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Der Flüsterer im Dunkeln: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 29. September 1997

4.8 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'Das Seltsame ist, daß man bei allem Vergnügen an der schieren Meisterschaft Lovecrafts, mit der hier die epische Rhetorik des Grauens eingesetzt ist, der Perfektion, mit der der Ton unbezweifelbarer Faktizität mit der kalkulierten Suggestion des Gräßlichen gemischt wird, noch etwas Unheimliches verspürt, das über die erzählerisch-inhaltlich mitgeteilten Schrecken hinausgeht.'( Jörg Drews) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Man sollte sich stets im Klaren darüber sein, dass ich bis zum Schluss nichts wirklich Grauenhaftes gesehen habe. Doch bedeutet es die offenkundigen Tatsachen meines Erlebnisses zu ignorieren, wenn man behauptet, ein seelischer Schock sei die Ursache meiner Schlussfolgerungen gewesen – praktisch der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, sodass ich nachts aus Akeleys einsamen Gutshaus floh und in einem gestohlenen Wagen durch die wilde Berglandschaft Vermonts raste. Obwohl ich von Henry Arkeley viele Informationen erhielt und er mir auch seine Mutmaßungen mitteilte, ich Dinge sah und hörte, die bei mir einen zugegebenermaßen äußerst lebhaften Eindruck hinterließen, so kann ich doch nach wie vor nicht beweisen, ob ich mit meinen Schlussfolgerungen richtig liege oder nicht. Denn im Grunde genommen besagt Akeleys Verschwinden gar nichts. Außer den Einschusslöchern innen und außen fand man in seinem Haus nichts Ungewöhnliches. Alles wirkte so, als sei er nur zu einer Wanderung in den Bergen aufgebrochen, von der er aber nicht mehr zurückkehrte. Es gab nicht das geringste Anzeichen dafür, dass sich ein Besucher im Haus aufgehalten hatte, oder dass jene abscheulichen Zylinder und Apparate im Arbeitszimmer gelagert worden waren. Dass Akeley eine tödliche Angst empfand angesichts der dicht gedrängten, bewaldeten Berge und der zahllosen dahinplätschernden Bäche der Gegend, in der er geboren wurde und aufgewachsen war, ist ebenfalls bedeutungslos – schließlich leiden Tausende unter solch krankhaften Ängsten. Außerdem lassen sich seine Befürchtungen und sein sonderbares Verhalten leicht mit einer exzentrischen Veranlagung erklären. Die ganze Sache begann, jedenfalls soweit es mich betrifft, mit den historischen und beispiellosen Überschwemmungen, die Vermont am dritten November 1927 heimsuchten. Damals war ich, und bin es noch heute, Literaturprofessor an der Universität Miskatonic in Arkham, Massachusetts, und erforschte nebenbei begeistert die volkstümlichen Überlieferungen Neuenglands. Kurz nach dem Hochwasser fanden sich unter den zahlreichen Zeitungsberichten über Leid, Elend und organisierte Hilfsmaßnahmen so viele merkwürdige Geschichten über Dinge, die man angeblich in den angeschwollenen Flüssen gesehen hatte, dass etliche meiner Freunde eifrig darüber diskutierten und mich darum baten, ein wenig Licht in die Sache zu bringen. Ich fühlte mich geschmeichelt, dass sie meine Volkskundestudien so ernst nahmen, und tat, was ich konnte, um diese unklaren, verworrenen Berichte herunterzuspielen, die mir eindeutig Auswüchse alten bäuerlichen Aberglaubens zu sein schienen. Es amüsierte mich zu sehen, wie mehrere durchaus gebildete Personen auf der Meinung beharrten, dass sich hinter den obskuren Gerüchten ja Tatsachen verbergen könnten. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 14. September 1999
Format: Taschenbuch
"Zugegeben, ich habe bis zum Schluß nichts unmittelbar Schreckliches gesehen." Mit diesen Worten beginnt der Bericht des Mr. Wilmarth. Nachdem sich in den dichten Wäldern und Bergen Neuenglands nach starken Regenfällen Berichte häufen über Kadaver schauderhafter Kreaturen, die in den reißenden Flüssen davongeschwemmt wurden, wird in den Zeitungen ein Bericht Wilmarths veröffentlicht, in dem er all diese Erscheinungen mit den ortsüblichen Sagen und Mythen erklärt. Daraufhin beginnt er eine umfassende Korrespondenz mit einem Mr Akeley, der in keinster Weise seiner Meinung ist. Akeley sendet ihm eine Reihe von Manuskripten, Phonographenwalzen und Fragmenten, um ihn davon zu überzeugen, daß die grauenerregenden Kreaturen tatsächlich existieren. Schließlich lädt er Wilmarth in sein Landhaus in den undurchdringlichen Bergen Neuenglands ein, um mit ihm die Angelegenheit genauer zu besprechen. Dabei setzt er ihm auseinander, daß diese Kreaturen Wesen aus dem interstellaren Raum seien, die in dieser abgelegenen Gegend einen Stützpunkt hätten.
Lovecraft liefert auch mit diesem Buch wieder eine schauerliche Science-Fiction-Erzählung. In seiner unnachahmlichen Art des subtilen Horrors schafft er es, ohne tatsächlich Tatsachen zu behaupten beim Leser durch dessen eigene Schlußfolgerungen das Grauen zu erzeugen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Einen Moment lang konnte ich wegen der geschlossenen Jalousien kaum etwas sehen. Aber dann lenkte eine Art entschuldigendes Räuspern oder Flüstern meine Aufmerksamkeit auf einen großen Lehnstuhl im entlegensten und dunkelsten Winkel des Raums. Im tiefen Schatten sah ich verschwommen das weiße Gesicht und die Hände eines Mannes. ... So schwach das Licht auch war, ich erkannte, dass es sich in der Tat um meinen Gastgeber handelte. Ich hatte das Kodak-Foto wiederholt studiert..."

Tja, H. P. Lovecraft schrieb diesen Roman in Zeiten, als Kodak noch die Zukunft war. Auch die große Zeit der Science-Fiction-Literatur war damals noch Zukunft, abgesehen von Jules Verne eine Generation zuvor und sonst wenigen Ausnahmen wie Bulgakows "Hundeherz". Hier beschreibt Lovecraft nun die Begegnung mit Außerirdischen und erweist sich als großer Pionier der schreibenden Zukunftsträumer. Über das Horrorgenre wächst er mit diesem Roman weit hinaus. Nebenbei erweist er sich als früher, belesener Kenner der Folgen von Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie für Reisen über kosmische Distanzen (stellt man als Physiker mit Respekt fest). Doch mehr sei nicht verraten.

Der Flüsterer im Dunkeln ist im Kern ein überraschend moderner und zugleich in seinen ersten zwei Dritteln herrlich altmodischer Briefroman, der gaaanz langsam in Fahrt kommt. Und doch wird es nie langweilig, man will unbedingt wissen, wie es weiter geht. Natürlich fährt Lovecraft all die literarischen Techniken auf, die er meisterhaft beherrschte.
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Format: Audio CD
Im November 1927 bricht über Vermont eine Flutwelle ungeahnten Ausmaßes herein, die viele Opfer unter der Bevölkerung und den Tieren fordert. Unter den angeschwemmten Kadavern befinden sich aber auch drei höchst merkwürdige, bei der einfachen bäuerlichen und abergläubischen Bevölkerung ekel- und grauenerregende Funde: ca. 1,5 m große, rosafarbene, schalentierartige, mit riesigen Membranschwingen versehene Leiber, die an Stelle des Kopfes ein elipsenartiges Gebilde mit unzähligen, sehr kurzen Fühlern aufweisen. Schnell finden die Augenzeugenberichte Eingang in die Tagespresse, in der eine hitzige Debatte darüber geführt wird, ob es sich hier um eine optische Täuschung oder eine neue Rasse handelt.
So beginnt die 1930 geschriebene Kurzgeschichte „Der Flüsterer im Dunkeln“ von H. P. Lovecraft, die jetzt als vollständige Lesung bei LPL-Records in schöner Aufmachung erschienen ist.
Eine der Stärken dieser Geschichte liegt darin, den Hörer in trügerischer Sicherheit zu wiegen. Bereits im ersten Satz macht Lovecraft dies deutlich: „Man sollte sich stets im Klaren darüber sein, dass ich bis zum Schluss nichts wirklich Grauenhaftes gesehen habe“ sagt der Ich-Erzähler namens Mr. Wilmarth. Derjenige, der sich jetzt entspannt zurück lehnt, wird bald eines besseren belehrt, erzählt Wilmarth doch von grauenhaften Dingen, die Andere gesehen haben, und dies sehr plastisch, farbig und Gänsehaut-erzeugend genau.
Wie von Lovecraft gewohnt, haben seine Charaktere eine für das Genre ungewöhnliche Tiefe und Komplexität.
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Format: Audio CD
Die sonderbaren Ereignisse, von denen im „Flüsterer im Dunkeln“ berichtet werden, beginnen mit einem Unwetter in Vermont. Gewaltige Regengüsse lassen die Flüsse über die Ufer treten und verwandeln sie in reißende Ströme, in denen, Zeitungsberichten zufolge, seltsame Kadaver zu sehen sind, eindeutig nicht menschlich und doch in ihrer Physiognomie ebenso eindeutig nicht tierisch. Natürlich müssen diese Monstrensichtungen in reißerischen Artikeln ausgiebig von Fachleuten diskutiert werden, doch kann sich kein noch so bemühter Beitrag dem strengen Rationalismus und der geradezu schneiden Logik des Volkskundlers & Ich Erzählers widersetzen. Selbstverständlich handelt es sich bei den im Wasser treibenden vermeintlichen „Wesen“ um nichts anderes, als besonders entstellte Tierkadaver oder unglücklich zerfetzte Menschen!
Dies ändert sich, als sich eines Tages in die wirren Stimmen der Phantasten, Romantiker und Spinner Mr. Akeley einreiht. Was Mr. Akeley zu den mysteriösen Sichtungen zu sagen hat, unterscheidet sich zunächst kaum von dem all der anderen Widersacher, es ist vor allem dessen Vernunft und Rationalität, in der der Volkskundler einen Geistesverwandten erkennt.
Es entsteht ein reger Briefverkehr zwischen den beiden Gelehrten und im Gegensatz zu allen anderen kann Akeley schnell so etwa wie einen Beweis für die absonderlichen Umtriebe anbieten, neben einer Fotografie eines merkwürdigen Fußabdrucks und einige mehr als rätselhafte Tonaufnahmen.
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