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Fliehkräfte: Roman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 16. September 2013

3.9 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die Geschichte der Fliehkräfte ist tatsächlich auf grausame, auch schrecklich lustige Weise wahr. Und es zeigt sich schon in einem scheinbar harmlosen Motiv wie der alten DVD-Kiste, die Hainbach eines Tages im Keller seines Hauses findet, Thomes ganze Meisterschaft als Erzähler.«
Sandra Kegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung 08.09.2012

»Ruhig und unspektakulär wie das Leben des westdeutschen Vorort-Intellektuellen Hainbach entwickelt sich diese leise erzählte, ernsthafte Geschichte, deren literarische Konstruktion ebenso frei von Auftrumpfen ist wie Hainbachs Leben.«
Sebastian Hammelehle, SPIEGEL ONLINE 13.09.2012

»... Fliehkräfte ist ... zu bewundern, groß und selbstverständlich, sprungbereit und von epischem Atem beseelt.«
Meike Fessmann, Süddeutsche Zeitung 17.09.2012

»Stephan Thome, der erst 40 Jahre alt ist, erweist sich auch in seinem zweiten Roman ... als großer Experte für die Lebenskrisen von Menschen, die in ihrem Leben alles gut hinbekommen wollten und irgendwann nur noch eine seltsame Leere spüren.«
Claudia Voigt, KulturSPIEGEL 10/2012

»Feine, differenzierte Charakterstudien, glänzende Dialoge, eine Sprache, die sich ohne äußere Effekte scheinbar zurücknimmt und gerade dadurch vielfach gebrochen ein Zeitgefühl einfängt - ein herausragender Roman.«
Helmut Böttiger, Deutschlandradio 24.09.2012

»... der Ton, mit dem er das Leben der übersättigten deutschen Bildungsbürger beschreibt, ist immer noch auf den Punkt genau.«
Nada Weigelt, Financial Times Deutschland 26.09.2012

»Thome ist ganz nah bei seinen Figuren, und die Sogwirkung seines Erzählens kann sich mit gefeierten amerikanischen Vorbildern messen. Bücher wie seines sind der Grund dafür, warum die Leser sich nicht beirren lassen und immer wieder zum Roman zurückkehren.«
Volker Hage, Der Spiegel 41/2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephan Thome wurde am 23. Juli 1972 in Biedenkopf, Hessen geboren. Nach dem Zivildienst in einer sozialpsychiatrischen Einrichtung in Marburg studierte er Philosophie, Religionswissenschaft und Sinologie in Berlin, Nanking, Taipeh und Tokio. 2005 erschien unter dem Titel Die Herausforderung des Fremden: Interkulturelle Hermeneutik und konfuzianisches Denken seine Dissertationsschrift. Zur selben Zeit begann er als DFG-Stipendiat am Institut für Chinesische Literatur und Philosophie der Academia Sinica zu arbeiten, wo er über konfuzianische Philosophie des 20. Jahrhunderts forschte. Bis 2011 betätigte er sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter an verschiedenen Forschungseinrichtungen in Taipeh und übersetzte unter anderem Chun-chieh Huangs Werk Konfuzianismus: Kontinuität und Entwicklung ins Deutsche. Sein Roman Grenzgang gewann 2009 den aspekte-Literaturpreis für das beste Debüt des Jahres und stand – wie auch sein zweiter Roman Fliehkräfte – auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis. 2014 wurde Thome von der Akademie der Künste Berlin mit dem Kunstpreis Literatur ausgezeichnet. Im gleichen Jahr erhielt die Verfilmung des Romans Grenzgang den Grimme-Preis. Seit 2011 lebt und arbeitet Stephan Thome als freier Schriftsteller; derzeit lebt er in Lissabon.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Grenzgang war ein brillianter Roman über das Lebensgefühl der 40jährigen (zumindest der rotgrün angehauchten Akademiker unter ihnen). Fliehkräfte springt knapp 20 Jahre weiter, Ende 50, ANfang 60, die Kinder sind aus dem Haus, die Karriere ist gemacht. Was bleibt, was fliegt auseinander? Unaufgeregt lernen wir die Hauptperson in Rückblicken kennen - ähnlich wie in Grenzgang - und man fragt sich, wie viel davon wird in uns stecken, in den 2030er Jahren. (zumindest bei den Lesern, die in etwas so alt sind wie der Autor). Die Zeitsprünge machen das Buch kurzweiliger als das Fehlen von wirklicher Handlung vermuten lassen würde. Nur gegen Ende, als sich Professor Hainbach auf einen Roadtrip Richtung Portugal aufmacht (und es also in der Tat so etwas wie eine Handlung im klassischen Sinne gibt), zieht es sich etwas.

Seinem Stil bleibt Thome treu, klassisch schön geschrieben mit einem leichten Hang zum Bürokratischen. Ich mochte das Buch, und finde einige der schlechten Bewertungen wenn auch teilweise gut begründet etwas zu harsch, was möglicherwese dem Abfall gegenüber Grenzgang geschuldet ist. Ob allerdings ein Buch aus der Sicht von Maria (Thomes Neues) wirklich nötig ist ... da bin ich eher skeptisch.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein lesenswertes Buch, nicht nur die Geschichte, auch die Erzählweise, das Verwenden der Sprache, ein Erlebnis (um Gewinn/ Bereicherung zu vermeiden) für mich und vielleicht jede(n) die/der gerne liest.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Hauptfigur des Romans „Fliehkräfte“ ist der Bonner Philosophieprofessor Hartmut Heinbach. Er ist Ende Fünfzig und steckt in einer verspäteten Midlife-Crisis. Seine Frau Maria arbeitet für einen Theaterregisseur in Berlin, der sich als Enfant-Terrible seines Genres einen Namen gemacht hat. Harmut und seine Frau führen seit längerer Zeit eine Fernbeziehung. Die Ehepartner sehen sich maximal an den Wochenenden und im Urlaub. Beide haben eine gemeinsame Tochter, Philippa, die bereits erwachsen ist und studiert. Hartmut erhält ein Jobangebot in Berlin, für das er jedoch seine sichere Professur und einen Gutteil seiner Altersversorgung aufgeben müsste. Im Gegenzug könnte er wieder mit Maria zusammen leben. Vor dem Hintergrund der zu treffenden Entscheidung tritt Hartmut eine Reise an. Er besucht Menschen, die in seinem Leben eine Bedeutung hatten, taucht ein in seine Vergangenheit und reist schließlich über Spanien nach Portugal, wo er sich mit Maria treffen möchte…

Das Buch thematisiert Anpassung, Verstellung, Lebenslügen und deren Demaskierung

„Es war bereits etwas falsch an der Art, wie sie jetzt versuchten, alles richtig zu machen, nicht enttäuscht oder gekränkt zu sein, weder Scham noch Reue zu empfinden.“

Hartmut hat sein Leben strukturiert gelebt, an den Maßstäben der Anpassung und der Vernunft ausgerichtet und nach beruflichem Erfolg strebend. Er übersieht jedoch, dass er in Beziehungsgefügen lebt, andere Menschen eine Eigendynamik haben, die ihrer eigenen Logik oder Unlogik folgt und Emotionen und Handlungen in Bewegung setzt, die er nicht kontrollieren kann.
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Format: Gebundene Ausgabe
Hartmut Hainbach, Philosophieprofessor in Bonn und nahe der sechzig, kommt gedanklich ins Schlingern. Seine langjährige Ehefrau, die Portugiesin Maria, hat ihren Lebensmittelpunkt nach Berlin zurückverlegt, um dort ein Theaterensemble zu unterstützen. Die gemeinsame Tochter, Philippa, studiert im spanischen Santiago de Compostela Ernährungswissenschaft und überrascht ihren Vater erst spät mit einer Tatsache. Und bleibt Hartmut alleine zurück im Eigenheim im beschaulichen Bonn und in einem wissenschaftlichen Betrieb, der sich nach Bologna so verändert hat, dass ihm auch der Spaß an der Arbeit allmählich verloren gegangen ist.

Aber wie ausbrechen aus dem Angestammten, aus den erarbeiteten Ansprüchen eines respektablen Beamtenlebens? Er zieht einen Job in Berlin in einem kleinen Verlag in Betracht, den ein Bekannter ihm anbietet. Aber will das seine Frau überhaupt? Will er das? Hartmut macht sich auf zu einer Reise von Deutschland über Paris, wo seine erste große Liebe lebt, über Südfrankreich, wo ein ehemaliger Kollege sein Aussteigerdasein mit einer eigenen Bar lebt, über Santiago de Compostela, wo er seine Tochter trifft und einsammelt, um schließlich nach Portugal in die Nähe von Lissabon zu reisen. Nach Portugal, wo Schwager und Schwiegereltern leben, nach Portugal, das für ihn vorrangig positiv konnotiert ist. Und wo er am Ende seine Frau wiedertrifft, um wichtige Entscheidungen zu treffen oder auch nicht zu treffen.

Stephan Thome, dessen Roman "Grenzgang" ich schon sehr gerne gelesen habe, schreibt, obwohl etwa zwanzig Jahre jünger als sein Protagonist, sehr einfühlsam über eine Lebensphase, die vielen Männern (und Frauen) irgendwann ins Haus steht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Schon der Titel des Romans von Stephan Thome deutet an, worum es geht. Fliehkräfte sind jene aus der Masseträgheit resultierenden Kräfte, die bei krummliniger Bewegung eines Körpers dessen Richtungsänderung zu verhindern suchen. Protagonist der in der Gegenwart angesiedelten und im Präsens erzählten Geschichte ist ein honoriger Philosophieprofessor, dessen wohlgefälliges, bürgerliches Leben im beschaulichen Bonn aus den Fugen geraten ist. Den Rahmen der Handlung skizziert Thome sehr gekonnt durch die Pointe eines eingefügten Witzes. «Menschliches Leben beginnt, wenn die Kinder aus dem Haus sind» erklärt lebensklug ein Rabbiner seinen verdutzten katholischen und evangelischen Berufsgenossen, die natürlich Zeugung respektive Geburt als Beginn ansehen.

Prof. Hainbachs Tochter studiert in Spanien, seine Frau arbeitet als Assistentin eines chaotischen Theatermenschen in Berlin, man führt seit zwei Jahren eine Wochenendehe. Auch beruflich ist er frustriert durch die Reformwut an den Universitäten, die selbst vor seiner Fakultät nicht haltmacht. Als er überraschend ein Angebot eines befreundeten Verlegers aus Berlin bekommt, steht er plötzlich vor einer folgenschweren Entscheidung. Er ist unschlüssig und flüchtet sich spontan in eine Reise, die sich als Selbstfindungstrip über viele Stationen erstreckt und als ganz persönlicher Jakobsweg bei seiner Tochter in Santiago de Compostela endet.

Die durchgängig aus der Perspektive des Protagonisten erzählte Geschichte zeigt uns in vielen gekonnt eingebauten Rückblenden und Episoden recht anschaulich und stimmig seinen Lebensweg auf. Thomes Sprache ist klar und unaufgeregt, leicht lesbar und niemals langatmig.
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