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Flick of the Switch/Remaster Original Recording Remastered

4.0 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 28. Oktober 1994
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Produktinformation

  • Audio CD (28. Oktober 1994)
  • Erscheinungsdatum: 4. November 1994
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Eastwest (Warner)
  • ASIN: B000002JSZ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: Atco.Published: 1994/Mixed with Ramsa Localisation Processor Originally released as Atlantic #80100

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Als Bon Scott 1980 starb, dachte jeder, AC/DC würden sich von diesem Schock nie wieder erholen. Dass kurze Zeit später mit dem neuen Shouter Brian Johnson das phantastische Back In Black-Album veröffentlicht wurde, ging in der Rockgemeinde als mittelschweres Wunder durch, und in der Folgezeit konnten die Australier noch einige weitere Hammeralben abliefern. For Those About To Rock ('81) ist ein anerkannter Klassiker, dem das nachfolgende, völlig unterbewertete Flick Of The Switch ('83) allerdings problemlos das Wasser reichen kann.

Hitsingles sind auf dem Album zwar keine zu finden, dafür knattert der ungehobelte Bluesrock des Fünfers jedoch so unverfälscht und mit Herz und Seele aus den Speakern wie auf kaum einer anderen AC/DC-Platte. Selbst wenn der Longplayer nicht so schnell zündet wie die vorangegangenen Scheiben von Angus & Co.: Auf lange Sicht kann Flick Of The Switch genauso viele Pluspunkte sammeln. --Michael Rensen


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich kann all die Zeitgenossen nicht verstehen, die dieses Album schwach finden und es gar als Flop bezeichnen. FLICK OF THE SWITCH ist das wohl unterbewerteste Album der Band, denn alle Songs dieses Album sind im gigantischen Repertoire der Band untergegangen. Warum? Jede Komposition sitzt, und das obwohl AC/DC sich zum ersten mal selbst die Aufgabe des Produzenten zutrauten. Soundmäßig braucht sich dieses Kabinettstückchen nicht hinter den Mutt Lange-Produktionen der drei Vorgängeralben zu verstecken, auch wenn viele das behaupten. Man könnte meinen, dass auch bei diesem fantastischen Album, das sogar FOR THOSE ABOUT TO ROCK übertrifft, Mutt Lange hinter den Reglern gesessen hat. Lediglich der Sound der Becken klingt nervig und penetrant. Die Songs aber kicken sogar die eine oder andere schwächere Nummer von BACK IN BLACK oder FOR THOSE ABOUT TO ROCK aus dem Player. Zwar gibt es hier kein HELLS BELLS und auch keine Dampfwalze wie den Titelsong des Vorgängeralbums, aber es gibt hier auch keine schwachen Songs. ALL KILLER, NO FILLER...
Auf kein Album der Australier trifft diese Attitüde besser zu, denn FLICK OF THE SWITCH klingt sehr kompakt und sehr, sehr druckvoll. Höhepunkte gibt es keine, denn alle Songs sind gleichwertig und das Album kann in einem Rutsch komplett durchgehört werden. Der beste Song des Albums ist das Album selbst. Ignoriert alle, die dieses Album völlig zu Unrecht verkennen und überzeugt euch von der guten Klasse der Songs, die allesamt verschollene Perlen im Repertoire der Band sind. Vielleicht macht diese Tatsache, dass sich hier keine bekannten Klassiker befinden, gerade den Reiz aus. Kein Song braucht sich zu verstecken! Traut euch und ihr werdet Spaß haben!!
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Format: Audio CD
Als das Album , 1983, auf den Markt kam war ich, wie die meisten, nicht so richtig happy. Mittlerweile finde ich Flick of the Switch extrem stark und m.E. ist das Album viel besser als z.B. Black Ice oder Stiff uper Lipp

Die Gitarren klinge extrem riffig und Brian Johnson klingt als ob er Rasierklingen gegurgelt hätte.

Die " neue" Fassung klingt auch nicht so blechern wie die LP bzw. die erste CD.

Anspieltipps: Rising Power, Guns for Hire, Badlands, ach was rede ich es ist kein Ausfall dabei.
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Format: Audio CD
Wie schon angesprochen wird dieses Album kontrovers diskutiert - Denjenigen aber die dieses Album als Flop bezeichnen, kann ich einfach nicht folgen, für mich gehört es zu den 4 besten AC/DC Platten überhaupt: Let there be Rock, Powerage, Back in Black und eben Flick of the Switch.
Das Album ist roher, lauter und aggressiver als alle anderen AC/DC Alben und es fehlt jeglicher kommerziellere Ansatz, welcher auf den bekannteren Alben zumindest in jeweils 1-2 Songs zu finden ist ("You shook me all Night long" auf Back in Black z.B.). Einen typischen "Hard-Rock-Gassenhauer-Hit-für-Alle-zum-Mitgröhlen" braucht man also nicht erwarten.
Erwarten darf man dafür aber Gitarren die einen gerade raus den RockŽn Roll ins Gesicht blasen, so wie jemand, der einem unverblühmt die Meinung ins Gesicht sagt. Angetrieben von einem Rhytmus der immer etwas vorweg läuft, als wolle er die Gitarren-Riffs hintersichherziehen - Boogie eben aber in einer drückenden, massiv stampfenden und lauten Form - und dazu ein schon fast schreiender Brian Johnson, vielleicht gesanglich nicht an seinem besten Tag aber eben genauso roh und ungeschliffen wie das ganze Album. Man könnte meinen, das Album wurde in irgendeiner Garage aufgenommen und die Band hat (im gegensatz zum üblichen "Garagenbandsound" ander Bands) einfach alle Regler auf Anschlag gedreht und der Drummer hat nebenbei versucht, das Schlagzeug kaputtzutreten.
Mein Tipp für Zweifler: Ab ins Auto mit dem Ding und 2-3 Mal durchlaufen lassen ... wer beim 4 Durchlauf nicht die Lautstärke verdoppelt oder verdreifacht hat, ohne es bemerkt zu haben, dem ist wirklich nicht zu helfen und er sollte es bei ebay verticken - alle Anderen werden plötzlich verstehen ...
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Format: Audio CD
Die Scheibe wurde 1983 nach Back in Black und For thouse about to Rock veröffentlicht.

Leider kam Flick of the Switch in den Kritiken viel zu schlecht weg.

Der Sound ist wesentlich ungeschliffener als der der beiden Vorgänger. Es fehlen Hymnen wie For thouse about; Hells Bells oder Night of the long Knives.

Für mich ist diese Scheibe dennoch dicht gefolgt von Back in Black eine der besten mit Brian Johnson bis heute. Warum?

Die Songs sind nicht so geschliffen (wie schon gesagt), sondern kommen ungemein rauh rüber. Jeder einzelne Track ist für AC/DC Verhältnisse sehr hart. Brain Johnson kreischt als ginge es um sein Leben. Und, was mir besonders gefällt: Das Schlagzeug steht mehr im Vordergrund als bei anderen Alben. Dadurch kommen die Songs äußerst druckvoll rüber. Im Gegensatz zu manch einem Nachfolger (ein super Track, Rest Durchschnitt) hat diese Scheibe keine Füller.

Mein erstes AC/DC Konzert war 1985 bei der Fly on the Wall Tour. Leider war keiner dieser Songs damals auf der Setlist.

Ich habe das Teil 1983 als Platte gekauft, und wie alle anderen mit der Zeit als CD nachgekauft.

Während so die eine oder andere CD im Regal verstaubt, läuft diese regelmäßig.

Tip: ggf. mehrmals reinziehen, dann zündet die Scheibe schon.
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