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Fire and Water Original Recording Remastered

4.7 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 9. Oktober 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (9. Oktober 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Island (Universal Music)
  • ASIN: B00005NIL9
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Fire And Water
  2. Oh I Wept
  3. Remember
  4. Heavy Load
  5. Mr. Big
  6. Don't Say You Love Me
  7. All Right Now
  8. Oh I Wept (Alternate Vocal Take)
  9. Fire And Water (New Stereo Mix)
  10. Fire And Water (BBC Session)
  11. All Right Now (BBC Session)
  12. All Right Now (Single Version)
  13. All Right Now (First Version)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
... versteht man spätestens, wenn man dieses Album gehört hat. Dieser erdige Sound, diese uneitle Spielweise, diese Stimme (erst 21 Jahre jung, kaum zu fassen), und ein Blues-Feeling, das direkt in den Bauch geht. Warum Queen wohl Paul Rodgers als Sänger haben wollte? Nun, einen zweiten Freddy M. gibt es sicher nicht. Einen zweiten Paul Rodgers aber auch nicht.

Herausragende Songs gibt es, ich finde "Oh How I Wept" noch besser als die Klassiker "All Right Now", "Fire and Water" oder "Mr Big". Aber entscheidender finde ich, dass ich dieses Album von Anfang bis Ende durchhöre, ohne verzweifelt auf die Highlights zu warten. Es ist aus einem Guss, einfach ein Meilenstein der Rockmusik und handwerklich von erster Güte: es fast vierzig Jahre nach seiner Entstehung wieder aus dem Regal zu holen, kommt ja nicht von ungefähr.

Die "DeLuxe"-Edition bringt durchaus hörenswerte Varianten von "All Right Now", doch der eigentliche Kern des Albums ist vollauf genug für ein absolutes Meisterwerk.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mithilfe des heutzutage noch oft gespielten "All Right Now" haben es die 4 Briten von FREE geschafft, sich ein musikalisches Denkmal zu setzen. Einerseits wird es den Herren Kossoff, Kirke, Rodgers und Fraser freilich nichts ausgemacht haben, abertausende von Platten zu verkaufen, andererseits aber bringen es Hitsingles solcher Art naturgemäß mit sich, dass sich schon bald niemand mehr an die anderen Songs der Band erinnert. Und genau in diesem Spannungsfeld sehe ich persönlich Album und Band ein bisschen.
Es dürfte wohl kaum musikbegeisterte Leute da draußen geben, die zuvor besagte Hitsingle nicht kennen. Darüber hinaus werden vermutlich gar nicht so wenige Menschen auch vorliegendes Album ("Fire & Water") besitzen. Aber haben sie es auch wirklich gehört?

Es ist schön, wenn man hier auf Gleichgesinnte trifft, die offenbar die Schönheit dieser Platte erkennen können, dennoch glaube ich, dass "Fire & Water" insgesamt (trotz guter Verkaufszahlen einst) gern ein wenig übersehen wird. So kann ich es z.B. ehrlich gesagt überhaupt nicht nachvollziehen, warum diese Scheibe nicht unter die besten 500 Alben aller Zeiten (Liste vom RS-Magazine) gewählt worden ist (worüber ließe sich denn besser diskutieren, liebe andere Musikfreunde da draußen? :)).
Schon alleine der ureigene Zugang zum Blues, den FREE zweifelsohne hatten (obwohl oder weil sie eine englische Formation waren), wäre in meinen Augen und Ohren einen Eintrag in diesen Heiligen Gral neuerer Musikgeschichte wert gewesen. Tatsächlich glaube ich, dass es Anfang der 70er (das Album stammt aus dem Jahr 1970) nur wenige Bands gab, die mit einer derart intuitiven Selbstverständlichkeit Bluesrock zum Besten gaben.
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Format: Audio CD
"Fire and Water" ist meiner Ansicht das Werk von Free, das die zugänglichsten und melodischsten Kompositionen in einem Guß beinhaltet. Der sparsame bluesige wie harte Gitarrenstil von Paul Kosoff erinnert an Jeff Beck, Mick Ronson und Martin Barré.
"All Right Now" mit seinem vibrierenden Riff ist der bekannteste Song der Gruppe und inspirierte sogar Soul Man Wilson Pickett zu einer Cover-Version. "Mr. Big" hat einen bezwingenden wiederkehrenden Refrain, Bass und Gitarre sind effektiv und sparsam. Die Lyriken sind ziemlich traurig. Auch "Don`t say you love me" handelt von einem ungeliebten Mann, der am Ende fast weint. "Oh I wept" Der Erfolg von Free dürfte hauptsächlich damals auf Paul Rodgers zurückzuführen sein, einer der besten Sänger, den England bis heute hatte. Sein Stil hat Soul- wie Bluesfacetten. "Fire and Water" hat ein lyrisches Intro und ein einprägsames Riff.
Free waren nicht nur ein Vorgänger zu den wesentlich erfolgreicheren Bad Company, sie waren stilistisch verschieden. Paul Kosoffs Gitarrenstil war subtiler und hatte mehr emotionale Tupfer im Vergleich zu Mick Ralphs, der einige unsterbliche Riffs erfand (z.B. "Can't get enough", "Good lovin gone bad"). Selbst Eric Clapton hatte eine gute Meinung von Kosoff, der zu Lebzeiten nicht seine gebührende Anerkennung bekam.
Liebhaber der ersten Bad Company-Scheibe, denen die ruhigeren Songs wie "Seagull" gefielen, werden sicher auch an den melancholischeren Kompositionen von "Fire and Water" ihre Freude haben.
Ein wichtiges historisches Album aus dem Jahr von "Deep Purple in Rock" "Led Zeppelin III" und "Salisbury".
Beste Songs "Fire and Water" und "Mr. Big"
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Von Ein Kunde am 1. April 2002
Format: Audio CD
Free zählen ohne Zweifel zum Besten, was aus der englischen Rockmusik der 60er Jahre hervorgegangen ist. Wie so viele ihrer zeitgenössischen Branchenkollegen ließen sich auch Free vom unerschöpflichen Reichtum des Blues inspirieren, entwickelten aber gleichzeitig einen gänzlich eigenständigen und unverkennbaren Stil. Im Gegensatz etwa zu Led Zeppelin, welche in erster Linie das härtere, aggressive Potential des Blues ausloteten und damit zu Wegbereitern des Hardrock und Heavy Metal wurden, kultivierten Free stärker die sanfteren, einfühlsamen Seiten dieser Musikrichtung (wenn man einmal vom schweren Rock ihres Debutalbums absieht). Als stilprägend erwiesen sich hierbei die beiden Ausnahmemusiker an der Spitze von Free, Paul Rodgers und Paul Kossoff. Die unangestrengte, brüchig anmutende Stimme Rodgers unterscheidet sich deutlich vom einpeitschenden Gesangstil vieler Rocksänger und erinnert eher an den Soul; Kossoffs unaufdringliche, feinfühlige Gitarrenarbeit erschließt sich nur dem aufmerksamen Zuhörer. Effekthascherei ist dieser Band gänzlich fremd. Sie vertraut vielmehr auf die Stärke ihres Songmaterials sowie ihre instrumentellen Interpretations- und differenzierten Ausdrucksfähigkeiten. Spannung beziehen die Songs von Free aus dem Gegensatz der meist federleichten Melodieführung Rodgers und Kossoffs zu der druckvollen, dynamischen Rhythmusarbeit Frasers und Kirkes, atmosphärisch bewegen sie sich zwischen den Extremen fröhlicher Unbeschwertheit und tiefer Traurigkeit.Lesen Sie weiter... ›
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