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FitBit Flex 2 Fitness Wristband

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Brand Fitbit
Material Silicone, steel
Colour Black
Compatible devices fitbit flex 2
Screen Size 0.96 Inches
Item weight 0.12 Kilograms
Sensor type Pedometer
UPC 816137020961
Global Trade Identification Number 00816137020961
Manufacturer FITET|#Fitbit

About this item

  • It counts steps, distances, calories burned and active minutes.
  • Ultra-thin, removable tracker that can be hidden in bracelets, pendants and bangles.
  • Suitable for swimming, it tracks your lengths, accompanies you in all situations, whether in the sea, under the shower, in the pool or anywhere else.
  • SmartTrack automatically detects selected workouts (running, cycling, cross training, as well as sports and aerobics) and records them in your FitBit app.
  • Automatically track how long and how well you sleep, and let a silent alarm wake you up with a slight vibration.

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FitBit Flex 2 Fitness Wristband


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4 out of 5 stars
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Ausführlicher Bericht bei sovielen Fitnessarmbändern
5 out of 5 stars
Ausführlicher Bericht bei sovielen Fitnessarmbändern
Für den Fitbit Flex 2 Test habe ich mir sechs Wochen Zeit gelassen – ausreichend Zeit, um meinen Bericht mit euch zu teilen. Das bis dato kleinste Fitnessarmband von Fitbit. Jedoch ist nicht nur die Größe bemerkenswert, sondern auch dessen Wandelbarkeit und der Umstand, dass es sich um den ersten wasserdichten Fitness Tracker von Fitbit handelt. Was es noch zu berichten gibt, erfahrt ihr hier.Unboxing des Flex 2Alta, Charge 2, Blaze – alle Fitnessarmbänder der neueren Generation von Fitbit teilen sich irgendwie ein und das selbe Verpackungsdesign. Folglich sind da keine Überraschungen mehr zu erwarten, wenn man den kleinen weißen Karton öffnet.Fitbit Flex 2 – VerpackungsinhaltNebst dem Armband findet man ein recht kurzes Ladekabel mit „Ladeschale“. Dabei klingt der Begriff „Ladeschale“ ein wenig überdimensioniert, denn die Tracking-Einheit hat etwa die Größe eines Zigarettenfilters. Vielleicht sogar ein bisschen kleiner. Entsprechend klein fällt die Ladeschale aus.Fitbit Flex 2 – LadeschaleIn der Verpackung finden sich dann noch ein paar Kurzinformationen und Garantiehinweise, aber hinter einer Box versteckt auch noch ein zweites Silikonarmband in Größe M/L. Das ist in sofern überraschend, dass Fitbit bisher die unterschiedlichen Größen exklusiv vertreibt – nur beim Flex 2 werden Armbänder in zwei Größen mitgeliefert.Erster EindruckHält man das Flex 2 in der Hand, merkt man schnell, dass es nicht nur das kleinste, sondern auch das am wenigsten komplexe Produkt von Fitbit ist. Natürlich ist es auch mit Abstand der leichteste Fitness Tracker von Fitbit. Hält man nur die Tracking-Einheit in der Hand, spürt man das kleine Gerät überhaupt nicht. Selbst verpackt im Armband am Handgelenk spürt man das Flex 2 nicht.Fitbit Flex 2 – Geringe GrößeDas Flex 2 kennt keine Knöpfe und kein Display. Alleinig fünf winzige LED und ein kleiner Vibrationsmotor sind die einzigen Wege des direkten Austauschs mit dem Nutzer.Fitbit Flex 2 – Tracking-Einheit in ArmbandZugegeben, das Potential der meisten Fitnessarmbänder und Sportuhren erschließt sich erst beim Betrachten der dazugehörigen App, aber beschränkt auf den Fitness Tracker selbst, sind die Möglichkeiten des Flex 2 eher zurückhaltend.Fitbit Flex 2 – SilikonarmbandIn der selben Preisklasse bewegen sich auch die beiden mitgelieferten Silikonarmbänder: Das Material zieht nach dem Auspacken Staub und Fusseln schnell an und sieht nach kurzer Zeit eher gräulich aus. Die „Anziehungskraft“ lässt aber nach ein paar Tagen nach. Von Vorteil ist da, dass das Flex 2 wasserdicht ist und Armband und Tracking-Einheit gemeinsam unter dem Wasserhahn abgespült werden können. Ebenso vorteilhaft im Umgang mit Wasser ist die leichte Schraffierung des Armbands. Es ist dadurch selbst mit nassen Händen ausreichend griffig.Einmal geschlossen sitzt der Verschluss des Armband ziemlich fest und auch das Schließen beansprucht in den ersten Tagen Geschick und Kraft. Natürlich verschafft sich der Metallverschluss im Silikonarmband mit der Zeit platz und das Öffnen und Schließen geht leichter. Bisher hatte ich jedoch nicht das Gefühl, dass sich das Armband irgendwann selbständig macht.Fitbit Flex 2 – VerschlussAlles in allem stimmen mich die Punkte nicht traurig, denn der große Vorteil des Flex 2 ist nunmal seine Größe, die ihn extrem unauffällig erscheinen lässt. An eine Uhr erinnert es jedenfalls nicht. Eher noch an ein Freundschaftsband oder einen Armreif. Es lässt sich so problemlos auch noch neben einer richtigen Uhr tragen. Da keine Optik zur Messung der Herzfrequenz vorhanden ist, kann das Armband auch eher lose getragen werden. Ein enges Anliegen ist nicht notwendig.In Summe ein Fitness Tracker, der wenig Aufsehen erregt – weder optisch noch in Bezug auf den Funktionsumfang.Flex 2 im AlltagFünf winzige LED und ein kleiner Vibrationsmotor haben zur Folge, dass das Vokabular des Flex 2 eingeschränkt ist und man als Nutzer ersteinmal verstehen und lernen muss, was das Flex 2 einem sagen möchte, wenn eine LED blau aufleuchtet und die restlichen weißen LED hintereinander pulsieren. In Summe sind es aber nur sechs verschiedene Informationen, die das Flex 2 so transportieren kann.Auf dem Weg zum TageszielDer Anfang des Lernens ist ziemlich einfach. Tippt man das Flex 2 zweimal an, leuchten bis zu vier der weißen LED und deuten damit an, wie nah man der Erreichung des Tagesziels bereits bin. Ein Lämpchen entspricht dabei 25 Prozent.Eine etwas grobe Unterteilung, aber das Armband ist auch eher für diejenigen gedacht, die nicht ständig ihren Fortschritt am Handgelenk kontrollieren müssen. Die Daten werden in der App natürlich deutlich detaillierter aufbereitet. Da genügt dann aber auch der Blick am Ende des Tages drauf.Wer seine Werte häufiger kontrollieren möchte, der muss öfter zum Smartphone greifen oder auf ein Fitnessarmband mit Display ausweichen.Nach kurzer Zeit erlischen die Lämpchen wieder.BenachrichtigungenSelbst das Flex 2 ist in der Lage, den Nutzer über eingehende Anrufe und Textnachrichten zu informieren. Dabei leuchtet die farbige LED in blau, während die weißen LED unterschiedliche blinkende Muster wiedergeben.Irgendwie überzeugt mich die Lösung jedoch nicht vollends. Unbestritten, ich bekomme häufiger mit, dass eine Nachricht auf meinem Smartphone eingegangen ist. Ohne die Möglichkeit am Handgelenk kurz den Inhalt oder Absender zu prüfen, muss ich doch zum Telefon greifen. Eigentlich etwas, was ich mir ja sparen möchte. Insofern bietet die Benachrichtigung nicht den gleichen Komfort, wie bei Fitnessarmbändern oder Smartwatches mit Display. Ich bin da aber natürlich auch den Komfort (z.B. eines Fitbit Blaze) gewohnt, der die Nachrichten gleich auf dem Display anzeigt. Ihre Daseinsberechtigung hat die Benachrichtigungsfunktion des Flex 2 natürlich dennoch.Ein sehr angenehmen Charakter hat die Vibrationsstärke des Armbands, denn diese ist ausreichend stark, um auf sich aufmerksam zu machen ohne akkustisch aufzufallen.Aufruf zu mehr BewegungDass ich mich im Alltag deutlich zu wenig bewege, ist mir bewusst. Noch ein bisschen bewusster wird es, wenn man ständig daran erinnert wird, wie wenig man getan hat. Das Flex 2 sorgt für das entsprechende, schlechte Gewissen wenn es zehn Minuten vor jeder voll Stunde prüft, ob ausreichend Schritte absolviert wurden. Ist dies nicht der Fall vibriert das Armband kurz und zeigt mit einem violetten Leuchten an, dass ein paar mehr Schritte gut tun würden.In der App lässt sich dann ablesen, an welchen Stunden des Tages man sein Soll erreicht hat. Und um ehrlich zu sein, 250 Schritte pro Stunde sind ein Klacks – leider bleiben sie bei Schreibtischarbeit dennoch häufig aus. Ich persönlich mag die Funktion (die mittlerweile in allen aktuellen Fitnessarmbändern von Fitbit zu finden sind) sehr.Die Bewegungserinnerung hat aber noch einen anderen Effekt: Man merkt wie schnell die Zeit verfliegt, wenn man am PC sitzt und arbeitet. Nach achtmal Brummen am Handgelenk ist es Zeit nach Hause zu gehen.Stummer AlarmDank des Vibrationsmotors verfügt das Flex 2 auch über einen stummen Alarm. Ich muss zugeben, dass ich den Alarm nur für den Test des Flex 2 genutzt habe. Eben um ihn auszuprobieren und man kann festhalten, dass er funktioniert. Unsicher bin ich, ob mich der kleine Vibrationsmotor auch jeden Morgen aus dem Schlaf holen würde. Zur Erinnerung tagsüber stellt sich die Frage nicht – hier nimmt man das Vibrieren deutlich wahr.Wandelbarkeit des Flex 2Was das Flex 2 besonders macht ist eben seine Größe, die es letztendlich auch erlaubt, dass der Fitness Tracker als Armband, in Form eines Armreifs oder eines Anhängers getragen werden kann.Es ändert sicherlich nichts am Leistungsumfang des Flex 2 selbst, ist aber dennoch ein starkes Verkaufsargument, denn es gibt viele, die nach alternativen Formen fragen und Fitbit einer der wenigen Hersteller, der selbst abwechslungsreiche Armbänder, Armreife und Ketten im Programm hat.Fitbit Flex 2 – ArmbandFür mich als Mann sind die angebotenen Alternativen nichts – jedenfalls nicht für mein Handgelenk oder meinen Hals. Meine Frau jedoch hat sich begeistert gezeigt, dass es überhaupt die Möglichkeit gibt. Gerade für den Alltag mag nicht jeder die tendenziell eher sportlichen Silikon-Varianten tragen und meine Frau hat einen Fitness Tracker bislang aufgrund der sportlichen Optik abgelehnt.FazitSelbst nach sechs Wochen Nutzung ist es schwer eine Pauschalaussage über das Flex 2 zu treffen. Um es wirklich einordnen zu können, glaube ich, dass man es ein bisschen differenzierter betrachten muss.Das Flex 2 ist ein unaufdringliches Fitnessarmband, das durch seine Schlichtheit im Aussehen und Einfachheit in der Bedienung zu gefallen weiß. Es ist tatsächlich diese Zurückgenommenheit, die es für einige interessant macht. Vor diesem Hintergrund bietet es aber auch nur einen vergleichsweise geringen Funktionsumfang. Wer sich damit zufriedengibt, der wird im Fitbit Flex 2 Gefallen finden.Auch wenn der Funktionsumfang beschränkt ist, so spielt es dennoch beim Sport seine geringe Größe als Stärke aus, denn man darf sich durchaus zutrauen, dass Armband auch in solchen Situationen zu tragen, in denen Uhren bzw. Armbänder verboten sind, weil sie ein zu großes Verletzungsrisiko birgen.Wer mittel- und langfristig etwas mehr von seinem Fitnessarmband erwartet, der wird vom Flex 2 vielleicht enttäuscht werden. Es ist dann allenfalls als Ergänzung oder als Ausweicharmband für den Wassersport zu sehen.Ich gehöre eher zur zweiten Kategorie und habe bereits nach 4 Wochen das Flex 2 ergänzend zu einem Fitnessarmband mit Display getragen. Die Anzeige von Uhrzeit und Benachrichtigungen auf dem Display sind mir doch wichtiger, als angenommen. Da ich seltenst Schwimmen gehe, ist Leistungsumfang für mich zu gering bzw. nicht anwendbar. Für jemand anderen mag das Flex 2 der perfekte Fitness Tracker sein.
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Top reviews from Germany

Reviewed in Germany on 5 February 2017
Was ich gesucht habe / was ich bekommen habe:

Optik:
1. eine unauffälligen Lösung am Handgelenk / ein schmales, unauffälliges Band
( ...lästige Fragen aller "Was hast du denn da und warum?" entfallen...)
2. die Möglichkeit mir das meist "hässlich" Gummiband zu ersparen / die Möglichkeit das Band gegen Schmuck zu tauschen
( ...wenn ich es mal zu schickeren Anlässen tragen möchte, tausche ich das Band einfach aus, super...)

Funktion:
1. Schlafrythmus kontrollieren / eine tolle Möglichkeit mal zu gucken, wie tief oder eben unruhig man geschlafen hat
(...ich habe meine Schlafenszeiten anpassen können, um am nächsten Morgen fitter zu sein...)
2. Schrittzähler / meine Schritte werden gezählt....und gezählt....und gezählt.....wenn ich sie mache
3. eine Hilfestellung für meine Ernährung / eine tolle Unterstützung beim Kalorien zählen & die Möglichkeit des Eintragens der Lebensmittel
(...viele Lebensmittel sind hinterlegt und es besteht die Möglichkeit des Abscannens des Barcodes, das spart Zeit beim Suchen...)
4. die Erinnerung mehr zu trinken / die Möglichkeit meine Getränke einzutragen

+ angenehm zu tragen
+ sicherer Schließmechanismus (kein ungewolltes Aufgehen)
+ Vibration bei Anruf (optional, kann ausgeschaltet werden)

Das Band bzw. die App bieten viele nützliche Dinge, aber auch Spielereien, die vielleicht nicht jeder braucht. Für mich war es das richtige Band. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und die App lies sich einfach installieren und das Band problemlos mit meinem Handy (Iphone 6) verbinden.
Die Akku-Laufzeit ist super, am Ende der Woche lade ich es auf, wenn ich am Sonntag auf der Couch liege und mich eh nicht bewege.

Einen kleinen Abzug bekommt das Band von mir für folgenden Punkt:
- das Laufen auf einem Laufband nimmt der Tracker nur bedingt wahr, höchstens wenn man die Arme stark mitschwingt
(meine Lösung : Tracker einfach an's Bein gebunden, schon geht's wunderbar, man muss sich nur zu helfen wissen)

Vielleicht noch gut zu wissen: Das Band ist ja eine Hilfestellung, demnach ist auch Eigeninitiative gefragt. Wer keine Lust hat die Lebensmittel oder die Getränke manuell hinzuzufügen, der wird außer seinen gelaufenen Schritten und seiner Schlafenszeiten nicht viel bekommen. Ob derjenige dafür dann das Geld bezahlt, muss er natürlich selber wissen.

Ich habe das Band dreimal gekauft und jeder aus der Familie ist nun bestens ausgestattet.
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Reviewed in Germany on 22 January 2018
Für den Fitbit Flex 2 Test habe ich mir sechs Wochen Zeit gelassen – ausreichend Zeit, um meinen Bericht mit euch zu teilen. Das bis dato kleinste Fitnessarmband von Fitbit. Jedoch ist nicht nur die Größe bemerkenswert, sondern auch dessen Wandelbarkeit und der Umstand, dass es sich um den ersten wasserdichten Fitness Tracker von Fitbit handelt. Was es noch zu berichten gibt, erfahrt ihr hier.

Unboxing des Flex 2
Alta, Charge 2, Blaze – alle Fitnessarmbänder der neueren Generation von Fitbit teilen sich irgendwie ein und das selbe Verpackungsdesign. Folglich sind da keine Überraschungen mehr zu erwarten, wenn man den kleinen weißen Karton öffnet.

Fitbit Flex 2 – Verpackungsinhalt
Nebst dem Armband findet man ein recht kurzes Ladekabel mit „Ladeschale“. Dabei klingt der Begriff „Ladeschale“ ein wenig überdimensioniert, denn die Tracking-Einheit hat etwa die Größe eines Zigarettenfilters. Vielleicht sogar ein bisschen kleiner. Entsprechend klein fällt die Ladeschale aus.

Fitbit Flex 2 – Ladeschale
In der Verpackung finden sich dann noch ein paar Kurzinformationen und Garantiehinweise, aber hinter einer Box versteckt auch noch ein zweites Silikonarmband in Größe M/L. Das ist in sofern überraschend, dass Fitbit bisher die unterschiedlichen Größen exklusiv vertreibt – nur beim Flex 2 werden Armbänder in zwei Größen mitgeliefert.

Erster Eindruck
Hält man das Flex 2 in der Hand, merkt man schnell, dass es nicht nur das kleinste, sondern auch das am wenigsten komplexe Produkt von Fitbit ist. Natürlich ist es auch mit Abstand der leichteste Fitness Tracker von Fitbit. Hält man nur die Tracking-Einheit in der Hand, spürt man das kleine Gerät überhaupt nicht. Selbst verpackt im Armband am Handgelenk spürt man das Flex 2 nicht.

Fitbit Flex 2 – Geringe Größe
Das Flex 2 kennt keine Knöpfe und kein Display. Alleinig fünf winzige LED und ein kleiner Vibrationsmotor sind die einzigen Wege des direkten Austauschs mit dem Nutzer.

Fitbit Flex 2 – Tracking-Einheit in Armband
Zugegeben, das Potential der meisten Fitnessarmbänder und Sportuhren erschließt sich erst beim Betrachten der dazugehörigen App, aber beschränkt auf den Fitness Tracker selbst, sind die Möglichkeiten des Flex 2 eher zurückhaltend.

Fitbit Flex 2 – Silikonarmband
In der selben Preisklasse bewegen sich auch die beiden mitgelieferten Silikonarmbänder: Das Material zieht nach dem Auspacken Staub und Fusseln schnell an und sieht nach kurzer Zeit eher gräulich aus. Die „Anziehungskraft“ lässt aber nach ein paar Tagen nach. Von Vorteil ist da, dass das Flex 2 wasserdicht ist und Armband und Tracking-Einheit gemeinsam unter dem Wasserhahn abgespült werden können. Ebenso vorteilhaft im Umgang mit Wasser ist die leichte Schraffierung des Armbands. Es ist dadurch selbst mit nassen Händen ausreichend griffig.
Einmal geschlossen sitzt der Verschluss des Armband ziemlich fest und auch das Schließen beansprucht in den ersten Tagen Geschick und Kraft. Natürlich verschafft sich der Metallverschluss im Silikonarmband mit der Zeit platz und das Öffnen und Schließen geht leichter. Bisher hatte ich jedoch nicht das Gefühl, dass sich das Armband irgendwann selbständig macht.

Fitbit Flex 2 – Verschluss
Alles in allem stimmen mich die Punkte nicht traurig, denn der große Vorteil des Flex 2 ist nunmal seine Größe, die ihn extrem unauffällig erscheinen lässt. An eine Uhr erinnert es jedenfalls nicht. Eher noch an ein Freundschaftsband oder einen Armreif. Es lässt sich so problemlos auch noch neben einer richtigen Uhr tragen. Da keine Optik zur Messung der Herzfrequenz vorhanden ist, kann das Armband auch eher lose getragen werden. Ein enges Anliegen ist nicht notwendig.
In Summe ein Fitness Tracker, der wenig Aufsehen erregt – weder optisch noch in Bezug auf den Funktionsumfang.

Flex 2 im Alltag
Fünf winzige LED und ein kleiner Vibrationsmotor haben zur Folge, dass das Vokabular des Flex 2 eingeschränkt ist und man als Nutzer ersteinmal verstehen und lernen muss, was das Flex 2 einem sagen möchte, wenn eine LED blau aufleuchtet und die restlichen weißen LED hintereinander pulsieren. In Summe sind es aber nur sechs verschiedene Informationen, die das Flex 2 so transportieren kann.

Auf dem Weg zum Tagesziel
Der Anfang des Lernens ist ziemlich einfach. Tippt man das Flex 2 zweimal an, leuchten bis zu vier der weißen LED und deuten damit an, wie nah man der Erreichung des Tagesziels bereits bin. Ein Lämpchen entspricht dabei 25 Prozent.
Eine etwas grobe Unterteilung, aber das Armband ist auch eher für diejenigen gedacht, die nicht ständig ihren Fortschritt am Handgelenk kontrollieren müssen. Die Daten werden in der App natürlich deutlich detaillierter aufbereitet. Da genügt dann aber auch der Blick am Ende des Tages drauf.
Wer seine Werte häufiger kontrollieren möchte, der muss öfter zum Smartphone greifen oder auf ein Fitnessarmband mit Display ausweichen.
Nach kurzer Zeit erlischen die Lämpchen wieder.

Benachrichtigungen
Selbst das Flex 2 ist in der Lage, den Nutzer über eingehende Anrufe und Textnachrichten zu informieren. Dabei leuchtet die farbige LED in blau, während die weißen LED unterschiedliche blinkende Muster wiedergeben.
Irgendwie überzeugt mich die Lösung jedoch nicht vollends. Unbestritten, ich bekomme häufiger mit, dass eine Nachricht auf meinem Smartphone eingegangen ist. Ohne die Möglichkeit am Handgelenk kurz den Inhalt oder Absender zu prüfen, muss ich doch zum Telefon greifen. Eigentlich etwas, was ich mir ja sparen möchte. Insofern bietet die Benachrichtigung nicht den gleichen Komfort, wie bei Fitnessarmbändern oder Smartwatches mit Display. Ich bin da aber natürlich auch den Komfort (z.B. eines Fitbit Blaze) gewohnt, der die Nachrichten gleich auf dem Display anzeigt. Ihre Daseinsberechtigung hat die Benachrichtigungsfunktion des Flex 2 natürlich dennoch.
Ein sehr angenehmen Charakter hat die Vibrationsstärke des Armbands, denn diese ist ausreichend stark, um auf sich aufmerksam zu machen ohne akkustisch aufzufallen.

Aufruf zu mehr Bewegung
Dass ich mich im Alltag deutlich zu wenig bewege, ist mir bewusst. Noch ein bisschen bewusster wird es, wenn man ständig daran erinnert wird, wie wenig man getan hat. Das Flex 2 sorgt für das entsprechende, schlechte Gewissen wenn es zehn Minuten vor jeder voll Stunde prüft, ob ausreichend Schritte absolviert wurden. Ist dies nicht der Fall vibriert das Armband kurz und zeigt mit einem violetten Leuchten an, dass ein paar mehr Schritte gut tun würden.
In der App lässt sich dann ablesen, an welchen Stunden des Tages man sein Soll erreicht hat. Und um ehrlich zu sein, 250 Schritte pro Stunde sind ein Klacks – leider bleiben sie bei Schreibtischarbeit dennoch häufig aus. Ich persönlich mag die Funktion (die mittlerweile in allen aktuellen Fitnessarmbändern von Fitbit zu finden sind) sehr.
Die Bewegungserinnerung hat aber noch einen anderen Effekt: Man merkt wie schnell die Zeit verfliegt, wenn man am PC sitzt und arbeitet. Nach achtmal Brummen am Handgelenk ist es Zeit nach Hause zu gehen.

Stummer Alarm
Dank des Vibrationsmotors verfügt das Flex 2 auch über einen stummen Alarm. Ich muss zugeben, dass ich den Alarm nur für den Test des Flex 2 genutzt habe. Eben um ihn auszuprobieren und man kann festhalten, dass er funktioniert. Unsicher bin ich, ob mich der kleine Vibrationsmotor auch jeden Morgen aus dem Schlaf holen würde. Zur Erinnerung tagsüber stellt sich die Frage nicht – hier nimmt man das Vibrieren deutlich wahr.

Wandelbarkeit des Flex 2
Was das Flex 2 besonders macht ist eben seine Größe, die es letztendlich auch erlaubt, dass der Fitness Tracker als Armband, in Form eines Armreifs oder eines Anhängers getragen werden kann.

Es ändert sicherlich nichts am Leistungsumfang des Flex 2 selbst, ist aber dennoch ein starkes Verkaufsargument, denn es gibt viele, die nach alternativen Formen fragen und Fitbit einer der wenigen Hersteller, der selbst abwechslungsreiche Armbänder, Armreife und Ketten im Programm hat.

Fitbit Flex 2 – Armband
Für mich als Mann sind die angebotenen Alternativen nichts – jedenfalls nicht für mein Handgelenk oder meinen Hals. Meine Frau jedoch hat sich begeistert gezeigt, dass es überhaupt die Möglichkeit gibt. Gerade für den Alltag mag nicht jeder die tendenziell eher sportlichen Silikon-Varianten tragen und meine Frau hat einen Fitness Tracker bislang aufgrund der sportlichen Optik abgelehnt.

Fazit
Selbst nach sechs Wochen Nutzung ist es schwer eine Pauschalaussage über das Flex 2 zu treffen. Um es wirklich einordnen zu können, glaube ich, dass man es ein bisschen differenzierter betrachten muss.
Das Flex 2 ist ein unaufdringliches Fitnessarmband, das durch seine Schlichtheit im Aussehen und Einfachheit in der Bedienung zu gefallen weiß. Es ist tatsächlich diese Zurückgenommenheit, die es für einige interessant macht. Vor diesem Hintergrund bietet es aber auch nur einen vergleichsweise geringen Funktionsumfang. Wer sich damit zufriedengibt, der wird im Fitbit Flex 2 Gefallen finden.
Auch wenn der Funktionsumfang beschränkt ist, so spielt es dennoch beim Sport seine geringe Größe als Stärke aus, denn man darf sich durchaus zutrauen, dass Armband auch in solchen Situationen zu tragen, in denen Uhren bzw. Armbänder verboten sind, weil sie ein zu großes Verletzungsrisiko birgen.
Wer mittel- und langfristig etwas mehr von seinem Fitnessarmband erwartet, der wird vom Flex 2 vielleicht enttäuscht werden. Es ist dann allenfalls als Ergänzung oder als Ausweicharmband für den Wassersport zu sehen.
Ich gehöre eher zur zweiten Kategorie und habe bereits nach 4 Wochen das Flex 2 ergänzend zu einem Fitnessarmband mit Display getragen. Die Anzeige von Uhrzeit und Benachrichtigungen auf dem Display sind mir doch wichtiger, als angenommen. Da ich seltenst Schwimmen gehe, ist Leistungsumfang für mich zu gering bzw. nicht anwendbar. Für jemand anderen mag das Flex 2 der perfekte Fitness Tracker sein.
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5.0 out of 5 stars Ausführlicher Bericht bei sovielen Fitnessarmbändern
Reviewed in Germany on 22 January 2018
Für den Fitbit Flex 2 Test habe ich mir sechs Wochen Zeit gelassen – ausreichend Zeit, um meinen Bericht mit euch zu teilen. Das bis dato kleinste Fitnessarmband von Fitbit. Jedoch ist nicht nur die Größe bemerkenswert, sondern auch dessen Wandelbarkeit und der Umstand, dass es sich um den ersten wasserdichten Fitness Tracker von Fitbit handelt. Was es noch zu berichten gibt, erfahrt ihr hier.

Unboxing des Flex 2
Alta, Charge 2, Blaze – alle Fitnessarmbänder der neueren Generation von Fitbit teilen sich irgendwie ein und das selbe Verpackungsdesign. Folglich sind da keine Überraschungen mehr zu erwarten, wenn man den kleinen weißen Karton öffnet.

Fitbit Flex 2 – Verpackungsinhalt
Nebst dem Armband findet man ein recht kurzes Ladekabel mit „Ladeschale“. Dabei klingt der Begriff „Ladeschale“ ein wenig überdimensioniert, denn die Tracking-Einheit hat etwa die Größe eines Zigarettenfilters. Vielleicht sogar ein bisschen kleiner. Entsprechend klein fällt die Ladeschale aus.

Fitbit Flex 2 – Ladeschale
In der Verpackung finden sich dann noch ein paar Kurzinformationen und Garantiehinweise, aber hinter einer Box versteckt auch noch ein zweites Silikonarmband in Größe M/L. Das ist in sofern überraschend, dass Fitbit bisher die unterschiedlichen Größen exklusiv vertreibt – nur beim Flex 2 werden Armbänder in zwei Größen mitgeliefert.

Erster Eindruck
Hält man das Flex 2 in der Hand, merkt man schnell, dass es nicht nur das kleinste, sondern auch das am wenigsten komplexe Produkt von Fitbit ist. Natürlich ist es auch mit Abstand der leichteste Fitness Tracker von Fitbit. Hält man nur die Tracking-Einheit in der Hand, spürt man das kleine Gerät überhaupt nicht. Selbst verpackt im Armband am Handgelenk spürt man das Flex 2 nicht.

Fitbit Flex 2 – Geringe Größe
Das Flex 2 kennt keine Knöpfe und kein Display. Alleinig fünf winzige LED und ein kleiner Vibrationsmotor sind die einzigen Wege des direkten Austauschs mit dem Nutzer.

Fitbit Flex 2 – Tracking-Einheit in Armband
Zugegeben, das Potential der meisten Fitnessarmbänder und Sportuhren erschließt sich erst beim Betrachten der dazugehörigen App, aber beschränkt auf den Fitness Tracker selbst, sind die Möglichkeiten des Flex 2 eher zurückhaltend.

Fitbit Flex 2 – Silikonarmband
In der selben Preisklasse bewegen sich auch die beiden mitgelieferten Silikonarmbänder: Das Material zieht nach dem Auspacken Staub und Fusseln schnell an und sieht nach kurzer Zeit eher gräulich aus. Die „Anziehungskraft“ lässt aber nach ein paar Tagen nach. Von Vorteil ist da, dass das Flex 2 wasserdicht ist und Armband und Tracking-Einheit gemeinsam unter dem Wasserhahn abgespült werden können. Ebenso vorteilhaft im Umgang mit Wasser ist die leichte Schraffierung des Armbands. Es ist dadurch selbst mit nassen Händen ausreichend griffig.
Einmal geschlossen sitzt der Verschluss des Armband ziemlich fest und auch das Schließen beansprucht in den ersten Tagen Geschick und Kraft. Natürlich verschafft sich der Metallverschluss im Silikonarmband mit der Zeit platz und das Öffnen und Schließen geht leichter. Bisher hatte ich jedoch nicht das Gefühl, dass sich das Armband irgendwann selbständig macht.

Fitbit Flex 2 – Verschluss
Alles in allem stimmen mich die Punkte nicht traurig, denn der große Vorteil des Flex 2 ist nunmal seine Größe, die ihn extrem unauffällig erscheinen lässt. An eine Uhr erinnert es jedenfalls nicht. Eher noch an ein Freundschaftsband oder einen Armreif. Es lässt sich so problemlos auch noch neben einer richtigen Uhr tragen. Da keine Optik zur Messung der Herzfrequenz vorhanden ist, kann das Armband auch eher lose getragen werden. Ein enges Anliegen ist nicht notwendig.
In Summe ein Fitness Tracker, der wenig Aufsehen erregt – weder optisch noch in Bezug auf den Funktionsumfang.

Flex 2 im Alltag
Fünf winzige LED und ein kleiner Vibrationsmotor haben zur Folge, dass das Vokabular des Flex 2 eingeschränkt ist und man als Nutzer ersteinmal verstehen und lernen muss, was das Flex 2 einem sagen möchte, wenn eine LED blau aufleuchtet und die restlichen weißen LED hintereinander pulsieren. In Summe sind es aber nur sechs verschiedene Informationen, die das Flex 2 so transportieren kann.

Auf dem Weg zum Tagesziel
Der Anfang des Lernens ist ziemlich einfach. Tippt man das Flex 2 zweimal an, leuchten bis zu vier der weißen LED und deuten damit an, wie nah man der Erreichung des Tagesziels bereits bin. Ein Lämpchen entspricht dabei 25 Prozent.
Eine etwas grobe Unterteilung, aber das Armband ist auch eher für diejenigen gedacht, die nicht ständig ihren Fortschritt am Handgelenk kontrollieren müssen. Die Daten werden in der App natürlich deutlich detaillierter aufbereitet. Da genügt dann aber auch der Blick am Ende des Tages drauf.
Wer seine Werte häufiger kontrollieren möchte, der muss öfter zum Smartphone greifen oder auf ein Fitnessarmband mit Display ausweichen.
Nach kurzer Zeit erlischen die Lämpchen wieder.

Benachrichtigungen
Selbst das Flex 2 ist in der Lage, den Nutzer über eingehende Anrufe und Textnachrichten zu informieren. Dabei leuchtet die farbige LED in blau, während die weißen LED unterschiedliche blinkende Muster wiedergeben.
Irgendwie überzeugt mich die Lösung jedoch nicht vollends. Unbestritten, ich bekomme häufiger mit, dass eine Nachricht auf meinem Smartphone eingegangen ist. Ohne die Möglichkeit am Handgelenk kurz den Inhalt oder Absender zu prüfen, muss ich doch zum Telefon greifen. Eigentlich etwas, was ich mir ja sparen möchte. Insofern bietet die Benachrichtigung nicht den gleichen Komfort, wie bei Fitnessarmbändern oder Smartwatches mit Display. Ich bin da aber natürlich auch den Komfort (z.B. eines Fitbit Blaze) gewohnt, der die Nachrichten gleich auf dem Display anzeigt. Ihre Daseinsberechtigung hat die Benachrichtigungsfunktion des Flex 2 natürlich dennoch.
Ein sehr angenehmen Charakter hat die Vibrationsstärke des Armbands, denn diese ist ausreichend stark, um auf sich aufmerksam zu machen ohne akkustisch aufzufallen.

Aufruf zu mehr Bewegung
Dass ich mich im Alltag deutlich zu wenig bewege, ist mir bewusst. Noch ein bisschen bewusster wird es, wenn man ständig daran erinnert wird, wie wenig man getan hat. Das Flex 2 sorgt für das entsprechende, schlechte Gewissen wenn es zehn Minuten vor jeder voll Stunde prüft, ob ausreichend Schritte absolviert wurden. Ist dies nicht der Fall vibriert das Armband kurz und zeigt mit einem violetten Leuchten an, dass ein paar mehr Schritte gut tun würden.
In der App lässt sich dann ablesen, an welchen Stunden des Tages man sein Soll erreicht hat. Und um ehrlich zu sein, 250 Schritte pro Stunde sind ein Klacks – leider bleiben sie bei Schreibtischarbeit dennoch häufig aus. Ich persönlich mag die Funktion (die mittlerweile in allen aktuellen Fitnessarmbändern von Fitbit zu finden sind) sehr.
Die Bewegungserinnerung hat aber noch einen anderen Effekt: Man merkt wie schnell die Zeit verfliegt, wenn man am PC sitzt und arbeitet. Nach achtmal Brummen am Handgelenk ist es Zeit nach Hause zu gehen.

Stummer Alarm
Dank des Vibrationsmotors verfügt das Flex 2 auch über einen stummen Alarm. Ich muss zugeben, dass ich den Alarm nur für den Test des Flex 2 genutzt habe. Eben um ihn auszuprobieren und man kann festhalten, dass er funktioniert. Unsicher bin ich, ob mich der kleine Vibrationsmotor auch jeden Morgen aus dem Schlaf holen würde. Zur Erinnerung tagsüber stellt sich die Frage nicht – hier nimmt man das Vibrieren deutlich wahr.

Wandelbarkeit des Flex 2
Was das Flex 2 besonders macht ist eben seine Größe, die es letztendlich auch erlaubt, dass der Fitness Tracker als Armband, in Form eines Armreifs oder eines Anhängers getragen werden kann.

Es ändert sicherlich nichts am Leistungsumfang des Flex 2 selbst, ist aber dennoch ein starkes Verkaufsargument, denn es gibt viele, die nach alternativen Formen fragen und Fitbit einer der wenigen Hersteller, der selbst abwechslungsreiche Armbänder, Armreife und Ketten im Programm hat.

Fitbit Flex 2 – Armband
Für mich als Mann sind die angebotenen Alternativen nichts – jedenfalls nicht für mein Handgelenk oder meinen Hals. Meine Frau jedoch hat sich begeistert gezeigt, dass es überhaupt die Möglichkeit gibt. Gerade für den Alltag mag nicht jeder die tendenziell eher sportlichen Silikon-Varianten tragen und meine Frau hat einen Fitness Tracker bislang aufgrund der sportlichen Optik abgelehnt.

Fazit
Selbst nach sechs Wochen Nutzung ist es schwer eine Pauschalaussage über das Flex 2 zu treffen. Um es wirklich einordnen zu können, glaube ich, dass man es ein bisschen differenzierter betrachten muss.
Das Flex 2 ist ein unaufdringliches Fitnessarmband, das durch seine Schlichtheit im Aussehen und Einfachheit in der Bedienung zu gefallen weiß. Es ist tatsächlich diese Zurückgenommenheit, die es für einige interessant macht. Vor diesem Hintergrund bietet es aber auch nur einen vergleichsweise geringen Funktionsumfang. Wer sich damit zufriedengibt, der wird im Fitbit Flex 2 Gefallen finden.
Auch wenn der Funktionsumfang beschränkt ist, so spielt es dennoch beim Sport seine geringe Größe als Stärke aus, denn man darf sich durchaus zutrauen, dass Armband auch in solchen Situationen zu tragen, in denen Uhren bzw. Armbänder verboten sind, weil sie ein zu großes Verletzungsrisiko birgen.
Wer mittel- und langfristig etwas mehr von seinem Fitnessarmband erwartet, der wird vom Flex 2 vielleicht enttäuscht werden. Es ist dann allenfalls als Ergänzung oder als Ausweicharmband für den Wassersport zu sehen.
Ich gehöre eher zur zweiten Kategorie und habe bereits nach 4 Wochen das Flex 2 ergänzend zu einem Fitnessarmband mit Display getragen. Die Anzeige von Uhrzeit und Benachrichtigungen auf dem Display sind mir doch wichtiger, als angenommen. Da ich seltenst Schwimmen gehe, ist Leistungsumfang für mich zu gering bzw. nicht anwendbar. Für jemand anderen mag das Flex 2 der perfekte Fitness Tracker sein.
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Reviewed in Germany on 4 April 2017
Ich habe schon mehrere günstigere Tracker ausprobiert, aber bisher auf alle Bänder allergisch reagiert. Deswegen habe ich die nächsthöhere Preisklasse gewählt- und siehe da, keine allergische Reaktion. Auch nicht Nacht Dauertragen oder in Kombination mit Schwimmbadwasser :) Das ist schonmal ein dicker Pluspunkt.

Geliefert wird der Tracker zusammen mit 2 unterschiedlich großen, mehrfach verstellbaren Armbändern, einem Ladegerät (mit USB- Anschluss) und einer sehr kurzen Anleitung ('App herunterladen').
Wenn die App erst einmal installiert ist, kann der Tracker eingestellt werden (Größe, Gewicht, Ziele, Schrittlänge...). Ich fand die Handhabung sehr einfach, auf der Website von Fitbit ist auch nochmal alles deutlich erklärt.

Positiv: Der Tracker ist wasserdicht, kann also auch beim Schwimmen getragen werden; er ist sehr leicht, einfach zu bedienen, kurze Ladedauer, lange Akkulaufzeit (bei mir hält er- bei ständigem Tragen- gut 4 Tage), leicht zu reinigen (wenn man geschwitzt hat oder schwimmen war); Anrufe/ Nachrichten/ Stumme Alarme können durch Vibration und verschiedene Lichtkombinationen angezeigt werden; jede Menge tolles Zubehör (verschiedenfarbige Armbänder, Halsketten etc.)

Negativ: der Schwimmmodus (also das Erkennen und Erfassen von Schwimmbewegungen) ist von vornherein deaktiviert, muss also aktiv aktiviert werden; kein Pulsmesser; beim Laufen mit Händen am Einkaufswagen werden keine Schritte gezählt

Fazit: ein tolles Modell für Einsteiger die erst einmal testen wollen, ob sie mit einem Tracker klar kommen und auch für diejenigen, die keine Uhr und keinen Pulsmesser brauchen.
Für mich ist er ein super Gerät, ich würde ihn immer wieder kaufen.
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nnecourtney
1.0 out of 5 stars Does not work
Reviewed in Canada on 4 April 2023
Buyer beware! This item is outdated and does not work.
Vicktoria Tacos
5.0 out of 5 stars So glad I finally jumped on the bandwagon!
Reviewed in the United States on 21 December 2018
I resisted the whole trend/idea of Fitbit for years, and now I feel like an idiot. Why? Because in the past month and a half since I purchased and began wearing this product, I have learned so much about myself and my health and on top of it all... I've lost 12 lbs.
Easy to pair with my Samsung smartphone app, comfortable to wear, battery lasts a couple of days but only takes an hour or less to charge. I'm absolutely loving this device. I've gained valuable insights into my sleep that have solved mysteries I've been complaining to my doctor about for YEARS. Not only that, this thing looks for trends and starts notifying me of things it notices... like my sleep quality and length on days I go for a run when compared to days I'm sedentary.
I could go on and on. I wear the small band, and I purchased some cheap replacement bands so I'd have color options as well. The little nugget inside is so easy to swap out but stays securely once you pop it in. Wristband is secure as well. Easy to get on and off intentionally, yet no chance of it coming loose or falling off on its own. Genius.
Although the product is supposedly waterproof, I do take it off to shower and swim. I also ensure that after a sweat workout, I remove the chip and I clean it and the band thoroughly each time. I then make sure my band and wrist are both completely dry before putting it back on. By doing this, I've never experienced any irritation or skin breakdown. I have found that the authentic band that came with the device is softer and more comfortable than the cheap knock off replacement bands, so I always sleep with the authentic band on, and when I go for a run, I swap to a cheaper band and get that one all sweaty instead (this keeps my original fitbit band looking and feeling clean and fresh.)
I could go on and on about this thing, but I should stop here. Bottom line is, I was skeptical and now I absolutely love it. Regret not getting it sooner.
Customer image
Vicktoria Tacos
5.0 out of 5 stars So glad I finally jumped on the bandwagon!
Reviewed in the United States on 21 December 2018
I resisted the whole trend/idea of Fitbit for years, and now I feel like an idiot. Why? Because in the past month and a half since I purchased and began wearing this product, I have learned so much about myself and my health and on top of it all... I've lost 12 lbs.
Easy to pair with my Samsung smartphone app, comfortable to wear, battery lasts a couple of days but only takes an hour or less to charge. I'm absolutely loving this device. I've gained valuable insights into my sleep that have solved mysteries I've been complaining to my doctor about for YEARS. Not only that, this thing looks for trends and starts notifying me of things it notices... like my sleep quality and length on days I go for a run when compared to days I'm sedentary.
I could go on and on. I wear the small band, and I purchased some cheap replacement bands so I'd have color options as well. The little nugget inside is so easy to swap out but stays securely once you pop it in. Wristband is secure as well. Easy to get on and off intentionally, yet no chance of it coming loose or falling off on its own. Genius.
Although the product is supposedly waterproof, I do take it off to shower and swim. I also ensure that after a sweat workout, I remove the chip and I clean it and the band thoroughly each time. I then make sure my band and wrist are both completely dry before putting it back on. By doing this, I've never experienced any irritation or skin breakdown. I have found that the authentic band that came with the device is softer and more comfortable than the cheap knock off replacement bands, so I always sleep with the authentic band on, and when I go for a run, I swap to a cheaper band and get that one all sweaty instead (this keeps my original fitbit band looking and feeling clean and fresh.)
I could go on and on about this thing, but I should stop here. Bottom line is, I was skeptical and now I absolutely love it. Regret not getting it sooner.
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CJYK
5.0 out of 5 stars Great value for price
Reviewed in the United Kingdom on 9 June 2017
Great value for price, unobtrusive, comfortable to wear and a range of beautiful accessories available. If you want to track your basic fitness and also go swimming from time to time, this is the device for you!

Comfort:

The Flex 2 comes with a large and a small wristband, which ensures that really anyone will be able to get the right size for themselves. I tried on a demo device in a store that only had a L and I was worried that this might be too loose as I have very small wrists, but the size S wristband fit me comfortably with another 4 holes to spare. As the Flex 2 does not have a heart rate monitor, it is also not necessary to wear the tracker directly on the skin, so you can wear it quite loosely which makes it very comfortable to wear - after I while I didn't even notice I was wearing it.

Charging:

The device comes with an extremely short USB charger that is meant to be used with a PC or laptop. It had no charge when I first received it, so I charged it for 20 minutes before my gym session and then charged it properly once I was back home - that took only about 1-2 hours in total. For charging on a mains USB plug or in the car, I recommend purchasing an extra charger with a longer cable.

Features & App:

I bought the Flex 2 specifically because I wanted a waterproof device that could track swimming, as I go swimming for about 10-15 minutes after a gym session. It automatically picked up all my walks pretty accurately, but not the stationary exercise bycicle. Anything it doesn't automatically pick up, you can log afterwards in the app and it will give you a good estimate of the calories burned during that time, based on your weight, height, gender, age, time spent and type of exercise. The 5-dot display will only show you what percentage of your daily step goal you have reached, and the tracker vibrates once you have reached it. You can also set silent alarms, the tracker will vibrate at the set time and stop once you have either double-tapped or walked 50 steps. Depending on the operating system on your smartphone, you can also set up your Fitbit as a trusted device which means that your phone will stay unlocked when it is used near the tracker.

The app really makes the Fitbits shine. I have found it very useful and engaging, as well as easy to understand and use. It tracks everything you need to keep fit, from water intake over weight lost, calories burnt, calorie intake, steps taken, distance walked, active hours (with reminders to get up and move), to sleep quality. It also makes it fun to challenge yourself in order to reach your goal - I make use of all the features except the calorie intake and have repeatedly found myself getting up to have another glass of water, or walking in circles around my flat in order to reach my desired fitness level for the day.

Unfortunately, for me the lack of a heart rate monitor became a deal breaker, especially after I forgot to switch on the swimming tracker and had to log my swimming sessions afterwards anyway, which defeated the point of getting a waterproof swim tracker.
I returned the Flex 2 and I am much happier with the Alta HR that I got instead, because this can tell me what percentage of my active time I have spent burning fat or doing cardio, and you also get a wristwatch out of it, with other basic fitness data at a glance without having to check the app. I have found it well worth the increase in price for my purpose.
Including a heart rate tracker in the Flex 2 would probably increase the price significantly due to the technology involved. The Flex 2 therefore still deserves a 5 star rating for what it is, it just wasn't what I was looking for - I just assumed every tracker had a heart rate monitor by default and if I had realised before the purchase, I would have gone for the Alta HR straight away.

Device changes within the Fitbit family:

When you change a Fitbit device, delete any alarms you set first in the app, and set them up again in the new device. The old device will retain the alarms and not automatically transfer them to a new device, as I found out when it started buzzing in the taped up return parcel.
Other than that, changing or adding a device in the app is very simple and straightforward, you can even use several devices at the same time and the app will keep your previous progress - it will just show more or fewer features depending on what type of tracker you are using.

Accessories:

Due to the small size of the Flex 2 tracker, there are a huge variety of accessories out there from Fitbit themselves as well as from third party sellers. I went for the SnowCinda Black Leather Straps with Silver Clip Holder, for when I wanted to look elegant rather than sporty, and I was very happy with how it looked and felt. It is a great shame that the tracker from the Alta HR will not fit into it, and I therefore had to return it along with the Flex 2.

Verdict:

If you want to track your basic fitness, have a subtle way to be cheered on rather than an actual personal trainer, swim a lot, and you're happy just checking your progress in your app sporadically, the Flex 2 will definitely be a great choice.
If you want more details about your active time, a display that shows information at a glance and you don't need your swimming to be automatically tracked, a device with a heart rate tracker will probably serve you better.
roberto siliqua
5.0 out of 5 stars Ottimo prodotto!
Reviewed in Italy on 18 April 2017
Un ottimo bracciale, molto piccolo, leggero ed elegante, anche se in silicone. Dal punto di vista ergonomico l'ho trovato molto comodo, con un cinturino davvero sottile ed un'allacciatura ben salda. Ha poche funzioni (passi, sonno, monitoraggio sport vari, sveglia e notifiche) ma le svolge davvero bene.
Molto utili i led sulla superficie, che aiutano a tenere un conto di massima dell'obbiettivo giornaliero. Batteria buona: 5 giorni senza ricarica, ma con le notifiche disattivate perché non le ritengo utili. App correlata davvero ottima e ben fatta. Unico neo la non sempre repentina sincronizzazione tra il bracciale e l'app: nonostante abbia selezionata l'opzione "sempre in sincro", capita molto spesso che i dati a schermo sullo smartphone non siano aggiornati; l'app, ogni volta che la si avvia, sincronizza impiegando secondo me qualche secondo di troppo (anche 10) per aggiornare i dati.
Utilizzo con piacere la sveglia a vibrazione, anche se avrei preferito che lo snooze supportasse più di un rimando, che avviene dopo 9 minuti massimo (avrei gradito un rimando di 10 minuti ripetuto almeno per tre volte).
Anna M
5.0 out of 5 stars Perfecta para mi actividad
Reviewed in Spain on 16 May 2017
Llevo unos tres meses con la pulsera y en general estoy encantada. Hacía tiempo que buscaba una pulsera que se adaptara a la actividad física que realizo, no fuera muy pesada y discreta de llevar y lo más importante para mi, que fuera submergible y midiera la natación. Tampoco buscaba una medición muy especializada, ni el ritmo cardíaco. Si es lo que buscas, será mejor que consideres otro modelo.

Me ha sorprendido:
- La precisión. Mide los pasos, detecta la actividad correctamente y los ciclos de sueño (aunque al principio fuera algo escéptica). Las primeras semanas estuve observando si algo fallaba y ajusté el tamaño de los pasos, ya que la detección automática por altura no es siempre exacta.
- El tamaño y el peso. No se nota, literalmente.También es muy discreta y no desentona con ropa más formal o con deportiva.
- Me despierta. Al principio dudaba de si iba a notar la vibración de la pulsera y si me podría despertar. Me despierto perfectamente.
- Aplicación. Más bien, la cantidad de información que da la aplicación y la página web.

Podría mejorar:
- La batería. No, la batería no dura 7 días. Sincronizo mi pulsera 3 veces al día y aún así la batería dura una media de 4-5 días.
- La pulsera. El material se va dando de si y hay momentos que el dispositivo de detección se sale de la ranura. Además, la voy ajustando, pero el trozo que sobra sobresale y a veces puede ser incomodo, sobretodo nadando.
- Avisos de mensaje y llamadas. No ha habido forma de configurar ni sincronizarlos con un iPhone 5. Para mí no es una función esencial, pero me hubiera gustado haberla configurado.
- Le cuesta añadir en los minutos activos las actividades que no sean andar o correr (no se reconocen hasta que no has sincronizado 2 veces).
- La aplicación se hiela por lo menos una vez a la semana. La pulsera deja de sincronizar y el único modo de solucionarlo es reiniciando el teléfono.

Estaría genial:
- Que el brazalete tuviera dos clips para que no sobresalga el brazalete.
- Incluyera la hora.
- Midiera la distancia nadando en aguas abiertas (ahora es capaz de detectar largos según el tamaño de piscina que hayas configurado).