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Fjodor M. Dostojewski Gebundene Ausgabe – 28. Februar 2013

4.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rainer Buck, Jahrgang 1965, lebt mit seiner Familie in der Schillerstadt Marbach am Neckar. Neben der berufl ichen Tätigkeit in der kirchlichen Verwaltung schreibt er regelmäßig für verschiedene Medien Beiträge über christliche Kultur und Popmusik. Zudem hat er zwei Romane sowie eine Biografie über Karl May veröffentlicht. Daneben ist er als ehrenamtlicher Prediger in der evangelisch-methodistischen Kirche tätig.


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Top-Kundenrezensionen

Von Martin Kasperzyk TOP 500 REZENSENT am 16. Januar 2017
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer einen fundierten Blick auf Leben und Werk Dostojewskijs werfen will, ohne gleich einen langen oder wissenschaftlichen Schmöker zur Hand nehmen zu müssen, sollte zu diesem Buch von Rainer Buck greifen. Das Buch bietet eine sehr gut und einfach zu lesende, eine wirklich gelungene Einführung in Leben und Werk von Dostojewskij.

In kurzen Kapiteln erfahren wir viel über das bewegte Leben dieses Schriftstellers, der immer in prekären finanziellen Verhältnissen leben musste. Am 22. Dezember 1849 steht er gar als zum Tode verurteilter vor einem Erschießungskommando. In letzter Minute wird er mit anderen begnadigt. Mit dieser Szene beginnt denn auch das Buch. Der Autor macht keine großen Umschweife, sondern beschränkt sich auf die zentralen Kulminationspunkte dieses Lebens. Trotzdem stellt sich beim Leser der Eindruck ein, einen umfassenden Überblick zu bekommen.

Dem Autor gelingt es auch, die biographischen Daten – beginnend mit dem Elternhaus und endend mit dem Tod – mit den Themen seiner Hauptwerke zu verknüpfen. Diese werden in eigenen Kapiteln kurz zusammengefasst und es wird der jeweilige biographische Hintergrund erläutert.
Kurze Hinweise auf weiterführende Lektüre runden den guten Gesamteindruck dieses Buches ab.
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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor beginnt das Leben Dostojewskis ausgerechnet mit dem 22. Dezember 1849. Das ist der Tag, an dem der russische Dichter seinem Tod so nah ist, wie nie zuvor. Er wurde zum Tode verurteilt und in letzter Sekunde vom Zaren begnadigt.

Erschossen wird Dostojewski zwar nicht, dafür muss er aber für Jahre in die Verbannung. Bei seiner Ankunft in Sibirien überreicht ihm eine unbekannte Frau ein Neues Testament. Dies ist der Beginn an dem Dostojewski sich von Jesus Christus ansprechen lässt. Noch oft in seinem Leben wird der spielsüchtige Dichter mit all seiner Unvollkommenheit und seiner Krankheit vor Gott liegen und ein Weiterleben erscheint ihm nur möglich, weil er von der Hoffnung Gottes zehrt.

Ganz leicht ist diese einzigartige Dostojewski Biografie nicht zu lesen. Rainer Buck verfolgt gleich mehrere Erzählstränge. Er erzählt aus dem bewegten Leben des Dichters. Er geht auf alle großen Romane des Russen ein und schildert wann und unter welchen Umständen diese entstanden sind. So hat Dostojewski seine "Aufzeichnungen aus einem Totenhaus" beispielsweise als Verarbeitung seiner Verbannungszeit in Sibirien geschrieben. Buck schildert auch, wie die einzelnen Romane beim russischen Leser ankommen, politisch waren die 60er und 70er Jahre des 19. Jahrhunderts ja nicht ungefährlich. Besonders spannend sind auch des Autors Schilderungen, wie Dostojewski zum Glauben an Gott steht und wie sich dieses Verhältnis mit den Lebensjahrzehnten des Dichters weiterentwickeln.

Dabei dürfte es äußerst interessant zu lesen sein, wie hoch aktuell Dostojewskis Versuche sind Gott in den Lebensalltag hineinzuholen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Büchlein von Rainer Buck startet mit einem perfiden Psychospielchen des Zarenregimes - eine Scheinhinrichtung, der eine Begnadigung folgt, die keine ist. Denn nun wartet auf Dostojewski ein "Totenhaus" in Sibirien.

Menschliche Abgründe in seiner Haftzeit, Geldsorgen, Selbstzweifel, Hunger, Erniedrigungen, schwere Krankheit, der Verlust geliebter Angehöriger - aber auch die kompromisslose Gottsuche werden diesen Mann ein Leben lang begleiten - wird er lebenslang in seinen Werken verarbeiten und hinterfragen.

Genauso hinterfragt und analysiert der Autor Rainer Buck den Jahrhundert-Schriftsteller und sein Schaffen. Wo sich sonst monumentale Biographien quälen, diesem Genius gerecht zu werden, schildert Rainer Buck auf 140 Seiten nicht nur den Lebens- und Leidensreigen Dostojewskis, sondern setzt sich auch tiefgründig mit den Motiven seines Schaffens auseinander.

Fazit: Dostojewski für Einsteiger und Fortgeschrittene - Empfehlenswert!

Ein besinnliches Lesevergnügen wünscht
Frank62
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein bemerkenswertes Buch - kein bisschen dröge, was bei solchem Stoff ja oft der Fall und wohl auch schwer zu vermeiden ist. Es liest sich spannend und flüssig wie ein Roman.
Nicht nur interessant, sondern auch so exotisch und faszinierend geschrieben, wie man es sich bei manchem Unterhaltungsroman aus dem Genre "Historisch" wünschen würde, sind die Schilderungen des gesellschaftlichen und geografischen Hintergrundes, die vielen politischen Strömungen im Russland jener Epoche, die staatlichen Repressalien, aber auch die riesige Kluft zwischen Arm und Reich.
Vor diesem Hintergrund etwas über das Schaffen, aber insbesondere über das Leben Dostojewskis zu erfahren, ist ein spannendes Erlebnis.
Das liegt sicher auch daran, dass Rainer Buck mit sachlicher Distanz und klarer, verständlicher Sprache ein Porträt Dotsojewskis gezeichnet hat, das den Dichter weder glorifiziert noch zum realitätsfremden und lebensuntüchtigen Künstler verkitscht.
Anhand der äußeren Umstände und des bewegten Lebens Dostojewskis macht Rainer Buck dessen Weltanschauung und Intentionen deutlich. Er zeigt den Dichter als religiösen, doch immerzu zweifelnden und hinterfragenden Menschen (wobei der Bezug auf den christlichen Glauben auf das Angenehmste ohne Moralisieren und Missionieren auskommt), gibt tiefere Einblicke in seine Werke und macht plausibel, warum Dostojewski in mancherlei Hinsicht so und nicht anders konnte - und sich und seiner Kunst dabei immer wieder selbst im Wege stand.

Selbst, wenn man den Dichter Dostojewski noch nie gelesen hat: Der Mensch Dostojewski, den man in diesem Buch kennenlernt, hinterlässt einen tiefen Eindruck.
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