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Kundenrezensionen

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am 14. Januar 2013
Ich habe schon seit einiger Zeit das Buch "Fit ohne Geräte" für Männer. Da ich jemand bin, der "starre" Pläne braucht fürs Training, an die ich mich halten kann hatte ich mich ursprünglich für das "männliche" Buch entschieden.
Allerdings merkte ich schnell, dass ich mit den Trainingsplänen doch nicht so zurecht komme. Tabata? Intervall? Aufsteigent? Das war mir irgendwie zu kompliziert.
Umso größer war die Freude, als ich gelesen habe, dass eine Frauenversion des Buches heraus kommen soll. Gleichzeitig überwog die Angst, ob es nicht einfach ein Abklatsch der Urversion des Buches ist.

Ich muss sagen, dass meine Ängste nicht bestätigt wurden.
Das Buch ist in mehrere Abschnitte gegliedert. Gleich zu Anfang natürlich wieder die übliche Selbstbeweihräucherung des Autors (wobei das deutlich geringer ausfällt, als in der Urversion) und der Hinweis, dass man allein mit dem eigenen Körpergewicht und ohne Geräte effektiv trainieren kann.

Im Hauptteil befindet sich der Trainingsteil. Es gibt hier nur einen Trainingsplan. Die Ganzkörperübungen sind in 5 Kategorien eingeteilt.

Zugübungen (z.B. Klimmzüge)
Knieübungen (z.B. Kniebeugen)
gerade Druckübungen (z.B. Liegestütze)
rechtwinklige Druckübungen (z.B. Military Press)
Beugeübungen (z.B. Hüftheben)

In jeder Kategorie gibt es 25 Übungen von sehr einfach (1) bis sehr schwierig/anspruchsvoll (25). Zu Beginn des Trainings absolviert man einen Einstufungstest. Dazu macht man aus jeder Kategorie die einfachste Übung. Genauer gesagt 12 technisch saubere Wiederholungen im vorgegebenen Zeitlimit. Hat man dies geschafft nimmt man die nächst höhere, ungerade Übung und versucht auch hier 12 saubere Wiederholungen. Das ganze geht so lange, bis man eben keine 12 sauberen Wiederholungen mehr schafft. Es wird die letzte Übung, die man noch sauber hin bekommt als Startpunkt für das Training genommen.

Trainiert wird an 3 Tagen in der Woche jeweils 4 Kategorien. Zug-, Knie- und Beugeübungen an allen 3 Tagen. Bei den Druckübungen wird zwischen geraden und rechtwinkligen Übungen gewechselt.
Der Trainingsplan ist in 3 Zyklen á 4 Wochen unterteilt. Wobei man nicht exakt nach 4 Wochen in den nächsten Zyklus wechselt, sondern wenn man das "Ziel" erreicht hat (meist, wenn man in einer definierten Zeit keine Fortschritte mehr macht).

Wenn man Zyklus 3 erfolgreich abgeschlossen hat, dann kann man entweder diesen Zyklus immer wieder wiederholen und die Intensität erhöhen, oder (das empfiehlt der Autor) mit dem Buch "Fit ohne Geräte" weiter machen.

Im letzten Teil befindet sich alles Mögliche über das Thema Ernährung. Zugegeben, hier ist nicht viel neues dabei. Es ist eben Stand der Wissenschaft. Auch hier wird das Rad nicht neu erfunden.

Alles in allem darf man natürlich nicht zuuuuu viel neues erwarten. Was mich aber enorm anspricht ist eben die Tatsache, dass man nicht 275 Einzelübungen hat (Hauptsache möglichst viele Übungen), sondern dass sich das gesamte Training um 4 Ganzkörperkategorien dreht. So rafft man sich doch schneller mal auf und trainiert.
Bei den Programmen mit 10-15 oder mehr Übungen habe ich oft erst gar nicht angefangen, weil es mir zu viel war.
Jetzt mache ich "mal eben schnell" die 4 Übungen und bin danach zufrieden, etwas für mich getan zu haben. Durch die 25 Schwierigkeitsstufen kommt man aber doch auch gut ins schwitzen und aus der Puste.

Ich kann das Buch nur empfehlen, merke ich doch jetzt schon nach 3 Wochen deutliche Fortschritte und bin immer noch motiviert. Das war bei anderen Büchern schon nach wenigen Tagen vorbei.

Was natürlich ein wenig nervt ist der militärische Hintergrund des Autors und die Tatsache, dass er dies doch sehr oft in dem Buch erwähnt. Vielleicht ist das auch so eine typisch amerikanische Macke. Allerdings ist es deutlich dezenter als in dem Buch "Fit ohne Geräte", wo es doch schon deutlich genervt hat.
Man muss auch nicht das ganze Buch lesen, sondern kann sich auch nur auf das Kapitel mit dem Trainingsplan beschränken.
Für Sportmuffel, die schnell und effektiv trainieren wollen stellt das Buch auf jeden Fall einen guten Anreiz dar. Zumal man keine teuren Sportgeräte braucht, effektiv den gesamten Körper trainiert (gleichzeitig auch Gleichgewicht und Beweglichkeit) und die einzelnen Trainingssessions recht kurz gehalten sind.
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am 17. Mai 2015
Dieses Buch ist mein bester Trainer.

+ der Fitnessplan hält die Motivation oben. 3x die Woche für je ca. 30 Minuten ein Training, das habe ich gut geschafft. Und da ich den Plan einhalten wollte, um ja nicht den gesamten Plan durcheinander zu bringen, war das ein Stück weit Motivation für mich
+ je Trainingseinheit werden alle notwendigen Körperpartien trainiert
+ jede Trainingseinheit ist angenehm kurz. Die Kürze der Zeit ist ein sehr großer Motivationspunkt, denn schnell ist man fertig und kann sich wieder den angenehmen Dingen widmen, dennoch:
+ die Trainings sind unglaublich effektiv. Für Trainingseinheiten je Körperpartie gibt es Steigerungsstufen. Man ist angehalten, sich immer wieder an die Grenze zu bringen, kommt man es nicht, steigt man eine Schwierigkeitsstufe hoch. Auch mit Schweinehund geht das, ich spreche aus Erfahrung :-) Man stößt zwar an seine Grenze, was stark trainiert, ist aber wiederrum auch schnell damit durch - super!
+ alle Übungen sind super erklärt und bebildert.
+ man benötigt kein extra Equipment

- bei manchen Übungen ist es schwierig die entsprechenden Rahmenbedingungen zu finden, sich mal eben an einen Türgriff zu hängen, macht wahrscheinlich nicht jede Tür mit. Alternativen sind gefragt. Das kommt aber sehr selten vor.

Kurzum: Macht super Spaß und ist dazu noch effektiv -> Absolut empfehlenswert!
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am 13. Juni 2016
Lange genug mit der Gesundheit gekämpft und dringend was gebraucht, um auch mal daheim zwischendurch was machen zu können. Das Buch hat mir sehr geholfen. Es ist leicht verständlich geschrieben, die Übungsanleitungen sind easy nachvollziehbar und auch das Steigerungspotential grad für mich als Anfänger absolut klasse. Ich hab mir vorher schon Gedanken gemacht, ob es das richtige für mich ist....ich kann weder Klimmzüge noch Liegestütze noch sonst irgendwelche anspruchsvollen Sachen. Aber die Sorgen waren unberechtigt. Die Übungen sind grad für absolut untrainierte echt klasse. Die erste Woche hab ich die Muskeln ganz schön stark gespürt. Ich habe keine Eile, bei allen Übungen den höchsten Schweregrad zu erreichen. Mich interessiert eine langsame aber konstante Steigerung. Und dafür ist das Buch optimal. Die Übungen sind schnell in den Alltag integriert und mittlerweile würde mir das fehlen.
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am 28. Mai 2016
Von diesem Buch hätte ich mir irgendwie mehr erwartet.
Als Erstes ging mir dieses permanete Verteufeln der Fitnessstudios total auf den Keks. Man sollte dabei beachten, dass es bei den Studios enorme Qualitätsunterschiede gibt. Und nicht alle sind schlecht. Ich bin seit 2,5 Jahren in einem Fitnessstudio angemeldet, welches auch Reha-Maßnahmen und Gesundheitskurse durchführt. Neben Cardio- und Gerätetrainining gibt es zahlreiche sehr unterschiedliche thematische Kurse. Durch eine Ernährungsumstellung zusammen mit dem Trainung im Studio habe ich im ersten Jahr 10 kg abgenommen und mein Körper ist schlanker und besser geformt. Von wegen, man hat im Studio keinen Erfolg. Das kommt eher auf die eigene Einstellung an und ob man sich informiert hat, wie die unterschiedlichen Trainingsformen/-arten auf den Körper wirken. Auch wenn der Zeitaufwand für ein Training im Fitnessstudio höher ist, sollte man den sozialen Aspekt nicht außen vor lassen. Zusammen trainiert es sicht immer leichter. Desweiteren erhält man im Studio Hinweise wie man Übungen richtig ausführt bzw. wie man entscheidene Fehler und somit auch Verletzungen vermeidet. Zu Hause sagt Niemand was dazu.
Zweitens verstehe ich nicht warum ein Buch "Fit ohne Geräte" heißt, wenn man dazu für einen Teil der Übungen bestimmte Geräte braucht, auch wenn sich diese zumeist in einer Wohnung befinden. Und nicht in jeder (Miet-) Wohnung sind alle Übungen anwendbar. Ich kann mich nicht mit 70 kg nicht an die Türklinke, die ganze Tür oder unter den Tisch hängen. Für mich sind Tür, Besenstiel mit Gewichten, Hocker usw. auch Geräte. Ich hatte mehr Übungen mit eigener Körperkraft erwartet.
Es sind außerdem nicht wirklich 120 verschiedene Übungen, sondern nur vlt. ca. 15 Übungen, die unterschiedlich variiert werden können.
Ein paar der Übungen (die ohne Tür und Tisch) werde ich auf jeden Fall ausprobieren und somit mein Training im Fitnessstudio ergänzen.
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am 16. April 2015
Also ich habe viel viel viel über das Buch gelesen bevor ich mich entschloss es zu kaufen (Als E-Book trotz der ganzen negativ Meinungen). Und ich muss sagen ich bereue es nicht!
Klar der gute Mark hat eine krasse "Einstellung" und einen Ton den man durchs lesen in den Ohren klingeln hat, aber das stört mich keineswegs. Man muss eben sehen wo er her kommt und was er vermitteln will und wie Leuten, wie ihm, begebracht wird etwas zu vermitteln. Der Teil Ernährung ist nicht gerade der Beste, das muss man den Hatern zugestehen. Rezepte hat er nicht, aber er weißt endlich mal darauf hin das Fett und Kohlenhydrate nicht Teufels rechte und linke sind, sondern lebenswichtig wie alles andere auch. Außerdem sollte dieses Buch Tipps zum Training geben, nicht zur Ernährung, in puncto Ernährung vertraue ich eher einem anderen großen Unternehmen und zähle ein wenig. Da sollte der Leser sich lieber anderweitig schlau lesen und seine Ernährung umstellen. Bei der suche nach dem richtigen Konzept aber ruhig auf die Ernährungstipps von Hr Lauren achten, schadet nicht (Teilausbildung in Ernährung und mir wurde ganz ähnliches vermittelt).

Ja das Training selbst, ich habe es etwas abgewandelt, aber pur aus "Faulheit" ich habe nach einer Krankheit lange lange pausiert, und extrem Schwierigkeiten wieder zu beginnen. Ich bin nicht völlig unsportlich aber nahe dran, also habe ich die Testtage verworfen und überall bei 1 begonnen. Nach einer Woche habe ich eine Übung gesteigert, weil es mir keinerlei Reize gegeben hat.
Mein größtes Problem war eigentlich das dran bleiben. Und das ist es weiterhin, aber nicht mehr soo schlimm. Ich habe bisweil immer nur 1-2 Tage ausgelassen, aber immer wieder angefangen. Ein echter Durchbruch bei mir! Absoluter Vorteil, es dauert wirklich nur 30 Minuten, wenn man mal null Bock hat und am Anfang steht, auch mal nur 20 (entspricht nicht dem Schema und ergibt kein Wirkoptimum, aber besser als nichts zu tun). Und man kann wirklich wirklich alles zuhause machen. Einige Leute sagen die Türen etc halten das nie aus. Schwachsinn!! Da gehört schon null voraussicht zu um eine Tür zu killen. Bei Klimzügen z.B einfach die Tür mit Pappe oder Zeitung stabiliesieren (runter legen). Ebenso bei den Zugübungen stabiliesieren mit Pappe und auf gehts, alternativ geht in alten Häusern auch ein Balken oder Rohre, ein Zaunpfahl im Garten, seid mal etwas kreativ Freunde!! Alles machbar. Mir fehlt ab und an ein Tisch in der richtigen Höhe (Ich versuche fortgeschrittene Übungen quasi trocken zu machen um zu verinnerlichen und später nicht immer blättern zu müssen um zu sehen ob ich die Übung richtig ausführe). Aber auch da ist schnell mal getrikst und zur Not etwas abgewandelt.

Also ich kann dieses Buch guten Gewissens empfehlen. Leute die allerdings gerne ins Fitnessstudio gehen, und ungern etwas kreativ werden sollten einen Bogen um das Buch machen. Ebenso Leute die nicht begreifen was vermittelt werden sollen und sowas gerne als ausrede nehmen um nichts zu tun. Hr. Lauren verteufelt Ausdauersport nicht. Er macht selbst welchen. Er sagt nur ganz deutlich ( wo er nicht Unrecht hat) das Ausdauersport alleine keiner Frau zur Traumfigur verhilft (außer man steht auf ungesund dürr oder man mag keine definierten Körper). Und das ist so. Vor meiner Verletzung war ich begeisterte Ausdauersportlerin und ich war schlank aber undefiniert. Jetzt nach derart kurzer Zeit bin ich zwar immer noch dick, aber ich merke jetzt schon und bekomme es gesagt das ich an den Armen teilweise schon elegante definierte Ansätze bekomme. Keine Muskelberge, sondern schöne Linien eben. Man muss sich vorab eben überlegen was man will, und ich will das was Mark Lauren mir geben kann, einen fitten definierten schlanken Körper. Und ich denke wenn ich am Ball bleibe und seine Tipps regelmäßig nachlese bekomme ich den auch. Drückt also die Daumen =)
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am 6. Januar 2014
ich muss wirklich zugeben dass ich die faulste sau bin wenn es um sport geht und mir doch jede ausrede recht war, mich für die couch und gegen die gesundheit zu entscheiden, aber dieses buch hat mich vor allem durch seinen titel überzeugt und tatsächlich und wahrhaftig motiviert, sodass ich gleich mit den übungen angefangen habe und positiv überrascht war! der autor versteht es darüber hinaus in einfacher und sehr direkter, persönlicher sprache dem leser verständlich zu machen, auf was es wirklich ankommt und dass man sich selbst nicht länger belügen und schaden muss, ein gewisser simplify your life effekt ist sozusagen dabei.
ausserdem ist das konzept zu hause und alleine zu trainieren wirklich sinnvoll und erhellend anstatt sich in einem fitness studio auf benutzten verschwitzten geräten abzustrampeln und sich vor muskelprotzen und fitnessmandys lächerlich zu machen. auch entgegen so manchen negativen kritiken finde ich die übungen leicht verständlich und die möbel die man miteinbeziehen kann hat jeder zuhause. vielleicht ist der klimmzug an der tür wirklich die krasseste aufgabe in diesem buch, aber ich würde nicht von vorneherein das konzept ablehnen, es ist nun mal tatsache dass sport eine gewisse verletzungsgefahr birgt, man kann sich ja eine alternative suchen wenn man sich dafür zu unsicher fühlt.
ich habe aber tatsächlich spass an den übungen, die intervalle sind easy umzusetzen und gut strukturiert, die übungen sind leicht verständlich und abwechslungsreich.
was mich aber am meisten an diesem buch und dem zugrundeliegenden konzept überzeugt: es rüttelt wach und spornt an endlich anzufangen, etwas für sich selbst zu tun, und das ganze in einer vertrauten umgebung, fern von neugierigen blicken.
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am 8. Januar 2013
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich keine Lust mehr auf Fitnessstudio hatte. Auf den ersten Blick wirkte es etwas langweilig auf mich, aber das hat sich schnell geändert.

Der erste Teil beschäftigt sich mit der Motivation. Er erklärt warum Fitnessstudios und Ausdauertraining nicht sinnvoll sind und er räumt mit gängigen Mythen auf. Er erklärt ausserdem die Grundlagen von seinem Trainingsansatz (sehr erleuchtend).

Der zweite Teil beinhaltet das Trainingsprogramm. Nachdem man in 5 Kategorien seine persönlich Schwierigkeitsstufe herausgefunden hat, kann man mit Trainingstabellen (3x Training pro Woche je ca. eine halbe Stunde) mit dem persönlichen Fitnesslevel (1-25 )anfangen und sich mit steigender Schwierigkeit steigern. Mit Bildern und ausführlichen Anleitungen kriegt man alle Übungen schnell richtig hin.

Der dritte Teil beschäftigt sich mit Ernährung. Es gibt weder konkrete Ernährungspläne oder Vorschriften. Aber allgemeine Informationen wie z.B. 5 Mahlzeiten am Tag sollten es sein und das man Lebensmittel mit kurzen Inhaltsangaben besser sind etc. und wie man es nicht tun sollte, sind enthalten. Man erhält einen sehr schönen Überblick über die Nährstoffe. Es finden sich ein paar beispielhafte Rezepte für einen Tag in dem Buch.

Mein Fazit ist:
Die Übungen sind sehr anspruchsvoll, man trainiert auf kurzer Zeit sehr effektiv und mit einer Übung werden viele unterschiedliche Muskelgruppen trainiert. Ich habe bereits nach dem ersten Training einen Muskelkater bekommen. Die Ernährung stelle ich zurzeit nach den Angaben des Buches um. Das kostet zwar Zeit, aber durch die fünf Mahlzeiten nasche so gut wie gar nicht mehr. Das Buch enthält für mich alle wesentlichen Bestandteile für ein gesünderes und fitteres Leben.

Ich kann es nur empfehlen.
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am 6. März 2016
Mein Orthopäde hat mir dieses Buch für meine Rückenschmerzen empfohlen. Kann ich nur weiterempfehlen, denn die Übungen sind wirklich effektvoll und einfach umzusetzen. Sicher, den einen oder anderen Muskelkater hab ich auch davon bekommen und bekomme ihn bei Steigerung immer noch, aber das muss auch so sein.
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am 22. Juli 2016
Ich habe mir das Buch als Anreiz gekauft um endlich mal wieder was für die Linie zu tun. Ich habe es nicht ganz geschafft alles umzusetzen. Die Aufgaben sind aber recht einfach. Für die Workouts braucht man nicht länger als ein halbe Stunde und diese Zeit findet man, wenn mann wirklich will. Bei mir hat es an der Ernährung ein wenig gehangen. Beim nächsten Anlauf schaffe ich es aber.
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am 5. Februar 2013
Ich hatte das Buch "Fit ohne Geräte" noch nicht ganz durchgelesen, da kam die Ausgabe "Fit ohne Geräte für Frauen" heraus, die ich mir sofort bestellt habe.

Ich mache Taekwondo und merkte schon seit längerem, dass ich - obwohl ich für eine Frau schon ziemlich fit bin - Probleme mit meinen Knien gekomme. Ich hatte zwei Kreuzbandrisse und habe die Bein-/Hüft-/Pomuskulatur nie wieder so richtig konsequent und ausreichend auftrainiert.

Da ich Training an Geräten absolut langweilig und dazu noch unsinnig finde - weniger funktional geht kaum - kam mir das Buch "Fit ohne Geräte (für Frauen)" gerade recht!

Natürlich sind die Übungen nicht neu. Ich wundere mich allerdings sehr, dass einige der Besteller das offenbar ernsthaft erwartet haben - bei der Flut an Fitnessbüchern!
Und den Militärton - im Ursprungswerk noch extremer - hab ich nur belächelt. Dieser Ton und auch die gesamte Schreibweise sind eben typisch amerikanisch! Ich kann darüber hinwegsehen.
Den Ernährungsteil kann man, da stimme ich anderen zu, nicht wirklich gut gebrauchen; er nimmt aber auch nur einen kleinen Teil des Buches ein.
Und natürlich könnte man für 20€ bunte Bilder erwarten. Aber mal ehrlich, ändert das etwas an der Übung?

Für mich punktet das Buch "... für Frauen" wie folgt:

- übersichtlicher Aufbau in 5 Übungskategorien, systematische Steigerung der Übungen von ganz leicht bis sehr anspruchsvoll

- Test zu Beginn ermöglicht eine schnelle Ermittlung des passenden Schwierigkeitsgrades pro Übungskategorie; von da an steigert man sich fortwährend und systematisch

- einfach zu verstehende und umsetzbare Trainingspläne: Obwohl ich Sportwissenschaft studiert habe und mir einen solchen Plan prinzipiell auch selbst zusammenstellen könnte, tut es einfach mal gut, einen (trainingswissenschaftlich fundierten!) fertigen Plan vorgelegt zu bekommen, an den ich mich halten kann.

- Man kann sich ein klares Ziel stecken; das motiviert ungemein! Auch wenn ich schon länger vorhatte, wieder - wie früher - mühelos z.B. die einbeinige Kniebeuge durchführen zu können, hab ich es erst mit diesen strukturierten, "starren" Plänen geschafft, konsequent darauf hinzuarbeiten.

- Super ist, dass ich das Programm zu Hause machen kann. Ich spare Anfahrtzeiten für's Fitnessstudio. Außerdem ist mir, seitdem ich nach diesem Programm trainiere, bewusst geworden, wie ineffektiv - den gesamten Zeitumfang betrachtet - ich im Studio trainiert habe.

- 3 x 30 Min. pro Woche klingt wenig. Wenn man aber den richtigen Schwierigkeitsgrad ermittelt hat und sich stetig mit der nächstschwierigeren Varianten herausfordert (ohne zu überfordern), merk man schnell Erfolge. Ich bin nach den 30 Minuten muskulär richtig erschöpft. Ich hatte vergessen, wie schnell und effektiv man seinen gesamten Körper platt machen kann ohne den ganzen Geräte-SchnickSchnack.

Wie bei jedem (Fitness-)Buch, kommt es darauf an, was man von dem Programm erwartet bzw. welche Ziele man hat. Für mich ist das Buch ideal und absolut empfehlenswert!!!
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