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Fixed Action Pattern
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Fixed Action Pattern
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| Preis | Neu ab | Gebraucht ab |
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MP3-Musik, 23. July 2010
"Bitte wiederholen" | 9,99 € | — |
Titelverzeichnis
| 1 | White Chicks Even Chug A Lug |
| 2 | Fixed action pattern |
| 3 | Fame By Name |
| 4 | Brutal: 5 on 1 |
| 5 | 3 minutes rape |
| 6 | Pinocchio Stretches Woodenly In The Forest |
| 7 | Simon says |
| 8 | Interlude |
| 9 | Puking Reverse Is A Slow Motion Massacre |
| 10 | The shape of death to come |
| 11 | Human Abyss |
| 12 | Prison Prism |
| 13 | Our Lovely Middlefingers |
| 14 | Keine Titelinformation |
Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
Wer heute schon wissen will, wohin sich das Metal-Genre in der nächsten Dekade entwickeln wird, sollte mal in PLACENTA reinhören. Die Berliner Truppe hat gerade mit "Fixed Action Pattern" ein Album vorgelegt, das einen Einblick in die nächste Metal-Generation gibt und damit genau den aktuellen Zeitgeist trifft. Abgedrehter (Post-)Metalcore, noch tighter und brutaler aber zugleich völlig individuell, mit viel Groove und dem richtigen Schuss Melodie. PLACENTA's zweites Album enthält 10 Songs und versteht sich als Konzeptalbum, auf dem sich die Jungs grundsätzlich mit der Musikszene und ihren Auswüchsen auseinandersetzen.
Rezension
Wer auf schön wahnsinnigen Deathcore steht, sollte mal in das zweite Album von PLACENTA rein hören. Die Berliner Truppe hat mit 'Fixed Action Pattern' ein abgedrehtes Stück Musik fabriziert, das einerseits genau den Zeitgeist trifft, andererseits gefährliche Genreklischees umgeht und mit netten Songideen aufwartet. Kaum zu glauben, dass die Jungs mal als Punkband begonnen haben sollen. Na ja, Berlin halt ... Fixed Action Pattern setzt auf eine illustre Mischung aus derbstem, fast schon Grindcore-artigem Geballer, fiesen Moshparts und einigen melodischen Ausrutschern, die sehr an Schweden denken lassen. Gesangstechnisch gibt's es die bereits bekannte Mixtur aus tiefen Growls und heiseren Screams, cleane Vocals treten nur sporadisch auf den Plan. Dieser Mix funktioniert größtenteils gut bis sehr gut; Granaten wie 'Brutal: 5 on 1' oder '3 Minutes Rape' rattern wie die Hölle und sind quasi unbangbar, werden aber durch gelungene melodische Farbtupfer aufgemotzt. Vielschichtiger geht es in einem Track wie 'White Chicks Even Chug A Lug' mit seinen gemeinen SloMo-Parts, puren Geballerpassagen und einem atmosphärischem Midpart zu, während Midtempobrecher wie 'Fame By Name' oder 'The Shape Of Death To Come' mit derbem Geschreddere und melodischen Gitarrenparts überzeugen. Am besten mundet mir aber 'Simon Says': Losgelegt wird mit einem wilden Ballerpart, gefolgt von einem groovenden Moshpart bevor schließlich der cleane Chorus die Zuckerwatte zurück in die Gehörgänge spült. Keine Frage, PLACENTA bieten ordentlich Inhalte und gehören keineswegs zu den ganzen gesichtslosen Trendreitern der letzten Jahre. Produktionstechnisch ist das Ganze ebenfalls professionell zusammengestellt, der Sound drückt gewaltig und untermauert die Brutalität der Mucke. (Opko von Metal.de (7/10 Punkte))
Unangekündigte Bemusterungen sind eine heikle Sache. Oft bekommt man hier die CD´s zugesandt, die sonst niemand haben wollte. Ganz selten kommt es aber auch vor, dass sich da dann eine Band hinter verbirgt, die man absolut nicht auf dem Schirm gehabt hat und die einen umpustet. PLACENTA aus Berlin zählen zu zweiter Kategorie, und sie beweisen mir auf ihrem zweiten Album Fixed Action Pattern gleich zwei Dinge, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Zum einen: teuflisch guter Deathcore ist auch in Deutschland möglich, und zum anderen: Deathcore muss nicht eingleisig sein. In Ermangelung besseren Wissens und lesefaul hatte ich vor dem ersten Hördurchlauf lediglich den Begriff Metalcore-Wahrheit aus der Info des Plattenlabels im Hinterkopf. Zwar wunderte mich der eher wegweisende Schriftzug, aber das Label muss doch wohl wissen, was es da verzapft, oder? Erstaunt (erleichtert trifft es eigentlich besser) stellte ich dann fest, dass hier eine viel härtere Kelle geschwungen wird. Die deutsche Antwort auf Whitechapel oder Suicide Silence, das ist es, was nach wenigen Sekunden unterm Strich steht. Solide, hart, sauber produziert, fett abgemischt. Doch PLACENTA gehen meiner Meinung nach sogar noch einen Schritt weiter. Plötzlich ertönen melodiöse Parts, die so gar nichts mit Deathcore zu tun haben und mich vielmehr an Twelve Tribes erinnern (später kann man sogar noch Cleangesang im Background bewundern). Die Berliner scheuen sich nicht, die starren Grenzen des Genres nicht nur auszuloten, sondern zu übertreten. Damit werden sie sicherlich den einen oder anderen abschrecken, der Rest wird sie dafür aber heiß und innig lieben. Endlich schafft es mal eine Band, mehr aus Deathcore zu holen, als man bislang darin an Potential vermutet hat, endlich gelingt es einer Band, melodiöse Gesangspassagen in ansonsten harte Songs einzubauen, ohne den Stempel Metalcore oder Emo aufgedrückt zu bekommen. Die Mission, die sich die fünf Herren gesetzt haben, lautet, "eine der nächsten großen Metal-Hausnummern zu werden". Meiner Ansicht nach könnte man auch schon über nen eigenen Straßennamen nachdenken, vielleicht nicht gleich in der Hauptstadt Berlin, aber lieber ne eigene Straße als ne große Hausnummer. Ganz klares Lob an die Band, mindestens Reinhörpflicht für jeden Deathcore-Fan. (Matthias Dziony von Splitted.de (Daumen hoch))
BRING ME THE HORIZON, SUICIDE SILENCE und Co haben es geschafft, das Deathcore Genre mehr oder weniger zu etablieren. Kein Wunder, dass immer wieder junge Bands das 'Bree' für sich entdecken, jeder will schließlich ein Stück vom Kuchen abhaben, so auch PLACENTA, ein frisches Quintett aus der Hauptstadt. 2007 bereits stand der erste Releasetermin an und man haute 'Human Abyss' aus den Boxen. Das mir jetzt vorliegende Material, 'Fixed Action Pattern' getauft, lässt bereits beim Anblick des Covers nichts nettes erahnen. Ein Midtempo Nackenbrecher allerfeinster Güteklasse, denkt man, wenn man die ersten Sekunden des Openers 'White Chicks even chug a Lug'erklingen, doch dann werden die Zügel locker gelassen und das Tempo steigt. Riffs, die für den Durchschnittsdeutschen Ohrenkrebs verursachen, lösen bei mir wahre Begeisterungsstürme aus. Man blastet was das Zeug hält alles aus den Boxen raus, was keine Miete zahlt, lässt die oberfetten Breakdowns klingen, die ohne Umwege direkt in der Magengegend einschlagen. Wo wir aber grad schonmal bei der Arbeit des Schlagzeugers Tobias sind, gehen wir direkt zu 'Brutal: 5 on 1', dessen Name nicht passender hätte sein können. Ein Drumsolo als Intro und danach wieder volles Mett nach vorn. Fronter Sven lässt seine wundervoll düsteren, ja fast sogar diabolischen Shouts und Growls vom Stapel und jagt damit nicht nur Oma und Opa Angst ein. Was will man als Einzelner aber schon tun, wenn fünf gestandene Männer auf einen einprügeln? Ich weiß es nicht, will es aber auch nicht wissen, weil das, was die fünf Jungens auf Platte gepresst haben, an Härte, Brutalität und dennoch Präzision wirklich vollends begeistert. Man mosht so brachial vor sich hin, dass die Zeit wie im Flug zu verstreichen scheint, aber nach den regulären 10 Songs, von denen 'Pinocchio stretches woodenly in the Forest' einen kurzen Ausflug in Electro Gefilde darstellt, folgen noch drei Songs, die bereits auf dem 2007er Debut zu finden waren. Der Gnadenstoß ist, wie sollte es anders sein, Track 14 von 14, 'Our lovely Middlefingers', zu dem ich aber nicht allzuviel sagen möchte, weil dadurch einiges zerstört werden würde, es sei nur soviel gesagt, man versteht Humor. Was soll ich großartig zu einer Band sagen, die mit ein paar fetten Blastbeats, ner Menge Bree Bree und einer großen Portion Selbstironie daher kommt? Nein, es ist nicht zu vergleichen mit WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER oder dergleichen, denn man nimmt seine Arbeit zum Großteil ernst. Wer im Deathcore zu Hause ist, braucht mit PLACENTA gar nicht erst warm werden, denn die Jungs gehen ab wie ein Zäpfchen. Wer allerdings eher zart besaitet ist, sollte sich zweimal überlegen, ob 'Fixed Action Pattern' wirklich das richtige ist. Zum Glück leben wir zu Zeiten des World Wide Web und somit kann sich jeder ja erstmal selbst ein Bild auf der Bandeigenen MySpace Seite machen und danach dann erst beherzt zugreifen. Ich sag nur soviel: Die Scheibe lässt keine Fragen offen und reißt einen jeden Freund der harten metalle(r)nen Musik mit. (Philipp Prüßmeier von Terrorverlag.de (Empfehlung))
Produktinformation
- Produktabmessungen : 12,5 x 14,2 x 1 cm; 81,65 Gramm
- Hersteller : Noizgate Records (Nuvinci)
- Label : Noizgate Records (Nuvinci)
- ASIN : B002XZP99M
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 1
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
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- Bewertet in Deutschland am 25. November 2010ich bin nun schon lange dabei und endlich hat eine band mich ob des spielerischen könnens mal wieder aus der wanne geschlagen111 alle daumen hoch für diese berliner
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