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Fischer Kompakt: Elementarteilchen Taschenbuch – 25. April 2003

3.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Für den interessierten Micht-Physiker bleibt vieles unverständlich, weil schon zu viel vorausgesetzt wird. Das Buch enthält zahlreiche Feynman-Graphen, aber die Idee, welche dahinter steckt wird leider nicht erklärt und bleibt einem verborgen.
Mein Tipp: Lesen zuerst das Buch "QED - Die seltsame Theorie des Lichts" von Feynman, dort sind die Feynman-Graphen exzellent auch für den Nicht-Physiker beschrieben. Dann können Sie wenigstens erahnen, worum es in weiten Teilen dieses Buches geht. Aber im Großen und Ganzen ist dieses Buch nur als Ergänzung für jemanden geeignet, der schon Vorkenntnisse hat. Andernfalls wird man kaum einen roten Faden finden. Eigentlich schade, denn viele andere Bücher der Reihe Fischer Kompakt sind durchaus zu empfehlen, was ich für dieses Buch nicht behaupten möchte.
Vielleicht ist das Gebiet der Elementarteilchenphysik einfach zu umfangreich, um es in einem so kurzen Bändchen verständlich darstellen zu können. Der interessierte Leser findet bei Bethge / Schröder - "Elemantarteilchen und ihre Wechselwirkungen" sicher mehr und auch verständlichere Informationen zu diesem Thema, obwohl auch dieses Buch nicht gerade leicht für den Nicht-Physiker zu lesen ist. Aber da wird in etwa der gleiche Stoff auf ca. 450 Seiten doch ausfühlicher und verständlicher abgehandelt und oftmals besser erklärt als in dem kleinen Büchlein von Genz.
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Format: Taschenbuch
Die "Fischer kompakt"-Reihe füllt in Deutschland eine Lücke - die zwischen den allgemeinverständlichen, aber meist oberflächlichen und gelegentlich bis zur Falschheit vereinfachenden populärwissenschaftlichen Schmökern, und den Fachbüchern. Die wiederum sind zwar tiefschürfend, aber oft ohne einschlägiges Grundstudium kaum zu bewältigen - und für einen Überblick zu umfassend. Die "kompakt"-Reihe wendet sich an Menschen mit guter naturwissenschaftlicher Allgemein- wie Ausbildung, und entsprechend stößt man auch auf anspruchsvollere Begriffe, Argumentationen und Formeln.

Henning Genz' Buch über Elementarteilchenphysik liefert eine solide Grundübersicht über das Thema: Einer historischen Übersicht mitsamt einem Ausflug in den Teilchenzoo folgen Standardmodell, Quantenelektro-, -chromo- und -flavor-Dynamik. Ansätze für umfassendere Modelle, künftige Beschleunigerexperimente und erwartete Entdeckungen (wie Higgs-Teilchen und die genaue Neutrinoruhemasse) schließen sich an.

"Spektrum der Wissenschaft"-Leser, die schon immer genauer wissen wollten, was es mit diesen Begriffen genauer auf sich hat, Abiturienten, die wissen wollen, ob sich ein Physikstudium lohnt und woran im Fach aktuell geforscht wird (es ist nur ein Teilgebiet von vielen!), und Physikstudenten, die einen roten Faden für die einschlägige Vorlesung suchen, sind hier gut aufgehoben.

Ohne gute Vorkenntnisse ist man dagegen aufgeschmissen: Da sind Fritzschs "Quarks" oder Feynmans "QED" deutlich zugänglicher. Dabei geht ersteres aber nicht so sehr in die Tiefe, letzteres nicht so in die Breite wie Genz' Buch.
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Format: Taschenbuch
Wer einen aktuellen Überblick über das Standardmodell der Elementarteilchenphysik bekommen will sollte in die Wikipedia schauen oder sich ein anderes Buch zulegen. Leider wird "Neuere Teilchenphysik - einfach dargestellt" von Pedro Waloschek nicht mehr aufgelegt. Dort wird dem interessierten Leser kompakt und kompetent das Thema logisch strukturiert dargeboten - ohne Schnörkel und langatmige Erläuterungen. Ebenfalls von diesem Autor etwas ausführlicher und mehr in Prosa das ebenfalls vergriffene "Besuch im Teilchenzoo". Eines der beiden sollte man versuchen gebraucht zu bekommen. Ein verfügbares Bändchen ist "Elementarteilchen. Bausteine der Materie." von Harald Fritsch.

Das Buch von Henning Genz hingegen ist für Laien völlig unverständlich. Von Anfang an werden Begriffe in den Raum gestellt, die entweder gar nicht oder erst später erläutert werden. Auch wenn keine sachlichen Fehler vorhanden sind, didaktisch ist das Büchlein eine Katastrophe. Den zweiten Punkt gibt es für die übersichtlichen Grafiken.
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