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Flavia de Luce 4 - Vorhang auf für eine Leiche: Roman Gebundene Ausgabe – 22. Oktober 2012

4.3 von 5 Sternen 59 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Mit gewitzt ironischer Stimme verleiht die vielseitige Schauspielerin der unwiderstehlich liebenswerten Flavia einen ganz eigenen Charme. Auch Dialogszenen vermag sie authentisch zu inszenieren.“ (ekz.bibliotheksservice) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alan Bradley wurde 1938 geboren und ist in Cobourg in der kanadischen Provinz Ontario aufgewachsen. Nach einer Karriere als Elektrotechniker, die schließlich in der Position des Direktors für Fernsehtechnik am Zentrum für Neue Medien der Universität von Saskatchewan in Saskatoon gipfelte, hat Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurückgezogen, um sich nur noch dem Schreiben zu widmen. »Mord im Gurkenbeet« ist sein erster Roman und der in England, USA und Kanada bereits viel umjubelte Auftakt zur Serie um die außergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau auf Malta.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich muß es leider sagen, aber Flavia's 4. Fall hat mich enttäuscht.

Dabei bringt der Autor alle Zutaten für einen guten Krimi in Stellung: angedeutete Bekanntschaften aus der Vergangenheit, mißgünstige Angestellte, belauschte Gespräche auf dunklen Fluren, ein eingeschneites Haus voller Verdächtiger.

Aber grade, als man aus einem who-is-who-Eintrag Interessantes erfährt (und sich noch wundert, daß ausgerechnet Flavia das Offensichtliche nicht erkennt), eine Liste mit Verdächtigen aufreiht und sich noch auf ein paar Wendungen freut, kommt wie aus dem Nichts ein völlig absurder Showdown.

Ungereimtheiten:
- der Streit, den Tante Felicity belauscht haben will (S. 238)
- Inspektor Hewitts Gewese um die Länge der "Balkonszene". Phyllis Wyvern's Leiche wird erst Stunden später entdeckt, in diesem Zeitfenster kommt es auf ± 10/15 Minuten nicht an (zumal der Todeszeitpunkt nicht exakt festgelegt werden kann), die Täter hatten Gelegenheit genug, auch wenn der Mord wahrscheinlich eher früh am Abend begangen wurde. Wahrscheinlich dient das alles nur dazu, in der Bibliothek auf die alte Shakespeare-Ausgabe zu stoßen, mit der Buckshaw gerettet werden kann.
- und die Täter? Werden aufgrund der Knoten in dem Filmstreifen überführt. Der erste ein Seemannsknoten (laß ich gelten), der zweite eine Schleife, das "Markenzeichen" der zweiten Täterin (eventuell hat man Damen in den 50ern an ihren Zierschleifen erkannt, keine Ahnung. Ich zweifle etwas).
- Flavia's Gedankengang, mit dem sie den/die Täter identifiziert, ist nicht nachvollziehbar (S. 266). Jede Kleinigkeit wird sonst breitgetreten, aber ausgerechnet da fehlts.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach „Mord im Gurkenbeet“, „Mord ist kein Kinderspiel“ und „Halunken, Tod und Teufel“ ist „Vorhang auf für eine Leiche“ nun schon der vierte Fall für die mittlerweile 11-jährige Flavia de Luce, die mit ihrem Vater Colonel Haviland de Luce sowie ihren zwei älteren Schwestern Ophelia, genannt Feely (17 Jahre alt), und Daphne, genannt Daffy (13 Jahre alt), auf dem Landsitz der Familie, Buckshaw, lebt.

Kurz vor Weihnachen: Buckshaw ist mittlerweile recht heruntergekommen und die Schulden/Kosten wachsen der Familie allmählich über den Kopf. So willigt Haviland ein, eine Filmcrew bei sich zu beherbergen, die den Familiensitz für Dreharbeiten nutzen möchte.
Allen voran die berühmte Diva Phyllis Wyvern, eine absolute Attraktion in dem sonst so beschaulichen Bishop's Lacy.

Als die Darsteller des Ensembels eine Benefiz-Vorstellung geben, um für die Reparatur des Kirchendaches von St. Tankred zu sammeln, geschieht ein Mord...

Und Flavia wäre nicht Flavia, wenn sie nicht auf in diesem Fall ihre Spürnase ganz tief in dem Fall versenken würde, um dem Mord auf den Grund zu gehen. An Verdächtigen mangelt es ihr ja nicht. Praktischerweise sind diese auch alle noch vor Ort, denn ein Schneegestöber hat Buckshaw von der Außenwelt abgeschnitten...

Alan Bradley, der nur anhand des ersten Kapitels von „Mord im Gurkenbeet“ schon den renommierten „Dagger Award“ gewann, ist ein außerordentlich netter Autor, was man unschwer an seinen immer liebevollen Danksagungen erkennt, die auch hier wieder zum Schmunzeln verleiten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bekanntermaßen ist das Geld auf Buckshaw schon länger knapp und so hat sich der Colonel de Luce, Flavias Vater, dazu entschlossen, Buckshaw einer Filmfirma für die Dauer der Dreharbeiten zur Verfügung zu stellen.

Flavia, die ihren Schwestern die Geschichte nicht abkaufen will, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt, beschließt ihn dieses Jahr auf jeden Fall zu schnappen, um dieses Rätsel ein für alle Mal zu klären - in ihrem Labor hat sie alle nötigen Zutaten für einen besonders klebrigen Vogelleim.

Als die Filmcrew dann erscheint, wird es turbulent auf Buckshaw. Für eine Aufführung einer Episode aus Romeo und Julia wird halb Bishop's Lacy nach Buckshaw gebracht und prompt sorgt ein Schneesturm dafür, dass die Dorfbewohner über Weihnachten dort eingesperrt sind. Und natürlich treibt Flavias Neugier sie immer wieder mitten ins Geschehen.
So ist es auch kein Wunder, dass sie die tote Schauspielerin als erste entdeckt, weil sie mit ihr ein bisschen "plaudern" wollte. Doch wer hat sie erdrosselt? Für Flavia gibt es so einige Verdächtige und dann wird es sogar richtig gefährlich für die altkluge Hobbydetektivin....

Der vierte Teil der Flavia-Reihe hat mich sehr gut unterhalten. Mit köstlichem Humor knallt Flavia einen Lacher nach dem anderen ab. Zumindest in der ersten Buchhälfte, denn die besteht erst einmal nur aus der Rahmenhandlung. Die zweite Hälfte beginnt dann mit dem Fund der Leiche und Flavias Ermittlungen. An der ein oder anderen Stelle habe ich mich - besonders hinterher - gefragt, wie Flavia da jetzt drauf gekommen ist.
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