feinste verwöhnt wird. Will (Orlando Bloom) wurde vom örtlichen Schmied aufgenommen und hat sich zu einem hervorragendem Waffenschmied gemausert.
Elizabeth hat allerdings Will damals nicht nur das Leben gerettet, sondern auch ein kleines Amulett entwendet. Sie hielt es für das Abzeichen von Piraten - die wurden damals nunmal gehängt und dieses Schiksal wollte sie Will ersparen. Eines Tages holt sie diese Tat jedoch ein. Das Amulett ist Teil eines alten Piratenschatzes und die Bande hat Wind von dem Fund bekommen. Plötzlich liegen also wilde Horden vor Anker und greifen den Hafen an...
Hmmm...
Wenn man die Trailer zu "Der Fluch der Karibik" sieht, könnte man auf den Gedanken kommen, es mit einem handfesten Grusel-und Actionfilm zu tun zu haben. Doch bereits nach wenigen Minuten wird einem klar, dass zusätzlich eine gehörige Portion Humor im Streifen zu finden zu finden sein wird. von Regisseur Gore Verbinski kan jedenfalls auf jeden Fall ein Bisschen Grusel kommen, immerhin hat der uns dieses Jahr mit "The Ring" bereits gefesselt.
In den über Zweiundhalb Stunden, die der Film dauert, gelingt es den machern eine überaus vergnügliche Mischung dieser Komponenten zu produzieren. Keine Minute, in der man gelangweilt auf die Uhr sieht, sondern ständig ein Lächeln oder Grinsen im Gesicht und endlich mal ist nicht jede Wendung vorhersehbar oder so an den Haaren herbeigezogen, dass der ganze Film umgedreht wird. Hier wird erzählt, von hervorragenden Special-Effects unterstützt (und nicht überlagert) und von zündenden Gans ohne Peinlichkeiten garniert. Genau so stelle ich mir eine Actionkomödie vor. Dass das Genre des Mantel- und Degenfilms zur Zeit nicht gerade das meiststrapazierte in Hollywood ist, hilft da sicherlich eine ganze Ecke weiter.
Ein Glücksgriff sind außerdem die Schauspieler, allen voran Johny Depp! Sein Captain Jack Sparrow prägt den ganzen Film schon allein. Die exaltierte Art sich zu bewegen, die düstere und zugleich attraktive Aufmachung und der jungenhafte Charme machen einen perfkten "guten" Piraten aus ihm. Die Spielfreude bei seiner Darstellung ist offensichtlich. Fast auf dem gleichen Nivau kommt der junge Orlando Bloom (Legolas-Aus Herr der Ringe) Umhang und Degen daher. Sein verliebter Will ist wirklich klasse. Aber auch Keira Knightley macht mehr als nur eine gute Figur. Bereits in "Kick it like Beckham" zeigte sie, dass hinter der hübschen Fassade noch eine ganze Ecke mehr steckt.
Auch habe ich seit langem keinen Film mehr gesehen, bei dem ich noch auf dem Weg zum Auto vom Soundtrack geschwärmt habe. Das fällt wahrend des Films gar nicht sonderlich auf, aber es passt einfach klasse und ist mitreißend!
Der Film ist aber nichts für unter 12jährige. Dazu wird in einigen Szenen schon recht deutlich vom Degen oder der Keule deutlich gemacht. Es ist kein Splatterfilm, das beileibe nicht, halt gerade richtig für diese Art von Film. Und hier auch ein Lob an die Produzenten, dass man nicht versucht hat durch Weichmacher oder Schnitte ein niedriges Rating durch zu boxen. Piraten machen nunmal kurzen Prozess! ;-)
Gibt's denn gar nichts an diesem Film auszusetzen? Hm, nein, eigentlich nicht. "Der Fluch der Karibik" ist tatsächlich der beste Film, den ich bisher in diesem Jahr gesehen habe. Und auch davor gab es selten Filme die so gut das getan haben, was ein ein Kinofilm tun sollte: Den Zuschauer unterhalten!
Also 5 Sterne, klasse, super...kaufen!
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am 28. Juli 2006
Als Bewertung für das DVD-Set gebe ich fünf Sterne. Der Film ist beste Popcorn-Unterhaltung (und wollte nie mehr sein!), das Bonusmaterial ist erstklassig und hochinteressant für alle Film-Fans.

Noch ein Wort zu allen Rezensenten, die glauben, die Menschheit mit Bewertungen wie "Verarschung", "Abzocke" oder ähnlichem erfreuen zu müssen:

Was hier bewertet werden soll, ist die Qualität der DVDs. Ich denke persönlich, dass dieses 3er-Set qualitativ sehr hochwertig ist - und eine gute Erweiterung zur Doppel-DVD darstellt.

Dass die Firmen, die die DVDs vermarkten, Geld verdienen wollen, liegt ja wohl auf der Hand - es sind Wirtschaftsunternehmen und keine Wohltätigkeitsvereine! Der Mensch hat (zumindest in den meisten Fällen) Verstand und einen freien Willen und kann wohl selbst entscheiden, ob oder ob nicht er sich eine neue oder auch zusätzliche Sonderedition kaufen will.

Rezensionen mit konstruktiver Kritik wie "Die verschollene Disc bietet nicht viel Neues. Es lohnt nicht, in die neue Sonderedition zu investieren, wenn man schon die Doppel-DVD hat." o.ä. sind hilfreich und auch von mir gerne gelesen.

Alle Rezensionen die dann lauten "...zum Kotzen", "Verleiherverarsche", "Konsumterror" sind überflüssig und wenig hilfreich. Jeder Kunde kann anhand von Reseznsionen der Kategorie "konstruktiv" selbst für sich überlegen und entscheiden, ob er bereit ist, Geld zu investieren.
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am 29. November 2005
...naja fast, zumindest zum Film muss man ja eigentlich nichts mehr sagen. Wer mal in Disneyland war und die Piraten der Karibik besucht hat, wird diesen Film lieben. Noch besser, als ich es mir vorgestellt hatte (als der Film rauskam, hab ich ihn glaube ich 5 mal hintereinander im Kino angesehen) und Johnny Depp ist natürlich mal wieder fantastisch. Er gibt dem ganzen zugegeben erst diese unglaublich unglaubliche Note :).
Zu der DVD muss ich sagen, dass ich vorher keine andere Version gekauft hatte und daher umsomehr von dieser hier begeistert war. Sie bietet neben der englichen Originalversion (die ich so ganz nebenbei für unschlagbar halte) auch noch eine ganze Menge an weggelassener Szenen, einem Filmtagebuch, der Reise der "Dauntless" in die Karibik und allen mögliche Schnickschnack zur Produktion. Die "verschollene Disk" beinhaltete dazu noch eine nette Tour durch die Pearl (ich glaube es war die Pearl) und gibt einem einige interessante Informationen über Piraten und alles, was sonst noch von Bedeutung ist für die Welt der Freibeuter.
Alles in Allem finde ich, dass sich das Paket auf jedenfall lohnt und es jeden Cent wert ist, den man dafür bezahlt!!
Man kann also nur gespannt sein, wie denn die Fluch der Karibik Saga weitergeht, wenn der zweite Teil rauskommt!!!
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am 8. Oktober 2003
Schon als ich Anfang des Jahres die Kinovorschau für den Herbst sah, war ich sehr gespannt auf „Fluch der Karibik" und wurde jetzt im Kino auch aufs angenehmste überrascht. Die Tatsache das Jerry Bruckheimer als Prodzuzent für den Film verantwortlich ist, ließ mich zwischendurch einmal etwas zweifeln, da dieser ja auch für geistigen Tiefgang wie „Pearl Harbor" verantwortlich ist aber zum Glück waren meine Zweifel unbegründet. Regisseur Gore Verbinski (Mexican) erweckt mit „Fluch der Karibik" eine lange totgeglaubtes Genre wieder zum Leben. Wie toll waren doch die schönen alten Piraten- und Abenteuerfilme wie z.B.: „Des Königs Admiral" oder auch „Meuterei auf der Bounty", oder auch die tollen Errol Flynn Filme. Wer hätte gedacht das dieses Genre noch einmal eine Auferstehung feiern kann nachdem es 1995 mit „Die Piratenbraut" absolut Schiffbruch erlitten hat. Einerseits ist „Fluch der Karibik" Popcornkino as ist best, aber auf der anderen Seite viel viel mehr, den diesen Film auf eine Stufe mit Blockbustern wie „Independence Day" oder „Armageddon" zu stellen wäre nicht richtig, da er um Längen besser ist.
Gore Verbinski präsentiert dem Zuschauer alles, was einen guten Unterhaltungsfilm eben ausmacht und zusätzlich noch einiges mehr. Satte Action, erstklassige Schauspieler, eine wunderschöne Frau, eine Prise Gänsehaut und auch Humor, prächtige Kostüme und Ausstattung, u.v.m., bietet uns „Fluch der Karibik" und fesselt den Kinozuschauer über fast zweieinhalb Stunden auf seinem Sitz.
Als Johnny Depp Fan war der Film natürlich Pflicht für mich und was er uns hier in Rastalocken, Goldzähnen und Kajalstift bietet ist fantastisch, man merkt den Schauspielern an das die Dreharbeiten einen Riesenspass machten.
Kurz zur Handlung, wobei diese bei dem hohen Unterhaltungswert fast nebensächlich ist.
Das bisher ruhmreiche Leben von Haudegen Captain Jack Sparrow (Johnny Depp), die Betonung liegt auf Captain, gerät aus den Fugen als der durchtriebene Captain Barbossa (herrlich fies Geoffrey Rush) ihn um sein stolzes Schiff, die Black Pearl bringt. Gleichzeitig turtelt Waffenschmied Will Turner (Orlando Bloom, der Legolas aus Herr der Ringe) heftigst mit Gouverneurstochter Elizabeth Swann (ganz süß Keira Knightley aus Kick it like Beckham), wobei seine Chancen eher schlecht stehen. Als seine große Liebe jedoch von Barbossa entführt wird gibt es für den jugendlichen Draufgänger kein Halten mehr. Zusammen mit Jack Sparrow, den er erst tags davor ins Gefängnis gebracht hat, macht er sich auf die Jagd nach den Entführern. Wobei jeder der beiden ein anderes Ziel verfolgt, den der eine möchte die Liebe seines Lebens retten und der andere möchte eigentlich nur sein Schiff zurück.
Beide ahnen allerdings nicht, das auf Barbossa und seiner Mannschaft ein Fluch liegt der Sie bei Mondlicht zu Skeletten werden lässt. Elizabeth wurde entführt, da Sie im Besitz eines Schmuckstücks ist, welches beim bannen des Fluchs hilfreich sein könnte. Jedoch kann nur ein mysteriöses Geheimnis den Fluch brechen, doch das weiß leider noch niemand.
Der Kinobesucher bekommt in 143 Minuten wirklich alles geboten was man sich auch nur ansatzweise erwarten konnte. Der erstklassige Soundtrack von Klaus Badelt tut sein übriges zum Gelingen dieses Streifens. Der absloute Star des Films ist Johnny Depp, welcher die Figur des Jack Sparrow zur Kunstform macht. Viele andere hätten in dieser Rolle wohl einfach nur lächerlich gewirkt.
Es kann keine andere Wertung geben als die hochverdienten 5 Sterne. Für alle die hier das Haar in der Suppe suchen und rumnörgeln aufgrund der etwas oberflächlichen Lovestory oder der nicht unbedingt hochgeistigen Dialoge sei gesagt, geht doch einfach zum Lachen in den Keller und seht euch nicht solche Filme an wenn Ihr keinen Sinn für Humor und einfach gute Unterhaltung habt.
Fluch der Karibik ist einer der besten Filme die ich in den vergangenen 10 Jahren im Kino gesehen habe und wird auch beim zweiten oder dritten mal nicht langweilig. Bleibt nur zu hoffen, das die geplante Fortsetzung realisiert werden kann und keinen Schiffbruch erleidet. Bis dahin: Es lebe der Piratenfilm - Klar zum Entern !
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Jetzt, wo wir gerade Teil 2 in den Kinos haben, lohnt sich ein Rückblick auf den Teil 1. Denn Hollywood kennt - neben den Oscars - noch eine besondere Auszeichnung für erfolgreiche Filme, nämlich dass gleich zwei Fortsetzungen auf einmal gedreht werden. Dies war bisher nur zwei Kassenknüllern vorbehalten - "Zurück in die Zukunft", der gerade mit Teil 2 noch einmal neue Maßstäbe setzen konnte, und schließlich "Matrix", der leider in der Fortsetzung keine Fortsetzung der eigentlich herausragenden Ideen des ersten Films finden konnte.

Was macht also die Besonderheit dieses Films aus? Ich glaube, gerade nach dem Sehen des Teils 2 ist mir das noch einmal deutlich geworden. Teil 1 hat einfach ein ungewöhnliches Maß an Charme, Witz und Innovation. Ist die Anfangszene, das erste Auftreten der Piraten, noch ein typischer Auftakt für einen Gruselfilm, ist bereits die zweite Szene ein wahrer Höhepunkt: Captain Jack Sparrow versenkt mit unglaublicher Grazie sein Schiff direkt in den Hafen. Niemals ist in einem Film ein Pirat eleganter gestrandet. Niemals ist der Fundus einer ganzen Filmgattung eleganter geplündert worden. Errol Flynn rotiert lachend in seinem Grab.

Das Konzept setzt sich fort. Eine unglaubliche Menge von Computergrafik wird immer wieder durch außergewöhnliche Leistungen der Schauspieler unterbrochen. Nur ein Beispiel: Der Kampf von Kiera Knightley mit dem Korsett. So stört mich zum zweiten Mal (nach Matrix) der breite Einsatz von durchaus gewollt sichtbarer Computergrafik nicht im geringsten, denn hier unterstützt die Optik die Handlung - statt sie zu ersetzen wie in Filmen wie "Wild Wild West" oder "Sky Captains of Tomorrow".

Ich persönlich finde den Anfang leicht stärker als das Ende, das aus einem eher hektischen Kampf an mehreren Orten besteht, aber irgendein Höhepunkt muss ja schließlich sein, ein Feuerwerk, das dann auch zum wohlverdienten Happy End führt. Kurz: Man merkt, dass hier ein Film mit Liebe gemacht worden ist, von praktisch allen Beteiligten - Schauspieler, Regisseur, Kamera, Filmbauten, Musik. Ein Highlight.

Und Teil 2? Na gut, darüber sprechen wir dann, wenn Amazon die Vorbestellung für die DVD ins Programm nimmt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. September 2003
Lange Zeit hat man nichts mehr aus dem Lager der Piraten zu sehen bekommen, war das Genre leblos....
Nun ist es mit einem riesigen Knall zurück in die Kinos, die Piraten sind auferstanden! Selten so gelacht und so gestaunt!
Diesen Film werde ich im Kino sicherlich noch öfter sehen - und auf VHS/DVD bestellen - denn das war ganz großes Kino!
Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) ist auf der Jagd nach seinem alten Schiff, welches vom ehemaligen Weggefährten Barbossa durch die Karibik gesteuert wird. Die Suche nach dem Schiff verzögert sich durch die Entscheidung in Port Royale an Land zu gehen... - der dortige Befehlshaber der Streitkräfte ihrer englischen Majestät hat etwas gegen Piraten einzuwenden...
Ein alter Schatz, dessen Münzen verflucht sind bestimmt den Ablauf der Handlung, auf der Suche nach der letzten Münze des Schatzes durchqueren die rastlosen Zombiepiraten des Barbossa die Karibik...... - ist die letzte Münze zurückgebracht und das Blut des Besitzers über der Truhe vergossen so erhoffen sich die rastlosen Piraten ein Leben in Würde und nicht voller Entbehrung - sind sie doch nicht in der Lage die Vorzüge ihres Lebens zu genießen - Dank des Fluches der auf dem Schatz lastet...
So kommt es wie es kommen muß eine wilde Jagd um die Münze entbrennt und es ist erstaunlich wie oft sich doch die Lage für Jack Sparrow ändert...
So macht Kino Spaß!
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am 8. Januar 2004
Es wurde für diesen Film so viel Werbung gemacht, daß ich mir nicht so viel davon erwartet hatte- meistens geht ein hohes Werbebudget zu Lasten der Qualität des Films, nicht jedoch in ‚Fluch der Karibik'. Um's direkt vorweg zu schicken: das gesamte Kino hatte einen Heidenspaß, ich inklusive.
Star des Films ist zu Recht Johnny Depp- seine Verkörperung des etwas tuntigen, stets semi-besoffenen, 100 % erfolgsfreien Weiberhelden / Piraten Jack Sparrow ist einfach unglaublich komisch. Die anderen Schauspieler müssen sich hingegen nicht hinter ihm verstecken- Orlando Bloom darf aus seinem ‚Herr der Ringe'-Elben-Schatten heraustreten (sieh an, er hat Text, der über "Orks!" hinausgeht!) und man merkt ihm den Spaß an, den er mit seiner Rolle hatte. Nachwuchstalent Nr. 2 ist Keira Knightley, und auch sie meistert ihre Rolle wirklich gut.
Ein besonderes Lob haben, von den Schauspielern mal abgesehen, auch die Kameraleute verdient- die Seeschlachten (die mit echten Schiffen auf hoher See gedreht wurden und nicht etwa mit Modellen in einem kleinen Studiobecken) und der Angriff der Piraten auf die Stadt waren mit Sicherheit sehr aufwendig und sind großartig geworden; es gibt jedoch auch andere, eher ‚kleine' Szenen, die dank der sehr cleveren und auch teilweise überraschenden Kameraeinstellungen einfach super ankommen (ich denke da z. B. an die Szene, in der Jack Sparrow mit seinem sinkenden Schiff im Hafen einläuft- wie er nonchalant an Land geht, ist wirklich grandios gemacht und war wirklich ein Brüller).
Zu alledem gesellen sich noch unzählige, intelligente Gags, innovative Einfälle und sehr gut computeranimierte Szenen, und im Großen und Ganzen ergibt das einen tollen, unterhaltsamen Film für die gesamte Familie- denn der Film ist mit Sicherheit kein Gruselfilm. Wer dieses Gerücht in die Welt gesetzt hat, hat sich entweder ganz einfach geirrt, den Film nicht gesehen oder das Gemüt eines 6-Jährigen (meine Altersempfehlung wäre so ab 9 oder 10, da ist man meines Erachtens auf der sicheren Seite). Ich denke, daß die Crew beim Dreh unheimlich viel Spaß hatte, und das überträgt sich auch sofort auf die Zuschauer...
Aber langer Rede kurzer Sinn: temporeich, extrem lustig, tolle Schauspieler, Filmhelden zum Knutschen, wunderbare Kulissen mit Liebe zum Detail, eine nette Liebesgeschichte- müßte eigentlich jedem gefallen! Ein Riesenspaß!
Ein kurzes Wort zur DVD-Ausgabe: ich kenne die amerikanische DVD, und die ist ähnlich ausgestattet wie die deutsche Version (natürlich weichen die Sprachen ab) und ihr Geld wirklich wert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. September 2006
Nach folgender Kurzbeschreibung erwartet man eigentlich eher eine Mischung zwischen Abenteuer - und Gruselfilm:

"Pirat Sparrow hat nach einer Meuterei sein Schiff verloren. So erklärt er sich bereit, mit dem jungen Schmied Turner seine ehemalige Crew zu verfolgen, die Turners große Liebe, Gouverneurstochter Elizabeth, entführt hat. Mit ihrem Blut will Sparrows Ex-Maat Barbarossa den Fluch aufheben, der ihn und seine Männer zu Zombies gemacht hat."

Doch man wird sehr positiv überrascht. Es ist ein Superspaß für die ganze Familie. Der Grusel ist mit soviel Humor und einem wunderbaren Johnny Depp unterlegt, dass man einfach den ganzen Film über aus dem Schmunzeln nicht heraus kommt.

Die Charaktere sind sowas von unterschiedlich und humorvoll, dass man einfach mit ihnen lachen und leiden muss - auch mit den Piraten. Johnny Depp als schussliger Pirat, William Turner als rechtschaffender Schmied, der um nichts in der Welt Pirat werden will und Piraten, die sich immer selbst in den Füssen stehen.

Man muss diesen Film einfach lieben!
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Jetzt, wo wir gerade Teil 2 in den Kinos haben, lohnt sich ein Rückblick auf den Teil 1. Denn Hollywood kennt - neben den Oscars - noch eine besondere Auszeichnung für erfolgreiche Filme, nämlich dass gleich zwei Fortsetzungen auf einmal gedreht werden. Dies war bisher nur zwei Kassenknüllern vorbehalten - "Zurück in die Zukunft", der gerade mit Teil 2 noch einmal neue Maßstäbe setzen konnte, und schließlich "Matrix", der leider in der Fortsetzung keine Fortsetzung der eigentlich herausragenden Ideen des ersten Films finden konnte.

Was macht also die Besonderheit dieses Films aus? Ich glaube, gerade nach dem Sehen des Teils 2 ist mir das noch einmal deutlich geworden. Teil 1 hat einfach ein ungewöhnliches Maß an Charme, Witz und Innovation. Ist die Anfangszene, das erste Auftreten der Piraten, noch ein typischer Auftakt für einen Gruselfilm, ist bereits die zweite Szene ein wahrer Höhepunkt: Captain Jack Sparrow versenkt mit unglaublicher Grazie sein Schiff direkt in den Hafen. Niemals ist in einem Film ein Pirat eleganter gestrandet. Niemals ist der Fundus einer ganzen Filmgattung eleganter geplündert worden. Errol Flynn rotiert lachend in seinem Grab.

Das Konzept setzt sich fort. Eine unglaubliche Menge von Computergrafik wird immer wieder durch außergewöhnliche Leistungen der Schauspieler unterbrochen. Nur ein Beispiel: Der Kampf von Kiera Knightley mit dem Korsett. So stört mich zum zweiten Mal (nach Matrix) der breite Einsatz von durchaus gewollt sichtbarer Computergrafik nicht im geringsten, denn hier unterstützt die Optik die Handlung - statt sie zu ersetzen wie in Filmen wie "Wild Wild West" oder "Sky Captains of Tomorrow".

Ich persönlich finde den Anfang leicht stärker als das Ende, das aus einem eher hektischen Kampf an mehreren Orten besteht, aber irgendein Höhepunkt muss ja schließlich sein, ein Feuerwerk, das dann auch zum wohlverdienten Happy End führt. Kurz: Man merkt, dass hier ein Film mit Liebe gemacht worden ist, von praktisch allen Beteiligten - Schauspieler, Regisseur, Kamera, Filmbauten, Musik. Ein Highlight.

Und Teil 2? Na gut, darüber sprechen wir dann, wenn Amazon die Vorbestellung für die DVD ins Programm nimmt.
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