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The Final Frontier

3.8 von 5 Sternen 245 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 13. August 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (13. August 2010)
  • Erscheinungsdatum: 26. August 2010
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Parlophone Label Group (plg) (Warner)
  • Spieldauer: 77 Minuten
  • ASIN: B003QHYHEY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  Zubehör  |  Haushaltswaren
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 245 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Mixed and Produced by Kevin Shirley Co-Produced by Steve Harris

Amazon.de

Völlig unbeirrt von allem, was sonst so im Heavy-Metal-Universum passiert, ziehen die Szene-Könige Iron Maiden ihr Ding durch und servieren ihren Fans auf The Final Frontier in erster Linie das, was man von ihnen erwartet. Doch bei genauerem Hinhören enthält das Album auch einige ungewöhnliche Elemente.

Vom seltsam blass klingenden Intro von "Satellite 15... The Final Frontier" sollte sich niemand abschrecken lassen, denn der Rest der CD ist so gut produziert wie schon lange keine Maiden-Platte mehr. Die Klangtüftler Steve Harris und Kevin Shirley haben der 15. Studioscheibe der Eisernen Jungfrauen einen angenehm düsteren Touch verpasst, der sich hervorragend mit der betont epischen Ausrichtung der meisten Songs ergänzt. Komplexe Kompositionen wie der Titelsong, "Isle Of Avalon", "The Talisman", "Starblind" und vor allem das abschließende "When The Wild Wind Blows" kommen streckenweise noch progressiver daher als das bereits alles andere als simple Material auf A Matter Of Life And Death, während das ruhige "Coming Home" und das kompakte "The Alchemist" mit einer intensiven Atmosphäre überzeugen. "El Dorado" und "Mother Of Mercy" klingen zwar etwas unscheinbar, und ganz große Überhits sucht man auf dem Album vergeblich, als Gesamtwerk ist The Final Frontier aber auf jeden Fall im guten Bereich angesiedelt und wird keinen Maiden-Fan enttäuschen.

-- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da es schon unendlich viele Rezensionen gibt möchte ich nur ein Pfefferkorn dazulegen.
Mir gefällt,dass die Band sich endlich traut progressive Elemente in Ihre Songs einzubauen.
Klar,dass Maiden eine Institution ist von welcher man eben den Maidensound erwartet und die Fans sind den gewohnt und wollen bedient werden.
Das hat man bei "Brave new World" gemerkt,wobei die Band zeigt dass sie auch anders kann.Die Fans waren aber weniger begeistert.
Das Intro auf "Final Frontier"wird oft bemängelt.Dazu finde ich die Idee sehr gut,die Ausführung des Ganzen dann eher weniger.
Es bleibt zu hoffen dass die Band diesen Weg weitergeht und sich entsprechend weiterentwickelt und nicht wie bei Dance of Death auf der Stelle tritt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Tja... "The Final Frontier" gehört wahrhaftig nicht zu Maidens Sternstunden. Neben "No Prayer for the Dying" ist das hier das schwächste Maiden- Album der Dickinson- Ära. Die Jungs wirken ideenlos, die Songs sind langweilig oder nervig. Bruce singt als rufe er um Hilfe.... Es passt alles wirklich nicht so recht zusammen. Aber da es eben Maiden ist, schafft auch dieses Album eins, zwei gute Songs aus dem Ärmel zu schütteln: The Talisman ist der einzig durchgängig gute Song, bei Isle of Avalon, Starblind und The Alchemist gibts noch ganz gute Passagen, ansonsten wird der Rest eher eine Geduldsprobe für jedes Ohr, auch für mich als absolut fanatischen Iron Maiden- Fan.
Schade, aber dafür hat "The Book of Souls" alles, was hier gefehlt hat, wieder wettgemacht und gezeigt, dass auch mal Talente wie Maiden eine kleine Pause brauchen und danach aber wieder ganz große Musik machen.
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Format: Audio CD
Ich konnte die negativen Kritiken nie so richtig verstehen.Ich finde das Album auf jeden Fall besser als'Dance of Death' .Ob es nun besser oder schlechter als 'A matter of.... ist überlasse ich an dieser Stelle mal lieber anderen.Ich finde das 'The Final Frontier' ein solides Album ist.Dafür das es so viel negative Kritik bekommen hat war es doch sehr erfolgreich.Sogar das erfolgreichste ihrer Karriere(In 28 Ländern Platz 1).Können sich so viele Menschen irren?Ich mag das Album.Es ist kein Meisterwerk,wer erwartet das eigentlich? Ich jedenfalls nicht.Ich bin zufrieden wenn ich ein gutes Album bekomme.Songs wie 'Coming home' The Alchemist' und When the wild wind blows' finde ich klasse.Was sie sich allerdings mit 'The Satallite 15' gedacht haben ist mir ein Rätsel'.Vielleicht wird The Book of Souls ja ein Meisterwerk(Wie ich inzwischen weiß ist es genau das geworden .16.9.2015).Wenn nicht bin ich auch nicht sauer.Dafür haben Maiden ihr Soll in der Vergangenheit erfüllt.
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Format: Audio CD
Ich bin jetzt mittlerweile seit 20 Jahren Maiden-Fan und habe mich damit abgefunden, dass meine Lieblingsalben "7th Son" und "Somewhere In Time" nicht mehr getoppt werden (können). Das wäre auch zu viel verlangt. Dennoch gefällt mir die von Maiden seit "Brave New World" eingeschlagene Richtung. Besser so, als krampfhaft zu versuchen die alten Zeiten am Leben zu erhalten. War alles geil früher, aber es ist Zeit für was anderes.

Und so reiht sich "The Final Frontier" musikalisch in die Reihe der Alben nach der Dickinson-Reunion ein, aber in der vorderen Hälfte. "Brave New World" hat mir noch eine Idee besser gefallen, aber vor "Dance Of Death" oder "AMOLAD" braucht sich die neue Scheibe auf keinen Fall zu verstecken. Die Produktion finde ich solide, wenn auch nicht überragend. Manchmal klingt's etwas breiig, aber wenn wir dagegen mal Metallica's "Death Magnetic" nehmen, sollten wir uns nicht beschweren.

Die Lieder gehen bei mir schneller ins Ohr als beim Vorgänger und mit "When The Wild Wind Blows" ist meiner Meinung nach einer der besten Songs der Post-Blaze-Ära auf der Platte. Lang, abwechslungsreich und mit Bruce's bester gesanglichen Leistung auf dem Album.

Neben diesem Song gesellen sich meiner Meinung "Starblind" und der Titeltrack auf's Podest. Klar, das Intro ist gelinde gesagt bescheiden, aber "The Final Frontier" an sich ist ein klasse Lied mit geilem Refrain. Warum Steve Harris das Intro, wenn man es schon unbedingt reinbringen muss, nicht als separaten Track auf's Album gepackt hat, wird die Menschheit wohl nie erfahren, es sei denn Galileo Mystery nimmt sich der Sache an.
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Von Krokodil am 19. September 2016
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
ich habe mich beim durchhören extrem schwer getan. auch das 2. und 3. mal half nicht. die lieder klingen für mich alle künstlich, pseudopathetisch. der wiedererkennungswert ist 0. wo stecken die songs, die die band so besonders machten?
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Format: Audio CD
Ich bin jetzt schon seit über 30 Jahren Iron Maiden Fan und auch Eddie begleitet mich schon eine halbe Ewigkeit auf meiner Kutte, den Album Covern,Postern usw.
Wegen Steve Harris habe ich begonnen Bass zu spielen,auch habe ich die Band schon mehrmals live erlebt und immer noch fiebere ich jeder Neuveröffentlichung der Briten freudig entgegen.
Aber mit diesem Album tat ich mir anfangs etwas schwer.
Nicht das ich wie ein ewig gestriger den guten alten "The Number of the Biest", "Piece of Mind" bzw."Powerslave" Zeiten nachweinen würde denn ich kann mich durchaus mit der progressiven Ausrichtung Iron Maidens in der Neuzeit anfreunden.
Der Knackpunkt ist hier(wie auch auf den Scheiben zuvor)der Sound den man schlichtweg nur noch als Frechheit bezeichnen kann.
Es ist mir ein absolutes Rätsel wie man 2010 eine derart stumpfe,oberflächliche,von jeglicher Tiefe und Dynamik befreite Produktion abliefern kann.
Ich kann und will einfach nicht wahrhaben daß dies das Werk von Kevin Shirley gewesen sein soll,also dem Mann,der schon bei Bands wie Dream Theater und Aerosmith hinter den Reglern saß und eigentlich immer einen amtlichen Job machte.
Aber da gibts ja noch den hoch interessanten Zusatz auf dem CD Cover"Co Producted by Steve harris" der,so habe ich mal gelesen,ja seine ganz eigene Vorstellung davon haben soll wie ein Maiden Album zu klingen hat.
Sollte das also am Ende sogar noch Absicht gewesen sein???Und wenn ja-warum???
Der Sound auf dieser CD ist weder originell noch innovativ sondern schlicht und ergreifend grottenschlecht und billig.
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