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Flavia de Luce 2 - Mord ist kein Kinderspiel: Roman Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 27. September 2010

4.3 von 5 Sternen 83 Kundenrezensionen

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Die wunderbare Flavia de Luce ermittelt wieder einmal auf eigene Faust. In ihrem neuen Fall hat es die etwas sonderbare elfjährige Hobby-Detektivin mit einem perfiden Mordkomplott zu tun. Bei der Aufklärung der Tat erweisen sich ihre herausragenden Kenntnisse auf dem Gebiet der Chemie zum wiederholten Mal als äußerst hilfreich.

Einen fahrenden Puppenspieler und seine junge Gehilfin verschlägt es scheinbar zufällig in das beschauliche Örtchen Bishop’s Lacey. Eigentlich sind sie nur auf der Durchreise, doch ein Motorschaden an ihrem Auto zwingt die beiden zu einem mehrtägigen Aufenthalt. Für Flavia bedeutet ihr Erscheinen eine willkommene Abwechslung zum gewöhnlichen Alltag. Sie freundet sich schnell mit Nialla und Rupert an und hilft ihnen dabei, eine spontane Aufführung vorzubereiten, zu der die Puppenspieler vom Dorfpfarrer überredet wurden. Nach der Vorstellung gibt es nicht nur großen Applaus, sondern auch eine echte Leiche. Nun ist Flavias ganzer detektivischer Spürsinn gefragt, um dem Täter sein Handwerk zu legen. Aber bald scheidet eine weitere Person unfreiwillig aus dem Leben, und der Fall wird zunehmend undurchsichtiger …

Nach seinem überaus erfolgreichen und mehrfach ausgezeichneten Debütroman Mord im Gurkenbeet beglückt uns Alan Bradley mit einer ganz famosen Fortsetzung. Es ist einfach herrlich, Flavias ungewöhnlich scharfsinnige und mitunter bitterböse Gedankengänge mitzuerleben. Ein ebenso großes Vergnügen bereiten einem die ständigen kleinen Psycho-Scharmützel, die sie und ihre beiden älteren Schwestern Daphne und Ophelia mit großer Ausdauer untereinander austragen. Und natürlich sind der eigenartige Hausdiener Dogger und die leicht nervige Haushälterin Mrs Mullet in diesem gelungenen zweiten Teil wieder mit von der Partie. Es ist also angerichtet, und diesen Festschmaus sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Flavia de Luce ist ohne jeden Zweifel der neue Star am Krimi-Himmel. – Christoph Reudenbach

Pressestimmen

„Extrem skurril, extrem zauberhaft, extrem witzig, wie schon Alan Bradleys erster Flavia-Roman Mord im Gurkenbeet.“ (Focus online)

„Bradley hat eine frühreife Miss Marple geschaffen, eine neunmalkluge, nervenstarke Nachwuchsdetektivin, bei der man sich vorstellen kann, dass sie bald zu einem gewissen Harry Potter sagt: Rutsch mal ein Stück rüber.“ (Frankfurter Rundschau)

"Ein spannender Krimi mit einer herrlich schrägen Hauptfigur, dunklen Geheimnissen und viel englischem Humor." (Münchner Merkur)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Flavia de Luces zweites Krimiabenteuer! (Nach "Mord im Gurkenbeet")

Zur Hauptfigur:
Flavia ist 11, wirkt aber durch ihr enormes Wissen und ihre morbide Art deutlich älter. Ich würde sie beschreiben als auf sehr liebevolle Weise unsympatisch; denn das wäre sie im richtigen Leben wohl, hat sie doch keine Hemmungen, ihre Intelligenz, ihr Chemie-Fachwissen und ihre Mädchenhaftigkeit stets zu ihrem eigenen vollsten Nutzen einzusetzen.

Worum geht es in diesem Band? (ohne zuviel zu verraten...)
Wie es schon am Klappentext heißt, besucht Flavia ein Puppentheater - bei dem es am Ende eine Leiche gibt. Dieser Klappentext irritierte mich zunächst etwas, denn Flavia besucht das Puppentheater erst auf Seite 130 des Buches. Trotzdem ist das Buch vorher nicht langweilig, weil man Flavias Erzählungen durchaus gerne folgt. Es werden erst alle später Tatverdächtigen in aller Ruhe vorgestellt, Flavia beobachtet Spannungen zwischen ihnen, etc. Außerdem hört Flavia von einem weiteren Toten: Vor einigen Jahren wurde ein 5 jähriger Junge tot im Wald gefunden - offiziell ein Unfall, aber Flavia hat da ihre Zweifel... Obwohl wie gesagt der Klappentext erst nach einem Drittel des Buches einsetzt, fand ich persönlich diesen zweiten Band kurzweiliger und geradliniger geschrieben als den ersten.

Wem könnte das Buch gefallen?
Krimiliebhabern mit einer Neigung zum feinen englischen Humor UND mit einer ausgeprägten Ader für schwarzen Humor. Flavia analysiert hingebungsvoll die chemischen Zersetzungsprozesse von Leichen, mischt Gift für ihre nervtötenden Schwestern, etc. Ohne die richtige Art von Humor gefällt dieses Buch nicht.

Muss man den ersten Band vorher lesen?
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es geht weiter mit der außergewöhnlichen Familie de Luce...
Viel hat sich nicht verändert nach Flavias erstem Abenteuer. Die drei Schwestern Ophelia, Daphne und Flavia streiten sich weiterhin, was das Zeug hält, wobei die elfjährige Flavia allerdings die Einfallsreichste von ihnen ist. Durch ihr größtes Hobby, die Chemie, bekommt es der Leser schon mal mit besonderen Experimenten zu tun, als Versuchskaninchen muss gelegentlich auch ihre große Schwester Ophelia herhalten. Weil Streiten aber auf die Dauer langweilig ist, ist Flavia froh, als endlich wieder ein Mord im beschaulichen Bishop's Lacey passiert.
Der Puppenspieler Rupert Porson stirbt auf spektakuläre Weise vor den Augen fast aller Dorfbewohner, da kann Flavia einfach nicht anders, als die Ermittlungen aufzunehmen, auch wenn Inspektor Hewitt das nicht so gern sieht. Doch der Fall ist verzwickter als alle am Anfang ahnen. Wer Flavia schon kennt, weiß aber, dass sie sich von ein paar kniffligen Rätseln nicht aufhalten lässt.

Der Einstieg ins Buch gelingt mühelos, man wird sofort mit der so typisch, verqueren Art Flavias konfrontiert und ist ruckzuck wieder mittendrin in ihrer skurrilen, leicht düsteren Welt.
Die Geschichte entwickelt sich zunächst zügig, alle wichtigen Personen erscheinen auf der Bildfläche und begeben sich an ihre zugedachten Plätze. Alan Bradleys Art, die Dinge zu beschreiben, begeistert ab der ersten Seite und sorgt für einen guten Lesefluss. Leider flaut das Tempo dann etwas ab, bis zur Mitte des Buches tut sich nicht wirklich viel. Durch die interessanten Figuren und ihre einzigartige Art miteinander zu agieren, kann sich die Langeweile aber nicht richtig durchsetzen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ja, was soll man hier groß noch sagen... Man erlebt ein weiteres Abenteuer mit Flavia, die man aus Teil 1 sicher wegen ihres coolen Humors gepaart mit ihrer sehr reifen Art und ihrer hohen Intelligenz schon sehr ins Herz geschlossen hat.

Auch diesmal bekommt man es wieder mit einem relativ komplexen Mordfall zu tun, bei dem man die Lösung so sicherlich ganz und gar nicht erwartet hätte.
Was mir auch hier wieder gefällt: Trotz der sehr humorvollen Erzählweise bekommt man es doch wie ich finde, mit sehr düsteren Schicksalen von Menschen zu tun. War es im ersten Teil noch jemand, der von Jugendlichen anscheinend in den Selbstmord getrieben wird, ist es hier ein kleiner Junge, der sich womöglich selbst im Wald aufgehangen hat.

Hinter den netten kleinen Geschichten verbirgt sich also stets ein wirklich düsteres Ereignis, ein Mix, der diese Bücher für mich so spannend und gleichermaßen liebenswert macht.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nachdem ich bereits den 1. Roman von Alan Bradley mit Flavia de Luce als Romanheldin gelesen hatte, traute ich mich(mit Recht) an seinen nächst folgenden Roman mit derselben Titelheldin.
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und liest sich recht angenehm und teilweise ziemlich spannend.
Die Personen sowie die Gegend des Geschehens sind sehr genau skizziert und in ihrer Vielfalt äusserst kurzweilig dargelegt.
Die ganze ansehliche Geschichte wird nicht in einem Abwasch von 08/15 geschrieben.
Der Text ist angenehm ausgefeilt, ohne zu hochgestochen zu wirken.
Man merkt es schon: hier ist ein wirklicher Autor und nicht ein Pseudo-Schreiberling, wie jetzt so viele im Internet herum schwirren, am Werk gewesen.
Einzig mit der Titelheldin komme ich nicht ganz zurecht.
Das Mädchen ist 10! Jahre alt und recherchiert beinahe wie Sherlok Holmes.
Flavia de Luce besitzt eine ausserordentliche Phantasie und Spitzfindigkeit.
Ausserdem ist sie eine leidenschaftliche Chemikerin, die ihr Labor von einem Onkel geerbt hat.
Der Kriminalinspektor kommt nur zeilenweise vor.
Alle verdunkelten Geheimnisse deckt Flavia de Luce auf.
Vollkommen raffinierte und ausgeklügelte Mordanschläge duchschaut sie fast "mit links".
Sie fragt die Leute aus und tut eigentlich in diesem (und auch im 1. Fall) alles, was ein Kriminaler macht.
Letztlich zu Ende des Romanes erklärt sie dem Kriminalinspektor in einem Verhör - oder besser: Gespräch -
wer der Mörder war und warum die Verantwortlichen so gehandelt haben.
Ziemlich am Schluß des Romanes verhindert sie einen Selbstmordversuch mit vollkommen unvorstellbaren Mitteln
Ein bisschen viel für eine 10-jährige, oder?
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