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At Fillmore East Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 15. September 1998
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Produktinformation

  • Audio CD (15. September 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Capricorn (Universal Music)
  • ASIN: B000003CMB
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

titolo-at fillmore eastartista-allman brothers band etichetta-capricorn recordsn. dischi1data16 marzo 1998supportocd audiogenerepop e rock internazionale-brani----1.statesboro bluesascolta2.done somebody wrongascolta3.stormy mondayascolta4.you don't love meascolta5.hot 'lantaascolta6.in memory of elizabeth reedascolta7.whipping post

Rezension

Keine Frage: Dieses Doppel-Album zählt zu den legendären Live-Konserven der Rock-Geschichte. Dokumentiert der Mitschnitt vom März 1971 doch eine Band auf der Höhe ihrer Spiellust und -laune. Eine Höhe, aus der sie noch im gleichen Jahr durch den Unfalltod des begnadeten Allman-Bruders Duane "Skydog" heruntergerissen wurde. Sein virtuoses Slide-Gitarrenspiel prägte gemeinsam mit dem rauhen Blues-Organ von Bruder Gregg, der solide geführten zweiten Lead-Gitarre Dickey Betts' und dem dichten Rhythmus- Teppich der beiden Drummer den Gruppen-Sound. Live dehnte das Sextett aus Jacksonville/Forida In Memory Of Elizabeth Reed (13'06"), You Don't Love Me (19'18") und natürlich Whipping Post (23'11") zu langen Improvisationsketten, an denen es sich trotz einiger Ego-Trips Duanes in den Olymp des Southern-Rock hangelte. Außer mit unveröffentlichten Fotos im Booklet und dem Prestige wirbt die MFSL-Version auch mit leichten Klangvorteilen für sich: Der auf den Normalausgaben pumpende Baß kommt deutlich präziser, die Höhen etwas klarer und frischer, die Mitten gewinnen an Kontur. Die Fortsetzung des Konzertes gibt es übrigens auch vergoldet: den 33-minütigen Mountain Jam auf Eat A Peach (UDCD 513).

© Audio -- Audio

Nicht nur, daß grundsätzlich hochwertige Klangqualität geboten wird - die Gold-CD-Edition des Mobile-Fidelity-Klanglabors bemüht sich immer häufiger um zusätzlichen Kaufanreiz. Im Fall der Allman Brothers Band und ihres legendären Konzertmitschnitts aus Bill Grahams "Fillmore East", dessen Länge (78:51) gerade eben die zulässige Höchstgrenze für eine Einzel-CD überschreitet (oder etwa gerade nicht?), werden ein alternatives Coverfoto sowie ein Booklet mit unveröffentlichten Bandfotos von Jim Marshall und einem Kommentar des Produzenten Tom Dowd mitgeliefert. Indes klingt die preiswertere Standard-CD keinesfalls schlechter.

© Stereoplay -- Stereoplay


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von J. Lange VINE-PRODUKTTESTER am 27. September 2003
Format: Audio CD
"The Allman Brothers Band At Fillmore East" erschien 1971 erstmalig als Doppel-LP und wird auch heute noch von vielen Rock-Fans den besten Live-Alben zugerechnet. Die Aufnahmen erschienen später auf Doppel-CD, in remasterter Form auf Einfach-CD und in diversen High-End-Pressungen. Daneben erschien 1993 die Doppel-CD "The Fillmore Concerts", in der die Aufnahmen von "The Allman Brothers Band At Fillmore East" durch weitere von den selben Konzerten ergänzt wurden. "The Fillmore Concerts" war zudem so abgemischt, dass der Eindruck eines durchgehenden Konzertmitschnitts entstand. "The Allman Brothers Band At Fillmore East - DeLuxe Edition" enthält alle Aufnahmen der Original-Doppel-LP vom 12. und 13. März 1971 und sechs weitere Aufnahmen, zwei davon vom 27. Juni 1971, die in der Vergangenheit über verschiedene andere Veröffentlichungen der Band angeboten worden waren. Gegenüber "The Fillmore Concerts" kommt hier allerdings nur ein zusätzlicher Titel hinzu ("Midnight Rider"). Das Plus von "The Allman Brothers Band At Fillmore East - Deluxe Edition" liegt in der noch einmal transparenteren Abmischung. Wer nur "The Allman Brothers Band At Fillmore East" sein eigen nennt, sollte hier auf alle Fälle zugreifen. Wer "The Fillmore Concerts" besitzt, wird allerdings überlegen müssen, ob ein Titel, sehr gute Bilder im Booklet und die bessere Klangqualität den Kauf des Albums rechtfertigen.
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Von Toby Tambourine TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Januar 2009
Format: Audio CD
"At Fillmore East" wurde seit seiner Veröffentlichung 1971 zu Recht zu einem DER zehn Rock-Live-Alben aller Zeiten gerechnet, neben "Live at Leeds" (Who), "Get yer Ya-Ya's out!" (Stones), "Rock of Ages" (The Band), "Yessongs" etc.

Passte die Original-Doppel-LP mit 7 Songs und einer Spielzeit von 78:40 noch auf eine Einzel-CD, wurde die Deluxe-Edition 2003 um 6 weitere Titel auf 65:18 + 68:54 aufgestockt. Zwar kam man der Idee bereits mit dem '92er Remix dieses Albums ("The Fillmore Concerts") sehr nahe, bei dem nur noch Midnight Rider fehlte, aber hier wurden endlich zum ersten Mal ALLE Songs von diesen Konzerten, die in den folgenden 18 Jahren über diverse Alben verteilt veröffentlicht wurden, auf einer Doppel-CD zusammen gefasst: Trouble no more und One Way out erschienen '72 auf "Eat a Peach", ebenso wie Mountain Jam (33:15) (das seinerzeit noch gesplittet und auf zwei Vinylseiten verteilt werden musste; auf "The Fillmore Concerts" ist es mit 33:48 gar noch eine halbe Minute länger, wenn ich auch noch nicht sagen kann, wo die jetzt herkommt). Don't keep me wonderin' erschien '72 auf "Duane Allman - An Anthology", Midnight Rider '74 auf "Duane Allman - An Anthology Vol. 2", und auf die Morgens-um-6-Zugabe Drunken hearted Boy musste man gar bis zur '89er 4-CD-Box "Dreams" warten.

Für die Songs der Deluxe Edition wurden die originalen Frühsiebziger Mixe verwendet, was sich allein schon an der Position der Bassgitarre nachvollziehen läßt: Nur bei den 7 Songs des Originalalbums kommt der Bass vom linken Kanal, so wie es 1971 gerade noch schick war (vgl. z.B.
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Von Perlmutt am 26. August 2009
Format: Audio CD
Das vermutlich interessanteste Live - Album der Rockgeschichte liegt hier in einer dermaßen klanglich durchsichtigen Neubearbeitung vor, daß ich es beim Hören noch einmal entdecke; die singenden Gitarren der Herren Allman und Betts, der dichte Rhythmusteppich der beiden Schlagzeuger, die Musik umhüllt und trägt fort.
Ein Album für die Ewigkeit.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Album (von mir als Vinyl genutzt) bringt eine unglaublich gut eingespielte Blues und Rockband zu Gehör, die sich nach endlosen Tourneen auf einem technischen und musikalischen Niveau eingespielt hatte, welches einfach schwindelerregend ist. Über einem extrem komplexen und dichten Rhythmusteppich von zwei Drummern und einem wirklich guten Bassisten (Barry Oakley) schwingen sich zwei absolut begnadete Gitarristen in die Höhe.

Die Band wird eigentlich als "Southern-Rock" oder eben Blues Rock gehandelt. Tatsächlich ist das für mich schon fast jazzig: Die komplizierten, aber immer eingängigen Rhythmen, die Vielstimmigkeit, die weiten Melodiebögen - einfach toll. Duane Allman hat jahrelang Miles Davis Stücke gespielt und geübt, das hört man.

Statesboro Blues treibt schwerstens nach vorn, Stormy Monday kommt ruhig daher - oft gespielt, aber nie so soulful und swingend wie hier. Duane Allman setzt hier für Jahrzehnte Maßstäbe in der Interpretation von langsamen Titeln auf der E-Gitarre.

Wen kümmert da der Sound? Ein Muss bei den Live-Alben!
3 Kommentare 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was 2013 über dieses Album schreiben, was nicht schon x-mal geschrieben wurde? Scheint nicht einfach zu sein, aber der deutsche "Rolling Stone" gibt mir dazu Anlass, genauer gesagt die Ausgabe des Juni 2013, wo die 50 besten Live-Alben der Pop- und Rock-History von einer Jury geadelt wurden. Und "Live At Fillmore East" aus 1971 war auf Platz ... ja, ob Sie's glauben oder nicht, irgendwo ab 51 bzw. gar nicht! Bei aller Wertschätzung gegenüber dieser Zeitschrift und ihrer Redakteure und Mitarbeiter, aber das mag vielleicht anno 2071 stimmen (oder auch nicht, was weiß man ...), aber 2013 bei Gott noch nicht, liebe Leute! Diese Power! Dieses Zusammenspiel! Dieser Swing und Drive der beiden Drummer, verbunden mit solidem wie flüssigem Bassspiel, was sich schon damals vom Holzhackerrhythmus der Bluesband von nebenan abhob! Gregg Allmans Gesang und seine groovige Orgel! Dicky Betts' herrlich akzentuiertes wie differenziertes, zu jedem Takt hochenergetisches Gitarrenspiel! Und zu Duane Allmans Gitarrenarbeit muss man 42 Jahre nach seinem Tod sagen, dass man ihn wohl noch immer zu den 10 besten und wichtigsten Blues- und Blues-Rock-Gitarreros der letzten gut 60 Jahre (wenn wir bei Muddy Waters, Howlin Wolf und John Lee Hooker anfangen) zählen darf! Und dann die Songs, eine exzellente Mischung aus Bluesklassikern und Eigenkompositionen, alles optimal interpretiert, und von den Langnummern keine einzige zu lang (was schon damals bemerkenswert war)! Und schließlich und endlich noch die erstklassige Aufnahmequalität, wofür ein Name wie Tom Dowd aber auch garantieren kann!
Natürlich kann und darf man das alles auch ganz anders sehen. Aber dann sollte man sich fragen, ob man mit Blues-Rock, der sowohl vom Feeling als auch von der Technik her brillant geboten wird, jemals etwas anzufangen wusste. Höchstwahrscheinlich nicht.
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