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Five Live Yardbirds

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Produktinformation

  • Audio CD (2. November 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smd Reper (Sony Music)
  • ASIN: B00000JOP8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Too much monkey business
  2. I got love if you want it
  3. Smokestack lightnin'
  4. Good Morning Little Schoolgirl
  5. Respectable
  6. Five long years
  7. Pretty girl
  8. Louise
  9. I'm a man
  10. Here 'tis
  11. Smokestack lightnin'
  12. You can't judge a book by looking at the cover
  13. Let it rock
  14. I wish you would
  15. Who do you love
  16. Honey in your hips
  17. I'm a man
  18. Shapes of things

Produktbeschreibungen

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Dieses Konzert präsentiert die Yardbirds mit Eric "Slowhand" Clapton an der Lead Gitarre in ihrer bluesigsten Phase. Von den vier Alben dieser Band ist dieses eigentlich am wenigsten gealtert; Claptons Spiel ist ohne jeden Zweifel gefällig und die ausgedehnten Rave-ups bei "Smokestack Lightning" und "Here 'Tis" sind echt aufregend, aber meistens klingt die Band wie britische Kunststudenten, die sich mit ernster Miene ihren Weg durch ihre Lieblingsmelodien des Blues bahnen -- und diese Beschreibung trifft den Nagel auf den Kopf. Da Clapton ein so hervorragender Gitarrist war, kam die Band erst zu ihrem Recht, als Jeff Beck zu ihnen stieß, Clapton ersetzte und ein ganzes Arsenal von Fuzz-Tönen, Raga-Tonleitern und Rockabilly-Licks mitbrachte; die vom Blues beeinflussten Pop-Mutationen, die daraufhin folgten, sind -- im nachhinein gesehen -- viel interessanter als die Standard-Covers, die hier geboten werden. --Dan Epstein


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Konzertmitschnitt "Five live Yardbirds" aus dem Dezember 1964 gehört mit Sicherheit zu den bedeutendsten Impulsgebern für die bluesbeinflusste britische Rockmusik, ja der Rockmusik überhaupt. Oder wie es Jon 'Mojo' Mills in den Linernotes zur Charly-Ausgabe der Scheibe ausdrückt: "In releasing a chaotic 'live' album as their debut the Yardbirds were ahead of the game. Here, there was no compromising for the pop audience, which other R&B bands catered for." Selbst die digital remasterte Version des Albums kann dem rüden Rhythm & Blues des Quintetts nichts von seiner atemberaubenden Kraft rauben. Die fünf jungen Kerle auf der Bühne des kleinen Londoner Marquee-Clubs drehten ihre Verstärker einfach nur bis zum Anschlag auf und spielten drauflos. Beim Anhören des Silberlings fühlt man förmlich den Schweiß der Musiker und des Publikums von der Decke des Clubs tropfen. Keith Relf (voc, harp), Eric Clapton (l-g), Chris Dreja (r-g), Paul Samwell-Smith (bg) und Jim McCarty (dr) vermischen Chicago Blues, Beat und Soul zu einer wilden Frühform rhythm & blues-lastiger Rockmusik. Der Mitschnitt dokumentiert dabei, daß die Band die Vorlagen ihrer schwarzen Vorbilder nicht einfach nachspielt, sondern sie als Ausgangsbasis für Improvisationen nutzt. Nicht umsonst spricht Jon 'Mojo' Mills im Booklet von "the earliest type of improvisational playing in rock music". Das Originalalbum enthält zehn Songs, die allesamt Coverversionen sind. Höhepunkte sind für mich das unglaublich dynamische "Smokestack lightning" von Howlin' Wolf. Der 'Wolf' selbst bezeichnete laut Linernotes diese Yardbirds-Fassung seiner Komposition als "the greatest version of the song ever recorded", und das will ja was heißen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
"Five Live Yardbirds" ist das erste wirklich wesentliche Livealbum aus den frühen 60ern. Es ist auch ein Dokument wie es 1964 im Londoner Marquee Club atmosphärisch zuging, wenn die Yardbirds einen ihrer berühmten "Rave-Ups" vom Stapel ließen. Gewiss, es ist rau, ungestüm und wild, von Hifi-Qualität war man damals noch weit entfernt - dem Vernehmen nach wurde für die Aufnahme nur ein einziges Mikrofon verwendet(?)-, aber das Feeling ist einmalig. Schon die Ankündigung der Band vermittelt Clubatmosphäre und Gänsehautfeeling pur. Und dann legen sie los - Eric Clapton startet mit dem Intro von "Too Much Monkey Business" und die Band steigt ein, aber wie. Man wird da schier überrollt. Es wurde immer wieder mal behauptet, dass Claptons Virtuosität überdecke, dass der Rest der Band nichts drauf hätte, hier ist der klare Gegenbeweis. Man höre nur auf die Bassläufe von Paul Samwell-Smith oder das Harmonikaspiel von Keith Relf.
Großartig sind ihre Interpretationen von Howlin' Wolfs "Smokestack Lightin'" und Eddie Boyds "Five Long Years", der einzigen Nummer in gemäßigtem Tempo, aber dafür voll der Blues! Für sein akustisches Bluesalbum "In the Cradle" von 1994 griff Clapton auf diesen Titel zurück. Toll auch "Respectable" von den Isley Brothers, wo sie gegen Ende auf "Humpty Dumpty" umschwenken. Der wahre "Rave-Up" ist aber die Schlussnummer "Here 'Tis". Es gibt keinen Leerlauf, die Band spielt stets mit Volldampf, äußerst kompakt und die Atmosphäre kocht!
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