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am 5. Februar 2017
Der Film ist mittlerweile zwar schon alt, aber dennoch klasse. Wer ihn tatsächlich noch nicht kennen sollte und Schockmomente mag - unbedingt ansehen. Achtung bei der Bestellung beim Verkäufer "First Box". Auch wenn dieser nach nachfrage sagt, das der Film komplett auf deutsch ist, liefert er eine englische Ausgabe.
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am 14. September 2011
Ein Jugendlicher hat eine Todesvision, verläßt panisch das gerade bestiegene Flugzeug mit einigen der Mitreisenden, sieht wenig später dessen Zerstörung und glaubt dem Tod von der Schippe gesprungen zu sein. Doch Gevatter Tod läßt sich so leicht nicht übertölpeln und fordert seine Opfer streng nach der vorgegebenen Reihenfolge ein. Zugegeben, die Story besticht nicht durch blanken Realismus ist aber extrem kurzweilig und spannend aufbereitet. Stets fragt sich der Zuschauer wie das nächste Opfer wohl aus dem Leben scheiden wird. Dessen Ablauf wird stets Schritt für Schritt aufgebaut und genüßlich zelebriert, bevor dieser schließlich in einem meist spektakulären bzw. blutigen Ende des jeweiligen Protagonisten sein Ende findet. Genau dies macht den Reiz von "Final destination" aus, so makaber dies letztendlich auch klingen mag. Der Film treibt den Zuschauer bis zum spannenden Finale vor sich her, präsentiert dabei eine Vielzahl recht schwarzhumoriger Todesarten und steuert dabei unausweichlich auf die finale Konfrontation mit dem Sensenmann zu. Die Leistungen der meist jugendlichen Darsteller können ebenso wie die dazugehörigen Dialoge überzeugen. Die Spezialeffekte selbst sind noch nicht ganz so CGI-lastig wie es heutzutage der Fall ist. Fast alle gezeigten Effekte sind handwerklich gut gemacht und in jedem Fall nett anzuschauen. Das Bonusmaterial befasst sich u. a. mit der Arbeit einer "echten" Seherin, die der amerikanischen Polizeit bei der Suche nach Verschwundenen behilflich ist. Na ja, wers glaubt! Die Bild- und Tonqualität der vorliegenden Blu-Ray ist trotz des Alters des Streifens sehr gut und bietet kaum Anlaß zur Kritik. Fazit: Höchst unterhaltsamer Streifen, welcher nach dem "10 kleine Negerlein-Prinzip" arbeitet und dabei mit einer Vielzahl morbider Effekte aufwarten kann. Spannung ist dabei garantiert. Todsicher!
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am 1. April 2017
Sendung kam aus Amerika, das hat mich schon gewundert.
Nun gut, auf dem Cover steht das sich auf der Blu Ray der englische Ton sowie der deutsche Ton befinden soll.
Tatsächlich ist nur der englische und eine spanische Version drauf. Die spanische Version wurde aud dem Cover überhaupt nicht erwähnt.
Vorsicht !!!
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am 22. Juli 2016
Das ist eine Coole Geschichte die hier erzählt wird . Ich bin sonst kein Horror Fan aber nachdem ich die Vorschau gesehen habe wusste ich das ich den Film haben muss.
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am 14. August 2006
Alex Browning besteigt mit seiner Klasse das Flugzeug für eine Parisreise. Kurz vor dem Start hat er eine Vision, in der er sieht, wie das Flugzeug explodiert. Er dreht durch, wird in eine Schlägerei mit einem Klassenkameraden verwickelt und des Fliegers verwiesen. Ausser der Lehrerin folgen ihm noch ein paar der Schüler - teils aus Wut, teils aus Angst. Während sich die Schüler noch streiten startet das Flugzeug - und explodiert wirklich. Alle sind geschockt, doch statt in Alex ihren Retter zu sehen, distanzieren sie sich mehr und mehr von ihm.

Ein paar Wochen später beginnen die Überlebenden der Reihe nach auf mysteriöse Weise ums Leben zu kommen und Alex ahnt, dass der Tod gekommen ist, um sein Werk zu vollenden. Er versucht verzweifelt, einen Plan zu finden und weitere Todesfälle zu vermeiden. Am Ende bleiben nur drei Überlebende übrig ...

Nach dem Erfolg von Scream hatte ich befürchtet, dass auch "Final Destination" sich nahtlos in die Reihe der Teenslasherfilme einreihen wird, aber dem ist erfreulicherweise nicht so. Statt wildem, blutrünstigem Gemetzel sterben die Opfer hier durch absurde Unfälle, die theoretisch Jedem passieren könnten. Der Film ist von Anfang an extrem spannungsgeladen und hat eine sehr düstere Grundstimmung, die den Ereignissen absolut angemessen ist und dem Film eine sehr glaubwürdige Note verleiht.
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am 15. Mai 2013
Denn hier ist noch Story, Spannung und Splatter im perfekten Verhältnis. Die Story ist der Traumstoff für jeden Paranoiden. Wer auch immer diese Grundidee ausgebrütet hat, hat damit ein Meisterwerk geschaffen.

Leider haben erschreckend viele Leute keinen Sinn für Misteryelemente in Filmen. Wie unrealistisch das ja alles und wie absurd es sei, dass jemand den Plan des Todes herausfindet. Es geht hier um Filmkunst. Und sobald es um Filme geht, meinen somanche plötzlich zu Möchtegern Einsteins mutieren zu müssen, die Filme tatsächlich mit der Realität ihres persönlichen Umfeldes vergleichen. Ich hab mir gerade mal wieder die ganzen 1-Star Kandidaten angesehen. Gefolgt von blanker Verzweiflung von was für Leuten ich auf diesem Planeten umgeben bin.

Die Story ist schlicht genial und wirklich mitreißend:

Alex (Devon Sawa) sitzt mit seinen Mitschülern im Flugzeug nach Paris als er auf seinem Sitz plötzlich eine Art Tagtraum hat. Eine Vision in der der Flieger gleich abhebt und in der Luft explodiert. Als er zu sich kommt, passieren plötzlich all die Dinge, die in seinem Traum noch vor dem Start geschahen. Z.B. dass zwei Mitschülerinnen ihn um einen Platztausch bitten oder der defekte Ausklapptisch an der Rückenlehne seines Kollegen. Er ist sicher, dass auch der Rest seines Traumes zu blutiger Realität wird und rastet total aus worauf hin er samt ein paar anderen Schülern und 2 Lehrern des Flugzeuges verwiesen wird. Die enttäuschte Gruppe beobachtet nun durch ein Flughafenfenster den Start des Flugzeugs. Und tatsächlich explodiert das Flugzeug. Im Verlaufe der Geschichte stirbt von den Überlebenden einer nach dem anderen durch ungeklärte Unfälle oder scheinbare Selbstmorde. Bald kommt Alex dem Mysterium der Vorfälle auf die Spur. Der Tod hat einen festen Plan für jeden von uns. Dieser sah eben vor, dass ALLE Passagiere bei dem Absturz hätten sterben sollen. Und nun holt er sich einen nach dem anderen eben auf andere Weise. Ziel ist es, des Todes Plan zu vereiteln.

Final Destination ist für Genrefans absolute Pflicht
Allerdings war nur der erste Teil wirklich gut. Die Filmindustrie musste den Stoff im Anschluß daran natürlich ausbeuten bis aufs letzte. Es folgten noch 4 weitere Teile, die einfach nur blutiger waren aber kein wirkliches Fundament mehr hatten und die einfach nur noch auf den Voyeurismus aus sind, möglichst bestialische Sterbeszenarien zu zeigen. Diese Fortsetzungen wurden auch immer vorhersehbarer und immer mehr fürs jugendliche Popcornkino gemacht. Bis zum dritten konnte man sich die Filme noch ansehen. Danach wirds peinlich. Aber der erste ist wirklich gut. Vor allem auch die Besetzung. Devon Sawa ist in der Hauptrolle super sympatisch. Ebenso wie Seann William Scott (Steve Stifler aus American Pie) und natürlich Ali Larter.
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am 5. Mai 2001
Wer das "10 kleine Negerlein"-Prinzip satt hat, nachdem ein Teenager nach dem anderen stirbt, sollte die Finger von diesem Film lassen. Wer sich jedoch gruseln möchte, ist hier bestens aufbewahrt. Man weiß zwar jedesmal, dass der Tod gleich wieder zuschlagen wird, aber wie und wann genau, kann man nur erraten. Darin besteht dann auch die Spannung des Films: Wer ist der nächste?! Newcomer Devon Sawa (Die Killerhand") liefert eine überzeugende Leistung. Im großen und ganzen einer der besten Filme des verganenen Jahres...
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am 9. März 2007
"Final Destination" unterscheidet sich strukturell zwar nur geringfügig anderen etablierten Teenage-Slasher-Filmen wie "Scream", "Düstere Legenden" oder "Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast", versteht es allerdings, visuell und tricktechnisch zu überzeugen. Diesmal ist es also der nicht personifizierte (!) Tod selbst, der die engagierte Darstellerriege dezimiert. Zeitweise unbehaglich und beklemmend anmutend, präsentiert sich der vorliegende Film als aufwendiges und unterhaltsames Gruselkino, das sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Fazit: Von insgesamt absolut überzeugender Qualität und in sich schlüssig, ist "Final Destination" als atmosphärisch dichter Horror-Thriller eine gute Empfehlung für einen vergnüglich-schaurigen Abend!
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am 1. April 2010
Kurz vor dem Start des Klassenausfluges nach Paris hat Alex (Devon Sawa) am Bord des Flugzeuges eine schreckliche Eingebung, er sieht wie das Flugzeug kurz nach dem Start explodiert und er und seine Freunde dabei ums Leben kommen. Diese Vorahnung hat ihn so sehr geschockt, dass er daraufhin schnurstraks das Flugzeug verlässt und ihn einige Klassenkameraden begleiten. Während sich diese noch im Terminal die "Meinung" geigen, warum Alex ihnen nun den Flug verdorben hat, explodiert plötzlich am Horizont die Maschine. Geschockt von dem Erlebnis, hat es Alex schwer wieder Anschluss zu finden. Aber als nach einiger Zeit sein bester Freund Tod (Chad Donella) auf mysteriöse Art und Weise ums Leben kommt, entdeckt Alex, dass der Tod noch eine Rechnung mit den Überlebenden des Fluges zu begleichen hat...

Als ich "Final Destination" das erste Mal gesehen habe, war ich im Vorfeld von einem simplen und eher durchschnittlichen Teenie-Horrorthriller ausgegangen, wie es ihn alle Jahre wieder und meistens in enttäuschender Version zu sehen gibt. Aber spätestens nach dem ersten Drittel des Films und Alex "Entdeckung", macht die Handlung richtig Spaß. Die Story entwickelt sich zu einem spannenden und heftigen Horror-Thriller. Die selbst nach inzwischen x-maligen Sehen immernoch sehenswert ist. Denn die Handlung ist nicht nur inhaltlich ausgereift und einwandfrei in Szene gesetzt, sie verfügt auch über eine durchweg gute Besetzung. Die allen voran mit Devon Sawa einen tollen Hauptdarsteller zu bieten hat, der noch fernab jeglicher "gernetypischer Naivität" agiert und damit ein gelungener Fixpunkt des Films ist.

Die Splatter-Elemente in "Final Destination" sind dazu wohl dosiert und man merkt hier noch deutlich, dass die Macher mehr Wert auf Suspense und Thrill gelegt haben, als wie in den Nachfolgern auf viel Blut und spektakuläre "Unglücke". So entwickelt der Film eine angenehm, packende Spannung, die bis zum rundum gelungenen Ende, den Zuschauer in seinen Bann ziehen sollte - 5 Sterne.
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am 11. September 2007
Der Film wirkte auf mich teils interessant und sehr gut gemacht, dann allerdings doch sehr übertrieben umgesetzt. Spannend war der Film schon, das möchte ich gar nicht abstreiten. Man bleibt bis zum Schluss am Film kleben, weil man das Ende schon wissen möchte. Doch die Spannung hält auch nur bis zum ersten Todesfall, denn danach war fast alles vorhersehbar, denn die Musik verrät einem alles, was total fies für einen Horrorfilm ist. Der Zuschauer weiß im Vorfeld schon, wann der Nächste stirbt bzw. dass jemand dran glauben muss, nur nicht wer. Die Filmmacher hätten mehr auf Überraschungs- und Schockmomente setzen sollen. Zu den Schauspielern möchte ich sagen, ich weiß nicht, ob es immer sinnvoll ist, sich an Seriendarsteller zu halten. Überzeugen konnten mich ihre Leistungen nicht. Gerade mal die von Devon Sawa und Ali Larter waren top, die anderen Darstellungen fand ich schon wieder übertrieben. Aber auch das ist Ansichtssache. Vor allem Larter gefiel mir, obwohl sie anfangs doch sehr im Hintergrund mitwirkte, doch das machte es wohl auch aus. Sie entwickelte sich während des Films immer mehr zu einer der Hauptfiguren. Das fand ich echt toll. Zuerst dachte ich, dass dieser Film keine Fortsetzung braucht, war dann doch froh, dass noch zwei Teile erschienen, von denen mich der zweite mehr als der dritte gefiel, da er sachlicher und auch detaillierter in seinen schockierenden Momenten war. Die Ideen wurden auch besser umgesetzt.
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