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Flavors Of Entanglement (Limited Edt. / 2 CDs im Slipcase inkl. 5 Bonus-Tracks+Lyric Cards / exklusiv bei Amazon.de) Doppel-CD

4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 31. Mai 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (31. Mai 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Wb (Warner)
  • ASIN: B00177Z51E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 433.818 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Citizen Of The Planet (Album Version)
  2. Underneath (Album Version)
  3. Straitjacket (Album Version)
  4. Versions Of Violence (Album Version)
  5. Not As We (Album Version)
  6. In Praise Of The Vulnerable Man (Album Version)
  7. Moratorium (Album Version)
  8. Torch (Album Version)
  9. Giggling Again For No Reason (Album Version)
  10. Tapes (Album Version)
  11. Incomplete (Album Version)

Disk: 2

  1. Orchid (Album Version)
  2. The Guy Who Leaves (Album Version)
  3. Madness (Album Version)
  4. Limbo No More (Album Version)
  5. On The Tequila (Album Version)

Produktbeschreibungen

Vier Jahre nach So-Called Chaos gibt es endlich wieder ein Album mit neuem Studiomaterial von ALANIS MORISSETTE. Überraschte sie im Jahr 2005 mit einer akustischen Version ihres Durchbruchsalbums Jagged Little Pill und stellte kurz darauf ihr Greatest Hits-Album The Collection zusammen, ging sie nun mit Guy Sigsworth (Björk, Imogen Heap) ins Studio, um neue Songs aufzunehmen, die eine Momentaufnahme ihrer derzeitigen künstlerischen Kraft bieten.

Mit Flavors of Entanglement öffnet sich ALANIS MORISSETTE ein weiteres Mal und legt eine Sammlung von Kompositionen vor, die einen intensiven Blick auf eine der schillerndsten Persönlichkeiten der Popwelt gestattet.

Flavors Of Entanglement enthält eine Menge Highlights verschiedenster Art, etwa die wundervolle Klage über eine verlorene Liebe, Torch, die engagierte Deklaration von Moratorium, das hypnotische Abebben und Anschwellen von Tapes und das ambitionierte In Praise of the Vulnerable Man. In Not As We beschreibt sie die zyklische Natur von Lernprozessen und einen ekstatischen Ruf nach Freiheit äußert sie in Giggling Again for No Good Reason. Das Album schließt mit Incomplete, das seine Stimme wie ein aufsteigender Phoenix erhebt.

„Es gibt keinen Künstler – ob weiblich oder männlich – der dich so mitreißend auf eine emotionale Reise nehmen kann wie ALANIS“, so Produzent Guy Sigsworth. „Sie hat eine enorme, supermassive, Planeten verschlingende Emotionalität. Sie erreicht mindestens 10 auf der Richter-Skala, und wenn sie die Welt mit ihrer Stimme zur Existenz bringt, sitzen wir genau im Epizentrum der Erschütterung. Sie kann wütend und abweisend sein, außer sich und verzweifelt. Sie kann nostalgisch schimmern, wie eine kühle Brise wehen, einfühlsam und extrem selbstironisch sein. Und das alles im Verlaufe eines Albums.“

Seit Jagged Little Pill (1995) ist ALANIS MORISSETTE eine der einflussreichsten Songwriterinnen der zeitgenössischen Musik. Ihre Ausdruckskraft und ihre Performance brachten ihr weltweite Anerkennung, eine riesige Fangemeinde und nicht zuletzt sieben Grammys ein. Ihre Verkaufszahlen überschreiten 40 Millionen Exemplare, für die sie den Grundstock mit dem 95er Album Jagged Little Pill legte. Es folgten Supposed Former Infatuation Junkie (1998), MTV Unplugged (1999), Under Rug Swept (2002), So-Called Chaos(2004), Jagged Little Pill Acoustic (2005) und The Collection (2005), sowie eine ganze Reihe von Beiträgen für Soundtracks und Bühnenstücke, von Songs für die OSTs Dogma und The Devil Wears Prada bis De-Lovely und The Chronicles of Narnia: The Lion, The Witch and The Wardrobe. Uninvited, aus dem Film City Of Angels, erhielt zwei Golden Globe- und Grammy-Nominierungen. Auch ihre Kooperationen waren spektakulär, darunter mit Künstlern wie Ringo Starr, der Dave Matthews Band und Nusrat Fateh Ali Khan.

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Nach vier Jahren ist Alanis Morissette endlich mit einem neuen Album zurück. Und während sie sich für ihr letztes Album So-Called Chaos gerade einmal etwas über ein Jahr Zeit gelassen hat, was sich nach Meinung vieler auf die Qualität des Albums niedergeschlagen hat, so zeigt sich bei Flavors Of Entanglement", dass ich das Warten mehr als gelohnt hat.
Mit Guy Sigsworth als Produzenten hat Alanis ein Album aufgenommen, dass an vielen Stellen ganz anders klingt, als man es von Alanis gewohnt ist und somit auch die Menschen interessieren könnte, die sonst weniger von ihrer Musik halten, ohne dabei jedoch ihrem eigenen Stil untreu zu werden.
Diese Fassung des Albums enthält ganze 16 Songs auf zwei CDs verteilt und reicht damit fast an die 17 Tracks auf Supposed Former Infatuation Junkie, dem längsten Album von Alanis heran.

Der Unterschied zur Speical edition sind fünf so genannte "Lyric Cards". Dabei handelt es sich um hübsche Motive, die auf festes Papier gedruckt sind, das an Aquarellpapier erinnert und jeweils eine Zeile aus einem der Songs dieses Album auf der Rückseite enthalten. Ein hübscher Bonus für Fans, für Menschen die sich nur für die Musik interesserien, reicht die Special Edition volkommen aus.

Citizen Of The Planet 5/5
Citizen Of The Planet ist der erste Song dieses Albums und einer der Besten. Am ehesten lässt sich dieses Lied in die Kategorie Rock einordnen, der Chors ist laut und unterlegt mit Gitarren, die später von Streichern unterstützt werden. Vor allem das Ende ist genial. Man sollte sich in diesem Fall nicht von den ersten 15 Sekunden verunsichern lassen, die nahe legen, Citizen wäre ein an indische Musik angelegter Song.
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Ein reifes Alanis Album, welches wahre Fans genießen werden und vielleicht einige andere an Alanis heranführen werden. Ich denke, dass es kein Chartstürmer werden wird...aber will das Alanis? Wenn dann nur die Plattenfirma ;)....

Dieses Album ist, wie jedes Album von Ihr, eine Weiterentwicklung. In einem Interview bringt sie es auf den Punkt, sie mag Rock/Pop...was das in unserer Zeit auch alles bedeuten möge, HipHiop, RMB... und vieles weitere mehr. Dieses Album ist anders. Es ist mit einem Produzenten erstellt, der keine Platten von der Stange fertigt, es ist voller Elektroelemente, dass den Sound und die Stimme von Alanis interessant unterstützen. Zugegeben, man benötigt 2 - 3 Albumdurchgänge um sich in die einzelnen Titel reinzuhören...und das ist das Schöne an Alanis...Sie probiert, sie verändert sich und nimmt Ihren Zuhörer mit...mit jedem Album auf eine neue Reise. Die Streicher kombiniert mit Sounds aus dem PC sind eine Bereicherung und ein Hörerlebnis. Die Stimmungen der Titel werden auf eine geniale Art und Weise vermittelt. Vor allem Moratorium ist eine Meisterleistung.
Daneben gibt es natürlich auf jedem Album von Alanis 2-3 sehr private Balladen, für die wir Alanis auch so mögen...die Lyrics dazu und man gerät ins Träumen...Weinen ;)...philosophieren.
Dieses Album ist anders als die
Übrigen...dies ist das Schöne. Jedes Album von Ihr gibt dem Hörer das Gefühl teilzuhaben, teilzuhaben an Ihrer Lebenssituation...ihren Gedanken und Gefühlen. Für mich macht das Alanis aus!! Identifikation über Ihre Lieder! Unglaublich!
Und wehe jemand kommt mir mit Vergleichen zu Jagged Little Pill!! :-)...Damals war die Frau 13 Jahre jünger!!

Von mir 4 Sterne für ein tiefgründiges und reifes Album!
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Nach vier jähriger Kreativpause und gescheiterter Beziehung (mal wieder) bringt die quirlige Kanadierin mit Wahlheimat USA ihr neues Studioalbum raus. Diesmal hat sie, nach drei Alben im absoluten Alleingang, die Führung zumindest teilweise aus der Hand gegeben: Sie holte sich einen neuen Produzenten. Und zwar keinen geringeren als den ehemaligen Björk-Producer Guy Sigsworth. Nebenbei wurde dann auch die komplette Band in die Wüste geschickt und neue Musiker angeheuert; schließlich sollte das hier mal was ganz anderes werden.
Man merkt deutlich, dass das Album unter Sigsworths Fuchtel entstanden ist. Viel Elektro, viele Synthies.
Jedoch beim Songwriting läuft es so wie bei Alanis’ Debut und dessen Nachfolger: Frau Morissette zeigt sich verantwortlich für Text und die Musik wurde dann im Duo geschrieben.
Aufgeteilt ist das Album in 11 Songs mit einer gut dosierten Abwechslung zwischen schnelleren und langsamen Songs.
Seinen ersten Höhepunkt erreicht das Album dann mit dem sehr aggressiven Song Versions of Violence, um danach mit Not as We ins absolute Gegenteil umzuschlagen.
Insgesamt schafft es das Album rund und angenehm rüber zu kommen. Insgesamt wirkt es stimmig. Sowohl musikalisch als auch thematisch. Frau Morissette ist ja hinlänglich für ihre Gefühlsausbrücke in ihren Songs bekannt und so sollte es hier nicht anders sein. Es geht um Männer, um gescheiterte Beziehungen und darum, dass jetzt erstmal Schluss ist mit Beziehungskisten, es bringt ja doch alles nichts. Der Song Moratorium beinhaltet alle diese Themen und kann so als heimlicher Titel-Track angesehen werden. Nicht zuletzt, weil der Name des Albums eine entliehene Verszeile aus eben diesem Song ist.
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