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Floating (Remastered Album)
 
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Floating (Remastered Album)

3. März 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. März 2003
  • Erscheinungstermin: 3. März 2003
  • Label: EMI Germany
  • Copyright: (C) 2000 Capitol Music, A Division Of EMI Music Germany GmbH & Co. KG. This Labelcopy Information Is The Subject Of Copyright Protection. All Rights Reserved. (C) 2000 EMI Music Germany GmbH & Co. KG
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 57:09
  • Genres:
  • ASIN: B001QIBKGI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.441 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Überhaupt nicht nachvollziehen kann ich, wie im Beiheft Frank Bornemann diese Platte seiner Band schlecht macht. Sie wirkt auf mich viel größer, progressiver und einfallsreicher als ihr folgendes kleines Konzeptalbum. Da hört man auch orientalische Einflüsse, und trotz weniger Elektronik wirken Orgel und Synthesizer farbiger und individueller als auf ihren späteren Werken, bei denen es nur eine Tonart und kaum Tempowechsel zu geben scheint und wo der Gitarrist kaum über eine Achteltriole hinauskommt. Auf Floating ist das anders. Der dunkle, warme, bombastische Sound, den ich sehr mag, ist voll entfaltet. Selbst in dieser Hinsicht kann Eloys 3. Platte Power & the Passion nicht mithalten. Wenn ich Floating nicht schon hätte, würde ich sie jetzt bestellen. Es ist - im Gegensatz zu dem was im Beiheft steht - die beste und musikalisch am weitesten entwickelte Musik von Eloy.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
eigentlich habe ich diese CD vor paar Tagen gekauft, weil ich meine ELOY-Sammlung vervollständigen wollte. Nach dem ersten Hereinhören habe ich mir gedacht: nicht schlecht aber nachdem ich die Scheibe paarmal hörte, war ich richtig begeistert. Die ganze Scheibe ist fantastisch. Die Charakterzüge der ELOY-Musik sind sehr gut erkennbar und die orientalischen Kleinigkeiten machen die Scheibe zu etwas besonderem. Der Höhepunkt für mich ist der Song "plastic girl", wobei die tolle Stimme Bornemanns und die himmliche Melodie mich zum Wahnsinn treibt. Aus dem Jahr 1973 von der Band habe ich niemals so eine einfallsreiche und rockige Musik erwartet. Für Fans ein MUSS.
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 6. April 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Anfang 1974 wurde "Floating" in folgender Besetzung eingespielt: Frank Bornemann (Vocals, Guitar), Manfred Wieczorke (Orgel, Guitar), Luitjen Jansen (Bass) und Fritz Randow (Drums). Das Album ist viel rockiger, als spätere Werke wie "Ocean" oder "Silent Cries...". An Tasteninstrumenten gibt es fast ausschließlich Orgel und Mellotron. Mini Moog und Synthesizers waren damals noch nicht bei Eloy `angekommen`.

Bei einigen Songs spielt Manfred Wieczorke auch Gitarre und dafür die Orgel nicht, daher rührt dann auch der härtere Eindruck. D e r Höhepunkt für mich ist aber sein Orgelspiel bei `The light from deep darkness`. Ganz grosse Klasse. Er muss sich hier nicht hinter Jon Lord oder Ken Hensley verstecken. `The light...` hat aber auch schon viel der späteren Eloy. Ist ja auch kein Wunder, Frank Bornemann ist einfach zu dominant. Ausserdem gefallen mir `Floating` und `Castle in the air` wirklich gut. Auch die Bonussongs (2 vom Vorgänger "Inside" und nochmal `Castle in the air` und alle Live) sind sehr interessant.

"Floating" zeigt uns Eloy noch in einer frühern Phase. Etwas härter und auf der Suche nach ihrer Identität, blitzen aber schon viele der späteren trademarks durch. Der Sound der CD ist überraschend gut. Ganz dicke 4 Sterne für das Album und auch für Orgelfans ist es zu empfehlen.
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Format: Audio CD
und wie eigentlich alle Scheiben dieser, von der Presse völlig zu unrecht verrissenen Band, sehr experimentierfreudig geraten mit großen Einflüssen aus dem Psychedelic-Bereich. Warum der große Zug für Eloy in deutschen Landen nie so recht abfuhr können sich Proggies auch heute noch nicht so recht erklären; in Übersee sah es da - zum Glück - schon anders aus. Die Platte braucht etwas, bis sie sich erschließt, dann aber richtig.
Typische Prog-Thematik gleich beim Opener "Floating". Es werden Psychedelic-Orgeln auf den Weg gebracht um zwischendurch zu breaken und über einen vertrackten Rythmus zum Outro zu führen.
Nahtlos geht die Scheibe in "The Light from Deep Darkness" über, eingeleitet von Orgel, bevor Gesang, Schlagzeug und Bass dazustoßen und eine eingängige Prog-Nummer vorbringen mit Orgel und Gitarren-Soli und schließlich nach vierzehn Minuten ausfaden.
Komplexer Prog auch bei "Castle in the Air", etwas songorientierter als "The Light from...", aber genauso abwechslungsreich. Das Schlagzeug hat im Mittelteil ein kurzes Solo, bevor wieder Gitarre und Bass übernehmen und das Stück zu Ende bringen.
Verhaltene Keyboards/Orgeln, Gitarre und Gesang bringen "Plastic Girl" auf den Weg, weitergeführt vom Hauptthema und Synthies. Die Orgel übernimmt für ein Solo, ehe das Stück zum Ausgangspunkt zurückkehrt und ausfadet.
"Madhouse" macht dann den Abschluss dieser klasse Platte, garniert mit leichten Southern-Rock-Einflüssen.
Ein Must-Have für Proggies!
2 Kommentare 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Nach dem wirklich genialen 'Inside' - Album haben Eloy hiermit noch ordentlich Kohlen ins Feuer gegeben.
Floating übernimmt viele Tugenden des Vorgängers und führt sie auf die nächste Stufe.

Stellenweise klingt es sehr hart, aber in gleichem Maße wird auch auf abgefahrene Virtuosität und ungewöhnliche Feinheiten in den Songs gesetzt.
Frank Bornemann ist wieder mit sehr viel Leidenschaft an Gesang und Gitarre dabei und er versucht eindeutig Grenzen einzureißen, das Letzte aus sich rauszuholen.
Und Fritz Randow (nach wie vor einer der bemerkenswertesten Drummer im anspruchsvollen deutschen Rock) spielt auch wie ein Tier und streut vertrackte Breaks ein, die man so noch nicht gehört hat.
Der Gesamtsound ist beeindruckend, ähnlich wie schon bei 'Inside'. Auch hier reichen mysteriöse Stimmungen mit sehr viel Feeling (manchmal) brachialer Härte die Hand und man wird auf eine Emotions-Achterbahn entführt.
Eloy sind brilliant - Sie wurden oft als Kopisten abgetan, aber sie haben der Musikwelt ihre eigene Nuance verpaßt, die man nicht mehr wegdiskutieren kann. Und die Verkaufszahlen ihres remasterten Backkataloges (Klang und Bonustracks - Ausgezeichnet!!!) bewegen sich im sechsstelligen Bereich!!! Zu Recht!

Ganz viel Fun mir dieser tollen Scheibe! (Und 'Inside' würde ich gleich mitbestellen!)
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