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Filmrezepte: 25 Menüs inspiriert von den schönsten kulinarischen Filmen Gebundene Ausgabe – 2014

4.7 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Thomas Struck u.a. Filmrezepte. 25 Menüs Da sitzt Charlie Chaplin in einer Berghütte fest, fürchterlich schmerzt der Hunger, und beginnt, den von ihm fachgerecht gekochten und tranchierten Schuh zu verspeisen. Delikater als in dieser Szene aus „Goldrausch“ nehmen sich die von 13 Spitzenköchen wie Kolja Kleeberg oder Andoni Aduriz ersonnenen Sterne-Menüs aus. Angeregt von 25 Meisterwerken wie „Das große Fressen“, „Der diskrete Charme der Bourgeoisie“ oder „Goodfellas“, die auf je eigene Weise vom Essen erzählen, liefern sie Menüvorschläge für Filmdinner samt Weinempfehlungen. Cineastische Leckerbissen im doppelten Sinn! Mit einer kurzen kulinarischen Einführung zu jedem Film. 192 durchgehend bebilderte Seiten. Großformat 26 x 29 cm. Fadenheftung. Fester Einband. Callwey.


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Top-Kundenrezensionen

Von Claus Dreckmann TOP 1000 REZENSENT am 26. Februar 2014
Okay, beim Lesen des Titels habe ich nicht aufgepasst: "Film Rezepte", dachte ich. Also lese ich, was in welchem Film gekocht worden ist – und wie! Das war der falsche Einstieg in das Buch. Hier findet sich eine Sammlung von Rezepten, bei denen sich große Köche wie Tim Raue oder Christian Lohse durch Filme zu Menüs inspirieren haben lassen. Keine Frage: "Iberische Schweineschwänze mit pikanter Marmelade", "Hummer Dim Sum" oder "Ochsenbacke in Pinot Noir, ...." würde ich sofort bestellen. Allerdings nicht unbedingt kochen. Man merkt dem Buch einfach an: Hier wurden Spitzenköche gebeten, ein paar tolle Rezepte zu nennen, die ein findiger Schreiberling einordnet und in einen logischen Zusammenhang presst. Das ist nicht falsch. Aber das ist kein Buch für Kinobegeisterte, sondern für Gerne-Kocher. Unter der Prämisse: Ein klasse Buch!
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Von Anette1809 TOP 1000 REZENSENT am 9. Juni 2014
"Filmrezepte" beinhaltet 25 Menüs, die von den schönsten kulinarischen Filmen inspiriert wurden, d.h. es sind keine Rezepte enthalten, die tatsächlich in den Filmen gekocht und serviert werden, sondern Menüs, die dreizehn Spitzenköche zu den Filmen konzipiert und gekocht haben.
Das Buch ist durchaus ein Augenschmaus für Cineasten, noch mehr jedoch für ambitionierte Hobbyköche, da die vorgestellten Rezepte weit mehr dazu einladen, dass man sie im Restaurant bestellen möchte, als das man sich selbst in die Küche stellt zum Nachkochen, wobei das nicht heißen soll, dass die Gerichte nicht nachkochbar sind, aber es ist in der Regel keine Alltagsküche, sondern eine gehobene Küche, die hier präsentiert wird (z.B. Halbwilde Ente mit geschmorten Gewürzfeigen, Hummer Dim Sum). "Filmrezepte" ist sowohl von der Rezeptauswahl als auch von der Aufmachung ein Sternekochbuch: ein Eyecatcher ist allein schon der goldglänzende Hardcovereinband, auf Grund dessen man diesem Kochbuch einen Kochbuch-Oscar verleihen möchte. Ein Lesebändchen und qualitativ hochwertige und großformatige Fotos der Gerichte sowie der vorgestellten Filme im Inneren des Buches bestätigen und unterstreichen den ersten vielversprechenden Eindruck der Aufmachung.

Die Filmauswahl ist genauso abwechslungsreich wie die Rezepte, zu denen sie die Köche inspiriert haben. Neben Klassikern wie "Das große Fressen" sind auch Filme neueren Datums enthalten wie "Kochen ist Chefsache" und gemäß der Rubrik "Köche von Morgen" auch Filme, die unseren Nachwuchs ansprechen wie "Ratatouille" oder "Der fantastische Mr. Fox".
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Von Schmid TOP 500 REZENSENT am 11. April 2014
glamourös kommt schon der goldene einband daher, auch die ganze machart ist besonders, die fotos erste sahne!
die rezepte sind ebenfalls luxusklasse: für jeden film, der vorgestellt wird, darf sich ein sterne-koch ein menü ausdenken. es sind unglaublich kreative gerichte dabei entstanden. selbst ich, obwohl mehr dem einfachen, gutem zugetan, bin begeistert von diesen ungewöhnlichen kreationen.
die menüs sind meistens gar nicht so nicht kompliziert, aber eben besonders : ich persönlich lasse die weinbergschnecken weg und erfreue mich am petersilienpüree, am sellerie - oder walnusspüree. die rezepte sind natürlich sehr fisch- und fleischlastig, doch selbst für vegetarier ist eine menge interessantes dabei, da v.a. die marinaden, gewürzkombinationen und beilagen außerordentlich sind, ebenso wie die desserts: gegrillte artischocken, granatapfelbutter, kichererbseneintopf, 5-elemente-salat, caponata, karamelisierte feigen, topfensouffle,crepes, gemüsezwiebel, backpflaumenragout, blini mit kaviar...um nur einige zu nennen. mir selbst ist es in manchen teilen zu raffiniert-elitär (taubenbrust, herzmuscheln, blutwurstsuppe, schweineschwänze mit marmelade... treffen nicht meinen persönlichen geschmack )
insgesamt eine - wie gesagt- glamouröse idee und recht spektakuläre umsetzung: etwas besonderes, nicht nur für kinofans, sondern v.a. für gourmet-köche. inspiration pur!
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Kochen und Kino. Beides hat so unglaublich viel gemein. Emotion und Leidenschaft, Sinnlichkeit und Kultur, die Begriffe stehen gleichermaßen für beide Bereiche, die unser Leben so sehr bestimmen und für so viele Menschen besondere Bedeutung haben. Hier wurden einige der größten Meisterwerke der Filmgeschichte “Das große Fressen”, “Bella Martha” oder “Ratatouille” berührend und unvergesslich in Szene gesetzt.

Zum Inhalt:

Das Callwey Buch “Filmrezepte” stellt insgesamt 25 Filme vor, in denen Essen eine wichtige Rolle spielt. Die präsentierten Filme reichen dabei von wahren Klassikern bis hin zu kleineren, feinen Produktionen. Ein Teil der gezeigten Filme wurde bereits im “Kulinarischen Kino” auf der Berlinale gezeigt und hat dort großen Anklang gefunden. Es geht los mit einem Inhaltsverzeichnis, gefolgt von einer Einladung zum Filmdinner (was ich eine ganz reizende Idee finde) und dann starten auch schon die Rezepte. Diese sind natürlich auf Sterneniveau, aber nichts desto trotz, gut nachkochbar. Sei es die halbwilde Ente mit geschmorten Gewürzfeigen, Lotte mit Schwips oder Mangosorbet.

Meine Meinung:

Deutsche Spitzen- und Sterneköche, (darunter Cornelia Poletto, Tim Raue, Edward Espe Brown um nur einige zu nennen) präsentieren zu jedem Film ein Menü, welches die Stimmung und Atmosphäre der Geschichte wiederspiegelt. Das finde ich persönlich eine ganz großartige Idee und die Gerichte sind alle der Hammer. Die Rezepte sind sehr gut aufgelistet und beschrieben und auch die Zutaten sind gut zu bekommen. Wir haben schon zwei Gerichte nachgekocht, die wirklich super gelungen sind.
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