Seit dem ich die FH besitze liegt sie jederzeit griffbereit auf meinem Tisch. Schon sehr viele Pflanzen konnte ich mit ihrer Hilfe sicher bestimmen. Für mich ist sie das ultimative Bestimmungsbuch für alle Botaniker und solche die es werden wollen. Der beiliegende Bestimmungsschlüssel macht aus der Flora ein unschlagbares Werkzeug für Pflanzenfreunde aller Art. Die kurzen und bündigen Merkmalsbeschreibungen sind absolut präzise und ganz besonders erwähnenswert sind die in wirklich hervorrangender Form abgebildeten Aufnahmen jeder Pflanzenart. Diese sind so ausgewählt dass die jeweils artspezifischen Unterscheidungsmerkmale deutlich erkennbar veranschaulicht werden. Funktioniert dies bei einer Art nicht, so wurde die Beschreibung um Zeichnungen ergänzt.
Die Flora Helvetica ist für mich das Maß aller Dinge und unter den Bestimmungsbüchern ausnahmslos unerreicht. Der leider doch recht gesalzene Preis ist hier aber definitiv nicht in den Sand gesetzt! Volle Punktzahl für das Standardwerk!
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Flora Helvetica Gebundene Ausgabe – 18. April 2012
von
Konrad Lauber
(Autor),
Gerhart Wagner
(Autor),
Andreas Gygax
(Autor)
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Konrad Lauber
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Seitenzahl der Print-Ausgabe1946 Seiten
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SpracheDeutsch
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HerausgeberHaupt
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Erscheinungstermin18. April 2012
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Abmessungen14.3 x 7.3 x 20 cm
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ISBN-103258077002
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ISBN-13978-3258077000
Erntejahre
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
«Die Flora Helvetica ist seit mehr als einem Jahrzehnt ein Standardwerk für Berufs- und Amateurbotaniker/innen. Es ist ein ideales Nachschlagewerk, um seine eigenen Bestimmungen zu überprüfen und über die Vielfalt der Schweizer Flora zu staunen.» --Ornis
«Die Qualität der Flora Helvetica ist über jeden Zweifel erhaben. Das Buch sei jedem Pflanzeninteressierten auch in Deutschland zumindest als ergänzendes Werk wärmstens ans Herz gelegt.» --naturgucker.de
«Die Flora Helvetica ist das Nachschlagewerk, das jeder Naturfreund haben muss.» --Wald und Holz
«Die Qualität der Flora Helvetica ist über jeden Zweifel erhaben. Das Buch sei jedem Pflanzeninteressierten auch in Deutschland zumindest als ergänzendes Werk wärmstens ans Herz gelegt.» --naturgucker.de
«Die Flora Helvetica ist das Nachschlagewerk, das jeder Naturfreund haben muss.» --Wald und Holz
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Produktinformation
- Herausgeber : Haupt; 5., vollständig überarbeitete Auflage (18. April 2012)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 1946 Seiten
- ISBN-10 : 3258077002
- ISBN-13 : 978-3258077000
- Abmessungen : 14.3 x 7.3 x 20 cm
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Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 1,133,543 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 611 in Pflanzen (Bücher)
- Nr. 860 in Botanik (Bücher)
- Nr. 62,506 in Ingenieurwissenschaft & Technik (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
5,0 von 5 Sternen
5 von 5
5 globale Bewertungen
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Rezension aus Deutschland vom 16. September 2015
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Verifizierter Kauf
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Nützlich
5,0 von 5 Sternen
Alpenpflanzen samt Bestimmungsschlüssel und Karten deren Vorkommens in der Schweiz
Rezension aus Deutschland vom 16. Oktober 2013Verifizierter Kauf
Es ist das Referenzbuch für jeden, der sich für die Flora der Schweizer Alpen interessiert. Es ist hilfreich nicht nur in der Schweiz, sondern auch in allen anderen Alpenländern.
Der illustrierte Teil ist relativ sperrig, der Bestimmungsteil wesentlich kompakter.
Und inzwischen gibt es die Flora in digitaler Form, als App, also sehr leicht und gut zu transportieren.
Der illustrierte Teil ist relativ sperrig, der Bestimmungsteil wesentlich kompakter.
Und inzwischen gibt es die Flora in digitaler Form, als App, also sehr leicht und gut zu transportieren.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 8. April 2016
Verifizierter Kauf
Das schönste Blümchenbuch der Welt. Zu schwer für den Rucksack. Aber ein unverzichtbarer Quell der Freude. Passt genau für die exakte Bestimmung und liefert spannende neue Erkenntnisse. Netterweise vergesse ich die bestimmten Namen schnell und hab dann ein paar Stunden später wieder den Spaß am nächsten Exemplar. Und zuhause, beim Angeben vor der Familie nochmal.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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HALL OF FAMETOP 50 REZENSENT
Zwei Hauptgründe gab es für die komplette Überarbeitung der Flora Helvetica von 2007: Zum einen erlebt die Pflanzensystematik zur Zeit einen Umbruch durch die Erkenntnisse der Phylogenetik, zum anderen wurden die Verbreitungskarten auf den neuesten Stand gebracht und damit auch viele Neueinwanderer (Neophyten) mit aufgenommen.
38 Familien der Auflage von 2007 haben aufgrund phylogenetischer Untersuchungen teilweise radikal neue Verwandtschaften. Die neue Flora folgt der Systematik der Angiosperm Phylogeny Group (APGIII) für die Bedecktsamer, sowie Smith (2006) für die Klassifizierung der Farne und Christenhusz (2011) für die Nacktsamer.
Der Aufbau der Flora wurde nicht verändert. Nach einer kurzen Einleitung in die Geologie und Geobotanik der Schweiz, mit entsprechenden Karten, folgt der Schlüssel zur Decodierung der Kurzbeschreibungen im Hauptteil. Eine Kurzfassung der recht komplexen Codes ist auch auf das Lesezeichen gedruckt, was die Orientierung für den Anfänger erheblich erleichtert.
Jede der etwa 3000 Arten ist mit einem professionell ausgeleuchteten Foto abgebildet, auf dem die charakteristische Gestalt oder auch besondere Merkmale gut erkennbar sind. In der zugehörigen Textbox finden sich auf kleinstem Raum alle wesentlichen Informationen zu Standortanforderungen, Charakteristika und Verbreitung: Eine kleine aber sehr detailreiche Verbreitungskarte mit Angaben zur relativen Häufigkeit in der Schweiz, Angaben zur Blühzeit, ökologischer Nische und eine systematische Kurzbeschreibung mit allen charakteristischen Pflanzenmerkmalen. Nur Merkmale, die maximal mit einer guten Lupe zu erkennen sind, wurden zur Bestimmung herangezogen. Die Sortierung der Arten folgt der klassischen Gattungs/Familien-Systematik.
Sämtliche Arten sind mit wissenschaftlichem Namen, deutschen und französischen Trivialnamen verzeichnet, sowie in Einzelfällen auch mit rätoromanischen und italienischen Trivialnamen. Im Index sind alle Sprachvarianten aufgenommen.
Eine Besonderheit der Flora Helvetica sind die ökologischen Zeigerwerte nach Landoldt (2010), die alle wesentlichen Standortanforderungen in einem knappen Zahlencode vereinigen: Feuchte, pH-Wert, Nährstoffbedarf, Lichtbedarf, Temperaturbedarf, Toleranzwert für Temperaturdifferenzen. Diese Darstellung ist außerordentlich übersichtlich und gibt auch dem Gärtner wertvolle Informationen zur Haltung. Ich würde sehr begrüßen, wenn dieses Kriterium auch in anderen Florae Schule macht.
Vor dem Hauptteil findet sich auch noch ein kurzes Glossar der Fachbegriffe, die allerdings im Bestimmungsschlüssel detaillierter und eingängiger erklärt sind.
Der als handlicher Flexiband separat gebundene, dichotome Bestimmungsschlüssel ist zum einen als autonome Feldflora geeignet (in dieser Funktion dann eher an den Profi gerichtet), aber auch der Amateur kann mit etwas Geduld und Erfahrung seinen direkten Nutzen daraus ziehen: Alle im Schlüssel verwendeten Fachbegriffe sind im einleitenden Kapitel durch Schemazeichnungen visualisiert und lassen sich entsprechend leicht nachschlagen. In Kombination mit dem voluminöseren Hauptband kann man dann die mit dem Bestimmungsschlüssel identifizierten Arten zwischen Foto und Realität abgleichen. Ein überzeugendes Konzept, das Botaniker aller Kenntnisstufen gleichermaßen zufriedenstellt.
Zum Schluss noch ein Hinweis: Die Flora ist auch als mobile App als recherchierbare Datenbank verfügbar, inklusive Abbildungen. Ich kann zur Nutzerfreundlichkeit der App leider keine Angaben machen, aber alleine die Idee ist angesichts des schwergewichtigen Nachschlagewerks absolut begrüßenswert. Zum schnellen Nachschlagen, wenn man schon eine Ahnung hat, in welcher Familie oder Gattung man sich befindet, haben sich aus meiner Erfahrung aber Bücher besser bewährt.
Fazit: Eine hervorragende Flora, ausgesprochen sorgfältig editiert, übersichtlich und informationsdicht und vor allem auf dem neuesten Stand der Wissenschaft. Das setzt erfreulich hohe Maßstäbe für Andere. Ich würde 6 Sterne geben, wenn es die gäbe.
38 Familien der Auflage von 2007 haben aufgrund phylogenetischer Untersuchungen teilweise radikal neue Verwandtschaften. Die neue Flora folgt der Systematik der Angiosperm Phylogeny Group (APGIII) für die Bedecktsamer, sowie Smith (2006) für die Klassifizierung der Farne und Christenhusz (2011) für die Nacktsamer.
Der Aufbau der Flora wurde nicht verändert. Nach einer kurzen Einleitung in die Geologie und Geobotanik der Schweiz, mit entsprechenden Karten, folgt der Schlüssel zur Decodierung der Kurzbeschreibungen im Hauptteil. Eine Kurzfassung der recht komplexen Codes ist auch auf das Lesezeichen gedruckt, was die Orientierung für den Anfänger erheblich erleichtert.
Jede der etwa 3000 Arten ist mit einem professionell ausgeleuchteten Foto abgebildet, auf dem die charakteristische Gestalt oder auch besondere Merkmale gut erkennbar sind. In der zugehörigen Textbox finden sich auf kleinstem Raum alle wesentlichen Informationen zu Standortanforderungen, Charakteristika und Verbreitung: Eine kleine aber sehr detailreiche Verbreitungskarte mit Angaben zur relativen Häufigkeit in der Schweiz, Angaben zur Blühzeit, ökologischer Nische und eine systematische Kurzbeschreibung mit allen charakteristischen Pflanzenmerkmalen. Nur Merkmale, die maximal mit einer guten Lupe zu erkennen sind, wurden zur Bestimmung herangezogen. Die Sortierung der Arten folgt der klassischen Gattungs/Familien-Systematik.
Sämtliche Arten sind mit wissenschaftlichem Namen, deutschen und französischen Trivialnamen verzeichnet, sowie in Einzelfällen auch mit rätoromanischen und italienischen Trivialnamen. Im Index sind alle Sprachvarianten aufgenommen.
Eine Besonderheit der Flora Helvetica sind die ökologischen Zeigerwerte nach Landoldt (2010), die alle wesentlichen Standortanforderungen in einem knappen Zahlencode vereinigen: Feuchte, pH-Wert, Nährstoffbedarf, Lichtbedarf, Temperaturbedarf, Toleranzwert für Temperaturdifferenzen. Diese Darstellung ist außerordentlich übersichtlich und gibt auch dem Gärtner wertvolle Informationen zur Haltung. Ich würde sehr begrüßen, wenn dieses Kriterium auch in anderen Florae Schule macht.
Vor dem Hauptteil findet sich auch noch ein kurzes Glossar der Fachbegriffe, die allerdings im Bestimmungsschlüssel detaillierter und eingängiger erklärt sind.
Der als handlicher Flexiband separat gebundene, dichotome Bestimmungsschlüssel ist zum einen als autonome Feldflora geeignet (in dieser Funktion dann eher an den Profi gerichtet), aber auch der Amateur kann mit etwas Geduld und Erfahrung seinen direkten Nutzen daraus ziehen: Alle im Schlüssel verwendeten Fachbegriffe sind im einleitenden Kapitel durch Schemazeichnungen visualisiert und lassen sich entsprechend leicht nachschlagen. In Kombination mit dem voluminöseren Hauptband kann man dann die mit dem Bestimmungsschlüssel identifizierten Arten zwischen Foto und Realität abgleichen. Ein überzeugendes Konzept, das Botaniker aller Kenntnisstufen gleichermaßen zufriedenstellt.
Zum Schluss noch ein Hinweis: Die Flora ist auch als mobile App als recherchierbare Datenbank verfügbar, inklusive Abbildungen. Ich kann zur Nutzerfreundlichkeit der App leider keine Angaben machen, aber alleine die Idee ist angesichts des schwergewichtigen Nachschlagewerks absolut begrüßenswert. Zum schnellen Nachschlagen, wenn man schon eine Ahnung hat, in welcher Familie oder Gattung man sich befindet, haben sich aus meiner Erfahrung aber Bücher besser bewährt.
Fazit: Eine hervorragende Flora, ausgesprochen sorgfältig editiert, übersichtlich und informationsdicht und vor allem auf dem neuesten Stand der Wissenschaft. Das setzt erfreulich hohe Maßstäbe für Andere. Ich würde 6 Sterne geben, wenn es die gäbe.
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