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Fips versteht die Welt nicht mehr: Wenn Eltern sich trennen Gebundene Ausgabe – 15. Januar 2008

4.2 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jeanette Randerath, 1961 geboren, pirschte sich langsam an den Beruf der Schriftstellerin heran. 1961 in Heinsberg bei Aachen geboren, studierte sie nach dem Abitur Germanistik und Geschichte in Heidelberg und München. Zwischendurch ging sie ein Jahr nach Genf, um Französisch zu lernen und als Schwesternhelferin im Krankenhaus zu arbeiten. Nach dem Referendariat am Gymnasium wurde sie Kinderbuch-Lektorin. Nach zehn Berufsjahren wurde es mal wieder Zeit für einen Sprung ins Ungewisse und sie reiste ein Jahr lang um die Welt. Seit 2002 arbeitet sie als Autorin von Bilderbüchern und Übersetzerin. Auf die Frage, ob sie eine besondere Atmosphäre zum Schreiben brauche, antwortet sie: „Ich darf nicht zu zerstreut und abgelenkt sein. Es sind eher die inneren Bedingungen als die äußeren, die mein Schreiben blockieren oder beflügeln.“ Und welches ihre Themen beim Schreiben sind: „Mich interessiert besonders, was in den Menschen vorgeht und zwischen ihnen. Für Kinder ist das Leben nicht unbedingt harmloser, nur weil sie kleiner sind. Ihre Gefühle und Wünsche sind oft genauso heftig, wie die der Erwachsenen. Ich wünsche mir, dass Kinder sich willkommen und gut aufgehoben fühlen in der Welt und neugierig auf sie sind. Man kann sie nicht vor Schwierigkeiten verschonen, aber man kann ihnen zeigen, dass sie nicht alleine damit sind, und dass man ihnen zutraut damit fertig zu werden. Davon handeln auch meine Bücher.“ Jeanette Randerath lebt in Stuttgart und Metz.

Imke Sönnichsen wurde 1970 in einem kleinen Ort in Nordfriesland geboren. Nach dem Abitur studierte sie in London Kunstgeschichte, danach Illustration in Mainz. Mit ihrer Familie lebt sie in Aachen.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das meiste wurde zum Buch gesagt - soweit es positiv ist, schliesse ich mich dem an.

Möchte nur auf folgendes kurz hinweisen:

a) Vater und Mutter erscheinen in diesem Buch gleichgewichtig. Das ist sehr wichtig.

b) Das Buch ist für Kinder, die unter einer Trennung wirklich leiden genau das richtige.

Es gibt aber Kinder, die unter einer Trennung nicht wirklich leiden - weil sie z.B. diese Situation von Baby-Zeiten an kennen.

Für solche Kinder wäre dieses Buch eher kontra-produktiv, zu negativ, vielleicht schlechte Gefühle erst machend - weil in diesem Buch dieses Kind/der Hund wirklich leidet.

c) Für Kinder, die NICHT unter einer Trennung leiden, empfiehlt sich vielleicht eher das fröhliche Buch "Ich hab euch beide lieb!: Wenn Eltern sich getrennt haben, von Claire Masurel". Motto: Ich habe alles 2 mal.

Für alle Traurigen - wäre dieses Buch aber gut. Und das von Masurel vielleicht sogar als Ergänzung.

d) Das Buch hat überraschend viel Text, heisst gut 3 volle Seiten - den vorzulesen jedoch kein Problem ist.

e) Wichtig: Allen Kindern beide Eltern zu erhalten. Dazu hilft dieses Buch - ups: auch den Erwachsenen!

Denn das Buch hilft nicht nur Kindern sich selbst zu verstehen, sondern auch Erwachsenen, die Kinder zu verstehen!

Denn 80 % aller Scheidungskinder verlieren nach 1-2 Jahren den Kontakt zu einem Elter. Genau das gilt es zu verhindern.

Und genau dafür brauchen auch Eltern ... Kinderbücher.

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als frisch-getrennter Papa ist ein weiter intaktes und vertrauensvolles Verhältnis zu meinen beiden Zwergen meine größte Priorität. Aus diesem Grund hole ich mir zahlreiche Ratschläge und Hinweise ein und lese unterschiedliche Bücher zum Umgang mit den eigenen Trennungskindern. Um auch meinen Kindern die eine oder andere Lebenssituation näher zu bringen, war ich auf der Suche nach kindgerechter Literatur und hoffte mit diesem Buch einen Bauteil dazu gefunden zu haben.

Das erste Durchlesen war ernüchternd. Ich hätte mir mehr versprochen und vor allem mehr in der Sprache von kleinen Kindern. Die Sätze sind für 3-6 jährige zu lang und (in einer anderen Rezension wurde dies schon völlig zurecht angemerkt) die Darstellung von Hunderassen (eigentlich gute Idee!) war sogar für mich als Erwachsenen beim ersten Lesen zu wirr. Beim zweiten Durchlesen wurde ich allerdings ärgerlich. Die Mutter ermahnt ihren Welpen bloß nicht so werden wie sein Vater, der Vater schnauzt seinen Welpen an und vermittelt ihm Schuldgefühle und die Härte ist, dass in einer anderen Szene der Vaterhund die Mutter und den Welpen anknurrt und sogar nach ihnen beiden schnappt. Diese Szene wird als Grund für das Auseinandergehen der Beziehung von Vater und Mutter beschrieben. Ich bin mir bewusst, dass es leider auch Gewalt gegenüber Kindern und dem Partner in einer Ehe/Partnerschaft geben kann, solche Menschen werden sich vermutlich aber sehr selten in der Abteilung Kinderbücher herumtummeln und nach geeigneter Literatur für die neue Lebenssituation suchen. Bei mir löst ein solches Verhalten und auch ein solches Bild zumindest Verärgerung und Unverständnis aus.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch vor 3 Tagen bekommen und bin begeistert. Endlich mal eins das keinen Elternteil als "den bösen" hinstellt. Meinem 6-jährigen Sohn musste ich die Geschichte bis jetzt jeden Tag vorlesen. Er realisiert jetzt, dass ihn keine Schuld daran trifft das Mama geht. Es scheint ihm ein wenig zu helfen und in dieser Situation ist jedes bisschen Besserung ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Auch wenn der Weg noch unendlich weit erscheint... :'(
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Von Tina am 14. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sehr nette Geschichte und einfach erzählt. Half meinem Kind sehr mit der doch schwierigen Situation um zu gehen. Haben es bestimmt schon 50 mal gelesen.
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Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 16. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ratgeberliteratur für den Umgang mit Kindern von geschiedenen Eltern gibt es inzwischen schon ganz viele. Zudem werden immer mehr Titel herausgebracht, die sich um die spezielle Unterstützung von Kindern kümmern, wie sie mit Trauer und Hilflosigkeit, Angst und Wut in Gedanken an ihre Eltern umgehen können.
Dieses neue Bilderbuch ist eine sehr offene Kurzerzählung, die sich einfühlsam mit der Gedanken- und Gefühlswelt von sogenannten "Scheidungskindern" auseinandersetzt. Kinder haben die Möglichkeit, sich entsprechend ihrer individuellen Situation mit den Hauptfiguren des Buches zu identifizieren. So eignet sich das Buch genauso hervorragend für Kinder, deren Eltern sich soeben getrennt haben wie aber auch für diejenigen, die sich schon länger mit diesem Schicksal abfinden müssen. Die Metapher der Mischlingshunde ist ausgezeichnet gewählt und kann Kinder gut vermitteln, wie in ihnen von beiden Elternteilen Anteile innewohnen. Das Hin- und Hergerissensein zwischen Mutter und Vater, die Illusion, sie noch einmal zusammenbringen zu können, wird genauso angesprochen, wie auch das tiefgehende Schuldgefühl der Kinder, dass sie hauptverantwortlich sind für die Trennung.
Leider wird beim Punkt Beziehungsentwicklung zu sehr betont, dass es man sich im Laufe der Zeit auseinanderentwickelt. Da wäre es gut gewesen, auch auf andere Entwicklungsmöglichkeiten hinzuweisen; denn es muss nicht immer zwangsläufig dazu kommen, dass Freundschaften, Partnerschaften und Ehen auseinandergehen. Dennoch verdient das Buch 5 Sterne, weil es eingehend die Lebensentwicklungsstufen aufzeigt und Kindern Hoffnung vermitteln kann, dass es gut weiter gehen kann.
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