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The Final Cut - Dein Tod ist erst der Anfang 2003

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In der nahen Zukunft pflanzt man den Menschen bei der Geburt den "Zoe Chip" ein, digitaler Speicher für Erinnerungen eines ganzen Leben. Nach dem Tode schneidern zuständige Spezialisten kleine Filme vornehmlich aus jenen Teilen der Aufzeichnungen, die den Verstorbenen im besten Lichte erscheinen lassen. Alan Hakman ist der König dieser Cutter und bekommt dennoch Probleme, als er das gar nicht so schöne Leben des Zoe-Konzernchefs aufpolieren soll und dabei von Bürgerrechtlern wie den eigenen, bösen Erinnerungen bedrängt wird

Darsteller:
James Caviezel, Casey Dubois
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 31 Minuten
Darsteller James Caviezel, Casey Dubois, Mira Sorvino, Christopher Britton, Thom Bishops, Vincent Gale, Wanda Canno, Liam Ranger, Robin Williams
Regisseur Omar Naim
Studio Splendid
Veröffentlichungsdatum 21. März 2005
Sprache Deutsch, Englisch
Originaltitel The Final Cut

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Robin Williams ist schon seit geraumer Zeit seinem alter Ego Mork vom Ork entwachsen. In seinen letzten beiden Filmen, "Insomnia" und "One Hour Photo" spielte er den introvertieren Aussenseiter, den psychisch Kranken, den gerissenen Mörder. Dabei wirkte er in diesen Filmen immer etwas abwesend, so als würde den Plot jemand anderen betreffen und er sei nur der Beobachter.
Eine ähnlich angelegte Rolle darf er hier spielen. Wieder introvertiert, wieder hat er einen Todesfall auf dem Gewissen und wieder spielt er in einem Film eines eher unbekannten Regiesseurs die Hauptrolle. So weit klingt alles gut. ABER ...
und da fängt meine Kritik an. Es gibt bereits eine ganze Anzahl von negativen Zukunftsutopien, in denen mittels eingebauten oder mobilen Datenaufzeichnungsgeräten Gedanken gespeichert werden zu den verschiedensten Zwecken. Bereits Christopher Walken spielte in "Brainstorm", Deborah Harry in "Videodrome" und Ralph Fiennes in Kathryn Bigelows "Strange Days". Alle diese Filme haben eins gemeinsam, das "The Final Cut" fehlt: eine Vision.
Hier wird keine Kritik an der Datensammlung als solche geübt sondern sie dient nur als Aufhänger für einen mittelmäßigen Thriller mit einem vorhersehbaren Ende. Die Charaktere sind zu flach angelegt, die Beleuchtung bewußt dunkel, die dominierenden Farben im Film zu sinister, die Motivation der Charaktere nicht nachvollziehbar und die darstellerische Leistung bleibt weit hinter dem zurück, was ich in anderen Filmen gesehen habe.
Fazit: ein nettes Filmchen für zwischendurch - trotz Starbesetzung nicht mehr.
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Format: DVD
Omar Naims Film "The Final Cut" aus dem Jahre 2004 (Regie und Drehbuch) ist sicherlich als Thriller nicht besonders packend, denn eigentlich gibt es für den Zuschauer keine überraschenden Momente, und der Regisseur verzichtet auch fast gänzlich auf Actionmomente. Dennoch hat mir der Film gut gefallen, und warum das so ist, möchte ich im folgenden kurz darlegen.

Naim entwirft eine Gesellschaft in der nahen Zukunft, in der es den Menschen möglich ist, ihren Kindern schon vor der Geburt einen Mikrochip ins Gehirn transplantieren zu lassen, der ihre Erinnerungen lückenlos auf eine Video- und Audiodatei aufzeichnet. Nach dem Tod des jeweiligen Menschen wird dann von einem Cutter auf der Grundlage der aufgezeichneten Daten ein Film zusammengestellt, der bei der Beerdigungszeremonie den Hinterbliebenen gezeigt wird. Natürlich trifft diese neue Technologie nicht bei allen Zeitgenossen auf Gegenliebe, und manche der ungefragt mit diesem Chip ausgestatteten Menschen lassen sich sogar mit einer speziellen Tätowierung versehen, die durch elektromagnetische Strahlung den Chip funktionsunfähig macht.

Alan Hakman (Robin Williams) ist der beste Mann der Cutterzunft, und als er eines Tages den Auftrag bekommt, aus den Erinnerungen Charles Bannisters, des verstorbenen Firmengründer von "Zoe Technologies", der Firma, die diesen Chip vertreibt, einen Film zusammenzuschneiden, ruft dies Fletcher (James Caviezel), einen ehemaligen Cutter, auf den Plan, der an das Material kommen will, um die schmutzigen Details im Leben Bannisters zu veröffentlichen und so der Firma "Zoe Technologies" den Todesstoß zu versetzen.
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Format: DVD
Der Film spielt in naher Zukunft der Menschheit. Etwa ein Fünftel der Bevölkerung besitzt schon ein Zoe-Implantat im Kopf, das alle Erlebnisse aufzeichnet. Diese werden dann nach dessen Tod von einem professionellen Cutter zusammen gestellt, so dass der Tote in den Erinnerungen der anderen im bestem Licht da steht. Hakman (Robin Williams) ist so ein Cutter und gerade mit einem sehr schwierigen Fall beschäftigt, denn im Leben von Bannister ist zwischen all dem Schmutz gar nicht soviel Erfreuliches zu finden.Fanatische Zoe-Gegner sind auch an dem Implantat interessiert, um der Öffentlichkeit den Unterschied zwischen dem wirklichen Leben und der gecutteten Vorstellung zu offenbaren...
Der Film greift ein interessantes Thema auf, bleibt aber ohne Tiefgang und es bleiben viele Fragen offen. Die Moralkeule ist bei der Brisanz eh nicht nötig, es müssen nicht viele grausame Fälle aufgeführt werden, damit jederman davon überzeugt wird, dass Erinnerungen etwas Persönliches sind und nicht in die Öffentlichkeit gehören. Es findet im Folgenden auch keine Handlung statt, ein persönliches Verhältnis zu einer Delila wird nur gestreift und das Ende hat in meinen Augen nun gar keine Aussage... Wer belehrt mich eines Besseren ?
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Format: DVD
TFC spielt in einer nicht allzufernen Zukunft, in der es möglich ist, Bild und Ton eines Menschenlebens mit Hilfe eines speziellen Chips aufzuzeichen. Segnet der Chipträger das Zeitliche, schneidet ein "Cutter" diese Daten zu einem Erinnerungsfilm für die Hinterbliebenen zusammen. Robin Williams beherrscht in TFC dieses Handwerk besonders gut und bietet seine Dienste in der Art eines seriösen Bestattungsunternehmers mit hölzernem Notebook an.
Trotz seiner langen Erfahrung als Cutter sieht er sich zunehmend inneren Konflikten ausgesetzt und distanziert sich mehr und mehr davon.
Der Film thematisiert einige Probleme dieser Technologie, jedoch wirkt der Plot eher als schmückendes Beiwerk, um auch mal Szenen ohne Robbin Williams zeigen zu können. Die Gegner der aufgezeichneten Gesellschaft manifestieren sich in einer Schar verwahrloster und unkultivierter Demonstranten und ein Reporter "bedrängt" den Cutter, um an geheime Informationen eines verstorbenen Politikers zu kommen. Wenn man die heutige Sensationsgier der Medien als Maßstab nimmt, eine unglaubwürdige Vorgehensweise (ich würde mich als Cutter nur mit Leibwächtern und in GUT gepanzerten Fahrzeugen bewegen).
TFC bearbeitet ein wichtiges (und im weiteren Sinne auch aktuelles) Thema, kann die damit verbundenen Aspekte und Probleme aber nicht überzeugend in eine filmerische Handlung umsetzen. Ausnahme ist Robin Williams, der seine Rolle sehr glaubwürdig und mitreissend ausfüllt. In der Summe 3 Sterne.
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