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First Ladys: Die Frauen der deutschen Bundespräsidenten. 11 Porträts Gebundene Ausgabe – 18. September 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Armin Strohmeyr, geboren 1966, ist promovierter Germanist, preisgekrönter Buchautor, Herausgeber, Autor zahlreicher Radio- Features, schrieb Gedichte und Theaterstücke und lebt in Berlin. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a. viel beachtete Biografien über Klaus und Erika Mann, Annette Kolb, George Sand, die Frauen der Brentanos und Sophie von La Roche sowie Porträtsammlungen wie Verlorene Generation über vergessene Dichter der 1930er-Jahre, Glaubenszeugen der Moderne , Abenteuer reisender Frauen und Verkannte Pioniere . Homepage: armin-strohmeyr.de


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Von Jaroschek TOP 1000 REZENSENT am 9. Juni 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Das Amt der Bundespräsidenten ist klar definiert, für ihre Frauen gibt es keine offiziellen Aufgaben, außer dass sie gewissen protokollarischen Reglungen unterworfen sind. So weiß man über sie recht wenig. Strohmeyer ist es zu verdanken, diese bisherigen 11 Frauen der Öffentlichkeit vorzustellen. Alle waren höchst erfolgreich sozial engagiert, erfüllten mit Eleganz und Würde ihre Aufgabe. Neun von ihnen führten vorbildliche Ehen, und allein von daher ist anzunehmen, dass sie Anteil hatten an der geistigen Ausrichtung des Amtes, das ihr Mann ausübte. Strohmeyrs Buch hat auch als zeitgeschichtliches Dokument Bedeutung, denn das Leben dieser Frauen umfasst den Zeitraum von der Weimarer Republik bis in die jüngste Vergangenheit. Aus Biographien erwächst für jeden Menschen Wissen über die Vergangenheit. Die Zeitspanne von 1881 , dem Geburtsjahr von Elly Heuss-Knapp bis in die Gegenwart, ist wahrlich äußerst wechselhaft. Mit Empathie zu versuchen, sich in die Vergangenheit einzufühlen, ist die Voraussetzung dafür, Fehler der Vergangenheit zu vermeiden. Hier setzt nun Kritik ein an diesem an sich guten und wichtigen Buch. Der Autor hätte verzichten sollen auf jegliche direkte oder auch unterschwellige Wertung. Das Urteil, was früher gut oder schlecht, Fortschritt war oder Rückschritt ist, sollte er dem Leser überlassen. Der erste Ärger tritt auf, wenn Strohmeyr vom ‚Mief der Adenauer-Zeit‘ schreibt. (S.81) Dieser herabsetzende, geschmacklose und törichte Ausdruck tritt in zeitgeschichtlichen Büchern immer wieder auf, ohne dass jemals erklärt wird, was darunter eigentlich zu verstehen ist. Auf S.Lesen Sie weiter... ›
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