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Fliehe weit und schnell: Kriminalroman Kommissar Adamsberg ermittelt Taschenbuch – 1. September 2004

4.3 von 5 Sternen 68 Kundenrezensionen

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Tag für Tag steht der bretonische Matrose Joss Le Guern an der Pariser Avenue du Maine und versucht, die schnell vorbei eilenden Passanten mit Lokalnachrichten zu versorgen. In angetrunkenem Zustand ist dem Seebären und Haudegen sein Urahn -- ebenfalls ein "Ausrufer" -- erschienen und hat ihm diesen Floh ins Ohr gesetzt. Besser als jene sehr realen Flöhe, die ihre Stiche am Hals einer Toten hinterlassen haben. Schwarz ist die Leiche, wie die Pestopfer vergangener Zeiten, und die Flöhe, an denen sie sich infiziert hat, wurden mit der Post geschickt. Kann es da ein Zufall sein, dass Joss in letzter Zeit immer häufiger Texte verliest, die die Apokalypse heraufbeschwören, "wenn Schlangen, Fledermäuse, Dachse und all die anderen Tiere in Massen auf die Felder stürmen, wenn Obst und Gemüse zu faulen beginnt und von Würmern befallen wird"? Immerhin ist die Stadt bald mit schwarzen Leichen durchzogen.

Joss ist überzeugt davon, "dass den Dingen ein geheimes, bösartiges Leben innewohnte", heißt es in Fred Vargas' Roman Fliehe weit und schnell. Und so überrascht es den Ausrufer nicht, dass viele Pariser einen Zusammenhang herstellen zwischen seinen schaurigen Meldungen und den gespenstisch ermordeten Todesopfern, an deren Türen geheimnisvolle Zeichen prangen. Auch Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg glaubt an einen Zusammenhang, nicht aber an einen mysteriösen. Und so beginnt er mit den Mitteln der Logik in diese Richtung zu ermitteln.

Mystik-Krimis haben Hochkonjunktur, und neben allerlei Hannibal Lecters finden vor allem auch Massenmord-Thriller mit religiös gespenstisch ummäntelter Symbolik reißenden Absatz. Für Fans dieser Sparte ist Fliehe weit und schnell nachgerade der ideale Lesestoff. Man darf gespannt sein, wie viel Zeit bis zur Verfilmung noch vergehen wird. Bis dahin kann man es sich mit dem Buch ja auf dem Sofa zu gruseliger Unterhaltung gemütlich machen. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Fred Vargas ... ist die beste Kriminalschriftstellerin in Frankreich."
DIE ZEIT

"Mörderisch menschlich, mörderisch gut."
Frankfurter Rundschau

"Fein geschliffen wie ein Diamant." Libération, Paris -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 9. Juni 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Joss le Guern, ein ehemaliger Seemann, der in einem Viertel von Paris den alten Beruf des Ausrufers (der bereits von seinem Ururgroßvater, der ihn von Zeit zu Zeit auch besucht, ausgeübt wurde) wieder zum Leben erweckt hat, bekommt eines Tages seltsame Nachrichten, auf die ein weiterer Bewohner ebenjenes Viertels, aufmerksam wird und sie als Botschaften zum „schwarzen Tod", der Pest, entschlüsselt.
Gleichzeitig bekommt der hochgradig schräge Kommissar Adamsberg Meldung, dass in Paris merkwürdige Zeichen, nämlich spiegelverkehrte Vieren, scheinbar wahllos auf Eingangstüren gemalt werden. Diese Vieren werden von Marc Vandoosler, seines Zeichens Mediävist, Pestologe und Putzfrau, als Abwehrzeichen gegen.... die Pest entziffert.
Während die gesprochenen Inhalte zwischen ernst, witzig, schräg und skurril hin- und herwechseln, muten die beschreibenden Inhalte teils fast philosophisch an. Dieses wunderbare Buch lebt von einer spannenden Story, einem exzellenten Stil, wunderbar skurrilen Charakteren mit einer jeweils eigenen faszinierenden Geschichte, die Vargas intensiv, aber dennoch distanziert zum Leben erweckt, und einem unglaublichen Pariser Charme, der verhindert, es vor dem Schluss überhaupt aus der Hand zu legen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Joss, ein ehemaliger bretonischer Seemann steht auf einem Markt an einem Metroausgang und ruft zweimal am Tag Nachrichten aus, die Menschen in der zwischenzeit (verbunden mit 5 France) in eine Urne einwerfen. Er hat einige Zeit im Gefängnis gesehen, als sein abgewracktes Schiff im Meer versank und mehrere Matrosen in den Tod riss, weil der Reederer ihn zwang rauszufahren. Seitdem hat er nie mehr einen Job in der Seefahrt bekommen. So ruft er jetzt jeden Tag Sachen aus, von denen die Menschen denken, daß sie gehört werden wollen. Von angebotenen Waren bis zu Liebesbotschaften. Bis eines Tages die "Speziellen" auftauchen. Nachrichten, in einem edlen Umschlag, zusammen mit viel Geld. Zu Beginn ergeben sie nicht viel Sinn, da sie sehr abgehackt und unzusammenhängend sind. Irgendwann stellen sie sich als Textausschnitte aus mittelalterlichen Pestbeschreibungen heraus.
Gleichzeitig tauchen in den ersten Häusern in Paris an Wohnungstüren spiegelverkehrte Vieren auf. Dann taucht der erste Tote auf. Die Pest in Paris? Kommissar Adamsberg ermittelt und taucht dazu in die Welt des Mittelalters und der Pest, aber auch die abgeschottete soziologisch-eigene Welt von bestimmten Teilen Paris ein. Liebenswert schrullig, ohne Gedächtnis für Namen, Orte, Zeiten wirkt Adamsberg und sein genau entgegengesetzter Stellvertreter absolut liebenswert.
Wirkt alles am Anfang noch recht gewöhnungsbedürftig, besonders der Beruf des Ausrufers, entwickelt das Buch schnell einen Sog, der einen so schnell nicht wieder losläßt. Alles was klar wirkte, wird am Ende wieder unklar. Das Ende ist jedenfalls überraschend und die Spannung darauf ist das Buch schon alleine Wert.
Übrigens wurde dieses Buch mit dem Deutschen Krimipreis 2004, dem Preis der französischen Buchhändler und dem Preis der Leserinnen der Zeitschrift "Elle" ausgezeichnet.
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Von marielan VINE-PRODUKTTESTER am 3. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Joss LeGuern ist Ausrufer in Paris: Für 5 Francs das Stück verliest er öffentlich Nachrichten, wie man sie in Kleinanzeigen in Zeitungen entdeckt. Seit einigen Wochen finden sich darunter bedrohliche Botschaften in einer alten Sprache. Zur gleichen Zeit werden Wohnungstüren am anderen Ende der Stadt mit umgekehrten 4ern bemalt; hinter nicht markierten Türen findet man eine Leiche, von Flohbissen übersät und schwarz gefärbt. Kommissar Adamsberg muss schnell den Täter ermitteln, bevor Panik ausbricht, denn sowohl Joss' Nachrichten als auch die 4er weisen auf eine Pestepidemie hin.
Fred Vargas' Paris ist keine Metrolpole, in der Autos Stoßstange an Stoßstange die Straßen verstopfen, Leute mit Taschen und Tüten bepackt umherhetzen und an jeder Ecke Touristen Stadtpläne studieren. Es ist eine Art Miniaturkosmos im Format einer Kleinstadt, in der merkwürdige Typen absonderliche Dinge tun und Tür an Tür mit Gelehrten leben, die über ganz spezielles Wissen verfügen. Man kann in einer Frühstückspension wohnen, im Bistro gegenüber mittagessen und überleben ohne floriende Geschäfte. Dass in diesem Paris keine simplen Verbrechen geschehen, versteht sich von selbst. Ebenso einleuchtend, dass Überlegungen zur Aufklärung nur den intuitiv arbeitenden und verschlungenen Gedankengängen eines Kommissars wie Adamsberg während seiner Spaziergänge und seines Herumsitzens und Trinkens im Bistro entspringen können. Immer dann, wenn Adamsberg an die Grenzen seiner Gedanken stößt, ist einer da, dessen Wissen weiterhilft (oder der einen kennt, der mehr weiß).
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Format: Taschenbuch
Vargas macht sich die subjektive Furcht der Menschen vor dem Grauen an sich geschickt zu nutze, indem sie den "Schwarzen Tod" in den Mittelpunkt ihres Buches rückt. In der Handlung verliest Joss, ein gestrandeter alter Kapitän, der Familientradition des Ausrufers folgend, regelmäßig der Öffentlichkeit mysteriöse Nachrichten eines Unbekannten, die nichts Gutes erwarten lassen. Der Leser erahnt, dass es auf schreckliche Weise ganz Paris an den Kragen gehen könnte. Täter und Motiv bleiben lange ein Geheimnis. So schafft es Vargas eine unheimliche Spannung aufzubauen, die über einen großen Teil des Buches aufrecht erhalten bleibt.

Nun gehöre ich zu denen, die Krimis mit nachvollziehbarem, sich an der Realität orientierendem Inhalt bevorzugen - völlig frei von Effekthascherei. Um dabei ein außergewöhnliches Buch hervorzubringen, besteht die Kunst des Autors darin, den Inhalt durch subtile Mittel spannend und lebendig erscheinen zu lassen. Vargas hingegen scheint ein Faible für sehr skurrile Figuren zu haben, mit denen sie ihre Handlung von Anfang bis Ende ausstattet, um so zu etwas Besonderem zu gelangen. Für meinen Geschmack zu viel des Guten, denn oft ist weniger mehr. Gegen Ende des Krimis werden die generationenübergreifenden Verstrickungen der an den Morden mehr oder weniger Beteiligten für mich immer unglaubwürdiger. Ein einzelner Täter mit klarem Motiv hätte mir gereicht. Aber hier scheiden sich wohl die Geister. Entweder man mag es so, oder eben nicht.
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