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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
244
3,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 27. August 2015
Nicht zu empfehlen für Fans von "Dr. Hunter". Die Story ist blödsinnig und total an der Realität vorbei. Das geht schon damit los, dass Kate, eine junge, attraktive Frau, eine künstliche Befruchtung vornehmen lässt. Sie will nicht, dass der Vater des Kindes irgendeine Rolle in ihrem Leben und dem Leben des Kindes spielt. Damit geht der Blödsinn weiter. Sie möchte nämlich keinen anonymen Spender, sondern sucht sich per Inserat selbst einen. Ein einziger Interessent meldet sich, mit sie eine Beziehung eingeht. Jetzt könnte man meinen: Ende gut, alles gut. Aber nein! Kate lässt sich trotzdem für viel Geld künstlich befruchten. Mit dem Sperma des Mannes, mit dem sie bereits den Großteil ihrer Freizeit verbringt.
Die Story ist haarsträubend, der Schreibstil aber gut. Auch versteht es Beckett, einen Spannungsbogen aufzubauen, obwohl im Anschluss nicht viel passiert. Für Schreibstil und Spannung jeweils 1 Stern, aber ansonsten ... Nein, danke!
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am 23. September 2013
langweilig.... schade, wenn man die anderen Bücher bereits kennt. Überhaupt nicht vergleichbar mit den spannenden David Hunter Krimi's...
Was hat er sich dabei gedacht?
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am 26. Mai 2013
Artikel hat ziemliche gebrauchspuren und als Buchliebhaber eigentlich fast nicht gebrauchbar aber für diesen Preis annehmbar.
Vllt in Zukunft die Beschreibung etwas ausführlicher machen.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. August 2009
Mir hat der psychologische Krimi Flammenbrut - ähnlich wie bereits Becketts anderes Frühwerk Obsession - insgesamt gut gefallen. Man darf natürlich nicht in den Fehler verfallen und bei der Lektüre das gleiche Grauen wie etwa in Die Chemie des Todes erwarten. Seine David-Hunter-Bücher stehen für sich.

Dafür scheint er sich in seinen Frühwerken vorrangig Themen mit einer gewissen gesellschaftspolitischen Relevanz gewidmet zu haben, so auch hier. Die erfolgreiche Geschäftsfrau Kate Powell möchte sich endlich ihren größten Wunsch erfüllen, nämlich ein Kind zu haben, weswegen sie über eine Anzeige einen Samenspender sucht. Der bald kennen gelernte, gutaussehende Alex Turner scheint ihr tatsächlich sehr sympathisch und damit wohl auch die richtige Wahl zu sein.

Ich will hier nicht zu viel verraten, aber diese Vorgeschichte sorgt zunächst dafür, dass der Krimi eine relativ lange Anlaufzeit hat. Richtig spannend wurde es für mich erst ab etwa Mitte des Buches. Spannungsfreaks müssen bis dahin folglich durchhalten.

Doch ich finde, es lohnt sich. Zumal Beckett schreiben kann, was auch für dieses Frühwerk zutrifft.
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am 1. Dezember 2010
Bücher zu vergleichen ist immer schlecht und gerade bei Beckett natürlich schwierig, da seine letzten drei Thriller unglaublich spannend und treibend waren.
"Flammenbrut" spielt auf einer ganz anderen Ebene, ist nicht solch ein Kracher, wie die anderen, aber durchaus gelungen und lesenswert.
Auch dieses Buch ist ein Page-Turner und man mag es ungern aus der Hand legen. In sofern möchte ich doch den vielen negativen Vorrednern gerne widrsprechen und dieses Buch empfehlen.
Ich finde weder, dass die Protagonisten schlecht gezeichnet sind, noch dass der Roman langweilig ist.

Also: Selbst ausprobieren!
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am 21. November 2009
Ich war duch die Kritiken hier bei amazon gewarnt, dass dieses Buch nicht Simon Becketts Glanzstück ist. Ich erwartete daher keinen reinen Thriller und schraubte meine Erwartungen nicht zu hoch. Entgegen vieler Meinungen gefiel mir der Teil, in dem sich die Beziehung zu dem Samenspender langsam entwickelt, sehr gut. Die psychologische Komponente steht im Vordergrund, subtil ändern sich die Verhaltensweisen der Personen. Das Thema künstliche Befruchtung wird interessant vermittelt, Kate muss sich mit Anfeindungen auseinandersetzen.
Als dann die wahre Identität des Samenspenders herauskommt, nimmt die Spannung Fahrt auf, aber leider, leider nur kurz. Denn dann wird alles gähnend vorhersehbar. Man hätte auch quer lesen, etliche Seiten überspringen können - und hätte doch nichts verpasst. Wie ärgerlich.
Das Ende enttäuschend und doch für den Leser befreiend, denn endlich hat man das Buch fertig gelesen und kann sich Besserem widmen.
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am 19. Oktober 2010
Die erfolgreiche Londoner Geschaeftsfrau Kate Powell, single auf eigenen Wunsch, moechte sich den Traum vom Kind erfuellen und sucht somit einen Samenspender. Zwar moechte sie schon wissen, wer der Vater ist, aber Sorge-/ oder Besuchsrecht soll dieser nicht bekommen. Da scheint der Psychologe Alex Turner, freundlich aber distanziert, der perfekte Spender. Davon, und von der Abneigung Kates bester Freundin gegen diese kuenstliche Befruchtung, handelt die erste Haelfte des Buches. Ist Alex wirklich so perfekt wie er vorgibt? Langsam lueftet sich das Geheimnis um ihn, und Kate geraet in Teufels Kueche. Teils spannend, aber nicht richtig; schon ein interessantes Thema, aber hier doch recht oberflaechlich behandelt, ich hatte nicht das Gefuehl, das Beckett besonderes Wissen zum Thema kuenstliche Befruchtung hat. Im Grunde kann man (bzw. frau) sich schon mit Kate identifizieren, aber ans Herz wuchs mir die Protagonisten nicht. Und genau da liegt auch das Problem. Das Buch soll laut Einleitung sowohl Frauen als auch Maenner ansprechen. Aber fuer dieses Thema, und auch fuer die Gefuehlswelt von Kate, werden meiner Meinung nach nur wenige Maenner die Geduld aufbringen, zudem auch die Handlung nicht besonders spannend ist. (Nachdem mein Bruder, der die neueren Beckett Romane nur so verschlingt, die ersten 100 Seiten gelesen hatte, schenkte er mir das Buch.)
Vom Gesichtspunkt eines Simon Beckett Fans her, mal einen frueheren Roman gelesen zu haben (von 1997), war's schon interessant. Aber falls Sie noch keinen Beckett gelesen haben, kann ich nur raten Finger weg, und lieber mit Beckett's genialer "David Hunter" - Serie anfangen. (1) Die Chemie des Todes, 2) Kalte Asche, 3) Leichenblaesse.)
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am 14. Januar 2016
Für mich war es der erste Roman von Simon Beckett, so dass ich keinen Vergleich zu seinen späteren sehr beliebten Büchern der Hunter-Reihe ziehen kann. Der Inhalt kurz zusammengefasst: Geschäftsfrau Kate ist auf Sinnsuche in ihrem Leben und findet, dass ein Kind genau das richtige jetzt wäre. Aber das ganze bitte ohne Partnerschaft, denn davon ist sie geheilt, seit sie vor 3 Jahren eine Beziehung zu ihrem damaligen Chef Paul hatte. Sie entscheidet sich daher für eine Samenspende. Eine anonyme Spende möchte sie nicht, deswegen sucht sie per Annonce einen Spender. Lediglich ein Kandidat meldet sich und ist perfekt, so dass sie die Befruchtung vornehmen lässt.
Dass das alles viel zu glatt verläuft und zu schön um wahr zu sein, ist, ahnt der Leser schon früh. Man möchte an mehreren Stellen Kate zurufen: "Nicht!" Die Geschichte insgesamt ist sehr vorhersehbar. Es ist eigentlich für fast jeden - außer Kate - klar, dass der Kandidat sich als jemand anderes ausgibt. Ihre halbherzigen Versuche, ihn zu überprüfen, enden immer in Gutgläubigkeit, die einfach nur anstrengend ist.
Das Buch pendelt immer zwischen Frauenroman mit Beziehungsproblemen und Thriller hin und her. Ein richtiger Thriller ist es meiner Ansicht nach nicht. Die Spannung ist zwar da, aber eben zu vorhersehbar und zu sehr mit unwichtigen Details ausgeschmückt. Oftmals werden Dinge erzählt, die rein gar nichts mit der Handlung zu tun haben - die keinen Sinn darstellen wie das Essen kochen oder welche Lichter Kate in ihrer Wohnung anschaltet.
Leider für einen Thriller keine Leseempfehlung, für seichten Frauenroman schon eher.
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am 25. August 2009
ich bekam dieses Buch von meinem Sohn geschenkt. Ich fing an zu lesen und dachte es wäre ein Thriller. Aber mehr als die Hälfte des Buches waren ein Liebesbuch, nichts was auf einen Thriller drauf hinweisen würde. Dann kam irgendwann einmal ein neues Kapitel und aufeinmal, dachte die Schriftstellerin wohl, oh es sollte doch ein Thriller werden. Und dann husch, husch (so kam es mir vor) wurde es spanndender. So schnell wie auf einer Achterbahn. Leider der Schluss (die Szene im Haus ihrer Freundin) waren überhaupt nicht richtig ausgebaut.

Bestseller? Na ich weiß nicht...!
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am 25. Juni 2012
Wer -wie ich- die David-Hunter-Reihe von Simon Beckett gelesen hat, wird wahrscheinlich von "Flammenbrut" enttäuscht sein.

Es handelt sich um ein Werk von 1997, welches geringfügig überarbeitet wurde, worauf der Autor in seinem Vorwort hinweist, nicht jedoch im Buchladen erkennbar war. Wenn man sich also dem Buch unbefangen nähert und keine Vergleiche zu "Chemie des Todes", "Kalte Asche" etc. zieht, ist es nicht wirklich schlecht, aber auch nicht restlos überzeugend.

Zum Inhalt möchte ich auf die Vorrezensionen verweisen.
Kate Powell, Inhaberin einer Werbeagentur, hat ein erfülltes Berufsleben, sich jedoch nach ihrer gescheiterten Beziehung zu Paul Sutherland von vielen sozialen Kontakten zurückgezogen. Durch ihren Kontakt zu dem befreundeten Ehepaar Lucy und Jack und deren Kindern wird ihr klar, dass sie sich ebenfalls Kinder wünscht. Als Alleinstehende gibt sie eine Anzeige auf, in dem sie einen Samenspender für eine künstliche Befruchtung sucht. Hierauf meldet sich Alex Turner...der sich allerdings einer fremden Identität bedient und eigentlich Timothy Ellis heißt und mehrere Jahre in einer geschlossenen Unterbringung aufgrund seiner Schizophrenie und Pyromanie verbracht hat. Das allerdings findet Kate erst sehr viel später heraus, als sie bereits schwanger ist... Für alles Weitere: selbst lesen!

Mich hat zunächst nur irritiert, dass im Buch weder von Handys die Rede ist und auch die Erkenntnisse über künstliche Befruchtung noch eher am Anfang stehen, weshalb ich dann endlich das Vorwort gelesen habe und so auf die Spur kam, dass es sich um ein Frühwerk von Beckett handelt und die heutigen Entwicklungen damals noch nicht alltäglich waren.
Die einzelnen Charaktere und ihre Interaktion finde ich überzeugend, aber richtig spannend wird es tatsächlich erst auf den letzten 100 Seiten des 390 Seiten starken Buches, wenn die Handlung Fahrt aufnimmt.

Ich habe "Voyeur" als Hörbuch gehört (nachdem ich die David-Hunter-Reihe gelesen hatte) und fand es besser als "Flammenbrut"- vielleicht ist auch "Flammenbrut" spannender, wenn es vorgelesen wird?! Für alle, die es noch nicht gelesen haben, sollte dies eine Überlegung sein.

Mein Fazit: die nett in weiß mit roter Schrift gestalteten Bücher, die nicht zur David-Hunter-Reihe zählen, sind ein Zeitvertreib und nicht herausragend schlecht, aber eben auch nicht herausragend gut.
Deswegen gibt es von mir drei Sterne und ich halte mich demnächst wieder an David Hunter.
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