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Der Fluch des Anubis Taschenbuch – 2001

3.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Historiker Paul Doherty wurde in Middlesbrough geboren und studierte Geschichte in Liverpool und Oxford. Unter verschiedenen Pseudonymen machte er sich einen Namen als Autor von blendend recherchierten und lebendig geschriebenen historischen Krimis.

Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Ich habe den ersten Band der Krimi-Reihe gelesen und war sehr begeistert - von Amerotke, Hatschepsut und der Beschreibung der ägyptischen Lebensart: unterhaltsam, interessant, sich aber nicht zu sehr im Detail verlierend. Jetzt habe ich ALLE Krimis von Doherty aus der Reihe gelesen und muß den Kritikern recht geben: er muß irgendwie ein PC-Programm haben, daß ihm die Krimis zusammenstückelt!! Inzwischen gehen die Ideen aus, die Überfall-Art ist immer die gleiche, die Strafart auch: alle werden lebendig im heißen Sand der Wüste verbuddelt, sofern sie nicht vorher der Dolch eines Soldaten trifft oder sie zufällig aufgrund der Gnade der Pharaoin (ein frühes Mitglied der "Luderfraktion") das Gift im Wein trinken dürfen. Diese Kritik gilt für alle Krimis: hat man nämlich mehrere davon gelesen, merkt man richtig, wie die Textbaustein im gleichen Buch immer wieder auftauchen, ohne Witz! Der gleiche Satzbau, der gleiche Inhalt, die gleiche Wortwahl - erst stutzt man, dann fühlt man sich verschaukelt. Also: nur als ein Krimi pro Jahr zu empfehlen. Kennen Sie einen, kennen Sie alle! Sparen Sie sich das Geld!
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Schade, die neue Serie im Alten Ägypten hatte mit dem ersten Band recht vielversprechend angefangen. Aber nun scheinen die Fehler der Vergangenheit den Autor mehr und mehr einzuholen: Produktion von Kriminalfällen im Schnellschußverfahren. Beispiele: Türschlösser und Kamele haben im Ägypten des 15. Jhds. v. Chr. nichts verloren haben. So wurde das Kamel erst im 6. Jhd. v. Chr. durch die Perser eingeführt. Meine Lieblingsstelle ist die für Doherty/Harding/Clynes charakteristische Beschreibung einer "Marktplatzszene": Da dürfen weder die Blutfontänen von Tierschlachtungen und natürlich auch nicht die "Huren mit ihren roten (!) Perücken" fehlen. Hier handelt es sich offensichtlich um einen Textbaustein, den der Verfasser von einem mittelalterlichen Londonszenarium per "strg-c" in das Ägypten Hatschepsuts hinüberkatapultiert hat. Ansonsten folgt auch dieser Band den "bewährten" Konstruktionsprinzipien: Mehrere Fälle laufen parallel nebeneinander, weisen aber Überschneidungen auf. Mit Dohertys Aufbau einigermaßen vertraut, kann man bereits nach wenigen Passagen die Lösung von einem der Mordfälle erahnen. Zum Schluß noch eine Bitte für die Zukunft: Keine Labyrinthe und keine von den Gegenspielern organisierte Überfälle durch Raubtiere mehr!
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Wieder geschieht Seltsames im Land am Nil. Hatschepsut empfängt die Delegation der vernichtend geschlagenen Mitanni um einen Friedensvertrag auszuhandeln, doch noch bevor die Verhandlungen wirklich in Gang kommen, geschehen seltsame Morde. Eine Tänzerin im Anubistempel wird tot aufgefunden, offenbar vergiftet, jedoch hat sie nichts Giftiges gegessen. Das bleibt natürlich nicht der einzige Mord, auch Sinuhe, ein reisender Geschichtenerzähler mit ausführlichen Karten der Handelswege weit über Ägypten hinaus wird aus dem Nil gefischt - natürlich ohne seine Karten. Der Hauptfall jedoch ist ein Raubmord im Tempel des Anubis. Dort wachte Nemrath, ein Priester, während der Nacht über die "Pracht des Anubis", einen Faustgroßen Amethyst, in einem Raum, dessen einziger Ausgang fest von innen verschlossen war. Als er am nächsten Tag die Tür nicht öffnet, lässt man sie aufbrechen - Nemrath lehnt erstochen an einer Wand und der Amethyst ist verschwunden. Waren es die Abgesandten der Mitanni? Oder die Tempelpriester selbst? Und wie war das möglich? Noch bevor Richter Amerotke sich näher mit den Fragen auseinandersetzen kann, stirbt auch schon ein Abgesandter der Mitanni, ebenfalls in einem von innen verschlossenen Raum und auf die gleiche mysteriöse Weise wie die Tempeltänzerin und das sollte noch längst nicht der letzte Mord sein...

Ich weiss nicht, was Herr Doherty sich bei diesem dritten Teil gedacht hat, ich hätte ihm Lustlosigkeit vorgeworfen, wenn der Krimi nicht wesentlich länger als seine Vorgänger ausgefallen wäre (kleinere Schriftgröße). Dafür ist das Buch jetzt aber auch Stellenweise recht langatmig ausgefallen.
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