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Final Destination 2

4.3 von 5 Sternen 139 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Ali Larter, A.J. Cook, Michael Landes, Keegan Connor Tracy, Sarah Carter
  • Regisseur(e): David R. Ellis
  • Komponist: Shirley Walker
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Farbe
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 20. November 2003
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 139 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0000DBFJ4
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Acht Menschen überleben knapp eine katastrophale Autobahn-Karambolage. Die Vorahnung einer jungen Frau beschützt sie vor dem grausamen Ende. Doch die Rechnung haben die 8 ohne den Tod gemacht und dafür müssen sie sehr schmerzhaft bezahlen. Denn zweimal entkommt ihm keiner.

"Final Destination 2" ist die mörderisch spannende Fortsetzung zu dem erfolgreichen Kino-Hit: gut bestückt mit scharfen Spezialeffekten und vielen Schocksequenzen, um den Herzschlag auf Hochtouren zu bringen.

Bitte anschnallen für eine schaurige Horror-Fahrt - es könnte allerdings die letzte sein.

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In Final Destination 2 treibt der unkorrumpierbare Sensenmann erneut sein Unwesen. Wieder stellt sich eine bunt zusammengewürfelte Truppe Abtrünniger gegen den scheinbar unvermeidlichen Exitus. Nach dem Riesenerfolg von Final Destination war es beinahe unausweichlich, dass man drei Jahre später mit Final Destination 2 eine Fortsetzung nachlegte. Bis auf Koautor Jeffrey Reddick und Ali Carter, die auch diesmal in die Rolle von Clear Rivers schlüpft, hat man sowohl hinter als auch vor der Kamera ein völlig neues Team engagiert. David R. Ellis, der bisher lediglich als Second-Unit-Regisseur aufgefallen war, inszenierte den Film mit einer deutlich stärkeren Gewichtung auf die Splatter-Aspekte der Geschichte und einer ordentlichen Portion schwarzem Humor.

Ein Jahr nach dem folgenreichen Flugzeugabsturz befindet sich Clear, die einzige Überlebende der todesverachtenden Schar aus Final Destination, zu ihrem eigenen Schutz in der Psychiatrie. Es dauert nicht lange, da taucht die College-Studentin Kimberly (A. J. Cook) bei ihr auf. Kimberly hatte bei einem Trip mit ein paar Freunden nach Daytona Beach urplötzlich eine machtvolle Vision von einer gigantischen Verkehrskatastrophe. In letzter Sekunde kann sie sich und eine Hand voll Fremder (darunter eine Schwangere, ein Drogenabhängiger, ein Farbiger und ein Teenager samt mütterlichem Anhang) vor dem sicheren Ende retten. Doch wie wir bereits aus dem ersten Teil wissen, springt man Gevatter Tod nicht so leicht von der Schippe. Clear und Kimberly vereinen ihre Kräfte, um dem amoklaufenden Sensenmann die Stirn zu bieten.

Das Drehbuch, basierend auf einer Idee von Reddick von den beiden Newcomern Mackye Gruber und Eric Bress verfasst, besticht durch seine morbide Cleverness. Obschon nicht genre-referentiell wie Scream oder trashig wie Tanz der Teufel ist auch Final Destination 2 die Liebe zu Roger Corman und den B-Movies der 60er- und 70er-Jahre deutlich anzumerken. Es ist die enge Verwandschaft zwischen Angst und Spaß, zwischen zermürbender Spannung und befreiendem Lachen, die den Film zu einem echten Vergnügen für Genrefans werden lässt. Selten wurde ein Schauspiel-Ensemble derart kunstvoll und grotesk dezimiert. Die Gefahr besteht natürlich in einer gewissen Mechanisierung des Dahinmeuchelns, respektive der Entstehung eines dramaturgischen wie auch emotionalen Vakuums. Dennoch: Wer ein wenig Ironie und einen halbwegs gut verträglichen Magen mitbringt, sollte bei Final Destination 2 gut gelaunt in das fettige Popcorn greifen können. --Thomas Reuthebuch

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Schon der Vorgänger dieses Films war ein großer Erfolg beim Publikum und zum Teil auch bei Kritikern. Ein Grund dafür dürfte die originelle und spannende Story gewesen sein, ein anderer sicher die haarsträubenden Unfälle, denen die Protagonisten zum Opfer fielen. Teil 2 versucht gar nicht erst, dieses bewährte Konzept zu ändern. Diesmal ist es Kimberly Corman, die auf dem Weg in den Urlaub mit ihren Freunden von einer düsteren Schreckensvision heimgesucht wird. Wenig später passieren einige Dinge genau so, wie sie es vorhergesehen hat. Völlig entsetzt fährt sie ihr Auto an den Straßenrand und versucht ihre Freunde und andere Reisende davon abzuhalten in die tödliche Massenkarambolage zu fahren die sie in ihrer Vision gesehen hat. Der Unfall passiert genau so wie vorhergesehen, doch der Tod hat nicht vor, die vorm Unfall bewahrten davon kommen zu lassen.
Alles an diesem Film ist eine Kategorie heftiger als im ersten Teil. Allein der spektakuläre Massenunfall am Anfang des Films ist an Wucht und Wirkung kaum zu übertreffen. Fantastisch gefilmt mit einfallsreichen Kameraperspektiven kann man sicherlich ohne Übertreibung sagen: Vergleichbares gab es bislang noch nicht zu sehen. Ähnlich bizarr und einfallsreich "arbeitet" der Tod seine Liste weiter ab. Im Vergleich zum ersten Teil hängt hier zwar manchmal der Spannungsbogen etwas durch; was bösartige Einfälle und makabren Humor der schwärzesten Sorte angeht liegt der Nachfolger ganz klar vorn. Logik sucht man an einigen Stellen allerdings vergeblich. Wenn jedoch Horror derart kaltschnäuzig und augenzwinkernd präsentiert wird wie hier, kann ich persönlich das schon verschmerzen.
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Format: DVD
Was bei „Final Destination 2" schon nach den ersten 15 Minuten gravierend auffällt - dieser Film ist weitaus blutiger und brutaler als der erste Teil. Die Geschichte ist natürlich ganz genau dieselbe wie in Teil 1. Doch trotzdem haben es die Autoren geschafft, die Story des 2. Teils um einiges komplexer zu gestalten, damit dem Zuschauer das Gefühl gegeben wird, dass es doch irgendwie was Neues ist.
Kimberly möchte mit ihren Freunden in Urlaub fahren, hat eine Vision, dass sie alle in einem furchtbaren Verkehrsunfall sterben werden, diese Version rettet ihr das Leben, und allen anderen, die in den Unfall verwickelt worden wären. Doch damit ist es noch lange nicht vorbei. Alle Überlenden sterben nach und nach, da der Tod sein Muster erfüllen will. Kimberly weiß von den Vorkommnissen des Flugs 180, dem Flug, den Alex Browning und ein paar seiner Mitschüler vor genau einem Jahr nicht angetreten haben, was ihnen eigentlich das Leben retten sollte. Doch Kimberly weiß auch, was danach mit allen Überlebenden geschah. Und sie weiß, dass Clear die einzige Überlebende der „Nachwirkungen" ist. Sie nimmt Kontakt zu ihr auf, und jetzt kommt das Geniale: bald stellen sie fest, dass alle Beteiligten der neuen „Vorsehung" in Verbindung stehen zu den Opfern vor einem Jahr. Mehr möchte ich nicht verraten. Aber eins ist Clear und Kimberly klar - von der Todesliste kann man nicht ganz so leicht abspringen, wie man es gerne hätte. Und so tun sie sich zusammen um den Tod (erneut) zu überlisten. Ob es klappt oder nicht...tja, seht euch den Film an, und ihr werdet es merken.
Also wie gesagt - dieser Teil widmet sich weitaus intensiver den Splatter-Elementen als der Vorgänger.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Eine junge Frau hat unmittelbar vor der Highwayauffahrt eine Todesvision, stellt daraufhin ihr Auto quer und rettet etlichen Reisenden auf diese Art deren Leben, da der "gesehene" Massenunfall kurz danach tatsächlich stattfindet. Gevatter Tod läßt sich schon wie bereits im ersten Teil nicht so leicht übertölpeln und fordert erneut seine Opfer streng nach der vorgegebenen Reihenfolge ein. Zugegeben, die Story besticht wie bereits im ersten Teil nicht durch puren Realismus ist aber erneut kurzweilig und äußerst unterhaltsam aufbereitet. Die Spannungsschraube wurde deutlich angezogen und die inszenierten Unfälle sind um einiges blutiger ausgefallen als noch im Vorgänger. Erneut werden die Unglücksfälle detailliert aufgebaut und finden ihren blutigen Abschluß mit dem Ende des jeweiligen Protagonisten. Genau dies macht auch den Reiz von "Final destination 2" aus, so makaber dies letztendlich auch klingen mag. Der Film treibt den Zuschauer bis zum spannenden Finale vor sich her, präsentiert erneut eine Vielzahl höchst unangenehmer Todesarten und steuert dabei unausweichlich auf die finale Konfrontation mit dem Sensenmann zu. Die Leistungen der meist jugendlichen Darsteller können auch in Teil 2 überzeugen, ebenso wie die dazugehörigen Dialoge. Die Spezialeffekte selbst präsentieren sich dieses Mal als ausgewogene Mischung von CGI-Techniken und Effekten der Marke 'Tom Savini". Alle gezeigten Effekte sind exzellent ausgearbeitet und können in allen Belangen überzeugen. Wer in Zukunft auf der Autobahn einem mit Baumstämmen beladenen LKW begegnet, wird wissen was ich meine.Lesen Sie weiter... ›
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