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am 19. August 2017
In diesem Buch werden die Grundlagen der Filmtheorien beschrieben. Einfach zu lesen und gut erklärt!
Für den Einstieg in die Thematik mehr als nur geeignet.
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am 30. Juli 2012
Die große Stärke von Thomas Elsaessers und Malte Hageners Einführungsbuch ist es, dass es eher zum Denken anregt, als dass es 'fertige' Theorieresultate präsentiert. Es macht Lust, das Sehen von Filmen und das Nachdenken über Film auf das Fruchtbarste und Unterhaltsamste zu verschränken. Dabei hilft, dass jedes Kapitel mit einer kurzen Filmszene einsteigt, in der das im jeweiligen Kapitel behandelte Phänomene symptomatisch aufscheint: Hitchcocks Rear Window (dt. Das Fenster zum Hof, USA 1954), John Fords The Searchers (dt. Der schwarze Falke, USA 1956), Ingrid Bergmans Persona (SE 1965), Ridley Scotts Blade Runner (USA 1982), Paul Haggis' Crash (dt.: L.A. Crash, USA 2004), Anatole Litvaks Das Lied einer Nacht (D 1931) und Michel Gondry Eternal Sunshine of the Spotless Mind (dt.: Vergiss mein nicht!, USA 2002). Damit gelingt, anspruchsvollstes theoretisches Denken zum konkreten Filmerlebnis in Beziehung zu setzen und Film und Filmtheorie als einander gegenseitig befruchtende Diskursfelder zusammenzudenken. Mit der kleinen Einschränkung, dass ein gerade bei diesem Buch, in dem einzelne Theoretiker immer wieder in verschiedenen Kontexten genannt werden, sinnvolles Schlagwortverzeichnis leider fehlt, kann das Buch aus voller Überzeugung empfohlen werden. Ein besserer und inspirierenderer Einblick in das weite Feld der Filmtheorie ist in einem kleinen Band mit rund 250 Seiten nicht zu bekommen.
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am 24. April 2015
Gutes Buch um sich mit dem Themenfeld vertraut zu machen. Besonders aber als Einführungsliteratur für universitäre Zwecke sehr zu empfehlen.
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am 21. März 2011
Ein ganz hervorragendes Werk.

Ich kann mich der positiven Rezension meines Vorgängers in allen Punkten nur anschließen.

Endlich ein Ansatz, der nicht chronologisch vorgeht, sondern anhand von Themen! Endlich keine Aneinanderreihung von Werken, Regisseuren oder Film-Schulen.

Wie herrlich ist es, einen Text zu lesen, in dem jeder Satz überlegt ist und man keinen missen möchte. Theorie wird schmackhaft gemacht mittels gedanklicher Genauigkeit und überzeugender Film-Beispiele.

Das Buch muss man lesen, wenn man etwas von Film verstehen möchte. Ich habe es genossen.
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am 24. Januar 2011
this is an absolute must have!
dieses buch ist eines der besten zum thema film und körper was ich bisher gelesen habe.
wer sich eingängig mit den verschiedenen paradigmen innerhalb der filmtheorie auseinandersetzen will ist hier gold richtig.

es beinhaltet folgende kapitel

1.Fenster und Rahmen
2.Tür und Leinwand
3.Spiegel und Gesicht
4.Auge und Blick
5.Haut und Kontakt
6.Ohr und Ton
7.Geist und Gehirn

anhand der entwicklung des filmes uber das letzt jarhundert wird eingänglich beschrieben wie das kino sich verändert hat.
der hauptaugenmärk liegt hierbei auf der beziehung des kinos zum zuschauer. wie wirkt der film auf uns?
dabei geht der autor davon aus das in der filmerhfahrung wir nicht nur unsere augen als primäres rezeptionsorgan verwenden, sondern der ganze körper als sinn und erfahrungsproduzierendes medium fungiert. die wichtigsten ansätze der filmtheorie werden hierbei aufgegriffen und argumentativ gegeneinader abgewogen. auch die rolle des filmes selbst ist maßgeblich, da sie nicht nur am rande erwähnt werden sondern dierekt als theorieerzeugendes beweismittel eingesetzt werden.
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am 15. April 2014
habe es für einen Kurs in der Uni gekauft. Bin zufrieden und es gibt nichts was dagegen spricht. Brauchte es halt. :)
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