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Flightplan - Ohne jede Spur [Blu-ray]

3.7 von 5 Sternen 143 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Jodie Foster, Sean Bean, Peter Sarsgaard, Erika Christensen
  • Regisseur(e): Robert Schwentke
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (DTS 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (PCM 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 5. April 2007
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 143 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000NDFEUK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.455 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kyle Pratt und ihre sechsjährige Tochter Julia befinden sich auf der Heimreise von Berlin in die USA. Zunächst verläuft ihr Flug völlig normal und ohne Zwischenfälle. Doch dann passiert das Unfassbare: Julia verschwindet spurlos. In 10.000 Metern Höhe. Weder Passagiere noch Mitglieder der Crew können sich daran erinnern, Julia überhaupt jemals an Bord gesehen zu haben. Als der Name ihrer Tochter nicht einmal auf der Passagierliste auftaucht, glaubt Kyle, den Verstand zu verlieren. Am Rande der Verzweiflung versucht sie, das Rätsel um das Verschwinden ihrer Tochter zu lösen...

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Wie bei vielen stilistisch überzeugenden Thrillern macht es auch bei Flightplan mehr Spaß, sich den Film anzuschauen, als darüber nachzudenken. Bei diesem in hermetisch abgeschlossener Atmosphäre spielendem Krimi gibt es viel zu bestaunen: eine Triebwerk-Ingenieurin und trauernde Witwe (Jodie Foster) begleitet ihre sechsjährige Tochter (und den Sarg, in dem sich die Leiche ihres verstorbenen Mannes befindet) bei einem Transatlantikflug an Bord eines brandneuen Jumbos, den sie mitentwickelte, und sie sieht sich dem Albtraum jeder Mutter gegenüber, als ihre Tochter (Marlene Lawston) vermisst wird. Aber wie kann das sein? Bildet sie sich das alles nur ein? Sind die Flugzeugcrew, der Kapitän (Sean Bean) und ein scheinbar mitfühlender Sky Marshal (Peter Sarsgaard) Teil einer Verschwörung und Entführung? Der deutsche Regisseur Robert Schwentke versucht dem Dilemma der Mutter alles abzugewinnen, und Fosters intensive, aber dennoch subtil nuancierte Darstellung (die zu einem guten Teil auf der nach dem Elften September vorherrschenden Paranoia fußt) gibt der Achterbahn der Gefühle, die den Zuschauer bei der Sache halten soll, eine Richtung.

Aber leider ist dieser Abklatsch von Hitchcocks Eine Dame verschwindet (und, nicht zu vergessen, Otto Premingers Bunny Lake ist verschwunden) viel zu absurd, um wirklich Sinn zu ergeben. Flightplan liefert dem Zuschauer Einblicke in das hochtechnisierte Innenleben eines Jumbo-Jets, und die Spannung hält sich auf intelligente Art und Weise bis zu einem als Katharsis wirkenden Ende hin, aber die arg konstruierte Handlung hält einer genaueren Betrachtung nicht Stand. Das Beste, was man hier machen kann, ist, den Sicherheitsgurt anzulegen und den Film auf rein emotionaler Ebene zu genießen – eine Vorgehensweise, die sich auch bei Panic Room bewährt hat, Fosters vorherigem Thriller über Mutter und Tochter, die sich in Gefahr befinden.--Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Flugzeug-Ingenieurin Kyle Pratt überführt den Leichnam ihres Mannes auf dem Flug von Berlin nach New York. Sie ist immer noch geschockt vom plötzlichen und mysteriösen Freitod ihres Gatten, der angeblich vom Dach ihres berliner Mietshauses gestürzt ist. Nach 3 Stunden Flugzeit reklamiert Kyle das Verschwinden ihrer 6-jährigen Tochter und deren Handgepäck. Alle Passagierreihen werden vergeblich durchsucht. Crew und Captain bleiben zunächst ratlos, zumal der Name der Tochter gar nicht auf der Passagierliste erscheint. Nachdem Kyle ihre Geschichte eindringlich erzählt hat, lässt der Captain auch alle Stauräume des Flugzeugs kontrollieren, jedoch wieder ohne Ergebnis. Die verständlicherweise aufgeregte Kyle besteht auf eigener Durchsuchung der Maschine, die sie selbst mit entwickelt hat. Ihre Nervosität überträgt sich auf die anderen Passagiere, sehr zum Unwillen des Captains. Der bekommt schließlich die Mitteilung, dass die Tochter ebenfalls in Berlin verstorben sei. Nun steht der Geisteszustand der gestressten Ingenieurin in Frage und die Situation gerät immer mehr außer Kontrolle.

Meine Wertschätzung für FLIGHTPLAN (2005) hat im Laufe der Jahre nach etlichen weiteren Sichtungen eine merkliche 'Kursänderung' erfahren. Noch vor der Deutschland-Premiere des Streifens im Oktober 2005 habe ich den Film in London gesehen und nach dem Abspann meine leicht benommene Begleiterin ungläubig angeschaut. Trotz schauspielerischer Klasse und brisanten Spannungsmomenten wurde damals meineserachtens die Glaubwürdigkeit der Story nach üblicher Hollywood-Manier ganz schön ausgereizt.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Eigentlich sind "Flugzeugdramen" wegen ihrer räumlichen Enge und der Gefahr eines möglichen Absturzes eine ideale Bühne für Thriller, doch dieser gehört definitiv nicht dazu. Zu schwach bzw. eher idiotisch ist der Plot, da kann selbst Jodie Foster mit ihrer ganzen schauspielerischen Palette nicht dagegenhalten. Interessant und damit eigentlicher Hauptdarsteller ist das Riesenflugzeug an sich. Dafür gibt's den Stern. Und nicht dafür, daß der Bösewicht so aussieht wie einer. Ein Film, der zurecht selten wiederholt wird.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Der Film ist spannend gemacht, ist aber unrealistisch abgedreht.
Bin schon unzählige Male geflogen aber es gab meist immer ein Gedränge beim Einchecken. Während des Fluges klettert auch niemand unbemerkt im Flugzeug herum, aber gut, es ist halt ein Film und so wie es im Drehbuch steht wird es gemacht.
Trotzdem empfehlenswert.
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Format: UMD Universal Media Disc
Die kleine Tochter von Kyle Pratt (Jodie Foster, „Das Schweigen der Lämmer", „Panic Room") verschwindet während des Fluges von Berlin nach New York spurlos. Niemand scheint ihr helfen zu können - weder die Passagiere, die Flugbegleiter, und auch nicht der Captain (Sean Bean). Auch die Durchsuchung des Flugzeuges bringt keinen Erfolg. Aber es kommt noch schlimmer, denn Indizien sprechen dafür, dass die Tochter nie an Bord gewesen ist...
Die Ausgangssituation von „Flightplan" ist die gleiche wie schon in „Spurlos (verschwunden)", „Frantic" oder „Outbreak" : Jemand scheint wie vom Erdboden verschluckt zu sein und eine ihr nahestehende Person begibt sich auf die Suche nach ihr. Allerdings kommt in diesem Fall noch hinzu, dass es die verschwundene Person möglicherweise gar nicht gibt, was der Handlung eine Tiefgründigkeit erlaubt, die in der ersten Hälfte des Filmes auch ziemlich gut ausgeschöpft wird. Und gerade die Zeit bis zur „Auflösung" ist sehr spannend und interessant inszeniert. Man möchte als Zuschauer einfach wissen, was hinter dem Verschwinden steckt und wie die Geschichte wohl ausgehen wird - Regisseur Robert Schwentke hat in diesem Punkt also gute Arbeit geleistet. Und auch der Kameramann hat seine Aufgabe durch die coolen Blickwinkel und Kamerafahrten mehr als erfüllt.
Ein großer Pluspunkt ist auch die Besetzung. Jodie Foster brilliert als verzweifelte Mutter, die einerseits mit sich Selbst zu kämpfen hat, sich aber auch gegen andere zu wehren weiß. Und was mir persönlich sehr gut gefallen hat ist Sean Bean in der Rolle des Captains.
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Von Frodo am 24. Februar 2006
Format: DVD
Dass Filme, die hauptsächlich nur an einem einzigen Ort spielen, auch sehr spannend sein können, zeigten uns schon "Cast Away", "Nicht auflegen!", "Panic Room" oder erst vor kurzem "Red Eye".
Mit "Flightplan" kehrt Jodie Foster in das Thriller-Genre zurück und presst den Zuschauer in seinen Sitz. Denn der klaustrophobische, beklemmende Thriller lässt wenig Gelegenheit zum Verschnaufen.
Zusammen mit ihrer Tochter will die Hauptprotagonistin Kyle Pratt (Jodie Foster) von Berlin in die Staaten fliegen. Ihr Mann ist vor kurzem gestorben, der Sarg ist mit an Bord, denn er Leichnam soll in seiner Heimat die letzte Ruhe finden. Kyle nickt auf dem Flug kurz ein und stellt beim Aufwachen fest, dass ihre kleine Tochter verschwunden ist. Eine erste Suche führt zu keinem Ergebnis, auch die Crew scheint von einer Tochter nicht viel zu wissen, es existiert nicht einmal ein Ticket - laut Daten ist Kyle alleine geflogen. Kann ein Kind wirklich spurlos in einem Flugzeug verschwinden? Kyle lässt sich nicht beirren, auch wenn die Leute an Bord der Maschine damit beginnen, sie für verrückt zu erklären. Und Kyle macht eine spannende Entdeckung...
Der spannende und gut konstruierte Thriller mag zwar fesseln und unterhalten, sowie durch eine kalte Atmosphäre überzeugen, trotzdem gibt es nur drei Sterne. Denn einige Logiklücken trüben den Spaß etwas. So nervt das apathische Verhalten der Fluggäste und der Crew und es ist wohl nicht so einfach wie im Film, einfach so in die unterirdischen Gänge eines Flugzeuges zu klettern.
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