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Firebirth [Vinyl LP]

4.3 von 5 Sternen 56 Kundenrezensionen

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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Starlight
  2. Give Me Real
  3. Remember It's Me
  4. Fight

Disk: 2

  1. Yippie Aye Yay
  2. Tell Me
  3. Shine
  4. The Story's Over

Disk: 3

  1. Right On
  2. S.O.S
  3. Take It All Back

Disk: 4

  1. I Can
  2. Where Are You
  3. Starlight (Acoustic Version)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schade, ich hätte mir mehr erwartet. Gotthart hat immer sehr verläßlich weit über dem Durchschnitt abgeliefert, dies scheint nun vorbei zu sein.
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Von Mr & Mrs. Smith VINE-PRODUKTTESTER am 1. Juni 2012
Format: MP3-Download
2012 wollten es vier Schweizer wissen! Sie hatten ein schweres Erbe anzutreten. 2010 starb Gotthard Sänger Steve Lee unverschuldet bei einem Motorrad Trip in die USA. Seine Fußstapfen waren riesig, war er doch mit Gitarrist Leo Leoni das Aushängeschild der Band. Schon früh kristallisierte sich heraus, dass die erfolgreichen Musiker weitermachen würden. Jetzt sind sie zu fünft wieder da, wie Phönix aus der Asche und ich glaube Steve wäre stolz auf sie!
Mit an Bord des neuen Albums "Firebirth" ist der ehemalige Exil-Schweizer Nic Maeder, der lange in Australien lebte und mit seiner Band Maeder hierzulande ein Album heraus gebracht hat. Was das Cover und der Titel schon andeuten, wird mit dem ersten Ton des Uptempo Songes "Starlight" direkt klar, Gotthard sind eindrucksvoll zurück! Maeder passt wie der Arsch auf den Eimer und hat eine ähnliche Stimme wie Lee, ohne den Coversänger rauszuholen. Trotzdem war es ein kluger Schachzug der Tessiner. Der Focus der letzten Alben: Mehr Hard Rock statt Hausfrauen zu erfreuen wird glücklicherweise fortgesetzt. Auffallend ist die große Bandbreite der Songs die nicht nur das typische Schema - Uptemposong, Midtemposong plus Balladen enthält. Dazu kommt der warme, erdige im eigenen Studio von Leo Leoni und US-Produzent Paul Lani zusammen erschaffene Sound. Auffallend ist, dass die 13 Songs alle sehr kompakt gehalten wurden und zwischen drei und vier Minuten dauern. Hier wurde kein Ballast auf CD gebannt. Bei einer anderen Combo wäre eine gute Laune Nummer mit dem albernen Titel "Yippie Aye Yay" peinlich, hier macht er Spaß und passt genau.
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Format: Audio CD
Hier ist es also nun, das langersehnte Album und ich bin sichtlich angenehm überrascht. Nach dem schweren Verlust, den die Band und Fan's erleiden mußten durch Steve Lee's tot, ist es um so schwerer einen solchen charismatischen Ausnahmesänger zu ersetzen. Was soll ich sagen, Nic Maeder ist die perfekte Besetzung für Gotthard, also alles richtig gemacht. Sicherlich verfügt er nicht über das Volumen das Steve in seiner Stimme hatte, aber trotzdem macht er seine Sache sehr gut.Alle Songs sind sehr eingängig und zünden sofort, wie ich finde sind keine Ausfälle auf dem Album.Bei dem Song Tell Me ist mir glatt ne Träne gekullert, da zeigt nämlich Nic was er gesanglich auf Tasche hat,großartig. Ich gehe hier nicht auf die einzelnen Songs ein, da sich jeder selber seinen Eindruck verschaffen muß. Es darf das nächste mal aber ruhig ein bisschen Heavyer sein, ich vermisse immer noch den rotzigen und stampfenden Sound von "Dial Hard" und "G".Ich hoffe nur das die Band in dieser Besetzung uns noch lange viele gute Alben präsentieren wird. COMEBACK GELUNGEN !
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Von RaLG G. am 21. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Scheibe ist ein muß für alle Gotthard Fans. Der neue Sänger ist ein würdiger Nachfolger für Steve Lee.Ein absoluter Hörgenuss
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Format: Audio CD
Wenn ich rein nur die neue Scheibe "Firebirth" bewerten soll, dann sind's bei mir "nur" 3.5 Sterne.
Aber eben: wenn man die Bandgeschichte von Gotthard in den letzten zwei Jahren betrachtet, dann muss man doch deutlich über den Plattenrand hinaus schauen. Wenn eine Band wie Gotthard ihren charismatischen und stimmlich begabten Leadsänger verliert, dann kann das im Normalfall nur eines heissen: das war's. Oder aber: man wagt einen zweiten Anlauf und scheitert mehr oder weniger kläglich.
Gotthard beweisen mit der neuen Scheibe eines: Sie sind eine der löblichen Ausnahmen der genannten beiden Optionen. Und das, weil sie schlicht und einfach in den letzen zwei Jahren alles richtig gemacht haben. Sie haben sich Zeit genommen um den tragischen Tod von Steve Lee einigermassen zu verarbeiten und zu entscheiden ob und wie es mit der Band weitergehen soll. Und sie haben sich ebenfalls die nötige Zeit genommen, um den neuen Frontman zu "casten". Und dabei ist ihnen mit Nic Maeder tatsächlich der ersehnte Glücksgriff gelungen. Als Fan von aussen betrachtet hat man nach der ganzen Promo und den diversen TV-Auftritten wirklich den Eindruck, dass die Chemie in der Band mit dem neuen Sänger hervorragend ist, und somit das zweite grosse Kapitel der Bandgeschichte -trotz allem- mit besten Voraussetzungen aufgeschlagen ist.
Dabei verkommt für mich die neuen Scheibe mehr oder weniger zur "Randnotiz". Und das ist jetzt nicht abschätzig gemeint. Auch ich war sehr gespannt darauf, und die ersten Outtakes "Remember it's me" und "Starlight" haben mich überzeugt, dass da was gutes kommt. Und somit ist es auch schon gesagt: sie ist gut geworden, die neue Scheibe, aber nicht überragend.
Für mich viel wichtiger: Gotthard sind wieder auf Tour!
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Von RJ + YDJ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Juni 2012
Format: Audio CD
Wenn ein Mitglied einer eingespielten und erfolgreichen Band plötzlich verstirbt, dann ist dies wahrscheinlich die härteste Zerreißprobe, die eine Band treffen kann. Die Schweizer Gotthard haben sich die nötige Zeit genommen, um nach dem tragischen Unfalltod ihres Sängers Steve Lee, die Entscheidung zu treffen ob man Gotthard weiterführt oder nicht. Wie inzwischen allgemein bekannt ist, haben sich Leo Leonie und seine Bandkollegen entschieden Gotthard weiterzuführen.

Nic Maeder heißt der neue Sänger. Er kommt ebenfalls aus der Schweiz, hat aber lange in Australien gelebt und ist in Verbindung mit anderen Bands noch nicht großartig in Erscheinung getreten. Die wichtigste Erkenntnis ist wohl das Maeders Stimme nah genug bei Steve Lees Stimmlage liegt, aber gleichzeitig auch weit genug von dieser weg ist, so dass er dem Gotthard Sound seinen eigenen Stempel aufdrücken kann.

Firebirth heißt das neue Album, auch wenn auf dem Album ein paar schwächere Titel enthalten sind, überwiegen die guten bis sehr guten Songs doch. Man kann Gotthard und ihrem neuen Sänger durchaus bescheinigen die Feuertaufe bestanden zu haben.

Die etwas schwächeren Songs sind zum Beispiel die etwas klebrige Ballade "Tell Me" oder der Allerweltsrocker "Give Me Real" welcher vor allem durch langweilige Gitarrenriffs auffällt.

Demgegenüber stehen aber solch tolle Songs wie der tolle Opener "Starlight" welcher mit seinen druckvollen Gitarren und Maeders guten Gesang die Zuhörer für sich gewinnen kann! Dass Gotthard gute Balladen schreiben können, zeigt das sehr stimmungsvolle "Remember It's Me"

Firebirth ist ein gutes Comeback Album geworden und die Band hat einen Sänger gefunden, welcher sehr gut zu ihr passt!
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