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First Blood (Englisch) Taschenbuch – 1. Februar 2000

4.5 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"I've been a Morrell fan for years -- and now more than ever".

-- Dean Koontz on Double Image

Synopsis

The moment Rambo hitch-hikes into town his presence poses a threat. This is the story of two ex-soldiers who against their will and without warning get involved in a violent chase through the mountains. It is the book of the film "Rambo". David Morrell also wrote "Blood Oath" and "The Totem". -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Handlung verläuft nur vage gleich wie in der gleichnamigen Verfilmung: der ehemalige Soldat John Rambo wandert, nachdem er aus dem schrecklichen Vietnam-Krieg heimgekehrt ist, durch die Gegend, als er in einem verschlafenen Städtchen wegen Landstreicherei verhaftet und gedemütigt wird. Da flüchtet Rambo gewaltsam und verschanzt sich in den nahegelegenen Wald, wo eine weitere Hölle losbricht.

Der Schreibstil des Buches ist interessant: die Perspektive wechselt kapitelweise von John Rambo zu seinem größten Widersacher, dem Polizisten Will Teasle. So kann der Leser Stück für Stück die Gefühle, die Gedanken und die Schmerzen der beiden nachvollziehen. Keiner von ihnen offenbart sich als Held oder Teufel in Menschengestalt. Das macht auch die Spannung aus, da diese Charaktere keine eindimensionalen Pappkameraden darstellen.

Dafür halte ich die Nebenfiguren (mit Ausnahme von Orval) für ein wenig benachteiligt, allen voran Col. Trautman, der im Film eine bedeutsamere Rolle spielt.

Da die Originalhandlung des Buches nur skelettartig im Film übernommen wurde, hat der Leser schon mal nicht permanent das Gefühl, er würde jedes Detail des Filmes (nochmal) lesen, somit wird seine Fantasie auch entsprechend mehr gefördert. Aber auch die Charakterdarstellung unterscheidet sich. Im Buch spricht Rambo beispielsweise mehr während bei Teasle die Eheprobleme mehr durchscheinen. Dies kommt der Romanvorlage deutlich zugute.

Ebenso kleine Details sind zu erwähnen, die vielleicht nicht wichtig sind, aber dafür manchmal klar zeigen, warum sie im Film anders umgesetzt wurden.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
1968 begann der 25-jährige Literaturdozent David Morrell an seinem Debütroman First Blood zu werkeln. Sein Protagonist: John Rambo, benannt nach der Apfelsorte Rambo und angeblich skizziert nach dem amerikanischen Kriegshelden Audie Murphy. Alles andere als mit Obst beschäftigt sich First Blood nämlich mit der Auseinandersetzung von Post-traumatischen Stresssymptomen von kampffixierten Kriegsveteranen und der Frustration der amerikanischen Gesellschaft auf den verlorenen Vietnamkrieg, die rigoros an vielen heimgekehrten Soldaten ausgelassen wurde. Puh. Ganz schön schwermütiger Gefühlsschinken, für einen Charakter, dessen Name heute eigentlich nur noch als Inbegriff der ultimativen Kampfmaschine fungiert und dem Terminator im Zerstörungswahn in Nichts nachsteht.

David Morrells Schreibstil ist kein unerwartet packender, seine Charaktere sind jedoch kantig und krallen sich bis zum Ende an ihrer eingefleischten Sturheit fest. Gerade deswegen will man weiterlesen - um herauszufinden, wer den Kampf der explosiven Hartnäckigkeit gewinnt. Einblicke in die taktische Vorgehensweise von Zerstörer Rambo, der noch viel getriebener, gnadenloser und um einiges trotziger wirkt als im Film, überwiegen. Auf dem Papier will er es wissen, reizt es aus, nur weil er kann. Verbittert, unnahbar und abgestumpft bewegt sich die Romanvariante, neben der sein Filmpendant fast schon einem laschen Softie gleicht.

Fazit: Eine getriebene Geschichte, bei der man oft hin und her gerissen ist, auf welcher man Seite man stehen soll, oder ob es überhaupt eine Seite gibt. Obwohl mich Morrells Stil nicht 100% überzeugt hat, bleiben die Charaktere bis zum Ende interessant und vielschichtig.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das für viele Wichtigste vorab: Ja, das Buch ist wesentlich besser als der Film (von dessen Fortsetzungen ganz zu schweigen). Darüber hinaus: Auch wenn die komplexen Überlegungen, die der Autor dem - später geschriebenen - Vorwort gemäß dem Werk zugrunde gelegt hat, sich beim Leser in diesem Ausmaß nicht gänzlich einstellen, ist der Roman stilistisch sehr gut gemacht. Natürlich ist nicht alles vollständig realistisch, aber wie eben gesagt, der Autor hatte durchaus eine politisch-philosophische Botschaft im Hinterkopf und daraus erklären sich einige Überzeichnungen. Es hilft in dieser Hinsicht natürlich ungemein, wenn man sich in das soziale Umfeld der USA Anfang der 1970er Jahre zurückversetzt, und das Buch nicht mit heutigen Augen liest. Alles in allem kann man den Roman aber sicher mit Gewinn lesen.
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Format: Taschenbuch
You know this is going to be very different from the movie when the first paragraph describes Rambo as "a skinny kid with a long beard." If the movie of First Blood had been a faithful adaptation we'd possibly have a film masterpiece of action and the philosophy of violence in the style of Akira Kurosawa instead of the symbol of 1980's jingoism that Rambo has become a household name for. This is one mean book that seems to have been written while Morrell was on an adrenaline high. Morrell forsakes the usual conventions of thriller novels by abandoning the typical romantic interest and even clearly defined heros and villains and leaves us with a story that is simpler but much more riveting. We have two characters, Rambo and Teasle, neither particularly "good guys" but not really "bad guys" either. One is a fat conservitive on the side of law and order and the other is a poor, grungy fellow who just wants to be left to his own business. Both of these characters are too prideful to give an inch and the result of their pride is massive bloodshed, could this be a parable to the Vietnam war? Maybe, but more importantly its a rough, tough, superbly intense thriller that will keep you on the edge of the seat from start to finish. By all means check it out.
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