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Finger weg von unseren Daten!: Wie wir entmündigt und ausgenommen werden Taschenbuch – 2. Mai 2014

4.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sein Plädoyer für ambitionierte Regeln in dem Buch ist eindringlich ...Schließlich meint Albrecht, dass die Gefahr durch die Datenlecks in der Bevölkerung unterschätzt werde. Wer mit den Achseln zucke und sage alles halb so schlimm, setze die Unantastbarkeit der Menschenwürde und Grundfeste der Demokratie aufs Spiel, so seine Warnung." Focus, 15.05.2014

"Unser abstraktes Recht auf Datenschutz schildert Albrecht hingegen derart präzise, dass man sich fragt, wie man darüber jenseits von wirtschaftlichen Interessen überhaupt diskutieren kann.....Die Beharrlichkeit und Prinzipiengewissheit Jan Philipp Albrechts ist auch in diesem Buch zu loben. " Uwe Ebbinghaus Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.05.2014

"Wer Albrechts Auftritte in Brüssel verfolgt, der kennt dessen scharfe Rhetorik und mitunter starrsinnigen Eifer -. Wenn er auf Podien neben älteren Lobbyisten in gedeckten, dunklen Anzügen sitzt, lässt er deren Warnung vor Wachstumsbremsen durch überzogene Datenschutzpflichten souverän abperlen: Sie hätten da wohl etwas falsch verstanden, schließlich würden EU-Datenschutzregeln den Bürgern verloren gegangenes vertrauen zurückgeben und die Wirtshaft ankurbeln, argumentierte Albrecht." Offenbach-Post/Hanau-Post/Langener Zeitung, 26.08.2014

"Es ist ein emotionales Pamphlet von einem der aktuell wichtigsten EU-Politiker, die für Datenschutz zuständig sind. " Ruhr Nachrichten.de, 15.05.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Philipp Albrecht ist Europaabgeordneter der Grünen und Verhandlungsführer des Europäischen Parlaments für die neue EU-Datenschutzgrundverordnung. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Bremen, Brüssel und Berlin spezialisierte er sich im IT-Recht. Unter anderem arbeitete er am Walter Hallstein-Institut für Europäisches Verfassungsrecht in Berlin und gab Lehrveranstaltungen zur europäischen Rechtsinformatik an der Universität Wien. Jan Philipp Albrecht war maßgeblich an der Zurückweisung des Handelsabkommens ACTA und der Untersuchung zur NSA-Affäre im Europäischen Parlament beteiligt.


Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
+ Es spiegelt einen guten Mix aus Geschichte und Gegenwart des Datenschutzes wider
+ Viele Studien oder Querverweise bezeugen eine wahrheitsgemäß wirkende Arbeit
+ Ein Buch auf dessen Grundlage man viele Sachverhalte, auch in der Politik versteht
+ Der Autor des Buches ist ein begnadeter Politiker, der sich für unsere Rechte einsetzt. Hr. Albrecht ist zu diesem Thema ein sehr gern gesehener Gast in Dokumentationen und Veranstaltungen.
+ Sehr guter Einblick in den Datenschutz in Deutschland. Überraschend dabei für mich persönlich: Wir sind der NSA größter Verbündeter.

- Klar, ein Buch, ein Autor, eine Meinung. Zusätzliches Quellwerk sollte man daher schon auch lesen, geschweige denn sich über den Autor informieren.

Fazit:
Das Buch ist eine spannende und traurige Lektüre über die Politik und ihr Versagen. Aber auch eine Mahnung an Unternehmen und Spionagefirmen. Mit diesem Buch findet man gute Argumente gegen die Überwachung und gegen die Datenschutzpolitik, die aktuell so falsch läuft.
Für jeden freiheitsliebenden und kritischen Bürger zu empfehlen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Informationelle Selbstbestimmung ist Albrechts Ziel, so wie sie das Bundesverfassungsgericht einst anpeilte. Es geht ihm um den Menschen, nicht um die Daten an sich. Die Menschen brauchen Privatsphäre, doch diese ist bedroht durch Private und Staaten.

Albrecht ist Berufspolitiker mit juristischem Hintergrund. Seine tägliche Erfahrung im Brüsseler Parlament (ACTA, Datenschutz) ist entsprechend herauszulesen. Das Buch ist ein Sachbuch zu einem Thema, das wohl immer noch zu locker gehandhabt wird.

Das Büchlein birgt wenig Weißraum, aber seltsam große Zeilenabstände. Auch optisch herrscht da eher wenig Struktur. Keine Grafiken, kein Register oder Fußnoten.

Vier Sterne.
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Format: Taschenbuch
Ich gebe 5 Sterne für dieses Buch weil es hochaktuell und wichtig ist und weil es wohl kaum fundiertere Informationen zu diesem Thema geben dürfte. Der Autor ist schließlich federführender Berichterstatter für die Datenschutzreform auf EU-Ebene und arbeitet seit vielen Jahren engagiert im Bereich Datenschutz.
Das Buch ist keine Belletristik sondern eher ein Sachbuch, das muss einem klar sein, die grundlegenden Sachverhalte werden jedoch gut verständlich und nachvollziehbar dargelegt und vor allem faktenbasiert. Sowohl Leser, die sich mit dem Thema bereits beschäftigen als auch Neulinge werden durch die Lektüre dazulernen und Denkanstöße bekommen. Es geht nicht nur um NSA& Co, sondern auch um den enorm bedeutenden Bereich des Datenschutzes im privatwirtschaftlichen Bereich, der uns Bürger mindesten genauso stark betrifft, wenn nicht sogar noch mehr. Stichwort z.B. Versicherung und Banken.
Jan Philip Albrecht zeigt klar auf, was mit unseren Daten bereits alles gemacht wird, wie das unsere Grundrechte einschränkt und was wir dagegen tun können und was wir von der Politik erwarten sollten.
Wer dieses Buch gelesen hat wird sich zumindest nicht mehr fragen, warum Datenschutz überhaupt wichtig ist. Welche politischen Konsequenzen man daraus zieht und für seine persönliche Haltung, das bleibt jedem selbst überlassen.

Meine persönliche Meinung ist, dass der gläserne Bürger per se bereits eine Form des Totalitarismus ist. In diesem Zusammenhang lohnt es, sich mit manchen Ideen von Focault zu beschäftigen bzgl. z.B. Panoptikum: bereits das Wissen potentiell überwacht zu sein beeinflusst unser Verhalten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Recht gut recherchiert und ausgewogen dargestellt mit manchem Hintergrundwissen werden hier im großen Bogen, aber interessant dargestellt die Aspekte des aktuellen Datenschutz-Gesamtthemas beleuchtet. Einen großen Dank an den Autor!
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Format: Taschenbuch
Ich gebe 3 Sterne, da ich das Buch nicht gelesen habe. 1 Euro wäre mir schon zu teuer, und für eine illegale Kopie zu suchen fehlt mir Zeit und kriminelle Energie. Hätte ich es gelesen, käme wahrscheinlich 1 Stern heraus.

Der Autor gab mehrere Interviews zu dem Thema, aus denen klar ersichtlich ist, dass bei ihm Ideologie Vorfahrt vor Fakten hat.

So behauptet er z. B., dass Google aufgrund seiner Marktdurchdringung alternativlos sei, was schlicht nicht stimmt. Es stimmt möglicherweise für Anbieter, aber nicht für Benutzer, um die es ihm ja angeblich geht. Für jedes Google Produkt, insbesondere auch die Suchmaschine, gibt es Alternativen. Es ist dadurch niemand gezwungen, die kostenlosen Dienste von Google zu nutzen. Ein klarer sachlicher Denkfehler.

Weiter behauptet er allen ernstes, die US-Regierung hätte die Internetkonzerne wie Google entscheidend mit aufgebaut. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.

Dann wirft er den USA vor, dass sie Privatsphäre nicht als Menschenrecht betrachten, sondern nur als US-Bürgerrecht. Das ist aber in jedem Land der Erde so, dass Privatsphäre im Ausland nicht viel zählt. Ein kurzer Blick in das BND-Gesetz zeigt, dass das auch für Deutschland gilt. Der BND darf im Ausland Privatsphäre missachten, und tut das selbstverständlich auch (Afghanistan z. B. ging ja durch die Presse).

Wer Lektüre benötigt, um antiamerikanische Gefühle zu pflegen, oder seine NSA-Hysterie zu schüren, ist mit dem Buch bestimmt prima bedient. Allen anderen rate ich ab.
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