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Der Finder: Thriller Broschiert – 11. November 2010

4.0 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Schreckenberg arbeitet als selbständiger PR-Berater, Texter und Autor in Leverkusen. Seine Vorliebe gilt der fantastischen Literatur und der Romanwelt von Stephen King. Mit "Der Finder" legt er einen packenden Endzeit-Thriller vor.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Talani VINE-PRODUKTTESTER am 6. Oktober 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich bin gestern mit dem Buch fertig geworden und je länger ich darüber nachdenke umso mehr fällt mir auf, was unlogisch war oder nicht so nachvollziehbar. Der Autor hat einen großen Fehler gemacht, er hat versucht, zu erklären warum das alles passierte. Ein offenes Ende mit offenen Fragen, wäre in diesem Falle sehr viel besser gewesen, als das Hau-ruck-zusammen-geschustere wie es hier leider der Fall war. Dazu noch der berühmte "Hase-aus-dem-Hut" - achje.
Hätte er den Mut gehabt, das warum, offen zu belassen (wie Frau Haushofer mit "Die Wand"), hätte er bei mir besser abgeschnitten. Aber es war nicht nur das. Die Personen handeln nicht sehr nachvollziehbar. Ich habe mich mit dem Thema survival intensiv auseinander gesetzt (theoretisch und praktisch) und ich kann nicht verstehen, warum Stadtmenschen von 100 auf 0 zurückfahren, nur weil es "in ein paar Jahren" eh alles wieder wie in der Steinzeit sein wird". Ähh?

Spoiler:

Sie lassen Autos stehen, weil sie zu Fuß nichts verpassen können. Ah ja. Keine Gewehre, weil es ja in 3 Generationen keine Munition mehr geben wird. Aber Pfeilspitzen aus Metall gibt es unendlich offenbar? Ach so.Und mit Pfeil und Bogen lebende Objekte zu treffen, bedarf weit mehr als 4 Wochen Übung, ich spreche aus Erfahrung. Es gibt kein Strom mehr, aber kein Wort über Wäsche waschen, kochen, etc. Sofort aufs Land ziehen, weil es eh das Leben sein wird.
Warum bleiben nicht die paar Leute erstmal! in der Stadt und machen einen guten Plan. Gut machen sie nicht. Brachial-Aufbruch und los. Der Finder reitet los um mit Pferd und Satteltaschen als Nötige zu sammeln. Ja, ist total romantisch und ich liebe Pferde und stimme dafür, aber.....!
........
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich bin etwas zwiegespalten wegen dem Buch, gute und schlechte Momente geben sich die Hand. Da ist einerseits die wirklich gute Grundidee, daß alle Menschen verschwinden, die zeitgleich mit einer Liebesgeschichte einhergeht. Dies eröffnet der Geschichte immer neue Möglichkeiten und erzeugt eine Stimmung, die langsam immer mehr ins Unheimliche kippt. Allerdings hätte der Autor durchaus den Weg deutlicher begehen können und mehr von der düsteren Stimmung auffangen können, die z.B eine menschenleere Stadt erzeugt. Man denke da nur mal an "I am legend" oder auch Hausdorfers Die Wand". Dies wurde in meinen Augen dann doch zu sehr versäumt und stattdessen zu sehr von den monotonen Wanderungen des Protagonisten geschrieben, welche vor allem in der ersten Hälfte das Buch eher bremsen und Langeweile aufkommen lassen. Dafür fand ich die Geschichte um Eva herum gut, ein menschliches Drama, was zeigt, zu was Menschen fähig sind, wenn sie losgelöst von einer Staatsapparatur frei agieren und Moral keine Rolle mehr spielt.

Was mich zunehmend gestört hat, sind die vielen, vielen unlogischen Details, die leider den Lesespaß zunehmend mindern, ja fast schon zerstören.

ACHTUNG SPOILER

- in meinen Augen unterschätzt der Autor total die Mengen an Nahrungs- und Verbrauchsgütern, die im Umlauf sein müssen, um 80 Millionen Menschen zu versorgen. Allein ein einziger Supermarkt könnte eine 20 Menschen starke Gruppe sicherlich über Monate hinweg ernähren. Man schaue sich dazu mal bitte in einem Discounter die Kartons mit Nudeln an.
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Format: Broschiert
Der Finder, von dem im Klappentext gesprochen wird, heißt Daniel. Er ist es, den wir auf 321 Seiten durch ein düsteres Endzeitszenario begleiten.
Einen Tag nach einer Party (10 Jahre Abi), auf der Daniel seine Traumfrau Esther kennenlernt, sind plötzlich fast alle Menschen von der Erde verschwunden. Es gibt keine Toten, keine Hinweise - nichts. Alles was bleibt, sind eine fast leere Welt und eine Menge Fragen. Gemeinsam mit einigen anderen Überlebenden, machen sich die beiden auf den Weg in eine ungewisse Zukunft. Ein Neuanfang ist der Plan. Mit Problemen wird zwar gerechnet, aber nicht mit der Art Problem, die man sonst nur aus Horrorgeschichten kennt.

Normalerweise gehe ich so gut wie nie auf die Covergestaltung ein. In diesem Fall möchte ich jedoch dieses Thema als Einleitung für die Buchbesprechung nutzen. Ehrlich gesagt, hätte das Cover allein mich im Buchladen nicht zum Kauf des Buches verleitet. Es macht einen mittelalterlichen Eindruck und täuscht ein wenig über die Tatsache hinweg, dass "Der Finder" in der Gegenwart seinen Ursprung hat. Nachdem ich das Buch dann aber gelesen hatte, fand ich das Cover plötzlich wieder passend, weil es zeigt, worum es letztlich geht: Die Überlebenden müssen sozusagen "back to the roots" - alles auf Anfang. In einer Welt ohne Strom, Telefon, Fernsehen und Internet sind mitunter mittelalterliche Maßnahmen nötig, um das Überleben zu sichern. Für einen Spontankauf wäre mir das Cover allerdings nicht auffällig genug.

Damit hätte ich im Prinzip meinen einzigen Kritikpunkt abgehakt, denn als ich begann, den Prolog zu lesen, stolperte ich sogleich über einen Liedtext von Nick Cave, den ich in meiner Jugend auch gerne gehört habe.
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