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am 24. November 2012
Excellent book. Well and thoughtfully written.
Told in real time by a little girl who lived through the horrors of Pol Pot's madness. It shows how little Loung was forcibly changed from a pretty, innocent child to a person so consumed by hatred that she eagerly runs to the scene where a Khmer Rouge soldier is horribly executed - and the experience does not even affect her that much at the time.
This is a holocaust that is all too often forgotten in the West because we, or our relatives did not experience it first hand. Perhaps this book and others like it should become essential reading matter in our schools.
This brings home what it is like to be a refugee during and after a wars fought for insane cultural or religious ideals.
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am 5. Dezember 2014
Ich las das Buch während unseres Trips durch Cambodia und konnte mich so noch viel mehr mit dem Thema befassen, das Loung so ergreifend, emotional sowie historisch beschreibt. Das Buch habe ich beendet als wir in Phnom Penh eintrafen und ich habe mich während der 2 Tage in der Stadt immer heimlich gefragt, wo Luong wohl als Mädchen gespielt hatte, Cyclo gefahren ist und welche Schrecken die Bäume dieser Stadt wohl gesehen haben. Es gibt einige Stellen, an denen ich einfach Schluchzen musste, weil es einfach sehr berührt. Ich freue mich auf das Folgebuch und empfehle es gerne weiter.
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am 24. April 2017
If you are unto these types of books you will really enjoy this one! It's well written and an easy, but fascinating read!
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am 6. Februar 2013
War sehr leicht zu lesen und hat mir sehr gut gefallen zumal ich kürzlich in Cambodia war. Ein tolles Buch ,das einem zum nachdenken gibt.
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Die Grausamkeit des Khmer Rouge Regimes ist kaum vorstellbar. Was in den Köpfen passiert, die einen radikalen Völkermord rechtfertigen und für gut befinden ist für mich ein Rätsel...wenn man aber sieht wie oft dies in der Geschichte der Menschheit vorkommt, dann nichts zum Wegschauen. Und um so wichtiger sind Bücher wie diese. Denn es handelt sich hier sowohl ein wichtiges Zeitzeugnis als auch um ein sehr gut zu lesendes Buch.

Luong Ung erinnert sich. Sie erinnert sich an ihr wohlbehütetes und wohlhabendes Leben in Phnom Penh als kleines Mädchen. Sie erinnert sich an den Einmarsch der Khmer und die Vertreibung von Zuhause. Sie erinnert sich an eine lang anhaltende Lügengeschichte und das immer weiter Fliehen, um unentdeckt zu bleiben. Sie erinnert sich, wie ihr Vater abgeführt wird. Sie erinnert sich, wie ihre Schwester stirbt. Sie erinnert sich, wie ihre Mutter sie und zwei weitere Geschwister fortschickt, um als Weisen bessere Überlebenschancen zu haben. Sie erinnert sich, an die Indoktrinierung im Camp.

Diese Erinnerungen sind in reale Geschichte eingebettet und ihr Schreibstil im Präsens ziehen einen geradezu hinein in die Grausamkeit. Aber auch die Veränderung ihrer Gefühlswelt - von Angst, Verwirrung hin zu blankem Hass sind hervorragend gezeichnet. Das Buch kommt (fast) gänzlich ohne blutige Effekte aus. Die Grausamkeit des Alltages und des Ahnens sind schlimm genug. Als Leserin musste ich mich ab und an aktiv daran erinnern, dass dies Kindheitserinnerungen sind. Das Thema ist so sehr nicht kindgerecht, dass ich das immer wieder vergessen habe. Aber immer, wenn ich mir das wieder ins Gedächtnis gerufen habe, mir meine eigenen Kinder vorgestellt habe, dann hat es ein Messer ins Herz gestossen.

Wie ich sehe verfilmt Angelina Jolie das Buch derzeit. Ich glaube ihr liegt etwas an dem Thema. Ich glaube sie wird das gut machen. Ich hoffe, dass Buch und Film einen Beitrag zur Aufklärung leisten werden und dazu bewegen, nicht wegzuschauen. Egal wo sich das Grauen abspielt.
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am 16. März 2017
Loung Ung schildert in ihrem Buch ihre unvorstellbare und erschütternde Lebensgeschichte unter der Terror-Herrschaft der Roten Khmer in Kambodscha von 1975-79 und liefert damit einen sehr interessanten Zeitzeugenbericht erster Güte, der emotional allerdings massiv unter die Haut geht.

Die Autorin schildert zunächst ihr weitgehend unbeschwertes Leben im Kindesalter von 5 Jahren im Kambodscha unter der Herrschaft von Lon Nol, bis im April 1975 die Roten Khmer die Hauptstadt Phnom Penh erobern und damit die uneingeschränkte Herrschaft im Land übernehmen.

Was unter den Roten Khmer und Pol Pot folgt, ist eine der schlimmsten und brutalsten Terror-Herrschaften des 20. Jahrhunderts und für die Autorin und ihre Familie und Millionen von Landsleuten beginnt ein jahrelanges unvorstellbares Martyrium, das für einige Familienmitglieder auch ein brutales und tödliches Ende nimmt.

Nach der Flucht/Vertreibung aus Phnom Penh wird die Familie systematisch ausgeplündert, entrechtet und landet schließlich in Zwangsarbeitslagern, wo sie unter willkürlicher Gewalt, chronischem Hunger, Krankheiten und generell menschenunwürdigen Lebensbedingungen zu leiden haben und sprichwörtlich dahinvegetieren müssen. Systematisch werden die Familien und jegliches soziale Gefüge von den Roten Khmer auseinandergerissen, bis schließlich die ganze Gesellschaft nur noch von der allgegenwärtigen Angst, Misstrauen und Gewalt geprägt und gezeichnet ist.

Auch immer mehr Familienangehörige der Autorin finden unter diesen Umständen den (gewaltsamen) Tod und auch die Autorin wird bereits im Kindesalter zu schwerer Zwangsarbeit herangezogen und als Kindersoldatin für die Roten Khmer zwangsrekrutiert. Aber auch nach dem Sturz der Roten Khmer durch vietnamesische Truppen im Jahr 1979 ist das Leben der Autorin von unvorstellbaren Härten und Entbehrungen und der Suche nach überlebenden Familienangehörigen gekennzeichnet.

Was man in diesem Buch zu lesen bekommt, geht emotional wirklich nahe und ist oftmals weit jenseits der Vorstellungskraft, zu welchen Abscheulichkeiten Menschen imstand sind und was auf der anderen Seiten Menschen allen erdulden und etragen können und müssen. Das Buch schockiert, erschüttert und macht teilweise einfach wütend und fassungslos zugleich.

Womit mich mich ein wenig schwer tue, ist, dass die Autorin ihre Familie als gewöhnliche Mittelschicht-Familie vorstellt. Der Vater war als Militärpolizist für das Lon Nol-Regime tätig und die Beschreibung des materiellen Wohlstands der Familie (teurer Schmuck, mehrere Fahrzeuge, Hausbedienstete etc.) im Kambodscha der 1970er Jahre lassen für mich eher auf das Leben der absolut privilegierten Oberschicht unter Lon Nol schließen. Dass soll ausdrücklich nichts von dem erlittenen Unrecht relativieren oder gar rechtfertigen, aber die Beschreibung einer gewöhnlichen Mittelschicht-Familie halte ich persönlich für nicht ganz glaubwürdig.
Auf Seite 55 spricht die Autorin von der „demokratische Regierung Lon Nols“, was meines Erachtens an der Realität vorbeigeht, zumal sie ja selber mehrmals im Buch erwähnt, dass sich Lon Nol als Militär an die Macht geputscht hat und schon deshalb gar nicht als legitimer demokratischer Machthaber in Frage kommen kann – von seinen Herrschaftpraktiken ganz zu schweigen.

Insgesamt aber ist dieses Buch eine erschütternde und bewegende Lektüre, die einem anhand einer konkreten Lebensgeschichte vor Augen führt, was es wirklich bedeutet hat, unter der Herrschaft der Roten Khmer leben zu müssen und wieviel willkürliches und unvorstellbares Unrecht die Menschen in Kambodscha zu erleiden hatten.

Von meiner Seite 4 Sterne und Empfehlung für dieses sehr berührende und emotional sehr nahe gehende Buch.
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am 8. Juni 2000
"First They Killed My Father" is a valuable memoir of a child's view of genocide. It is also a wonderful tribute to those members of the Ung family who died during Pol Pot's homocidal regime. However, what I found most fascinating was the way it turned the average American's perceptions on their head.
Luong Ung's parents seem to have been remarkable people. Her father, with no connections whatsoever, worked his way into the highest echelons of Cambodia in the pre-Pol Pot era. Simply thru hard work & honesty he went from being a poor ex-Buddhist monk to one of the upper level security people in government circles. Loung's mother had the courage to elope with this remarkable man while he was still dirt poor, defying her family & society. Then while raising 9 children, each parent was so loving that each child felt they were "the favorite". Unusually for an Asian woman's memoir, there is no feeling of the girls' being second class family members, or unwelcome mouths to feed who have to earn their way. The undying love & devotion both parents inspired in their children is truly touching to read about.
As the story unfolds, told in Loung's "you are here" style (all present tense thru a child's eye) you are present as she grows from a spoiled 5 year-old into a self-reliant independant 10 year old. The change from trust & selfishness to self-determination is well presented. In our rich Western culture we often need to be reminded that children are capable of much more than we allow them in our effort to infantilise them. During the course of "First They Killed My Father" 12 year old Kim takes full responsibility for keeping his mother & 3 sisters alive & fed. When Pol Pot's regime falls, it is Kim who takes the responsibility of uniting the remaining siblings. Meanwhile Loung takes care of her older but more passive sister Chou, making all decisions & doing all the talking. At an age where Western girls are getting their first Barbie's, Loung was being taught how to use a sickle or machete to kill if no rifle was available.
At the end of the book, when Loung gets to Vietnam (in 1979) it is ironic that to her eyes this is a colorful, free, prosperous country while we in the US consider it a dreary, famine-ridden example of Communist repression! It is always refreshing to have preconceptions thrown on their heads, & Loung Ung does this many times in her excellent book.
This is a powerful memoir that brought me to tears more than once. It is too bad it is not longer (Ung's editor is thanked in "The Afterward" for making the book so short; personally I'd like to wring her neck!) but you certainly won't regret the time you spend with "First They Killed My Father".
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am 10. Juni 2000
The attrocities committed by the Khmer Rouge, which resulted in large-scale genocide of the Cambodian people, have not received the attention that they warrant from the Western press. This book describes the horrors of the Khmer Rouge's brutal rule, from the view of a woman who was only a five-year-old girl at the time the Khmer Rouge invaded Phnom Phen.
As young as she was, the author showed incredible courage and determination. I have always wondered why some people survive in such horrid conditions; this book provides some insight into the will-to-live, and refusal to give up which kept this woman alive.
The descriptions of her family's suffering are graphic, but no more than necessary to provide the reader with an authentic feeling about the torture, starvation and other maltreatment by the Khmer Rouge, as led by the "invisible" but revered and feared leader, Pol Pot.
By the way, a complementary book about this epoch which I recommend, told by a woman who was a few years older, is "When Broken Glass Floats."
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am 28. Februar 2000
"First they killed My father" is Loung Ung's Horror filled account of her childhood stolen from her by Pol Pot's regime which ranks behind only Hitlers for it's brutality and inhumanity. It is also a story of a family's love and sacrafice for one another. A father and mother's love for thier children a sister's love for each other but most of all a little girls love for her father.
Think of Anne Frank Meets the "killing fields" and you only begin to get an idea of what this book is about.
Loung's writing is at once so simple and yet so vivid you can almost feel the shook, disgust and horror of a little girl living in what can only be discribed as hell on earth.
You can feel the confusion and fear in a little girls mind as her life of cars, TV's, phones and movies is ripped away from her and replaced with starvation, murder, bombs, gun fire and death.
PA what are communist she asks, and why do they hate us? Her Father's answer is simple and direct they are destoyers.
This book is truly a must read for everyone, least we forget and let history repat it's self.
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am 22. April 2000
In the beginning pages of "First They Killed My Father", the book is dedicated in memory of the two million people that were killed by the Khmer Rouge in Cambodia. The vastness of that number is hard to understand and comprehend, but by writing her book Loung Ung helps us to understand. By telling her story she speaks not only for herself; but for all of those other voices that will never again be heard. The story that she tells is especially heartbreaking, because it is a story of horror and brutality seen through the eyes of a child. Loung Ung was only 5 years old when the Khmer Rouge took control of Cambodia in 1975. Loung and her family; along with hundreds of thousands of other families from the capital city of Phnom Penh; were forced to leave their homes and to flee into the countryside. They witnessed the deliberate destruction of an entire society by the Khmer Rouge. Day to day life in Cambodia became a living nightmare. I felt a very deep sense of grief and sadness reading about the death of so many of the Cambodian people; and of the terrible suffering endured by Loung and her family. But beyond those feelings of sadness, there is much more within this book. There are many poignant moments in the book, that reaffirm the ultimate value of every human life. As you read Loung's story, every member of her family will be vividly brought to life before your eyes. The love, sacrifice, courage and kindness of Loung's family helped to give her the strength to survive. Loung's courageous heart has helped others to live too. This is a book that was written from the heart, and it is a story that you will always remember.
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