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Fionas Geheimnisse Broschiert – 1. Juni 2008

5.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lynn Austin ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in Illinois. Ihre große Familie, die vier Generationen umfasst, ist ebenso Aufgabe wie Inspiration für sie. Wenn ihr nach dem Tagesgeschäft noch Zeit bleibt, ist sie als Vortragsreisende unterwegs und widmet sich der Schriftstellerei.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 1
Bethesda, Maryland

Das wäre nicht das erste Mal, dass Kathleen Seymour von zu Hause fortging, um niemals zurückzukehren. Aber nach dem Tag, den sie hinter sich hatte, war sie schwer in Versuchung, alle ihre Sachen zu packen, in ihren Lexus zu steigen und so weit zu fahren, wie eine Tankfüllung sie bringen würde. Dem Wenigen nach zu urteilen, das sie über ihre Vorfahren wusste, war es beinahe schon eine Familientradition, von zu Hause wegzulaufen, wenn Schwierigkeiten auftauchten, und in einer neuen Stadt noch einmal ganz von vorne anzufangen. Wenn die hohen Tiere vom staatlichen Zeugenschutzprogramm Rat brauchten, wie man jemandem an einem neuen Ort eine neue Identität verschaffte, konnten sie sich von Kathleens Verwandten vielleicht noch ein paar Tipps holen. Das waren Experten.
"Ich haue ab und komme nie wieder!", schrie ihre sechzehnjährige Tochter Joelle, als wollte sie Kathleens Gedanken aussprechen. Joelle stampfte demonstrativ die Treppe hinauf in ihr Zimmer, aber der dicke Teppich dämpfte die Wirkung ihres Wutanfalls.
"Gib dir keine Mühe!", rief Kathleen ihr hinterher. "Ich gehe zuerst!"
Als Erwiderung knallte Joelle ihre Zimmertür so heftig zu, dass die Teetassen unter ihr im Esszimmerregal bebten.
"Weißt du was? Ich habe die Nase gestrichen voll von deiner Frechheit, Joelle", brüllte Kathleen und schlug sich dann die Hand vor den Mund. Sie hatte genau die gleiche Formulierung benutzt, in genau demselben Tonfall, wie ihre Mutter es immer getan hatte. Wann hatte sie sich in ihre Mutter verwandelt?
Sie sank auf einen Stuhl am Küchentisch, weil ihre Beine sie nicht länger tragen wollten. Vor einigen Stunden während der Auseinandersetzung mit ihrem Chef hatten sie zu zittern begonnen und sie kaum zum Parkplatz getragen, als sie aus dem Bürogebäude gestürmt war. Es war gut, dass sie in ihrem Auto gesessen hatte, die hochhackigen Schuhe ausgezogen, als die Polizei sie auf ihrem Handy anrief. Sonst wäre sie vielleicht auf der Stelle eingeknickt.
"Mrs Seymour? Hier spricht Wachtmeister Marks von der städtischen Polizei. Wir haben Ihre Tochter Joelle Marie Seymour ... in Gewahrsam ..."
Danach konnte Kathleen sich nur noch an wenig erinnern. Irgendwie war sie zum Einkaufszentrum gefahren, hatte das Büro der Sicherheitskräfte gefunden und eine qualvolle Begegnung mit Wachtmeister Marks und dem Ladendetektiv durchlitten, der Joelle dabei erwischt hatte, wie sie einen Lippenstift im Wert von sieben Dollar an der Kosmetiktheke gestohlen hatte. Es war ihr wie ein böser Traum erschienen, vor allem Joelles Reaktion auf die ganze Sache. Sie hatte keine Reue gezeigt, wie sie da auf dem Stuhl hing, die Arme verschränkt, und sich weigerte jemanden anzusehen, während sie lässig mit dem Fuß wippte - die hübsche Joelle mit ihrem zimtfarbenen Haar, das Kathleen so an das ihres eigenen Vaters erinnerte. Aber das Letzte, was Kathleen in dieser Situation brauchen konnte, war eine Erinnerung an ihren Vater.
Zum Glück hatte sie den Geschäftsführer des Kaufhauses überreden können, keine Anzeige zu erstatten, weil es Joelles erstes Vergehen war, aber ein Hausverbot für ein Jahr wurde verhängt, und im Falle eines zweiten Diebstahls war eine Vernehmung durch die Polizei genauso fällig wie eine Jugendstrafe. Kathleen hatte Wachtmeister Marks praktisch bekniet, Joelle zu verschonen.
"Wo sind deine Freundinnen?", fragte Kathleen ihre Tochter, als die Polizei sie schließlich gehen ließ. "Bist du nicht mit Colleen und Stacey zum Einkaufszentrum gegangen?"
Joelle zuckte mit den Schultern. "Sie sind abgehauen, als ich geschnappt wurde."
"Schöne Freundinnen."
"Kannst du mich bei Colleen absetzen?", fragte Joelle, als sie den Wagen erreichten.
Kathleen starrte sie ungläubig an. "Hast du den Verstand verloren?"
Joelle ließ sich auf den Beifahrersitz fallen und knallte die Tür zu. Den Sicherheitsgurt und das lästige Pling des Warntons ignorierte sie. Als sie die Hand ausstreckte, um die Lauts -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Kathleen Seymour verließ vor 35 Jahren, nach einem Streit mit ihrer Mutter, ihr Elternhaus und stellte sich auf eigene Füße. Nun, selber Mutter, hat auch sie Probleme mit ihrer Tochter Joelle, die bei einem Ladendiebstahl erwischt wurde. Kathleen kann nicht begreifen, warum Joelle den Diebstahl beging, sie hatte doch alles, was sie sich wünschte. Kathleen gibt ihren Arbeitsplatz auf, da sie nicht in unseriöse Machenschaften verwickelt werden will. Von ihrer Schwester Annie wird sie zu einer Feier für ihren Vater eingeladen. Da sie ihre Familie bereits seit 35 Jahren nicht mehr gesehen hat begibt sie sich auf Anraten ihres Mannes mit Joelle auf die Reise. Eine Reise, die Mutter und Tochter näher bringen soll....

Durch einen flüssigen und bildhaften Schreibstil bringt Lynn Austin diese Geschichte, die überall und zu jeder Zeit auf der Welt geschehen kann, dem Leser nahe.
Es ist zu Beginn ein Mutter -Tochter Konflikt, der, wie man erfährt, in dieser Familie schon beheimatet zu sein scheint.
Es ist aber auch eine Aufarbeitung von nicht ausgesprochenen und nicht verarbeiteten Geschehnissen, die zu Geheimnissen und somit zu Problemen wurden.
Eine Geschichte, in der Gefühle unterdrückt und eine Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung nicht erfüllt wurden.
Gleichzeitig zeigt Lynn Austin aber auch den Weg durch den Glauben an Gott auf, mit dessen Hilfe man immer rechnen kann.

Möge das, was wir erleiden, uns lehren barmherzig zu sein - mögen unsere Sünden uns lehren zu vergeben. (Zitat Seite 392)
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Format: Broschiert
Doch in diesem Buch werden die Menschen von ihren Geheimnissen förmlich erdrückt.
Lynn Austin ist eine meiner Lieblingsschriftstellerinnen und hat sich auch mit “Fionas Geheimnisse” diesen Titel wieder voll und ganz verdient.
Sie erzählt wunderbar tiefgehende Geschichten und findet am Ende ihrer Romane die Wege, die man mit Gottes Hilfe gehen kann, wenn man sich auf ihn einläßt. Und das gibt Mut für einen Neuanfang.
Die Geschichte, die uns Lynn Austin hier erzählt, könnte in jeder beliebigen Familie in unserer heutigen Zeit beginnen. Die Mutter verliert ihren Job und die Tochter wird beim Klauen im Kaufhaus erwischt. Eine Katastrophe jagt die nächste.
Eine Psychologin soll der Tochter helfen und herausfinden, warum ein junges Mädchen klaut, obwohl sie eigentlich genug Taschengeld hat, um sich den Lippenstift für sieben Dollar ganz legal zu kaufen. Um sich ein genaueres Bild machen zu können, bittet die Ärztin die Mutter zu einem dieser Termine mit zu kommen.
Und schon finden wir uns in der Kindheit von Kathleen, der Mutter, wieder. Die ein dunkles Geheimnis vor ihrer Tochter verbirgt. Die damit ihr Kind schützen will, aber dadurch auch nie eine enge Beziehung zu ihr eingehen kann. Es ist diese Nähe, die hier fehlt, die auf Vertrauen und Ehrlichkeit basiert. Die in einer Familie da sein sollte.
Als Kathleen von ihrer Familie erzählt, lernen wir Eleanor kennen.
Kathleens Mutter, Eleanor, hätte vielleicht eine Sitzung bei einer Therapeutin viel eher benötigt, als jetzt die Tochter. Sie hat ihr Herz vor ihren Kindern immer fest verschlossen. Man könnte den Eindruck bekommen, sie lebte einfach in ihrer eigenen Welt und war hartherzig und lieblos.
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Format: Broschiert
Es ist das erste Buch, dass ich von dieser Autorin gelesen habe und es hat mir gut gefallen.
Es handelt eigentlich von einer Mutter-Tochter Beziehung, daneben geht es um Themen wie Vergebung, Glauben und Vergangenheitsbewältigung, darum, welche Probleme aus mangelnder Ehrlichkeit in Bezug auf die eigene Biographie entstehen. Dabei ist das Ganze spannend und gut lesbar geschrieben.
Es wird bestimmt nicht das letzte Buch von Lynn Austin gewesen sein, das ich lese.
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Format: Broschiert
Wie immer einfach nur mitreißend und herzzerreißend.
Lynn Austin versteht es einfach, Geschichten generationsübergreifend zu weben.
Völlig interessant für mich: die Auswirkungen der Lebensweisen der Familien
von Oma, Mutter, Tochter und Enkel. Keine Entscheidung ohne bleibende Veränderungen.

Musssssss man / frau einfach lesen!!!
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