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Flüsterkind - Dein Mann hat mich missbraucht. Ein Brief an meine Mutter Taschenbuch – 1. März 2010

4.9 von 5 Sternen 92 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mona Michaelsen wurde 1964 in Niedersachsen geboren und wuchs dort in ländlicher Umgebung auf. Sie heiratete und bekam zwei Söhne, die inzwischen erwachsen sind. Nach der Scheidung lernte sie ihren jetzigen Mann kennen, mit dem sie heute in einer Kleinstadt in Schleswig-Holstein lebt. Sie ist ausgebildete Seminarleiterin und Pädagogin für Entspannungsverfahren.


Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich habe "Flüsterkind" gestern nachmittag bekommen und wollte es "kurz anlesen". Ich habe es erst spätabends wieder aus der Hand gelegt, als ich es zu Ende gelesen hatte, so hat es mich gefesselt.

In aufwühlenden Worten beschreibt Frau Michaelsen auf den ersten 220 Seiten den grausamen Verlauf ihrer Kindheit. Als sie sich endlich traut, ihr Schweigen zu brechen und sich einem "Kindertelefon" anzuvertrauen, kommt es zur Konfrontation mit der Mutter. Sie wehrt sich zum ersten Mal gegen die Schläge und sagt der Mutter, wie sie sich in all den Jahren gefühlt hat. "Was ich gesagt habe, hat Dich nicht bewegt. Es ist gar nicht zu Dir vorgedrungen. Du warst einfach nur entsetzt über meine Frechheit, Dir solche Dinge an den Kopf zu werfen. Es war der Moment, in dem ich aufhörte, Dich zu lieben und als meine Mutter zu betrachten." Es war der Moment, der mir Tränen in die Augen getrieben hat. Nach diesem Erlebnis beschreibt Frau Michaelsen, wie sie es Schritt für Schritt schafft, aus ihrer Hölle zu fliehen.

Nun bin ich hin- und hergerissen. Auf der einen Seite möchte ich das 5-jährige Mädchen in Mona Michaelsen in den Arm nehmen, auf der anderen Seite dem Stiefvater und v.a. der Mutter eine gerechte Strafe zukommen lassen. Aber wie soll man solche Verbrechen bestrafen, die die Vorstellungskraft jedes "normalen" Menschen übersteigen?

Ich bewundere Frau Michaelsen für ihren Mut und ihre Kraft, dieses Buch zu schreiben, und hoffe, dass es ihr zumindest ein wenig hilft, sich von ihrer Vergangenheit zu befreien.
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Format: Taschenbuch
Mona Michaelsen schildert in Flüsterkind" ihre Kindheit, die nie eine war. Als ältestes Kind wird sie in Familienverhältnisse hineingeboren, die für sich allein genommen schon eine einzige Katastrophe sind. Mit einem trinkenden, gewalttätigen Stiefvater und einer sich selbst bemitleidenden, lethargischen Mutter lernt Mona schon früh, sich um Haushalt und Geschwister zu kümmern. Die halbe Kindheit verbringt sie in einer Kammer, wird meist nur zur Verrichtung ihrer umfassenden Pflichten und zum Essen herausgelassen. Sie bemüht sich, der ständig klagenden Mutter möglichst alle Arbeit abzunehmen, in der Hoffnung auf ein wenig Zuneigung. Vergeblich.

Im Armenhaus lebend erfahren sie und ihre Geschwister nur Verachtung, Unterdrückung und körperliche Gewalt. Im zarten Alter von fünf Jahren beginnen die sexuellen Übergriffe des Stiefvaters. Nicht heimlich nachts im Dunkel, nein! Am Abend darf Mona sich auf Papas Schoß setzen, um der Familie ein Ständchen zu singen. Und während Mona singt, beginnt der Stiefvater, lediglich durch den Tisch vor den Blicken der anderen geschützt, die Fünfjährige unsittlich zu berühren. Und das ist erst der Anfang.

Unvorstellbar ist, was Mona Michaelsen da beschreibt. Man spürt die Hilflosigkeit, die Unsicherheit des Kindes, das instinktiv spürt, dass Unrechtes mit ihm geschieht, dem aber weißgemacht wird, alles sei in Ordnung. Nicht zuletzt, da die Mutter wegsieht. Als Mona den Mut aufbringt und sich der Mutter endlich anvertraut, erntet sie nichts als Schläge für ihre unverschämten Lügen. Doch selbst das ist nicht das Schlimmste, was der Heranwachsenden widerfährt.
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Von HEIDIZ TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Ich finde es immer gut, wenn persönliche Geschichten in Literatur verfasst werden, sozusagen für die Ewigkeit festgehalten werden. Dieses Buch ist ein weiterer Beweis meiner Meinung, da diese Ausführung, die die Autorin im Buch aufschreibt und widergibt, so haarsträubend und schrecklich sind, dass man sie fast nicht glauben kann. Man hört so viel, vieles ist sooo weit weg, aber wie oft ist es auch ganz nah an einem dran und so schreibt Mona Michaelsen über ihre Erfahrungen ...

Untertitel des Buches: Dein Mann hat mich missbraucht - Ein Brief an meine Mutter

Inhalt und Gliederung:
=================

Das Buch ist in 7 Kapitel untergliedert.

Zeitreise
Es geht weiter
Nicht nur ich
Gesellschaft
Neues "Zuhause"
Fluchten
Danach

Dieses Buch ist ein Brief in Romanform. Ein Brief an die Mutter von Mona, eine Mutter, die zugesehen hat, wie ihre Tochter mißbraucht wurde.

Mona rechnet in diesem Buch, reist zurück in ihre Kindheit und Jugend und arbeitet auch auf. Es ist ein Aufschrei nachl anger Zeit, endlich herauszuschreien, was man ihr angetan hat, nachzuforschen, warum alles so gekommen ist und vorallem - warum ihre Mutter Irma so gehandelt hat - nicht gehandelt hat !!

Im zarten Alter von 5 Jahren wurde Mona zum ersten mal von ihrem Stiefvater mißbraucht. Viele Jahre redete sie nicht und ließ einfach alles über sich ergehen, fraß das Leid in sich hinein...

Es ist sicher ein befreiendes Aufschreien, welches aus diesem Buch hervorgeht. Klar, es kann nicht wieder rückgängig gemacht werden, aber einneues Leben kann vielleicht begonnen werden.
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