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The Final Cut

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Audio-CD, 14. November 1994
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Produktinformation

  • Audio CD (14. November 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI / (P (EMI)
  • ASIN: B000024ZLX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 87 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Post War Dream
  2. Your Possible Pasts
  3. One Of The Few
  4. The Hero's Return
  5. The Gunner's Dream
  6. Paranoid Eyes
  7. Get Your Filthy Hands Off My Desert
  8. The Fletcher Memorial Home
  9. Southampton Dock
  10. The Final Cut
  11. Not Now John
  12. Two Suns In The Sunset

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

PINK FLOYD The Final Cut (1994 UK 12-track digitally remastered CD issue of their 1983 album the twelfth studio album and the only album that does not feature keyboardist Richard Wright includes the single Not Now John comes with a picture/ lyric booklet inlay CDEMD1070)

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Mit The Final Cut (Nebentitel "A Requiem For The Post War Dream by Roger Waters"), 1983 offiziell das letztes Album Pink Floyds , ahmt sich eine Band selbst nach, die vor 15 Jahren Musikgeschichte schrieb. Die Erfinder des Elektronic-Rock und der Quadrophonie, die Schöpfer von "Dark Side Of The Moon" schufen hier nur pompös-bombastische Variationen ihrer eigenen Vergangenheit.

Wie man es von Pink Floyd-Scheiben gewohnt ist, wurden die seichten Klänge der drei Musiker (ohne Richard Wright) von perfekter Studiotechnik eingefangen und mit opulenten Spezialeffekten versehen. Weich und rund, theoretisch noch Rockmusik enthaltend, präsentiert sich das Werk des Sängers und Bassisten Roger Waters. Die Stimmung wechselt von depressiv über sarkastisch bis hin zu dramatischem Bombast -- perfekt gemacht,aber völlig überladen. Inhaltlich bewegt sich Waters auf politischem Terrain und geht mit bitterem Sarkasmus Themen wie den Falklandkrieg oder den Holocaust an. Water's Stimme hat dabei ihren Zenith zwar überschritten, doch dank Studio-HiTech merkt man das kaum.

Für Nicht-Kenner von Pink Floyd sehr schön, für Hifi-Freaks perfekt, für Fans der Band eher enttäuschend -- so das Fazit dieser Scheibe. --Felix von Vietsch


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich möchte mich hier nur dazu äußern, ob es sich lohnt diese CD zu kaufen, wenn man einen besseren Klang gegenüber der Original-CD aus den 80er-Jahren erwartet (da ich diese Remastered-CD mangels Hinweis in den Rezensionen dazu auf gut Glück kaufen musste, denke ich, dass dies den einen oder anderen interessieren könnte).
Diese remastered Version ist es in der Tat wert. Im direkten Vergleich hat man das Gefühl, dass hier Welten zwischen den Aufnahmen liegen. Die alte CD klingt im Vergleich hierzu muffig, kein bisschen brilliant und die Instrumente sind schlechter zu orten, da sie teilweise in der Musik untergehen. Auch der Dynamikgewinn ist beträchtlich und lässt die remastered Version natürlicher klingen.
Also: klanglich eine klare Empfehlung.
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Format: Audio CD
The Final Cut kaufte ich mir damals noch auf Vinyl, und ich war gerade mal 12-Jahre alt. Verstanden habe ich die Musik zu dieser Zeit nicht wirklich und doch... Die dunkle Faszination, die diese Musik auf mich ausübte, blieb, und die CD-Fassung der Platte lässt mich auch heute nicht kalt. Obwohl ich kein Freund Waterscher Soloeskapaden bin und das Album mit Sicherheit kein wirkliches Gemeinschaftsprodukt der Interessensgruppe Waters/Gilmour/Mason (Wright hatte zuvor, nicht ganz freiwillig, PINK FLOYD verlassen)ist, bleibt "The Final Cut" ein kompositorisches und musikalisches Meisterwerk das "Seinesgleichen" sucht. Der Sound wirkt kristallkar, die Dynamik ist nahezu unglaublich, viele der Stücke haben einen konzertanten Charakter und sind schlichtweg spannend, wenn auch nicht gerade massenkompatibel angelegt. Wer nicht zwingend Vergleiche zu Altwerken wie "The Dark Side of the Moon oder Wish You Were Here" heranzieht, nicht zu sehr an der Frühphase der Band "A Piper at the Gates of Dawn" festhält und einfach offen ist für gute, wenn auch sehr anspruchsvolle Musik, der wird mit "The Final Cut" sehr glücklich und vielleicht auch alt werden.

Tipp zum Anspielen: The Gunners Dream. Kompositorisch immer noch ein Überhammer!! Und eigentlich mindestens genau so gut wie "Hey You" von "The Wall".
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich "the final cut" sozusagen verschlafen habe. Was mich damals davon abgehalten hat, die LP zu hören, weiß ich nicht mehr. Als bekennender Liebhaber von Pink Floyd habe ich mich nun aber der Verantwortung gestellt und "the final cut" bestellt und laufen lassen. Mein erster Eindruck: "Gäähnnn". Danach ein paar Tage nichts, dann...Musik in den Ohren, woher aber... Antwort: "The final cut". Tatsächlich schaffen es Roger Waters/David Gilmour, ein bis dahin eher untypisches Pink-Floyd Album zu kreieren. Manchmal klingt es wie auf Seite 2 bei "Atom heart mother". Ansonsten viele sehr anspruchsvolle Gesangspassagen, excellente musikalische Untermalung. Ein Gesamtwerk, das unter die Haut geht, wie so vieles einer der genialensten Popgruppen aller Zeiten. Allerdings meine ich auch schon deutlich herauszuhören, warum es später zur Trennung gekommen ist. An David Gilmours Stelle hätte ich mich beschwert, denn seine mitreißenden Solis kommen nur noch sehr dosiert zur Geltung. Gegen die Schaffenskraft eines Roger Waters kommt er kaum noch an, weshalb es nur allzu verständlich ist, dass irgendwann mal Schluss war, und es irgendwann tatsächlich zum final cut gekommen ist. Auch deshalb ist das ganze Gerede über reuninions in den vielen Foren völlig überflüssig. Waters-Gilmour haben sich irgendwann entfremdet. Jeder ist seinen Weg gegangen, das sollte man akzeptieren. Kleiner Tip von mir: Es gibt Pink Floyd-cover bands, die die 70er -und 80er Jahre Schaffenskraft der band fast 1:1 interpretieren, und zwar ohne reuninion-Geflüster.
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Format: Audio CD
vom schlechtesten Floyd-Album wird hier gesprochen, von einem kommerziellen Flop, von Waters Alleingang. Mit Ausnahme des ersten Attributs mag das ja alles sein. Ich empfehle trotzdem jedem Kritiker mal, sich mit dem Album zu beschäftigen. Es ist wahrhaftig schwer verdaulich, sowohl vom Text auch von der Musik. Aber es hat ein mystisches Eigenleben, das sich einem nur erschließt, wenn man nicht vorher abwinkt und sich von irgendwelchen Presseberichten, Rezensionen oder von Halbwissen voreinnehmen lässt.

TFC floppte deswegen, weil es genauso wie übrigens Waters's erstes Soloalum "Pros and cons of hitch-hiking" überhaupt nicht kommerziell ambitioniert war, sondern erneut und noch deutlicher autobiographische Züge Waters trägt, die gewiss schwer verkaufbar waren aber auch nicht vekaufbar sein mussten. Für kommerzielle Erfolge fehlt TFC natürlich auch das kultige des The Wall - Konzeptes. Doch wer schreibt schon 2 Meilensteine der Musikgeschichte in 4 Jahren ?

Die Rest-Floydians haben Roger gewähren lassen, weil Ihnen wahrscheinlich nichts mehr eingefallen ist, unmittelbar nach den ermüdenden The Wall-Zeiten in denen Sie von Konzert zu Konzert hechteten. Nicht so Roger Waters, der sein Mitteilungsbedürfnis nicht zügeln konnte und eine für mich zeitlose Perle der Rockgeschichte geschrieben hat.

The final cut ist wie eigentlich alle Waters -Projekte extrem audiophil. Das machte für mich immer den Reiz seiner Musik aus. Wer TFC noch nicht kennt, Kopfhörer auf und in einem Zug durchhören. Ich verspreche, dass Ihr Euch an einer Stelle fast zu Tode erschreckt, gute Lautstärke vorausgesetzt. TFC ist sehr emotional, mal wütend mal melancholisch, dann wieder traurig.
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