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Flammen über Fernost (The Purple Plain) (Pidax Film-Klassiker) [Blu-ray]

4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Gregory Peck, Win Min Than, Bernard Lee, Maurice Denham, Lyndon Brook
  • Regisseur(e): Robert Parrish
  • Format: Dolby
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Pidax film media Ltd. (Alive AG)
  • Erscheinungstermin: 15. August 2014
  • Produktionsjahr: 1954
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00JBRL7S2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.786 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Major Bill Forrester (Gregory Peck) führt Anfang 1945 eine Staffel Jagdbomber in Burma. Doch seit dem seine Frau ein paar Jahre zuvor bei einem deutschen Luftangriff auf London starb, sucht Forrester nur noch eins: den Tod im Kampf. So ist der neurotische Bill der Schrecken seiner Kameraden, die durch seine selbstmörderischen Aktionen um Leib und Leben fürchten. Als Forrester dank des Geschwaderarztes (Bernard Lee) die junge Burmesin Anna (Wing Min Than) kennen- und lieben lernt, kehrt sein Lebensmut zurück. Doch dann muss er bei einem Routine-Flug auf japanischem Gebiet notlanden. Die drei Flieger haben nur eine Chance: 30 Meilen durch schwierigstes Gelände zu marschieren, um den Fluss zu erreichen. Forresters verletzten Beobachter müssen die beiden anderen dazu per Bahre transportieren. Ein nahezu aussichtsloses Unterfangen.

Mit Flammen über Fernost holt Pidax ein hochgelobtes und packend realistisches Kriegsdrama aus den Archiven: einen dramatischen Überlebenskampf in beklemmender Atmosphäre. Regisseur und OSCAR®-Preisträger Robert Parrish ( Spiel mit dem Feuer , Casino Royale ) gelingt ein so dichtes wie enorm spannendes psychologisches Porträt seiner Charaktere. Der ebenfalls preisgekrönte Gregory Peck ( Der Fall Paradin , Wer die Nachtigall stört ) ist als angeschlagener Außenseiter in einer seiner ganz großen Rollen zu sehen. An seiner Seite überzeugt der formidable Bernard Lee ( M in den James-Bond-Filmen). Ganz großes Kino, das viermal für den Preis der britischen Filmakademie nominiert war.

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1945 im tropischen Dschungel Burmas: Der kanadische Royal-Air-Force-Pilot Bill Forrester hat jeglichen Lebensmut verloren, nachdem seine Frau bei einem Bombenangriff in London ums Leben gekommen ist. Immer wieder riskiert der waghalsige Kanadier deswegen bei den Einsätzen seiner Fliegerstaffel im von den Japanern besetzen Burma bewusst sein Leben – und auch das seiner Kameraden. Dr. Harris, der Arzt der Einheit, soll überprüfen, ob Forrester überhaupt noch Einsatz tauglich ist. Als dieser den verbitterten Forrester zu einem nahegelegenen Dorf mitnimmt, in dem vor den Japanern geflohene Flüchtlinge leben, verliebt Forrester sich in das schöne Flüchtlingsmädchen Anna. Erst ihr gelingt es, Forrester von seinen Alpträumen und Angstattacken zu befreien. Forrester verspricht, zu ihr zurückzukehren. Bei einem Routineeinsatz muss er jedoch gemeinsam mit seinem Navigator Carrington und dem pedantischen Leutenant Blore in feindlichem Gebiet notlanden. Carrington ist schwer verwundet und das Wasser reicht bestenfalls noch für drei Tage. Forrester beschließt, den aussichtslosen Überlebenskampf gegen die mörderische Hitze des Dschungels aufzunehmen, um sein Versprechen Anna gegenüber zu halten.

Der britische Film Flammen aus Fernost aus dem Jahr 1954 ist einer der großen Klassiker aus der Goldenen Ära des Kinos. Gregory Peck überzeugt als psychisch angeschlagener Bomberpilot, der bei seinen Einsätzen den Tod sucht und erst durch die Liebe zu einem ebenfalls vom Krieg gezeichneten Mädchen wieder neuen Lebensmut gewinnt. Pecks Darstellung beeindruckt, weil er alles andere als der strahlende Kriegsheld ist. Durch seine lebensverachtende Einstellung stellt vielmehr eine Bedrohung für seine eigenen Leute dar. Das packende Kriegsdrama konzentriert sich – im Gegensatz zu den amerikanischen Weltkriegsfilmen aus der gleichen Zeit – auf seine realistisch gezeichneten Charaktere und den fesselnden Überlebenskampf unter der flammenden Sonne. In der Rolle des Dr. Harris ist Bernard Lee zu sehen, der später den M in den James-Bond-Filmen gab. -- Ellen Große -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Von Filmfreund am 28. Dezember 2014
Verifizierter Kauf
Dank Pidax wieder einmal ein Klassiker der Filmgeschichte auf BluRay. Die Umsetzung ist vorzüglich und ein Genuss. Das Bild ist besonders bei Nahaufnahmen sensationell. Der Monoton ist klanglich sehr gut. Abgesehen vom Trailer kein weiteres Material.
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Verifizierter Kauf
Cover: FSK freies Wendecover

Ton: Deutsch (wird bei mir als DolbyPrologicII auf meinem Verstärker angezeigt mit geöffneten 5.1 Kanälen, genutzt wird jedoch nur der Center Speaker, also Mono, was für 1954 ja Standard war.)

Bild: bei Nahaufnahmen meist sehr gut, Panoramaaufnahmen befriedigend, stellenweise überbelichtet (Fehler vom Kameramann), Gesamteindruck gut

Als Frontcover dient das hübsch gezeichnete Filmplakat. Die BD selbst ziert als Motiv ebenfalls ein hübsch gemaltes Bild (möglicherweise ein alternatives Filmplakatmotiv). Der Monoton ist von befriedigender Qualität und reicht für diesen alten Film völlig aus. Das Bild ist stellenweise recht gut, bei Panoramaaufnahmen (also Fernsicht) kann es nicht überzeugen. Sehr gut umgesetzt ist die Farbanpassung. Ich besitze den Film auf DVD vom Fernsehen aufgenommen, die Farben sind dort doch sehr blaß. Auf der BD sind die Farben kräftig und leuchtend, genau so wie ich es bevorzuge.

Der Film selbst ist im altmodischen etwas überzogenem Stil gemacht, aber so mag ich die alten Schinken auch. Neben "Weites Land", "Wer die Nachtigall stört" und "Ein Herz und eine Krone" gehört dieser Film zu meinen Lieblingsfilmen mit Gregory Peck.

Gesamtbewertung: 5 Sterne, weil ich einfach froh bin, daß so ein guter Klassiker (in guter Aufmachung) und zufriedenstellender Qualität den Sprung auf das Medium BD geschafft hat.

P.S.: Jetzt hoffe ich nur noch, daß "Das kleine Teehaus" (Glen Ford, Marlon Brando) ebenfalls noch den Absprung findet
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Von Wir haben es angeschaut! TOP 1000 REZENSENT am 23. August 2014
Im Jahre 1954 entstand unter der Regie von Robert Parrish der britische Spielfilm Flammen über Fernost. Der Film basiert auf einem Roman von Herbert Ernest Bates, in den Hauptrollen sind Gregory Peck, Win Min Than und Bernard Lee zu sehen.

Der Film entführt den Zuschauer nach Burma ins Jahr 1942, der Zweite Weltkrieg ist im Gange. Nachdem Major Forrester seine Frau verloren hat, hat das Leben für ihn keinen Sinn mehr. So befiehlt er seiner Staffel Jagdbomber in den Dschungel von Burma – ein reines Selbstmordkommando. Als bei einem Einsatz sein Beobachter verletzt wird, nimmt Dr. Harris den Major mit zu einer Missionarenmission, wo Forrester auf andere Gedanken kommen soll. Hier arbeitet auch die junge Anna, in die sich Forrester verliebt. Doch dann wird das Dorf angegriffen …

Der Zuschauer bekommt in meinen Augen mit Flammen über Fernost einen recht realistischen Film geboten, der keinerlei Längen aufweist. Die Liebesgeschichte im Film passt gut rein, da diese nicht im Mittelpunkt steht. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und kann Fans des Genres den Streifen empfehlen.
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Verifizierter Kauf
wie dieses Filmchen zu den guten Bewertungen kommt. Die Handlung ist einfachstes Strickmuster und selbst in den Details (sofern überhaupt vorhanden) völlig vorhersehbar. Die "Trick"aufnahmen sind nur schlecht - aber gut, man muss die Entstehungszeit des Films berücksichtigen. Wer gute Aufnahmen von Flugzeugen erwartet, wird bitter enttäuscht. Irgendwo hatte man wohl eine völlig schrottige Mosquito aufgetrieben. Die Aufnahmen im Cockpit zeigen jedoch keine Mosquito und dann steht am Rand des Rollfeldes noch eine Texan, die jedoch erst in den 50gern zum Einsatz kommt. Mag einer sagen, dass das doch nicht so wichtig sei. Trotzdem zeigt sich hier, dass man sich bei der Ausgestaltung mit Equipment auch nicht im Ansatz Gedanken gemacht hat, was denn überhaupt "echt ist. Und dann die Synchronisation...., mal werden 30 Kilometer gesagt, in der nächsten Szene sind es dann 30 Meilen. Dann stellen die Abgestürzten fest, dass sie wohl auch nicht von einem Hubschrauber gerettet werden können. Logisch! Die gabs nämlich noch gar nicht, bzw. konnten zu dieser Zeit noch nicht eingesetzt werden. Und die Landschaft: Myanmar / Burma liegt in den Tropen, damals also noch ausgedehnte Tropenwälder, durch die sich die "Gestrandeten" ja 30 Meilen oder auch mal 30 Kilometer bewegen müssen. Was man aber sieht, hat mit Tropen nichts zu tun, sondern sieht eher nach Texas oder Kalifornien aus, wie auch die oft eingblendeten Kakteen zeigen, doch gibt es die in Asien gar nicht. Das schlimmste aber ist die Story. Wie Gregory Peck nach zwei Besuchen bei seiner lieben Anna ein schweres Trauma überwindet, ist nicht nachvollziebar. Und dann kommt die Schlussszene, . .. nein, ich will nichts verraten, nur soviel. Humperding: 7 Englein um mich stehn ... Das ist dann wirklich der Brüller!
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