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Flammenbrut von [Beckett, Simon]

Flammenbrut Kindle Edition

3.2 von 5 Sternen 238 Kundenrezensionen

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Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 395 Seiten

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Produktbeschreibungen

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Eigentlich hätte Kate Powell allen Grund, mit sich und der Welt zufrieden zu sein. Soeben hat sie ihrem arroganten Ex-Lover einen lukrativen Traumauftrag vor der Nase weggeschnappt, der ihre Karriere in ungeahnte Höhen katapultieren könnte. Trotzdem kommt keine rechte Freude auf. Denn der arrogante Ex-Lover zeigt einmal mehr seine unglaubliche Brutalität, und der Wunsch nach einem Kind lässt Powell nicht zur Ruhe kommen. Also sucht die Geschäftsfrau per Zeitungsinserat einen anonymen Spender für die Vaterschaft. Und damit nimmt das Unglück unaufhaltsam seinen Lauf...

Wenn ein Autor mit einem Überraschungstitel quasi über Nacht berühmt wird, dann bemüht sich sein Verlag fast immer, bestehende Lücken in der nachfolgenden Produktionsphase dadurch zu füllen, indem er ältere Titel, die früher nicht ganz so gut gelaufen sind, übersetzen lässt und „nachschießt“. So ist es auch im Fall des 41-jährigen britischen Autors Simon Beckett, der mit seinen grandiosen Bestsellern Die Chemie des Todes und Kalte Asche Krimifans wie Buchhändler gleichermaßen erfreute. Flammenbrut nämlich ist ein Roman des Autors, der im Original bereits 1997 erschienen ist. Wer also einen grausigen Dr.-HunterThriller erwartet, wird bitterlich enttäuscht.

Wer sich Flammenbrut aber unvermittelt nähert, wird von dem psychologisch feinfühligen (und dadurch unterschwellig nicht weniger grausigen) Plot des Buchs mehr als positiv überrascht. Denn die Art, wie Beckett aus kleinsten Kleinigkeiten eine kriminalistische Story strickt und die Schlinge immer enger um den Hals der Hauptfigur legt, ist mehr als imposant. -- Stefan Kellerer

Pressestimmen

Simon Beckett ist der neue Krimi-König. (Stern)

Absolut lesenswert! (Rheinische Post)

Überraschend und rasant. (Ruhr Nachrichten)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 487 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 395 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WOX4LW
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen 238 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #17.761 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nicht zu empfehlen für Fans von "Dr. Hunter". Die Story ist blödsinnig und total an der Realität vorbei. Das geht schon damit los, dass Kate, eine junge, attraktive Frau, eine künstliche Befruchtung vornehmen lässt. Sie will nicht, dass der Vater des Kindes irgendeine Rolle in ihrem Leben und dem Leben des Kindes spielt. Damit geht der Blödsinn weiter. Sie möchte nämlich keinen anonymen Spender, sondern sucht sich per Inserat selbst einen. Ein einziger Interessent meldet sich, mit sie eine Beziehung eingeht. Jetzt könnte man meinen: Ende gut, alles gut. Aber nein! Kate lässt sich trotzdem für viel Geld künstlich befruchten. Mit dem Sperma des Mannes, mit dem sie bereits den Großteil ihrer Freizeit verbringt.
Die Story ist haarsträubend, der Schreibstil aber gut. Auch versteht es Beckett, einen Spannungsbogen aufzubauen, obwohl im Anschluss nicht viel passiert. Für Schreibstil und Spannung jeweils 1 Stern, aber ansonsten ... Nein, danke!
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Format: Taschenbuch
"Flammenbrut" ist eines der Erstlingswerke von Simon Beckett und gehört nicht zu der Reihe um David Hunter. ("Chemie des Todes", "Kalte Asche" und "Leichenblässe").

Kate Powell hat zwar ihren Traumjob, aber im Privatleben war bisher sie eher vom Pech verfolgt. Vor drei Jahren endete ihre letzte Beziehung so desaströs, dass sie sehr vorsichtig geworden ist. Auf der anderen Seite wird ihr Kinderwunsch immer größer. Deshalb gibt sie eine Kontaktanzeige auf, in der Hoffnung, einen sympathischen Menschen zu finden. Ihr Kind soll keinen anonymen Spender als Vater haben. Doch ihre Suche führt sie nicht zu einem geeigneten Spender, auch wenn es zunächst so scheint, sondern direkt in einen Albtraum...

Simon Beckett schrieb "Flammenbrut" vor über zehn Jahren, als er sich noch nicht mit Gerichtsmedizin beschäftigte. Die Themen des Buchs (Psychische Probleme, Abtreibung, Stalking usw.) sind nach wie vor sehr aktuell und es werden geschickt auch moralische Probleme unserer Zeit angesprochen. Als Erstlingswerk ist es nicht schlecht, ein psychologisch geschickt konstruierter Thriller. Fans seiner späteren Werke könnten enttäuscht sein, denn wie auch sein anderes Frühwerk "Obsession" ist "Flammenbrut" spannend, aber nicht so rasant wie andere Bücher von ihm.

"Flammenbrut" ist ganz anders als die Hunter-Bücher, aber nicht weniger lesenswert, wenn auch vielleicht für eine andere Zielgruppe.
9 Kommentare 38 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Ich habe die Bücher Obsession, Chemie des Todes und Kalte Asche verschlungen. Da war es keine Frage, dass ich mir auch dieses Buch gekauft hab. Und ich bin schwerst enttäuscht.
Es ist in keiner Weise mit der Spannung und Qualität der anderen Bücher zu vergleichen.
Die Hauptfigur Kate ist so flach beschrieben und die Story an sich auch nicht prickelnd. Und das ganze Buch ist so unlogisch. Warum sollte eine Frau, die grade erfolgreich ist wie nie, auf einmal auf die Idee kommen, nur wegen eines Zeitschriftenartikels ein Kind zu wollen. Danach folgen gefühlte 200 Seiten Diskussionen mit der besten Freundin und mitten drin ein aggressiver und gewaltätiger Ex-Freund, der irgendwie ab und zu auftaucht und alles kurz und klein schlägt und auch nicht ins Buch passt.
Das man dann bei der Suche nach einem Samenspender dann auf einen komischen/psychopatischen Menschen trifft, ist nicht besonders Originell. Also ich meine, von Krimis und Romanen erwartet man ja eine solche Wendung.
Hinterher ist alles ziemlich vorhersehbar und relativ langweilig.
Alles in allem konnte ich mich kaum mit der Hauptfigur identifizieren und auch ihre Gedankengänge erscheinen mir nicht sehr realistisch.
Dieses Buch verdient es meiner Meinung nach nicht auf Platz 1 der Bestsellerliste zu stehen.
Ich würde es nicht empfehlen, wenn man die anderen Bücher von Beckett gelesen hat, denn man wird nur enttäuscht.
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Von Dana am 9. Oktober 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
man hat den Eindruck Simon Beckett will die möglichst schlimmsten menschlichen Abgründe beschreiben. Ohne jede Realität. Einfach nur so grausam wie möglich. Erscheint mir extrem unrealistisch. Wer seine Hunter Romane kennt wird hier enttäuscht werden.
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Format: Taschenbuch
Für mich war es der erste Roman von Simon Beckett, so dass ich keinen Vergleich zu seinen späteren sehr beliebten Büchern der Hunter-Reihe ziehen kann. Der Inhalt kurz zusammengefasst: Geschäftsfrau Kate ist auf Sinnsuche in ihrem Leben und findet, dass ein Kind genau das richtige jetzt wäre. Aber das ganze bitte ohne Partnerschaft, denn davon ist sie geheilt, seit sie vor 3 Jahren eine Beziehung zu ihrem damaligen Chef Paul hatte. Sie entscheidet sich daher für eine Samenspende. Eine anonyme Spende möchte sie nicht, deswegen sucht sie per Annonce einen Spender. Lediglich ein Kandidat meldet sich und ist perfekt, so dass sie die Befruchtung vornehmen lässt.
Dass das alles viel zu glatt verläuft und zu schön um wahr zu sein, ist, ahnt der Leser schon früh. Man möchte an mehreren Stellen Kate zurufen: "Nicht!" Die Geschichte insgesamt ist sehr vorhersehbar. Es ist eigentlich für fast jeden - außer Kate - klar, dass der Kandidat sich als jemand anderes ausgibt. Ihre halbherzigen Versuche, ihn zu überprüfen, enden immer in Gutgläubigkeit, die einfach nur anstrengend ist.
Das Buch pendelt immer zwischen Frauenroman mit Beziehungsproblemen und Thriller hin und her. Ein richtiger Thriller ist es meiner Ansicht nach nicht. Die Spannung ist zwar da, aber eben zu vorhersehbar und zu sehr mit unwichtigen Details ausgeschmückt. Oftmals werden Dinge erzählt, die rein gar nichts mit der Handlung zu tun haben - die keinen Sinn darstellen wie das Essen kochen oder welche Lichter Kate in ihrer Wohnung anschaltet.
Leider für einen Thriller keine Leseempfehlung, für seichten Frauenroman schon eher.
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