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Flags of our Fathers [Blu-ray]

3.9 von 5 Sternen 76 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Ryan Phillippe, Jesse Bradford, Adam Beach, John Benjamin Hickey, John Slattery
  • Regisseur(e): Clint Eastwood
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (PCM 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Niederländisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 21. Juni 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 132 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 76 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000PC864U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.440 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

1945: Ein Foto fasziniert die kriegsmüde amerikanische Öffentlichkeit: Sechs Soldaten hissen die US-Fahne auf einer kleinen Insel vor Japan. Die Fahnenhisser werden nach Hause geschickt, um sich als Helden feiern zu lassen und Kriegsanleihen verkaufen, mit denen der Krieg finanziert werden soll. Sie spielen ihre Rolle in der PR-Maschinerie perfekt, doch innerlich empfinden sie anders – sie spüren, dass ein Teil ihrer Seele auf dem schwarzen Sand von Iwo Jima zurückgeblieben ist… zusammen mit ihren gefallenen Freunden und Kameraden.

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Clint Eastwoods thematisch ambitioniertes und emotional komplexes amerikanisches Epos Flags of our Fathers weiss eine Menge über Heldentum und Krieg zu berichten.

Basierend auf dem Bestseller von James Bradley (Koautor: Ron Powers), adaptiert für das Kino von Million Dollar Baby-Autor Paul Haggis (William Broyles Jr, verantwortlich für Jarhead schrieb eine erste Fassung, die verworfen wurde als Eastwood in das Projekt einstieg), ist Flags of our Fathers weniger konventioneller Kriegsfilm, als vielmehr eine zum Nachdenken anregende Meditation über das kollektive Bedürfnis nach Heldentum.

Indem die Geschichte der sechs Männer (fünf Marines und ein Navyarzt) nacherzählt wird, die am 23.Februar 1945 die amerikanische Flagge auf Iwo Jima gehisst haben, erreicht Eastwood zweierlei: Zum einen führt er uns durch die exakt recherchierten und so authentisch als möglich inszenierten Schlachtsequenzen den Horror von Krieg vor Augen - zum anderen wird der Focus auf das weitere Schicksal dreier überlebender Flaggenträger (gespielt von Adam Beach, Ryan Philippe und Jesse Bradford) gelegt. Die Aufnahme von AP-Fotograf Joe Rosenthal, der das Hissen der Flagge für die Nachwelt festgehalten hat, wird durch die Propagandamaschinerie ausgeschlachtet – es ist heute das wohl berühmteste Foto der Militärgeschichte - und die Überlebenden Flaggenträger werden auf eine physisch und psychisch erschöpfende Tournee durch Amerika geschickt. Der Film entwickelt sich durch diese Beobachtung zu einer pointierten Studie über Tapferkeit, Kriegstraumata und die wahre Bedeutung von Heldentum in Kriegszeiten – so ganz nebenbei ist Flags of our Fathers auch eine Betrachtung über die Gefahren fehlgeleiteter Identifikationswünsche durch die Massenmedien. Eastwood erlaubt dem Zuschauer durch die zurückhaltende Inszenierung eigene Schlüsse zu ziehen und vermeidet klugerweise die Bezugnahme zu aktuellen Ereignissen.

Das Schicksal der Flaggenträger erlaubt Rückschlüsse auf die Risiken von öffentlichem Ruhm und das gesellschaftliche Bedürfnis nach Vorbildern, gerade in Krisenzeiten. Die Erwartungen derer, die sich einen geradlinigen Kriegsfilm erhoffen, werden nicht eingelöst. Statt dessen ist Flags of our Fathers ein zutiefst bewegender, handwerklich ausgezeichnet gemachter Film, der durchaus patriotische Züge enthält (in der Betrachtung der Kameradschaft unter den Soldaten im Gefecht), ohne es zu versäumen die grundsätzliche Sinnlosigkeit von Krieg zu dramatisieren. Eastwood hat in Letters of Iwo Jima, einer Fortsetzung, wenn man so will, den Konflikt aus der japanischen Perspektive beleuchtet.--Jeff Shannon

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
[Vorsicht, Spoiler!]

Diese Worte des Soldaten Ira Hayes (Adam Beach), die er zum PR-Mann Beech (John Benjamin Hickey) spricht, zeigen, daß die Realität des Krieges nur wenig Raum für das kennt, was man aus der Retrospektive oder der Sicht der Daheimgebliebenen gemeinhin „Heldentum“ nennt. „Flags of Our Fathers“, im Jahre 2006 von Clint Eastwood inszeniert, mithin zu einer Zeit, in der die Vereinigten Staaten angesichts eines weltweit umstrittenen Krieges im Irak mit dem damit einhergehenden PR-Desaster wieder Helden brauchten, widmet sich der Frage, was es mit dem Heldentum auf sich hat, wem es dient, und wie es letztlich zustande kommt.

Eastwoods Meisterwerk „Flags of Our Fathers“, basierend auf dem gleichnamigen Buch von James Bradley – der auch im Film als ein Sohn, der auf den Spuren der Vergangenheit seines Vaters wandelt und der seine Erfahrungen in einem Buch verarbeitet, vorkommt – und Ron Powers, entstand in der Zeit zwischen 2003 und 2009, zu einer Zeit, in der Eastwood als Regisseur einfach nichts falsch machte, und er spielt auf drei Ebenen. Zum einen berichtet der Film von einer der wichtigsten und verlustreichsten militärischen Operationen der USA während des Zweiten Weltkrieges, der Schlacht um die öde Vulkaninsel Iwojima, die im Frühjahr 1945 ausgefochten wurde und dazu beitrug, die endgültige Niederlage des japanischen Kaiserreiches zu besiegeln; zum anderen berichtet der Film von dem Krieg hinter dem Krieg, der Propaganda an der kriegsmüden Heimatfront mit Hilfe eines Schnappschusses des Kriegsphotographen Joe Rosenthal, eines Bildes, das wohl zu einer der wirkungsmächtigsten Ikonen des Krieges wurde.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
und ist in Kombination mit Letters from Iwo Jima sogar nochmal besser. Man sollte auf jeden Fall beide sehen, um so auch wirklich das Gesamtbild von Eastwoods Kriegsdrama zu erkennen.

Was die Filme von anderen unterscheidet ist, dass er den Fokus weit weniger auf die tatsächlichen Kämpfe und Action legt, sondern mehr auf Charaktere und das was um einen Krieg " so läuft" legt. Das Geschäft mit dem Krieg und der, ja Missbrauch, von vermeintlichen Kriegshelden um Kapital aus deren Schicksal zu schlagen ergeben ein meiner Meinung nach realistisches, glaubwürdiges Bild und lässt einen auch im Nachgang über das viele Aspekte rund um den krieg nachdenken.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Mit Flags Of Our Fathers zeigt Regisseur Clint Eastwood die Schlacht um Iwo Jima aus der Sicht der Amerikaner.
Das Gegenstück dazu heißt Letters From Iwo Jima und zeigt logischerweise die Seite der Japaner.
Ryan Phillippe ist hier der Hauptdarsteller und in kleinen Nebenrollen sind Paul Walker und Two And A Half Men-Rose Darstellerin Melanie Lynskey zu sehen.

Die Story von Flags Of Our Fathers könnte ein wenig besser sein,
dafür können Bild und Ton überzeugen.

Extras gibts auch, sie sind zwar nicht die Welt aber ausreichend.

Fazit:
Flags Of Our Fathers ist kein Meilenstein, da z.B. Filme/ Serien wie Der Soldat James Ryan und Band Of Brothers besser sind, aber gut isser trotzdem.

Story: 4/5
Bild: 5/5
Ton: 5/5
Extras: 4/5
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich als ein Fan von Clint Eastwood war schon ein wenig Enttäuscht was er da auf die Leinwand gezaubert hat.
Amerika und sein Helden-Epos.
Hat der Herr ja noch die Kurve gekriegt und Letters From Iwo Jima gedreht.
Der um einiges bessergelungen ist.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Das Gegenstück aus japanischer Sicht gefällt mir besser, aber beide
Produktionen sind sowohl vom Schauspielerischen als auch vom
historischen Hintergrund her betrachtet absolut sehenswert. Clint
Eastwood versteht einfach was vom Filmemachen.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Der Film beschreibt die Kämpfe aus der Sicht der Amerikaner. Der Film ist nach meiner Meinung sehr gut. Die Qualität entspricht dem Standard einer Blu-ray. Clint Eastwood ist es gelungen das Leben und Sterben der Soldaten filmisch einzufangen. Der Film ist sehenswert. Für Freunde von Kriegsfilmen ein Muß.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Den Film habe ich mir eigentlich in erster Linie nur angesehen, weil ich das Konzept der beiden Seiten in zwei Filmen interessant fand. So ein Kriegsfilm kann im wesentlichen ja zwei Grundstimmungen anschlagen: Entweder furchtbar patriotisch oder undifferenziert kritisch, kennt man ja von vielen Beispielen. Ein hohes Maß an Kritik hatte ich kaum erwartet, also bliebt die Befürchtung des üblichen amerikanischen Patriotismus übrig.

Zu meiner positiven Überraschung hat der Film einen guten Mittelweg gefunden, auch wenn er immer noch einen Hang ins Patriotische hat. Er räumt mit der Darstellung der Flaggenaufsteller als große Helden auf, aber gleichzeitig wird häufig gesagt, dass doch die Toten die eigentlich Helden seien. Was auch immer daran heldenhaft ist, sich mit 18 nach ein paar Schritten an Land eine Kugel in den Kopf schießen zu lassen.

Der Kampf der "Helden" an der PR-Front in der Heimat wird gut dargestellt, und man kann verstehen, wie und warum die Charaktere darauf verschieden reagiert haben. Auch die Kämpfe auf Iwo werden so dargestellt, dass man zumindest glaubt, man hätte eine Impression davon, wie es damals zugegangen ist. Dafür wurde naturgemäß sehr viel CGI benötigt, die aber irgendwie nicht überzeugen kann. Ich kann nicht genau spezifizieren woran es liegt, aber die Bilder wirken einfach unnatürlich. Vielleicht ist weniger doch manchmal mehr, und man hätte einiges lieber der Fantasie der Zuschauer überlassen.

Als zweiten Kritikpunkt möchte ich anbringen, dass die Erzählstruktur irgendwie merkwürdig ist - aber natürlich ist sowas ein subjektives Empfinden. Daher möchte ich auch nur 4 Sterne geben.
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