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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
37
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 8. Februar 2017
!!!!! Ich mache es kurz: Bisher habe ich alle Sylt-Krimis von Gisa Pauly mit großem Vergnügen gelesen und warte (wie schon in einer etwas früh von mir verlangten Rezension zu dem im Mai 2017 erscheinenden Band beschrieben) "sehnsüchtig" auf ihr nächstesBuch.
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am 31. Mai 2013
Ich bin mittlerweile Gisa Pauly Fan. Ich mag den etwas schrulligen Eric und seine so normalen Kinder und ich laufe regelrecht mit Mamma Carlotta mit. Und gerade dieser Band war wieder schön spannend.
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am 23. Januar 2014
Unterhaltsam geschrieben und die richtige Vorbereitung auf einen Sylturlaub! Man ist neugierig was Mama Carlotta weiter erlebt und wie sie per Zufall wieder irgendwo hineingerät !
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am 21. April 2016
den niemand braucht. Mittlerweile werden Softkrimis ja am Fließband produziert. Mit Literatur hat das nix zu tun. Schade um den Baum der dafür gefällt wurde. Nicht kaufen!
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am 14. März 2013
Mein erstes und leider auch letztes Buch von G Pauly. Ich habe es zur Einstimmung auf unseren Sylt-Urlaub gekauft, kannte sie vorher nicht. Es ist eines der wenigen Bücher, die ich nicht zuende lesen werde. Die Geschichte mag noch ok sein, aber es ist nicht spannend. Der Autor verliert sich in unbedeutenden Details einer italienischen Grossmutter, aber wirklich nicht interessant. Die Haupthandlung (der "Mord", die Tote) weckt bei mir kein Interesse. Auch der "Kommissar" bleibt eher im Hintergrund. Insgesamt war es für mich enttäuschend, aber das ist sicherlich auch Geschmacksache.
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Mama Carlotta is back und mit ihr der italienische Charme der die rauen Friesen zum Schmunzeln bringt.
Wie gewohnt amüsant und in leichter Sprache lässt Gisa Pauly den Leser an ihrem neuen Werk teilhaben.
Der Stil ist der gleiche geblieben, von der Seite darf man nichts verändertes oder innovatives im neuen Pauly erwarten, was mich doch ein wenig enttäuscht hat.
Immer wieder schön und gerne genommen sind die passenden Beschreibungen der Insel Sylt welche durch ihr eigenes Flair besticht .
Mit Mama Carlotta und ihrer italienischen Art ist Gisa Pauly ihrem Muster absolut treu geblieben, auch wenn Mama Carlotta mitunter ein wenig an die alte Miss Marple erinnert.
Kommissar Erik Wolf bleibt der langweilige stur ermittelnde Polizist der er auch in den anderen Büchern schon gewesen ist, dafür bekommen die Charaktere der Kinder mehr Farbe und stehen teilweise betont im Mittelpunkt.
Das mag kurzweilig interessant sein verändert aber den Grundtonus in keiner Weise.
Stellenweise empfand ich als Leser aller Pauly die Geschichte bzw. die Ermittlungen um den neuen Fall herum ein wenig langatmig und überzogen was deutlich zu Lasten der Spannung ging und von der eigentlichen Tätersuche ablenkte.
Das es sich immer um dasselbe Strickmuster" der Falllösung handelt führt beim routinierten Pauly Leser leider zu einem leichten Vorrausschaubarkeitseffekt".
Ahnt man zwar nicht wer der Täter/die Täterin sein könnte aber der Weg zu ihm kommt einem doch sehr bekannt vor. Selbst die Nebenschauplätze und deren Akteuere sind in diesem Buch wiedernahezu dieselben was eigentlich gar nicht nötig wäre, da in der Autorin und der Geschichte selber viel Potenzial steckt.Dadurch wirkt es mehr wie Lücken füllen als spannend schreiben.
Der Fall selber ist nicht wirklich höchst dramatisch auch wenn er sich auf dem Klappentext zunächst ganz interessant anhört.
Der Leser kann auch erst keinen Bezug zum Titel des Buches erahnen , das wird erst gegen Mitte des Buches deutlich warum der Titel so gewählt worden ist.

Fazit:
Mama Carlotta ist Kult und wird es durch ihre Art und Weise immer wieder schaffen den Leser zu begeistern.
Der Stil und die Art der Autorin läuft sich jetzt aber nach mehreren Carlotta Büchern meiner Meinung nach tot. Hier wäre beim nächsten Buch eine dringende Veränderung nötig um den Stammlesern ein wenig Erfrischung zu gönnen.
Leichte Krimikost mit deutlichem Sylt Charme aber kein hochbrisanter Thriller oder Krimi Klassiker und mit deutlichen Abstrichen im Vergleich zu den ersten Büchern.
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am 27. Juli 2010
Gisa Pauly "Flammen im Sand"
Ein Sylt-Krimi
Wer den Prolog dieses Taschenbuches liest, die ersten eineinhalb kursiv gedruckten Seiten, der weiß, dieses ist wieder ein echter Krimi von Gisa Pauly. - Dann tritt auch schon Mamma Carlotta auf. Dieses Mal auf einem Laufsteg. Es ist also ein neuer Sylt Krimi, mit Mamma Carlotta, der sich in die Folge der vorausgegangenen Sylt-Krimis einreiht. Alle übrigen Protagonisten treten zwanglos der Reihe nach auf. Der Leser hat das Gefühl, zurück in die gemütliche Wohnküche zu kommen, in das kleine Haus am Süder Wung, in Wennigstedt auf Sylt. Er nimmt Platz mit den anderen am Tisch.
Leichtfüßig, flüssig, spannend, detailgenau, das Interesse weckend, die Spannung steigernd, aber auch vergnüglich und köstlich unterhaltend, das ist der Stil den der Leser kennt und von Gisa Pauly erwartet.
"Zum Hochkamp war es nicht weit, deshalb beschloss sie, aufs Fahrrad zu verzichten und zu Fuß zu gehen. Prompt war der Wind kein Gegner mehr, sondern ein Freund, der mit den Haaren, den Schals, den Mantelhälften und den Einkaufstaschen spielte. Nicht einmal die Kälte, die er mitbrachte, störte, wenn man beide Hände frei hatte und sich den hochgeschlagenen Kragen an die Wangen drücken konnte, um das Gesicht vor den eisigen Spitzen zu schützen, die der Wind gelegentlich vor sich her trieb."
Der Leser erlebt einen Handlungsabschnitt nach dem anderen, eine Episode folgt der nächsten. Spannend, vielschichtig und mehrdimensional entwickelt sich die Geschichte um und mit Mamma Carlotta und ihrem Schwiegersohn, dem Sylter Hauptkommissar Erik Wolf.
Viele Gedanken, Erwägungen, Überlegungen, Vermutungen, die üblicherweise im Unbewussten ablaufen werden vor dem Leser ausgebreitet und zum wesentlichen Teil der Geschichte. Dabei gibt es immer wieder so köstliche Erkenntnisse wie: "Eine Depression jedoch war wie einen Ohrfeige des Schicksals, die man nicht zurückgeben konnte."
Beim Lesen geht der aufmerksame Leser die Reihe der möglichen Täter durch und kommt in der Mitte des Buches auf einen Verdächtigen oder zwei. Es ist jedenfalls nicht der Hauptverdächtige. Und beim Weiterlesen versucht er seinen Verdacht zu bestätigen. - Viel Spaß dabei!
Wer dieses Buch mit in den Urlaub nimmt, verschönert seine kostbare Zeit um ein paar wertvolle Stunden sehr preiswert und doch wesentlich. - Zu lesen unter dem Apfelbaum oder einer Palme. - Jedenfalls ein "Top Krimi" , wie es schon die vordere Umschlagseite verrät.
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am 25. Dezember 2013
... Und am Anfang auch ein wenig verwirrend. Definitiv das schlechteste Buch aus der Serie. Schade. Habe nun noch ein Buch aus der Serie auf dem Nachttisch liegen und mich erfüllt Widerwille an den Gedanken daran. So langweilig kann mir gar nicht werden...
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am 26. Mai 2010
Die einzigartige Mamma Italia ist wieder auf Sylt.
Frau Pauly läst ihre Heldin wieder einmal mit viel Elan und Herz ermitteln.
Diese Hauptperson muß man einfach mögen.
Sicher handelt es sich auf Krimi-Ebene nur um "leichte Kost", aber wie die Bücher davor, konnte ich es nicht aus der Hand legen.
Das Buch ist flüssig geschrieben, viele unterschiedliche Charakteren und der kühle Norden kommt auch nicht zu kurz.
Einfach: Eine wieder mal gelungene Urlaubslektüre.
Weiter so Frau Pauly.
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am 6. November 2013
Jetzt habe ich (leider) alle Mamma Carlotta Romane gelesen und ich kann nur sagen, sie machen süchtig. Die Bücher sind so anschaulich geschrieben, dass man glaubt, Mamma Carlotta stände vor einem. Nicht nur ein wunderbarer Urlaubsschmöker sondern ein Gute-Laune-Buch schlechthin. Ich hoffe es folgen noch viele mehr.
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